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Was für ein Blödsinn

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  1. Was für ein Blödsinn

    Autor: scr1tch 09.11.15 - 08:22

    Da baut man einen Copter mit "relativ" wenig Gewicht um danach das Gewicht dann noch durch das Gewicht des Handys zu maximieren um ein paar ¤ für Sensoren (vielleicht 25¤) und einer günstigen Actioncam (vll. 60¤) zu sparen. Das Gewicht ist aber auch nur relativ wirklich gering. Wenn ich es recht erkenne sind 5 - 6" Propeller verbaut. Die Motoren sehen aus wie die mn1806 von T-Motor, was zu der Gewichtsklasse passen dürfte.

    Neben dem Handy kommt dann ja auch noch ein Akku mit dran. Mit entsprechender Spannung (min. 3s, also 3 Zellen), 1300 mAh und Entladerate von 40C, wiegt der auch nochmal min. 110g. Das macht dann insgesamt 350g (Copter) + 180g (6s plus) + 110g (Akku) = 640g. Und 640g sind für die Klasse echt sportlich. Achso, und mit 1300mah fliegt man bei dem Gewicht vielleicht max. 6 Minuten. Bei größeren Akkus, meinetwegen mit doppelter Kapazität, frisst das Gewicht die Kapazität auf. mit 2500mah fliegt er dann wahrscheinlich 8 Minuten. 15-20 Min. sind vollkommen utopisch für die Klasse an Coptern. Das schafft er auch nicht, wenn er 100g weniger wiegen würde.
    Zum Vergleich: Ich schaffe mit meinem 5" Copter mit 2200mAh und 580g mit baugleichen Motoren unter 10 Min. in der Luft zu bleiben.

    Was soll das denn mit der Kompatibilität? Ich kann ein Riesen-iPhone einstecken, oder ein winziges s2 ODER eins mit ähnlicher Bauform des s2? Wieso keins mit ähnlicher Bauform wie dem 6s plus? Meinetwegen ein Galaxy Note 3 oderso? Nicht nachvollziehbar.

  2. Re: Was für ein Blödsinn

    Autor: baltasaronmeth 09.11.15 - 09:11

    Hast du nur den Artikel gelesen oder auch die verlinkte Seite des Projekts? Schau dir die Kickstarterseite an, da werden einige deiner Fragen beantwortet.

  3. Re: Was für ein Blödsinn

    Autor: Sebbi 09.11.15 - 12:19

    baltasaronmeth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du nur den Artikel gelesen oder auch die verlinkte Seite des Projekts?
    > Schau dir die Kickstarterseite an, da werden einige deiner Fragen
    > beantwortet.

    Da sind kaum Fragen beantwortet. Sie nutzen für den Copter einen Microcontroller mit den üblichen Sensoren (redundantes System steht dort), da die Sensoren in alten Smartphones (und auch vielen neuen) viel zu langsam für eine stabile Lagekontrolle wären und sowieso irgendein Microcontroller die Motoren ansteuern muss.

    Das Smartphone ist nur für Kamera, GPS und Fernsteuerung da und macht ca. 20% des Endgewichts aus. Das ist verdammt viel und es scheint tatsächlich unrealistisch damit 15 Minuten Flugzeit hinzubekommen. Man wird sehen ;-) Komfortabel ist es schon und alte Smartphones sind auch wesentlich günstiger als entsprechende Flugcontroller mit den gleichen Funktionen.

    Billig? Hmm ... 235 Dollar klingt zwar günstig, aber ein FPV Racer befindet sich im gleichen Preissegment und lässt sich vermutlich leichter reparieren ;-)

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