1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Perseverance: Diese…

80 Millionen fuer einen Copter

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: turrrbiba 19.02.21 - 09:22

    Man mag ja gespaltener Meinung darueber sein, ob solche Weltraum-Forschungsmissionen die Ausgaben wert sind. Wenn man sich z.B. mal die Ausgaben fuer Militaer und Toetungsmaschinen anschaut ist das schon ne gute Investition - meiner Meinung nach.

    Aber 80 Millionen Dollar fuer einen primitiven Copter, der nur eine Kamera mit hat? Das ist dann doch ein bisschen viel... Hat den T-Systems entwickelt? ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.21 09:22 durch turrrbiba.

  2. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 09:27

    Der xbox Controller soll 100 Mio. gekostet haben; Gut, ist vermutlich ein Missverständis oder Marketinggag, aber wir in unserer (zumindest in Teilen) perfekten Welt wissen oft gar nicht mehr, wie viel Know-how in den Billiggeräten steckt.
    Nimm den 100¤ Kopter aus dem Spielzeugladen und schraub ne 20¤ IR Kamera dran und schicke den mit einer Zeitmaschine in die 50er, dort wäre er das am höchsten entwickelte Stück Technik und so geheimzuhalten wie die Atomwaffenprogramme.

  3. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: turrrbiba 19.02.21 - 09:30

    Ja.. nur gibt es Copter mit Kameras halt schon seit Jahren fuer 50EUR in Billigmaerkten.. klar ist die Atmosphaere auf dem Mars anders aber 80 Millionen?
    wuerde mich schon interessieren wie genau diese 80 Millionen ausgegeben wurden. Spaeter mal googeln obs eine Auflistung davon gibt.

    Mal angenommen man naehme 100 Forscher, die pro Monat je 7000 Dollar bekommen, und laesst diese ein Jahr lang an dem Copter forschen - vollkommen uebertrieben aber nur rein hypothetisch.
    Das wuerde 8,4 Millionen kosten. Bleiben 71 Millionen uebrig...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.21 09:39 durch turrrbiba.

  4. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 09:38

    turrrbiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja.. nur gibt es Copter mit Kameras halt schon seit Jahren fuer 50EUR in
    > Billigmaerkten.. klar ist die Atmosphaere auf dem Mars anders aber 80
    > Millionen?

    Kann ich nicht beurteilen, meine Arbeiten und Erfahrungen in der Vakuumröhre an Coptern, die auf einem bis zu 400 Millionen Km entfernten Planeten eingesetzt werden sollen, die man 76.000 Km/h dort hinschießt, die autonom agieren muss... die sind überschaubar.

    Ich kann aber über meine letzten Flugversuche mit einer 50Eur Drohne vor ein paar Jahren sprechen. Zuerst ist sie gar nicht abgehoben und gegen eine Mauer gedonnert (nur wenige Teile abgebrochen zum Glück) Dann ist sie 10 Meter hoch geflogen und wieder abgedriftet und auf einem Dach gelandet und dort liegt sie seither und das war vorerst das Ende meines Drohnenprogramms.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.21 09:39 durch most.

  5. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: turrrbiba 19.02.21 - 09:41

    Ich muss zugeben dass ich so 150EUR fuer meine Drohne ausgegeben habe (ein Fehlkauf uebrigens).
    Die fliegt nach ca. 100 Fluegen immer noch anstandslos, haelt die Position, landet automatisch weil sie die Entfernung zum Boden erkennt, hat eine Kamera an Bord, laesst sich geofencen, startet auch automatisch UND die Bilder sehen fast genauso scheisse aus wie die vom Mars ;)

    Interessiert mich trotzdem wie das Geld verteilt wurde.
    Bei 80 Millionen und einem Verdienst von 10.000USD pro Monat koennte man 666 Leute ein Jahr lang Vollzeit daran werkeln lassen...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.21 09:45 durch turrrbiba.

  6. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: wurstfett 19.02.21 - 09:42

    Das wrid im artikel so abgewatscht mit 4 kurze Flüge usw aber wenn man mal genau hinschaut.
    Die Athmosphäre ist nicht nur ein bischen dünner. Das ist etwa wie hier auf 30 KM höhe. Schau mal welche Flugzeuge hier bis auf 30 KM höhe kommen. Bei Hubschraubern ist bei 12km ende. Flugzeuge kommen auf 26km und das sind schon die Speziellen Spionage Blackbirds gewesen. So ein Teil in soe wenig Athmosphäre zu fleigen ist schon nicht trivial. Motorleistung und energieversorgung müssen da schon in ganz anderen Dimensionen unterwegs sein als bei der Baumarktdrohne. Dann muss das teil auch zuverlässig navigieren. Der kann nicht mal eben ferngesteuert werden. GPS wie auf der erde ist da halt auch nicht verfügbar.

