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So ein Quark

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  1. So ein Quark

    Autor: fanreisender 25.04.23 - 11:02

    Es gab kein Leistungsprinzip, das ist alles.
    Jeder machte, was er will, keiner machte, was er muss, und alle machten mit.

  2. Re: So ein Quark

    Autor: Quantium40 25.04.23 - 12:03

    Wenn es heutzutage das Leistungsprinzip eine Bedeutung hätte, hätten wir garantiert eine andere Regierung und keine Pflegekräfte, die mit Klatschen statt Geld für ihre besonderen Leistungen entlohnt wurden.

  3. Re: So ein Quark

    Autor: gan 25.04.23 - 13:17

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gab kein Leistungsprinzip, das ist alles.
    > Jeder machte, was er will, keiner machte, was er muss, und alle machten
    > mit.

    "Leistungsprinzip" ist der falsche Begriff, denn das gibt es auch hier nicht. Das Problem war vielmehr, dass große Teile der Bevölkerung vom kapitalistischen Konzept der persönlichen Bereicherung ausgeschlossen waren. Bei diesen fehlte dann die Motivation zur Leistung.

  4. Re: So ein Quark

    Autor: Oktavian 25.04.23 - 14:41

    > Bei diesen fehlte dann die Motivation zur Leistung.

    Insbesondere fehlte in Betrieben die Motivation zur Verbesserung. Durch die Konkurrenz im Kapitalismus besteht für jedes Unternehmen die Motivation, Produkte immer besser und günstiger zu produzieren. Verbesserungen müssen nicht angeordnet werden sondern sie entstehen aus eigenem Antrieb, lokal und auch im kleinen.

    In der Planwirtschaft geht es um die Erfüllung des Plans. Wenn da steht, es müssen im Monat 100 Autos gebaut werden, dann werden 100 Autos gebaut. Vielleicht 104, man will ja immer das Sternchen für die Planübererfüllung. Aber es gibt keine Motivation, besser zu werden. Deshalb baute Sachsenring am Ende das gleiche Auto, das Sachsenring am Anfang gebaut hat. War der Trabbi anfangs dem Gogomobil vielleicht halbwegs ebenbürtig, baute man 1989 in Wolfsburg den Golf II und etliche Fahrzeuge aller Klassen, während Sachsenring den Trabbi nahezu identisch baute.

    Im Kapitalismus wird jeder Bedarf gedeckt, jede Nische gefüllt, denn da kann man was verdienen. Im Sozialismus entscheidet erst mal ein Gremium, ob es da überhaupt einen Bedarf gibt, ob man den erfüllen möchte, wie man das in welchen Plan integrieren könnte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.23 15:01 durch Oktavian.

  5. Re: So ein Quark

    Autor: Quantium40 25.04.23 - 15:08

    Oktavian schrieb:
    > Aber es gibt keine Motivation, besser zu werden. Deshalb baute Sachsenring
    > am Ende das gleiche Auto, das Sachsenring am Anfang gebaut hat. War der
    > Trabbi anfangs dem Gogomobil vielleicht halbwegs ebenbürtig, baute man 1989
    > in Wolfsburg den Golf II und etliche Fahrzeuge aller Klassen, während
    > Sachsenring den Trabbi nahezu identisch baute.

    Sachsenring hätte gerne andere Fahrzeuge gebaut. Aber das wurde von oberster Ebene nicht genehmigt.

    siehe auch https://www.mdr.de/geschichte/ddr/wirtschaft/verkehr/trabant-trabi-elektroauto-citroen-karosserie-pappe-100.html

  6. Re: So ein Quark

    Autor: brutos 25.04.23 - 17:38

    Nicht nur Sachsenring, auch Eisenach. Einfach mal nach Wartburg 355 googeln.

    Na, wenn der nicht so aussieht wie der 2 Jahre später produzierte Passat ;-)

    Und wer bitte machte den Common-Rail-Diesel serienreif? Das Patent wurde dann nach Wolfsburg verkauft und auf Eis gelegt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.23 17:43 durch brutos.

  7. Re: So ein Quark

    Autor: brutos 25.04.23 - 17:51

    Das ist völliger Blödsinn. Das war vileleicht auf manchen Baustellen so. In der Industie gab es Leistungskataloge.

