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Bosch ist nicht fähig zu erkennen ob in 30cm Entfernung ein Metallkasten steht?

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  1. Bosch ist nicht fähig zu erkennen ob in 30cm Entfernung ein Metallkasten steht?

    Autor: Frankenwein 19.09.17 - 20:31

    Also, das wäre wirklich nen Armutszeugnis.

  2. Re: Bosch ist nicht fähig zu erkennen ob in 30cm Entfernung ein Metallkasten steht?

    Autor: hackCrack 19.09.17 - 23:54

    Ich verstehe da auch nicht was daran schwer ein soll.
    Wenn's nicht klappt mit dem Sensor, dann packt man einfach einen zweiten eines anderen Typen dazu. Helligkeitsensoren oder einfach nur Infrarot Bewegungssensoren könnte man doch super auswerten Anhang der Flanken.

  3. ...sprachen die Laien-Experten

    Autor: quark2017 20.09.17 - 00:33

    Na wenn ihr beiden so tolle Experten seid, dann bewerbt euch doch bei Bosch ;-)

    Mal eine Einschätzung eines Elektroingenieurs:
    1. Man muss erkennen können, ob das Auto über oder neben dem Sensor parkt. Und das auch, wenn Jemand meint 1,5 Parkplätze zu benötigen.
    2. Es können Gegenstände (Gullideckel, Laternen, Sitzbänke, usw.) auf/neben einzelnen Parkflächen sein, welche den dortigen Sensor irretieren - daher ist wohl die Kalibrierung nötig.
    3. Es gibt Fahrzeuge, die das Magnetfeld stärker beeinflussen und welche, die es schwächer beeinflussen. Der Sensor muss also zwischen Fahrzeug mit schwacher Magnetfeldbeeinflussung auf dem überwachten Platz und Fahrzeug mit starker Magnetfeldbeeinflussung auf dem Nebenparkplatz unterscheiden können.
    4. Helligkeitssensoren: Super Idee. Unterschiedlich starke Bewölkung, Dunkelheit, etc. - wie schaut es damit aus? Wir reden hier schließlich nicht von einem überdachten Parkhaus. Klar kann man alles irgendwie in Algorithmen erfassen. Wird eben nur wahnsinnig komplex und dadurch fehleranfällig (und teuer).
    5. Infrarotsensor: Dito wie 4. unterschiedlich starke Sonneneinstrahlung tut ihr übriges.

    Selbstverständlich gäbe es technisch sehr gut funktionierende Lösungsansätze.
    - mehrere Magnetfeldsensoren pro Parkfläche
    - Bildauswertung von Kameras
    - mehrere Ultraschallsensoren
    - Radarsensor

    Nur wenn man das für viele Parkplätze umsetzen will ist eben der Aufwand und somit die Kosten astronomisch.
    Dann kann man auch gleich mehr Entwicklungszeit in wenige Sensoren stecken, da steigen dann auch die Kosten ins Unwirtschaftliche.

    P.S.: Das Studenten-Startup könnte aber Bosch tatsächlich den Rang ablaufen, da das Startup deutlich geringere Personalkosten hat. ;-)

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