  7. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 09:46

    turrrbiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss zugeben dass ich so 150EUR fuer meine Drohne ausgegeben habe.
    > Die fliegt nach ca. 100 Fluegen immer noch anstandslos, haelt die Position,
    > landet automatisch weil sie die Entfernung zum Boden erkennt, hat eine
    > Kamera an Bord, laesst sich geofencen, startet auch automatisch UND die
    > Bilder sehen fast genauso scheisse aus wie die vom Mars ;)

    Toll, wie weit die Entwicklung gekommen ist, aber so was kommt halt nicht von ungefähr.
    Als Kind habe ich immer von Flugmodellen geträumt, für mich war nur ein lahmes ferngesteuertes Auto drin, dessen NiCD Akkus ständig leer waren. Ein benzingetriebener Helikopter war unerreichbar, sowohl finanziell als auch technisch als auch von der Anforderungen an die Steuerung.

    Wie viele Millionen Euro sind wohl in die Entwicklung der davor notwendigen Technologien geflossen, dass Kids sich heute für 150 Euro gut funktionierende Drohnen mit Kamera, geofencing und den ganzen Späßchen kaufen können? Kann man das überhaupt beziffern?

  8. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: Max Level 19.02.21 - 09:48

    > Interessiert mich trotzdem wie das Geld verteilt wurde.
    > Bei 80 Millionen und einem Verdienst von 10.000USD pro Monat koennte man
    > 666 Leute ein Jahr lang Vollzeit daran werkeln lassen...

    Naja, für diese knapp 700 Mannjahre kriegt man nichtmal einen verbuggten AAA-Spieletitel. Das ist tatsächlich nicht sehr viel.
    Der Punkt ist: Da darf nichts schiefgehen, sonst ist die ganze Mission gescheitert. Da muss man, nur so als einen Punkt, die notwendigen Testverfahren erstmal entwickeln, um den Mars nachzustellen. Mal abgesehen davon, dass so ein Ding ne Software hat, die man nicht einfach aus Pythonscripten zusammenhippstern kann :P

  9. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 09:54

    wurstfett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist etwa wie hier auf 30 KM höhe. Schau mal welche Flugzeuge hier bis auf 30 KM höhe kommen.

    Sehr guter Hinweis, bei Wiki steht sogar was von 35km. Wie kompliziert es ist, ein Flugzeug auf nur 12km Höhe zu fliegen, ist uns vermutlich auch nicht klar, wenn wir in Urlaubslaune das zweite Bier genießen und noch einen Film auf dem Tablet starten, bevor es dann zur Landung geht. Druckkabine, Flight Enveloppe, das ganze dann noch wirtschaftlich zu betreiben, alles ziemlich kompliziert

    Die U2 kommt nur auf max. 27km, bei wiki steht was von einem Höhenrekord einer Mig25 von 37km im Parabelflug (also eher ein Wurf in der maximalen Höhe statt ein Flug?)

  10. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: Brian Kernighan 19.02.21 - 10:00

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Punkt ist: Da darf nichts schiefgehen, sonst ist die ganze Mission
    > gescheitert. Da muss man, nur so als einen Punkt, die notwendigen
    > Testverfahren erstmal entwickeln, um den Mars nachzustellen.

    Genau das wird auch oft vergessen. Das Ding muss 100% funktionieren, da kann man nicht eben mal nachbasteln wenn was nicht wie vorgesehen funktioniert. Zumal man gar keine echte Testumgebung hat. Das ist einiges an Aufwand den man da treiben muss.

  11. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: Jossele 19.02.21 - 10:04

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wurstfett schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist etwa wie hier auf 30 KM höhe. Schau mal welche Flugzeuge hier bis
    > auf 30 KM höhe kommen.
    >
    > Sehr guter Hinweis, bei Wiki steht sogar was von 35km. Wie kompliziert es
    > ist, ein Flugzeug auf nur 12km Höhe zu fliegen, ist uns vermutlich auch
    > nicht klar, wenn wir in Urlaubslaune das zweite Bier genießen und noch
    > einen Film auf dem Tablet starten, bevor es dann zur Landung geht.
    > Druckkabine, Flight Enveloppe, das ganze dann noch wirtschaftlich zu
    > betreiben, alles ziemlich kompliziert
    >
    > Die U2 kommt nur auf max. 27km, bei wiki steht was von einem Höhenrekord
    > einer Mig25 von 37km im Parabelflug (also eher ein Wurf in der maximalen
    > Höhe statt ein Flug?)