    In Dresden wurde die elektronische Speicher-Schreibmaschine erfunden, konnte mangels Chips nicht in Serie gebaut werden. Bei den Common-Rail-Dieselmotoren hatte das Material nur zur Kleinserie gereicht.

    Im Prinzip war die DDR das pre-China-Exportland, welches Neckermann & Co. mit Textilien und Unterhaltungselektronik versorgte.

  8. Re: So ein Quark

    Autor: phatoni 25.04.23 - 18:51

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Durch die Konkurrenz im Kapitalismus besteht für jedes Unternehmen die Motivation,
    > Produkte immer besser und günstiger zu produzieren. Verbesserungen müssen
    > nicht angeordnet werden sondern sie entstehen aus eigenem Antrieb, lokal
    > und auch im kleinen.
    > ...

    Das ist die Theorie, aber in der Praxis kommt es oft genug zu illegalen Preisabsprachen oder zumindest "Gentlemen's agreements". In der DDR gab es auch Leistungsprämien, Wettkämpfe und Orden im Überfluss. Die Grenzen waren jedoch durch fehlende Devisen, Importverbote und Parteirichtlinien sowie Vorgaben vom großen Bruder gesetzt. Der grundsätzliche Wille zur Verbesserung war also an vielen Stellen da. Wahrscheinlich wurde auch deshalb nach dem Mauerfall alles möglichst schnell abgewickelt ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.23 18:52 durch phatoni.

  9. Re: So ein Quark

    Autor: Oktavian 25.04.23 - 20:45

    > Das ist die Theorie, aber in der Praxis kommt es oft genug zu illegalen
    > Preisabsprachen oder zumindest "Gentlemen's agreements".

    Ja, gibt es, deshalb werden die hart bestraft, es gibt Ermittlungsbehörden, es gibt Kronzeugenregelungen.

    > In der DDR gab es
    > auch Leistungsprämien, Wettkämpfe und Orden im Überfluss.

    Ja, nur war den Insassen bewusst, dass sie bedeutungslos sind. In jeder Diktatur regnen Orden auf die Bevölkerung nieder, denn gestanztes Blech ist billig. Und was nützt eine Prämie von ein paar Mark Ost, für die man nichts sinnvolles kaufen kann? Die Nachfrage war bei Gütern in der DDR selten ein Problem, es war das Angebot.

    > Der grundsätzliche Wille zur
    > Verbesserung war also an vielen Stellen da.

    Nein, wirklich nicht. Man hätte ganz oben gerne Verbesserungen gehabt, natürlich. Aber Verbesserungen auf allen Ebenen bedingen Eigenverantwortung. Der einzelne und das Unternehmen müssen etwas von der Verbesserung haben, sie müssen sie wollen, und das hat man nach Kräften Verhindert. Wäre das Angebot gewesen "Jeder, der eine Leistungssteigerung von 10% im Prozess erreicht, bekommt ein Ausreisevisum", das hätte motiviert.

    Das nächste Problem war, der Plan sah Vollbeschäftigung vor. Es war völlig egal, wenn man die Arbeit auch mit 10% weniger Belegschaft geschafft hätte (bei entsprechendem Bemühen), man konnte die Leute nicht freisetzen.

    > Wahrscheinlich wurde auch
    > deshalb nach dem Mauerfall alles möglichst schnell abgewickelt ;)

    Äh nein. Die Produktivität war so enorm niedrig, die Unternehmen so veraltet, das funktionierte nicht. Es gab natürlich ein paar Perlen, und die haben es weitgehend auch geschafft. Rotkäppchen hat den Markt aufgerollt, Zeiss Jena war und ist sehr produktiv, sonst gab es nur ein paar ganz weniger Spezialanbieter, die etwas produzierten, das auf dem Weltmarkt konkurrieren konnte.

  10. Re: So ein Quark

    Autor: phatoni 25.04.23 - 21:51

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das ist die Theorie, aber in der Praxis kommt es oft genug zu illegalen
    > > Preisabsprachen oder zumindest "Gentlemen's agreements".
    >
    > Ja, gibt es, deshalb werden die hart bestraft, es gibt Ermittlungsbehörden,
    > es gibt Kronzeugenregelungen.

    In vielen Märkten herrschen Oligopole vor. Da kratzt keine Krähe der anderen ein Auge aus. Und auf internationalen Märkten gibt es auch kaum eine Regulation.

