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3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

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  1. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: jo-1 02.05.15 - 11:18

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Notebook Akku zerbröselt schon nach drei Jahren. Wie lange hält denn
    > so ein teil wenn es ständig ge- und entladen wird?

    selbst wenn es dreimal so lange halten würde ist es finanziell ein Verlustgeschäft und zwar noch auf lange Zeit!

    Ist in etwa die ähnliche Angstmacherei wie mit Privat-Bunkern gegen Atomangriffe, Überlebenspakete für Kriesen und abgepackte 1 g Goldplättchen im eigenen Save zu Hause im Falle die Währung bricht zusammen.

    Auch schon hier auf Heise als Werbe Einblendung am Rand gesehen. "Die Währung bricht in den nächsten 18 Monaten zusammen!"

    Komisch nur, dass ich das vor einigen Jahren schon gelesen habe und der Goldpreis geht über 20 Jahre betrachtet rauf und runter und wenn man es zum falschen Zeitpunkt kauft ist man ne Menge Geld los und der Händler freut sich wieder einen Dummen gefunden zu haben ;-)

    Genauso verhält es sich mit den Akkus - klar gibt es die Gefahr, dass der Strom ausfällt - doch welche Gefahr ist das wirklich?

    1 Tag würde ich ohne Strom auskommen - auch im tiefsten Winter - wird eben der Gasgrill reingeholt :-)

    Viel gefährlicher ist es für mein NAS und meine Workstation mit dem angeschlossenen RAID 0 - doch dafür hab ich eine 550 VA bzw. 900 VA USV - zu 95 bzw. 145 EUR gekauft - deren Blei-Akkus lassen sich nach 5 Jahren gegen Einwurf von 25 bzw. 40 EUR umweltverträglich erneuern und zu nahezu 100 % recyceln.

    Die Geräte mit dem grössten potenziellen Schaden für mich sind also abgesichert und fahren nach rund 30 Minuten selbständig kontrolliert runter.

    Kochen und Wärmen könnte ich mit Gas. Wenn nach einem Tag das Stromnetz immer noch nicht wieder funktioniert haben wir gänzlich andre Probleme!!!

    Da helfen 10 kWh herzlichst wenig im tiefsten Winter mit kaum Solarstrom, da die Panels voller Schnee sind.

    Müsste man also noch eine Gasreserve anlegen und Essen für ein Jahr und . . .

    Das sind Hirngespinste von Untergangsszenerien. Manchem mag das wichtig sein. Und genau die gleichen kaufen wohl auch die Goldplättchen und Essens Notrationen.

    Eben ein Thema für Reiche, die sich gegen alles und jenden absichern wollen. Da weiss der potenzielle Einbrecher auch gleich in welchem Hause es potenziell was zu holen gäbe ;-)

  2. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: robinx999 02.05.15 - 11:56

    Nur geht es hier überhaupt um Stromausfälle oder geht es hier eher darum wie in anderen Beiträgen eigentlich genannt eher um den Fall Solarstrom zu nutzen.
    Also Tagsüber hat man Solarstrom und wenn die Anlage groß genug gewählt wurde lädt sie den Akku und Nachts hat man den Strom aus dem Akku.
    Und das wiederholt sich jeden Tag und somit wird das teil jeden Tag geladen und auch wieder entladen und da ist die Haltbarkeit schon eine Interessante Frage (wobei sie sich aufgrund der Garantie zumindest Sicher zu sein scheinen)

    Selbst kleiner Dimensioniert wäre immer noch der Fall E-Auto interessant: Solarzelle auf Garagendach die den Akku lädt und wenn der Wagen nachts in der Garage steht kann er geladen werden, wäre dann auch eine Option für Garagen die Keinen Stromanschluss haben. Und das Laden mit Solarstrom ist ohne Akku Pufferung halt oft nicht Praktikabel da der Wagen nicht unbedingt zur Besten Solar Zeit zu hause steht.

  3. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: jo-1 02.05.15 - 12:07

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur geht es hier überhaupt um Stromausfälle oder geht es hier eher darum
    > wie in anderen Beiträgen eigentlich genannt eher um den Fall Solarstrom zu
    > nutzen.
    > Also Tagsüber hat man Solarstrom und wenn die Anlage groß genug gewählt
    > wurde lädt sie den Akku und Nachts hat man den Strom aus dem Akku.
    > Und das wiederholt sich jeden Tag und somit wird das teil jeden Tag geladen
    > und auch wieder entladen und da ist die Haltbarkeit schon eine Interessante
    > Frage (wobei sie sich aufgrund der Garantie zumindest Sicher zu sein
    > scheinen)
    >
    > Selbst kleiner Dimensioniert wäre immer noch der Fall E-Auto interessant:
    > Solarzelle auf Garagendach die den Akku lädt und wenn der Wagen nachts in
    > der Garage steht kann er geladen werden, wäre dann auch eine Option für
    > Garagen die Keinen Stromanschluss haben. Und das Laden mit Solarstrom ist
    > ohne Akku Pufferung halt oft nicht Praktikabel da der Wagen nicht unbedingt
    > zur Besten Solar Zeit zu hause steht.

    sag ich doch - für Reiche, die ein Haus, samt Solarlange, teurem E-Auto und auch noch Car-Port bzw. Garage ihr eigen nennen und auch noch die Kohle haben sich das Vorab Investment leisten zu können.

