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Die Qualität des Artikels ist golem.de nicht würdig

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  1. Die Qualität des Artikels ist golem.de nicht würdig

    Autor: mpw1413 24.02.21 - 08:53

    Ich finde diesen Artikel einfach nur primitiv. Nehmen wir mal die Kommunikationsgeschwindigkeit heraus:
    https://mars.nasa.gov/msl/mission/communications/

    Das Hauptproblem ist nicht Marsorbit -> Erde, sondern Rover -> Marsorbit. Und nein lieber Autor, man kann nicht mal eben eine 1,3 KW Sendeanlage in so einen Rover verbauen, wie es der Autor für ein mögliches Relais im Orbit vorgeschlagen hat.

    Unter idealen Bedingungen wird also wie oben nachzulesen die Geschwindigkeit einer DSL2000er Leitung erreicht. Das ist gar nicht mal so schlecht und an den Videos und der Qualität derselbigen von der Landung sieht man ja auch, dass die Übertragung kein Problem mehr zu sein scheint. Ein paar Messdaten von ein paar Instrumenten schätze ich auf deutlich kleiner als eine Videoübertragung.

  2. Re: Die Qualität des Artikels ist golem.de nicht würdig

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 24.02.21 - 11:33

    Wenn die Datenrate der Orbiter zur Erde begrenzt ist und es keine Pläne gibt, die Datenrate zu verbessern, gibt es auch keinen Grund eine höhere Datenrate auf dem Rover zu haben. Das würde aber problemlos mit Phased Array Antennen wie bei Starlink gehen, ohne besonders hohe Entwicklungskosten.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer (Twitter: @FrankWunderli13) - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Countdown Podcast zur Raumfahrt @countdown_pod oder https://countdown.podigee.io/

  3. Die Qualität des Artikels ist wie immer sehr gut.

    Autor: A. Tomic 09.03.21 - 09:29

    Dieser Artikel ist definitiv wie alle Artikel des Autors eine große Bereicherung der gesamten Presse über Raumfahrtthemen. Wo sonst findet man kritische Artikel zum Thema, wenn nicht durch die Feder dieses kompetenten und unabhängigen Autors? Ich arbeite auch an einem sehr teuren Raumfahrt-Projekt wo jede Innovation wird erst mal durch konservative Kräfte totgeprügelt wird. Für die Presse werden dann die tollsten Erfolgsgeschichten konstrtuiert. Wenn ich dann unser Mitarbeitermagazin lese, dann ist das etwa so wie bei Speisen: Mit Zucker schmeckt vieles besser, aber wenn man den Zucker pur isst, dann muss man kotzen.

    Daher lieber Autor, mache weiter so. Allerdings fand ich die Überschrift des Artikel hier doch etwas zu destruktiv, da trotz Allem die Nasa sehr viel Pionoerarbeit leistet und vieles technisch sehr gut gelingt, im Gegensatz zur ESA. Außerdem finde ich, dass Raumfahrt nicht nur durch Wissenschaft alleine motiviert werden muss, sondern als auch als großes gemeinsames Abenteuer und das Ausleben des technischen Spieltriebs auch teilweise zu rechtfertigen ist und für die Begeisterung der Steuerzahler auch letztlich so nur zu rechtfertigen ist.

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