    Sagt dir das Wiki auch welche Höhe auf der Erder die Marsatmosphäre unter Berücksichtigung der geringeren Marsgravitation entspricht? Die Drohne wiegt dort nur 1/3 muss also auch nur 1/3 des Auftriebs leisten.
    Nebenbei: Da ein Teil der Entwicklungsgelder in meine Uni geflossen sind, halte ich jedweden finanziellen Aufwand für die Drohne für absolut gerechtfertigt wenn nicht sogar notwendig! ;-P

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  12. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 10:07

    turrrbiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Interessiert mich trotzdem wie das Geld verteilt wurde.
    > Bei 80 Millionen und einem Verdienst von 10.000USD pro Monat koennte man
    > 666 Leute ein Jahr lang Vollzeit daran werkeln lassen...

    Ja, die Geldverteilung wäre interessant. Da stecken bestimmt auch viele Materialkosten drin, wenn die z.B. Rotorblätter bestellen (alles werden die ja nicht im Kernteam selbst gemacht haben).
    Anforderungen gehen dann vielleicht in die Richtung:
    Hallo, hier die Nasa, wir brauchen ein Rotorblatt mit 1,2m Durchmesser, Umdrehungen pro Min: 2400, Gewicht wenige Gramm, Temperaturbereich -100 bis 200 Grad, maximale Bruchfestigkeit, Hohe (sonnen)Strahlenbelastung, Abriebfestigkeit: so wie auf einem Wüstenplanten wie Mars halt notwendig und alles bitte mit maximaler Zuverlässigkeit.
    Müssen sie alles komplett neu entwickeln, da haben sie nichts auf Lager? Schade!
    Wie viele Stück wir brauchen? Na 3, oder 4 werden es schon, machen Sie mal einen guten Preis...

  13. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 10:12

    Jossele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Sagt dir das Wiki auch welche Höhe auf der Erder die Marsatmosphäre unter
    > Berücksichtigung der geringeren Marsgravitation entspricht? Die Drohne
    > wiegt dort nur 1/3 muss also auch nur 1/3 des Auftriebs leisten.
    Nö, dafür haben wir ja schlaue Leute im Forum ;)

    letztendlich erzeugt jeder Parameter, der von der Erde abweicht einen immensen Aufwand das zu testen. In der Vakuumkammer kann man die Atmosphäre simulieren, für den geringere Fallbeschleunigung von 3,711 m/s² ggü. der 9,81 m/s² auf der Erde (beides sagt übrigens Wiki) müsste man in einen Fallturm.

  14. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 10:19

    Max Level schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Interessiert mich trotzdem wie das Geld verteilt wurde.
    > > Bei 80 Millionen und einem Verdienst von 10.000USD pro Monat koennte man
    > > 666 Leute ein Jahr lang Vollzeit daran werkeln lassen...
    >
    > Naja, für diese knapp 700 Mannjahre kriegt man nichtmal einen verbuggten
    > AAA-Spieletitel. Das ist tatsächlich nicht sehr viel.

    Wie viel würde es kosten, CP2077 so weit bugfrei zu bekommen, dass man das ruhigen Gewissens auf den Mars schicken kann, damit ein Marsmenschenkind damit mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit störungsfrei spielen kann auf einer PS4?
    weitere 80Mio oder eher weitere 800 Mio? ;) (Freitag darf man so was fragen)

  15. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: turrrbiba 19.02.21 - 10:26

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Müssen sie alles komplett neu entwickeln, da haben sie nichts auf Lager?
    > Schade!
    > Wie viele Stück wir brauchen? Na 3, oder 4 werden es schon, machen Sie mal
    > einen guten Preis...

    - na gut, sagen wirmal 1 Million fuer die Rotorblaetter. ok? - ok, ist nur Steuerzahlergeld.

    - Dann bleiben noch so 60 Millionen USD uebrig.. ziehen wir mal 20 Millionen fuer Motoren ab. dann bleiben noch 40 Millionen. das sollte fuer Consulting reichen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.21 10:28 durch turrrbiba.

  16. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 10:31

    turrrbiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Millionen fuer Motoren ab. dann bleiben noch 40 Millionen. das sollte fuer
    > Consulting reichen.

    Ach daher weht der Wind, das ist ein verkapptes Beraterbashing. Warum so umständlich hinter einem Mars-Copter verstecken?
    Kann und sollte man auch machen, aber ohne Anhaltspunkte wissenschaftliche Projekte in Frage stellen, halte ich für nicht so gut.

  17. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: lejared 19.02.21 - 10:36

    Wer mehr zu dieser Drohne wissen möchte, was so besonders daran ist und warum sie so teuer ist, dem kann ich z.B. dieses Video empfehlen.
    https://www.youtube.com/watch?v=GhsZUZmJvaM

    Außerdem sollte man verstehen, dass es bei diesem Gerät vor allem um einen Machbarkeitstest für zukünftige vergleichbare Fluggeräte auf dem Mars geht. Die können dann vielleicht auch mehr und weiter fliegen.

