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*Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

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  1. *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: picaschaf 19.09.17 - 09:57

    Ist ja auch viel zu primitiv. Wenn ich nur lese was für wahnwitzige, fehleranfällige Sensorvariationen hier rumprobiert werden wird mir ja schlecht. Garantiert waren auf das Projekt Fördergelder ausgeschrieben und man will den Quatsch einfach nur in die Länge ziehen und teurer machen.
    Mit einer einfachen Kamera und fertigem Code ist so ein System schneller, zuverlässiger, einfacher und billiger aufgebaut. Etwas ähnliches habe ich vor 10 Jahren als Studiumsprojekt entwickelt, ohne OpenCV und die ganzen Helferlein die es heute fix und fertig gibt. Das war auch kein Hexenwerk zu dem es 100 Entwickler aus x Konzernen gebraucht hätte.

  2. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Polecat42 19.09.17 - 10:03

    gute Idee, aber leider schreien dann als erstes wieder die Datenschützer und Technikbremser (soll eine Tautologie sein) "OMG Kameras! Überwachung! EEeek! Das steckt ja schon im Namen! Parkraumüberwachung!!"

    Aber hart finde ich das schon. Habe mit Freuden beobachtet wie Bosch an "meinem" P&R direkt vor der Hütte Boschs, in Waiblingen, den ganzen Parkplatz mit den Dingern gepflastert hat und ich denke "yay, cool, Technik".
    Jetzt sind es überteuerte Stolperfallen :(

  3. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Sharra 19.09.17 - 10:08

    Die Datenschützer können schreien soviel sie wollen.
    Wenn man die Kamera so betreibt, dass sie nur ein Reliefbild liefert, und die Software nur auswertet, ob da was steht, oder nicht, ist daraus überhaupt nichts datenschutzrechtliches abzuleiten.

    Solche Systeme gibts bereits fertig für die verschiedensten Zwecke (z.B. Lagerhaltung) Selbst wenn sich dann einer vor den Monitor hockt, sieht er: nichts.

    Es würde aber völlig ausreichen, um zu erkennen, ob die Parkfläche frei, oder belegt ist. Durch was belegt spielt doch überhaupt keine Rolle.

  4. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Polecat42 19.09.17 - 10:34

    da habe ich stellvertretend die Aussage, die dann auch immer die Datenschützer und 1984-Orwell-Laberer raushauen: "ja aber die Infrastruktur wird geschaffen".
    Bäm, in your face, your turn.

    (falls mein Sarkasmus mittlerweile "zu gut" geworden ist: ich bin natürlich Gegen die Gegner…)

  5. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: gutenmorgen123 19.09.17 - 10:41

    Das Problem erscheint mir jetzt Weissgott nicht so unlösbar, wie im Artikel dargestellt.

    Eine fertige, flache Einheit mit ein paar Solarzellen und Energiespeicher samt Kamera in einem wasserdichten Gehäuse die den Parkplatz alle x Minuten scannt...
    Die Monteure bohren ein passendes Loch in den Asphalt, kleben das Teil ein und legen die Position fest. An die nächste Strassenlaterne kommt die Empfangseinheit die die Daten eines Abschnitts weiterleitet und fertig ist die Schose.

    Selbst wenn mal irgend etwas direkt auf der Kamera liegt, könnte man das erkennen und den Parkplatz vorübergehend mit "vielleicht frei" markieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.17 10:47 durch gutenmorgen123.

  6. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: bazoom 19.09.17 - 10:59

    Polecat42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da habe ich stellvertretend die Aussage, die dann auch immer die
    > Datenschützer und 1984-Orwell-Laberer raushauen: "ja aber die Infrastruktur
    > wird geschaffen".
    > Bäm, in your face, your turn.
    >
    > (falls mein Sarkasmus mittlerweile "zu gut" geworden ist: ich bin natürlich
    > Gegen die Gegner…)

    Ihr habt natürlich alle so recht.
    Der verantworungsvolle Umgang der Unternehmen (und der Staaten) mit unseren Daten ist wegweisend, wir müssen uns alle überhaupt keine Gedanken mehr zu diesem lästigen Thema machen.