    >
    > > In der DDR gab es
    > > auch Leistungsprämien, Wettkämpfe und Orden im Überfluss.
    >
    > Ja, nur war den Insassen bewusst, dass sie bedeutungslos sind. In jeder
    > Diktatur regnen Orden auf die Bevölkerung nieder, denn gestanztes Blech ist
    > billig. Und was nützt eine Prämie von ein paar Mark Ost, für die man nichts
    > sinnvolles kaufen kann? Die Nachfrage war bei Gütern in der DDR selten ein
    > Problem, es war das Angebot.

    Es gab und gibt intrinsisch getriebene Leute. Die Leben nicht für den Kommerz, sondern wollen in ihrem Bereich was leisten und nur ein bisschen Anerkennung. Es ist auch absehbar dass das Abzeichenmodell wieder kommen wird, nur in anderer Form. Noch billiger als gestanztes Blech sind z.B. CO2 Zertifikate. Die Grenzen des Wachstums werden bald erreicht sein und dann gibt es ebenfalls mehr Nachfrage als Angebot.


    > Äh nein. Die Produktivität war so enorm niedrig, die Unternehmen so
    > veraltet, das funktionierte nicht. Es gab natürlich ein paar Perlen, und
    > die haben es weitgehend auch geschafft. Rotkäppchen hat den Markt
    > aufgerollt, Zeiss Jena war und ist sehr produktiv, sonst gab es nur ein
    > paar ganz weniger Spezialanbieter, die etwas produzierten, das auf dem
    > Weltmarkt konkurrieren konnte.

    Warum sollten Betriebe, welche während der DDR-Zeit durch ihre Exporte in den Westen für Devisen sorgten nach Öffnung der Märkte plötzlich weniger produktiv werden? Natürlich hätte flächendeckend Personal abgebaut werden müssen, da durch Arbeitspflicht mehr Stellen existierten als nötig. Aber statt Personalabbau kam es oft nach der Übernahme von der Treuhand direkt zur Schließung. Die oben genannten Beispiele sind Ausnahmen einer systematischen Deindustrialisierung.

  11. Re: So ein Quark

    Autor: Oktavian 26.04.23 - 08:47

    > In vielen Märkten herrschen Oligopole vor. Da kratzt keine Krähe der
    > anderen ein Auge aus. Und auf internationalen Märkten gibt es auch kaum
    > eine Regulation.

    Und trotzdem war und ist das Warenangebot um ein vielfaches günstiger und vollständiger, als es im real existierenden Sozialismus auch nur annähernd jemals war.

    > Es gab und gibt intrinsisch getriebene Leute.

    Ja gibt es. Und trotzdem war die Produktivität grandios niedrig im real existierenden Sozialismus. Aber das war natürlich nur der blöden Planer Schuld. Hätte man die Leute gelassen, wäre die Produktivität überschäumend gewesen. Hätte man die Leute gelassen, wäre es aber auch kein Sozialismus mehr gewesen.

    > Die Grenzen des Wachstums werden bald erreicht sein

    Club of Rome, 1972. Ich glaube, den Spruch hört man seit über 50 Jahren. Bislang war jedes mal das Gegenteil wahr.

    > Warum sollten Betriebe, welche während der DDR-Zeit durch ihre Exporte in
    > den Westen für Devisen sorgten nach Öffnung der Märkte plötzlich weniger
    > produktiv werden?

    Die Produktivität ware extrem niedrig. Natürlich war es für die Bevölkerung nicht schön, dass die paar Produkte, die produziert wurden, und die man nur über Dumping-Preise überhaupt auf dem Weltmarkt losschlagen konnte, im eigenen Land nicht zur Verfügung standen.

    > Aber
    > statt Personalabbau kam es oft nach der Übernahme von der Treuhand direkt
    > zur Schließung.

    Ja, natürlich. Aufgabe des Staates in einer freien Gesellschaft ist es nicht, Unternehmen künstlich am Leben zu halten, überhaupt Unternehmer zu spielen. Wenn sich für den Schrott keiner gefunden hat, der es (zum Teil nahezu kostenlos) übernehmen wollte, dann wurde es abgewickelt. Die Treuhand sollte nicht betreiben, sie sollte privatisieren. Wenn niemand ins Risiko gehen wollte, war der Betrieb eben insolvent.

  12. Re: So ein Quark

    Autor: Oktavian 26.04.23 - 08:50

    > Im Prinzip war die DDR das pre-China-Exportland, welches Neckermann & Co.
    > mit Textilien und Unterhaltungselektronik versorgte.

