Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Piaggio: Roboter Gita fährt die…

Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: User_x 03.02.17 - 19:57

    manche benutzen eigene wägelchen, andere haben früher einkaufswagen geklaut. Problem bleibt aber a) soweit ein spontankauf vorliegt, hat man es nicht immer dabei und b) soweit man kein haus hat, muss man an der treppe Im mehrfamilienhaus trotzdem schleppen. und das ladevolumen ist auch kleiner, bzw. fährt das ding bei überladung einfach nicht los?

  2. Re: Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: jacki 04.02.17 - 03:03

    Kochen und den Abwasch macht er auch nicht.
    Es kann etwas doch nützlich sein auch wenn es nicht jeden Aspekt 100% perfekt macht.
    Wenn du dir den Einkauf nicht per Flugdrohne mit Schwung durchs Fenster werfen lassen willst, bleibt eben immer dein Urproblem mit dem Transport von der Straße bis in den Kühlschrank.
    Ohnehin kaufen sich eben Leute die schlechte Bedingungen für so etwas haben, kein solchen Roboter. Ich seh da aber auch noch keinen Markt für und das Transortvolumen ist echt klein.

  3. Re: Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: Kleba 04.02.17 - 10:15

    Ach, und wenn man mit dem Auto einkaufen geht, trägt sich der Einkauf allein vom Kofferraum bis in die Wohnung?

    Und bzgl. nicht immer dabei: Man stelle sich vor (vermutlich wegen des Gürtels nicht in V1), die Dinger gibt es in diversen Supermärkten. es gibt genug Leute die (aufgrund der Nähe) zu Fuß einkaufen gehen. Die Gitas könnten also im Laden bepackt werden, den Einkauf mit dir nach Hause bringen und - weil sie sich die Route gemerkt haben - wieder zurück in den Laden fahren um für den nächsten Kunden da zu sein.

    Ich kenne genug Leute, bei denen sowohl das Einkaufsverhalten als auch -volumen zu dem Szenario passen würde (u.U. packt man die paar überschüssigen Teile, die nicht rein passen dann doch in den Rucksack). Warum also nicht einfach mal ausprobieren? Wenn es Unsinn ist, wird es sich eh nicht durchsetzen. Wenn es praktisch ist, könnten es für einige eine Erleichterung sein.

  4. Re: Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: DASPRiD 04.02.17 - 13:21

    An sich klingt die Idee so gut. Das Problem ist nur: Wenn du nicht genügend Tüten mitgenommen hast, stehst du dann vor der Haustür und musst erst mal alles einzeln in den Hausflur packen, dann hoch laufen, Tüten holen, wieder runter gehen, alles einpacken und wieder rauf ;)…

  5. Re: Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: User_x 04.02.17 - 17:26

    Ok, wills ja niemandem verderben, ergo wirds also kein massenprodukt, und für die niesche wirds dann wieder teuer.

  6. Re: Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: Bouncy 05.02.17 - 15:52

    Ich würde auch planmäßig 5km weit einkaufen laufen, wenn ich nicht schwere Tüten zurückschleppen müßte. Weder die Strecke noch die Treppe am Ende sind das "Urproblem", sondern einzig das, was dieser Roboter lösen will - der Rückweg mit Gepäck. Also bitte, deine Urprobleme sind nicht meine Urprobleme...

  7. Re: Das Urproblem ist damit trotzdem nicht behoben!

    Autor: blariog 06.02.17 - 12:14

    Ich finde den cool. Mein Problem ist in erster Linie der kleine Stauraum.
    Natürlich wäre der aktuell zu teuer, aber einen Teil meiner Probleme würde der schon lösen. Und dass die die Sachen dann die Treppe hochtragen müsste, wäre für mich - heute - auch kein Ding. Das Ding mit so nem Fahrradanhänger dran, wäre super. Oder, noch besser ausklappbar, mit hinten ner kleinen Rolle.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Berlin, München, Nürnberg, Rheinbach
  2. Adecco Personaldienstleistungen GmbH, Erfurt
  3. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  4. Flughafen Hamburg GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 274,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung
  2. In eigener Sache Zweiter Termin für Kubernetes-Seminar
  3. Leserumfrage Wie können wir dich unterstützen?

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

  1. IT-Fachkräftemangel: Arbeit ohne Ende
    IT-Fachkräftemangel
    Arbeit ohne Ende

    Noch nie gab es in Deutschland so viele offene IT-Stellen wie derzeit. Für fest angestellte Mitarbeiter bedeutet dies vor allem eines: Mehrarbeit.

  2. Deutsche Telekom: Einfaches Vectoring für rund 62.000 weitere Haushalte
    Deutsche Telekom
    Einfaches Vectoring für rund 62.000 weitere Haushalte

    Das Vectoring-Netz der Telekom wächst in vielen Gemeinden wieder. Hätte man nur auf FTTH gesetzt, wären nur 10 bis 20 Prozent der Haushalte versorgt worden, was für 80 Prozent der Haushalte einen Ausbaustopp bedeutet hätte, argumentiert die Telekom. Doch das stimmt nicht.

  3. Bird of Prey: Airbus stellt Flugzeug im Raubvogeldesign vor
    Bird of Prey
    Airbus stellt Flugzeug im Raubvogeldesign vor

    Mit einem ungewöhnlichen Design will Airbus junge Luftfahrtingenieure inspirieren. Es ist ein Regionalflugzeug, das einen gefiederten Schwanz und gefiederte Tragflächenspitzen hat wie ein Raubvogel. Mit solchen bionischen Komponenten will der europäische Luftfahrtkonzern Flugzeuge effizienter machen.


  1. 12:00

  2. 11:39

  3. 11:12

  4. 10:59

  5. 10:26

  6. 10:14

  7. 10:03

  8. 09:27