    Generell wiederholbare sind Flüge auf dem Mars höchst interessant, weil sie die Hindernisse, die den Fahrzeugen üblicherweise im Weg stehen vermeiden und damit einige Bereiche des Mars für die Forschung überhaupt erst zugänglich machen, einfach weil Fahrzeuge da nicht hin kommen würde.

    Insofern bin ich auch über die sehr beschränkte Vorstellungskraft des Artikel-Autors überrascht, für den das alles anscheinend nur unnützes Spielzeug ist.

  18. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: turrrbiba 19.02.21 - 10:37

    Brian Kernighan schrieb:
    -----------
    >
    > Genau das wird auch oft vergessen. Das Ding muss 100% funktionieren


    Muss es eben nicht da es ganz klar als Experiment gekennzeichnet ist.
    Aber ja! Ich weiss dass es ein nie vorher durchgefuehrtes Experiment ist.
    Trotzdem laesst mich der Preis eines simplen Copters fragen, wieviel von dem Budget an Berater usw. ging.
    Aus meiner viel zu langen kurzen Karriere mit T-Systems weiss ich halt, dass ein Grossteil des Geldes fuer Consulting geht - was ein hunderstel dea Kapitals wert ist..

  19. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: turrrbiba 19.02.21 - 10:42

    most schrieb:
    --------------
    >
    > Ach daher weht der Wind, das ist ein verkapptes Beraterbashing.

    Hm ja anscheinend schon.
    Ich finds halt ein bisschen scheisse dass 50% des Geldes fuer nichts ausgegeben wird..

    Warum so
    > umständlich hinter einem Mars-Copter verstecken?
    Ich verstecke mich nicht, war nur eine aktuelle Meldung zu der ich meine Gedanken hatte..

    > Kann und sollte man auch machen, aber ohne Anhaltspunkte wissenschaftliche
    > Projekte in Frage stellen, halte ich für nicht so gut.
    Wissenschaftliche Projekte sind geil. Nur wenn mal wieder die Haelfte des Geldes fuer Anzugtraeger draufgeht die NICHTS beitragen ist es mein gutes Recht das zu kritisieren.

  20. Re: 80 Millionen fuer einen Copter

    Autor: most 19.02.21 - 10:47

    turrrbiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wissenschaftliche Projekte sind geil. Nur wenn mal wieder die Haelfte des
    > Geldes fuer Anzugtraeger draufgeht die NICHTS beitragen ist es mein gutes
    > Recht das zu kritisieren.

    Und das weißt Du woher? Weil T-Systems in einem IT-Projekt in Deiner Firma nicht so gut performt?
    Schreib halt was darüber, das wäre wesentlich zielführender.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Anwendungsentwickler / Anwendungsbetreuer (m/w/d) Datenbanken
    ING Deutschland, Nürnberg
  2. Senior Solution Architekt - Netzwerk (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg, München
  3. FullStack Entwickler / Developer (m/w/d) mit Backend Fokus
    DRÄXLMAIER Group, Garching
  4. Java Entwickler (m/w/d)
    ilum:e informatik ag, Mainz

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 16,99€ (Bestpreis)
  2. (u.a. Cyberpunk 2077 16,99€)
  3. 189,90€ (Bestpreis)
  4. 79,99€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberwar: Was steckt hinter dem Cyberangriff auf die Ukraine?
Cyberwar
Was steckt hinter dem Cyberangriff auf die Ukraine?

Die Computersysteme ukrainischer Regierungsstellen sind angegriffen worden. Ist das nur ein alltäglicher Cyberangriff? Oder steckt mehr dahinter?
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. USA Biden sieht Gefahr eines Kriegs als Folge von Cyberangriffen

Glasfaser: Das neue Jahr dürfte einen Preiskrieg bei FTTH bringen
Glasfaser
Das neue Jahr dürfte einen Preiskrieg bei FTTH bringen

Wenig Glasfaser findet sich in Deutschland. 2021 begannen deshalb Investoren, Milliarden-Euro-Pakete abzuwerfen und neue Anbieter anzulocken.
Von Achim Sawall

  1. Fiber Broadband Association Glasfaser für 43 Prozent der US-Haushalte verfügbar
  2. Globalconnect HomeNet macht seinen 1 GBit/s Tarif symmetrisch
  3. Migration Telekom will DSL-Kunden direkt Glasfaser anbieten

Canon: Der endgültige Beweis, dass DRM weg kann
Canon
Der endgültige Beweis, dass DRM weg kann

Endlich gibt auch mal ein Hersteller zu, dass DRM nur der Kundengängelei dient. Es wird Zeit, das endlich zu lassen.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Daan.Tech Bob Geschirrspüler nutzt DRM - und wurde geknackt