    Ja, aber während China dank niedriger Lohnstückkosten mit Gewinn produzieren konnte zu guter Qualität, hat es bei der DDR eben nur zu mäßiger Qualität und Verkauf unter Lohnstückkosten gereicht. Im Prinzip musste man Dumping-Preise machen, damit jemand den Kram nahm. Positiv war, man bekam etwas Devisen ins Land, aber gleichzeitig blutete das Land darüber aus.

  13. Re: So ein Quark

    Autor: gan 26.04.23 - 10:06

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insbesondere fehlte in Betrieben die Motivation zur Verbesserung.

    Nein, das lag eher an der Partei.

    > In der Planwirtschaft geht es um die Erfüllung des Plans. Wenn da steht, es
    > müssen im Monat 100 Autos gebaut werden, dann werden 100 Autos gebaut.
    > Vielleicht 104, man will ja immer das Sternchen für die Planübererfüllung.

    Nein, in der Regel wurden die Pläne nicht erfüllt. Das lag daran, dass die Pläne oft an den Erfüllungsgrad angepasst wurden. Sollte man in 5 Jahren 100 Autos bauen und hat 104 gebaut, sollten es beim nächsten Mal 104 sein. Hat man dagegen nur 98 gebaut, wurde zwar gesagt, das müsse besser werden, die neue Planvorgabe waren aber nur 98 Autos. Auf diese Art wurde in vielen Bereichen die Produktionsleistung immer kleiner, während sie in kapitalistischen Systemen anstieg. Die Firmen, die gegen den Strom arbeiteten und tatsächlich mehr erreichen wollte wurden wiederum durch die Zulieferer ausgebremst.

    Die Motivation fehlte dagegen vor allem bei den Beschäftigten, da es praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten gab stattdessen Einheitslohn.

  14. Re: So ein Quark

    Autor: Oktavian 26.04.23 - 10:36

    > > Insbesondere fehlte in Betrieben die Motivation zur Verbesserung.
    >
    > Nein, das lag eher an der Partei.

    Naja, hätte man die Angestellten und Betriebe machen lasse und in Wettbewerb gesetzt, wären sie produktiver gewesen. Aber dann wäre es ja auch kein Sozialismus mehr gewesen.

    > Die Motivation fehlte dagegen vor allem bei den Beschäftigten, da es
    > praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten gab stattdessen Einheitslohn.

    Hätte es Hierarchien mit Aufstiegsmöglichkeiten, leistungsgerechter Bezahlung, Incentives und Boni gegeben, und eine Möglichkeit, mit den zusätzlichen Mitteln auch was sinnvolles kaufen zu können, dann hätte das schon viel Motivation geschaffen. Dann wäre es aber kein Sozialismus mehr gewesen.

    Das System tötet halt jede Motivation.

  15. Re: So ein Quark

    Autor: dbettac 28.04.23 - 13:10

    Dass Konkurrenz die Qualität der Produkte verbessert, war von Anfang an ein Märchen. Nur der Preis wird dadurch gedrückt.
    Und wohin der Drang führt, jede Nische zu bedienen, sieht man am Zustand unserer Umwelt. Ein paar mehr Standardprodukte, die nicht um die halbe Welt transportiert werden müssen, würden uns gut tun.

  16. Re: So ein Quark

    Autor: dbettac 28.04.23 - 13:18

    Dummerweise haben sich Leute gefunden, welche die DDR-Unternehmen haben wollten. Sie wollten nur nicht den vollen Preis bezahlen. Und wenn diese Leute zufällig die richtigen Politiker kannten, hat die Treuhand helfend eingegriffen.

  17. Re: So ein Quark

    Autor: dbettac 28.04.23 - 13:20

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätte es Hierarchien mit Aufstiegsmöglichkeiten, leistungsgerechter
    > Bezahlung, Incentives und Boni gegeben, und eine Möglichkeit, mit den
    > zusätzlichen Mitteln auch was sinnvolles kaufen zu können, dann hätte das
    > schon viel Motivation geschaffen. Dann wäre es aber kein Sozialismus mehr
    > gewesen.

    Das stimmt so nicht. Natürlich kann ein sozialistisches System auch Leistungsanreize bieten.

    Dass das in der DDR nicht ausreichend getan wurde, stimmt dagegen.

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