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  5. › Physik: Maserlicht aus Diamant

Da fabuliert der Autor aber etwas

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  1. Da fabuliert der Autor aber etwas

    Autor: M.P. 16.04.18 - 11:02

    > Ein Grund hierfür liegt darin, dass sich die Mikowellenstrahlung der Maser im Gegensatz zu Lasern nicht zur Materialbearbeitung eignet.

    Nur der geringste Teil der Laser wird in der Materialbearbeitung verwendet.

    Telekommunikationstechnik, Messtechnik und Unterhaltungselektronik sollten viel größere Laser-Stückzahlen im Einsatz haben ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.18 11:02 durch M.P..

  2. Re: Da fabuliert der Autor aber etwas

    Autor: Apfelbrot 16.04.18 - 23:38

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein Grund hierfür liegt darin, dass sich die Mikowellenstrahlung der
    > Maser im Gegensatz zu Lasern nicht zur Materialbearbeitung eignet.
    >
    > Nur der geringste Teil der Laser wird in der Materialbearbeitung
    > verwendet.
    >
    > Telekommunikationstechnik, Messtechnik und Unterhaltungselektronik sollten
    > viel größere Laser-Stückzahlen im Einsatz haben ...

    Nein das tut er nicht im geringsten.
    Wenn man sich mal mit der Geschichte des Laser beschäftigt stellt man fest dass dessen Durchbruch eindeutig die Materialbearbeitung war.
    Vor allem die Deutsche Industrie hat da sehr viel voran getrieben.

    Diesem Umstand darfst du danken dass er heute in den anderen Bereichen so stark vertreten ist.

  3. Re: Da fabuliert der Autor aber etwas

    Autor: M.P. 17.04.18 - 10:11

    Der Durchbruch war die CD....

    Solche Stückzahlen an Lasern wird es in keinem anderen Bereich gegeben haben ....

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