  7. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Nullmodem 19.09.17 - 11:02

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem erscheint mir jetzt Weissgott nicht so unlösbar, wie im Artikel
    > dargestellt.
    >
    > Eine fertige, flache Einheit mit ein paar Solarzellen und Energiespeicher
    > samt Kamera in einem wasserdichten Gehäuse die den Parkplatz alle x Minuten
    > scannt...

    Für jeden Parkplatz eine Kamera, ein Sender, eine Solarzelle? das wird teuer.
    Wenn ein Auto draufsteht (meistens) oder Schnee liegt (oft im Winter) und Nachts (auch oft) wird die Solarzelle nicht geladen.
    Stelle man Zwei Roller auf dem Parkplatz ab, stimmts auch nicht.
    Solarzellen sind auch empfindlich, muss man ein dickes Glas drauf machen.
    Verkehrsdichtemessung und Parken in zweiter Reihe kann man so auch nicht festellen.


    > Die Monteure bohren ein passendes Loch in den Asphalt, kleben das Teil ein
    > und legen die Position fest. An die nächste Strassenlaterne kommt die
    > Empfangseinheit die die Daten eines Abschnitts weiterleitet und fertig ist
    > die Schose.
    Lies mal in den Bericht rein, da steht (Seite 13), das die Strassenlaternen nur einphasig angeschlossen sind, und der Betreiber der Strassenlaternen es gar nicht erlaubt, mal eben noch was anzuklemmen. Nix mit "fertig die Schose".

    >
    > Selbst wenn mal irgend etwas direkt auf der Kamera liegt, könnte man das
    > erkennen und den Parkplatz vorübergehend mit "vielleicht frei" markieren.
    Sieht man mal, was es alles für Probleme gibt, und ruck zuck ist man auf einer Erkennungsrate von unter 80% und wird durch den Kakao gezogen.

    nm

  8. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: rubberduck09 19.09.17 - 11:04

    Möglicherweise noch einfacher möglich (aber evtl. bei ungünstigem Sonnenstand ungenau):

    Unter alle Parkplätze kommen Infrarot-Sender. Diese strahlen alle Minute (plus-minus Zufallsvarianz) ihre ID ab richtung einer Kamera. Wenn die Kamera die ID 'sieht' ist der Parkplatz frei, wenn nicht belegt.

    Bei Schnee, Dreck oder ungünstigen Lichtverhältnissen funktioniert das nicht aber in Straßenschluchten wo der Sonnenstand hier nicht reinstören kann durchaus vorstellbar. Zudem es gar nicht mehr so viel Schnee in den Städten gibt.

  9. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Nullmodem 19.09.17 - 11:10

    > Der verantworungsvolle Umgang der Unternehmen (und der Staaten) mit unseren
    > Daten ist wegweisend, wir müssen uns alle überhaupt keine Gedanken mehr zu
    > diesem lästigen Thema machen.

    YMMD


    nm

  10. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Elgareth 19.09.17 - 11:14

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglicherweise noch einfacher möglich (aber evtl. bei ungünstigem
    > Sonnenstand ungenau):
    >
    > Unter alle Parkplätze kommen Infrarot-Sender. Diese strahlen alle Minute
    > (plus-minus Zufallsvarianz) ihre ID ab richtung einer Kamera. Wenn die
    > Kamera die ID 'sieht' ist der Parkplatz frei, wenn nicht belegt.
    >
    > Bei Schnee, Dreck oder ungünstigen Lichtverhältnissen funktioniert das
    > nicht aber in Straßenschluchten wo der Sonnenstand hier nicht reinstören
    > kann durchaus vorstellbar. Zudem es gar nicht mehr so viel Schnee in den
    > Städten gibt.

    Du meinst also... zu so ca. 85% könnte das schon genau sein? ;-)
    Das bekommen die jetzt schon hin. Es geht darum eben zuverlässige, Witterungsunabhängige Systeme zu schaffen.

  11. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Snowi 19.09.17 - 11:30

    Klingt dumm, aber...
    was wenn man einfach "Gummistangen" nimmt und wie ein umgedrehtes und etwas gestauchtes U (Oder für die Mathematiker: Eine nach unten geöffnete, gestauchte Parabel) auf den Parkplatz stellt (von vorne nach hinten), sodass diese Stange durchgedrückt wird sobald ein Auto drauf fährt. Dieses durchdrücken ließe sich auf unterschiedliche Arten feststellen, wodurch signalisiert wird dass der Parkplatz frei oder belegt ist.
    Die Stangen beschädigen auch kein Auto, da weich und aus Gummi. Klappt halt nicht mit Motorrädern, aber für Autos sollte es gehen.

    Sieht nur sch... aus :D

  12. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Trollversteher 19.09.17 - 11:34

    "Das hab ich vor 10 Jahren schon mit meinem Kosmos Elektronikbaukasten zusammengefriggelt" lässt sich immer leicht behaupten, wenn man nicht die geringste Ahnung hat, welche Anforderungen so ein System erfüllen muss, und welche Vorgaben es gab. Da müssen bestimmte Normen bzw. Zertifizierungen erfüllt sein, Kombatibilitäten mit anderen Standards eingehalten werden, Vorgaben an Robustheit, Wetterfestigkeit und Toleranzen erfüllt werden, möglicherweise durften aus Datenschutzgründen keine Kameras verwendet werden und, und und.

  13. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Trollversteher 19.09.17 - 11:36

    Da jeder X-beliebige Golem-Forist das Problem soviel besser lösen kann als die Ingenieure von Bosch und Siemens, sollten solche Aufträge vielleicht in Zukunft besser hier ausgeschrieben werden ;-)

  14. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Prinzeumel 19.09.17 - 16:20

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da jeder X-beliebige Golem-Forist das Problem soviel besser lösen kann als
    > die Ingenieure von Bosch und Siemens, sollten solche Aufträge vielleicht in
    > Zukunft besser hier ausgeschrieben werden ;-)
    In der tat wäre das die sinnvollste variante statt ständig fördermittel konzernen in den rachen zu werfen.

    Einfach problem beschreiben und welche Anforderungen eine lösung erfüllen muss, preisgeld ausschreiben....warten. So hat jeder die Möglichkeit mitzumachen und am ende bekommt der die kohle der auch tatsächlich liefert.

    Aber die fördermittel für diese projekte sind nichts anderes wie Subventionen und das ausgerechnet für die die es mal gar nicht nötig haben.

  15. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Sharra 20.09.17 - 02:05

    Snowi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt dumm, aber...
    > was wenn man einfach "Gummistangen" nimmt und wie ein umgedrehtes und etwas
    > gestauchtes U (Oder für die Mathematiker: Eine nach unten geöffnete,
    > gestauchte Parabel) auf den Parkplatz stellt (von vorne nach hinten),
    > sodass diese Stange durchgedrückt wird sobald ein Auto drauf fährt. Dieses
    > durchdrücken ließe sich auf unterschiedliche Arten feststellen, wodurch
    > signalisiert wird dass der Parkplatz frei oder belegt ist.
    > Die Stangen beschädigen auch kein Auto, da weich und aus Gummi. Klappt halt
    > nicht mit Motorrädern, aber für Autos sollte es gehen.
    >
    > Sieht nur sch... aus :D


    Und ein Roller kann sich neben deine Stange stellen.

  16. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: Sharra 20.09.17 - 02:07

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da jeder X-beliebige Golem-Forist das Problem soviel besser lösen kann als
    > die Ingenieure von Bosch und Siemens, sollten solche Aufträge vielleicht in
    > Zukunft besser hier ausgeschrieben werden ;-)

    In den meisten Fällen würde ich dir sogar recht geben.
    Aber weder Bosch noch Siemens sind wirklich noch für Innovationen bekannt. Das war einmal. Heutzutage kommen Innovationen von Leuten, die nicht in einem solchen Moloch eingezwängt sind, und die großen Konzerne kaufen das dann nur noch ein.

  17. Re: *Gerade* Siemens und Bosch scheitern daran

    Autor: k@rsten 24.09.17 - 18:06

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da jeder X-beliebige Golem-Forist das Problem soviel besser lösen kann
    > als
    > > die Ingenieure von Bosch und Siemens, sollten solche Aufträge vielleicht
    > in
    > > Zukunft besser hier ausgeschrieben werden ;-)
    >
    > In den meisten Fällen würde ich dir sogar recht geben.
    > Aber weder Bosch noch Siemens sind wirklich noch für Innovationen bekannt.
    > Das war einmal. Heutzutage kommen Innovationen von Leuten, die nicht in
    > einem solchen Moloch eingezwängt sind, und die großen Konzerne kaufen das
    > dann nur noch ein.

    Zum Beispiel?

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