    Für >>57 % der deutschen Haushalte also nicht möglich (Eigenheim-Quote ist 43 %)

    Zudem könnte man das ganze noch viel günstiger haben - hochgradig rezyclierbare Blei-Akkus halten auch 10 Jahre und kosten einen Bruchteil - selbst wenn die dann nach 5 Jahren gewechselt werden müssten sind die noch billiger - wenn ich meiner kurzen Recherche trauen darf kosten die rund ⅓ der von Tesla aufgerufenen Preise.

    Ich mag die Geschäftsideen von Tesla einfach nicht - sie suggerieren einen Vorteil, der im realen Leben von andren Technologien besser und vor allem günstiger erreicht wird.

    Marketing ist eben alles - und im Gegensatz zu meinem LapTop oder Phone oder Tablet it mir das Aussehen von Akkus ziemlich egal - die kämen in einen Betriebsraum - ähnlich wie die Heizung und sind somit nicht mehr sichtbar und ich muss es auch nicht anfassen um mich glücklich zu fühlen.

  4. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: robinx999 02.05.15 - 12:21

    >
    > sag ich doch - für Reiche, die ein Haus, samt Solarlange, teurem E-Auto und
    > auch noch Car-Port bzw. Garage ihr eigen nennen und auch noch die Kohle
    > haben sich das Vorab Investment leisten zu können.
    >
    Bei den Aktuellen Zinsen durchaus eine Möglichkeit wenn man Geld zum Anlegen hat. Könnte eine Brauchbare Geldanlage Möglichkeit sein. (müsste man mal genau durchrechnen)


    > Für >>57 % der deutschen Haushalte also nicht möglich (Eigenheim-Quote ist
    > 43 %)
    >
    Wäre ja immer noch eine recht hohe Quote.
    Wobei es ja auch viele Leute gibt die in einem Mehrstöckigem Gebäude lebt. Die dann halt ihr Auto in einem Garagen Hof parkt. Für solche Leute ist ein E-Auto aufgrund der Fehlenden Elektrifizierung der Garage oft keine Option. Könnte durchaus eine Option sein dort die Garagen Mit Solar + Akku auszustatten, so das dort E-Autos möglich wären. Man müsste halt mal genau nachrechnen.

    Wobei es natürlich auch nicht auszuschließen ist so etwas grundsätzlich auch für Mieter Denkbar sein könnte (warum nicht solar Strom vom Vermieter beziehen je nach Preis durchaus auch eine Möglichkeit, speziell bei kleineren Häusern vermutlich auch eine Option)
    > Zudem könnte man das ganze noch viel günstiger haben - hochgradig
    > rezyclierbare Blei-Akkus halten auch 10 Jahre und kosten einen Bruchteil -
    > selbst wenn die dann nach 5 Jahren gewechselt werden müssten sind die noch
    > billiger - wenn ich meiner kurzen Recherche trauen darf kosten die rund
    > ⅓ der von Tesla aufgerufenen Preise.
    Zumindest günstiger wie die Bisherigen Modelle https://www.rwe.de/web/cms/de/2709560/home/batteriespeicher/
    Und Speziell wenn man ein Auto damit laden will, dann wäre wohl eine Lösung von Akkus die man an der Wand montieren kann durchaus interessant in einer Garage ist ja oft wenig Platz (und wenn der Akku an der Wand ist und die Motorhaube unterhalb des Akkus ist könnte es auch wieder interessant sein)

  5. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Eheran 02.05.15 - 12:47

    >Also wird das entfernte Kraftwerk in seinem Wirkungsgrad immer unter dem Heimkraftwerk liegen.
    Zentralisierte bzw. hochskalierte Lösungen haben eig. immer einen deutlich höheren Wirkungsgrad sowie besseres Kosten/Nutzen Verhältnis. Macht man ja nicht ohne Grund so.

  6. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 13:28

    > Das tueich nicht, aber hier geht es doch um Strom und nicht um die
    > Heizung.ich weiß ja nicht wie du das handhabst, aber bei mir ist die
    > Heizung 4 Monate im Jahr an und 8 aus. Das was du in den 4 Monaten
    > vielleicht sparst, bläst du im Sommer doppelt und dreifach nach draußen,
    > das ist nämlich alles, was dein Stirlingmotor nicht in Strom verwandelt
    > "Abfall". Also hast du wenn es gut läuft 70% Verlust. Und du willst mir
    > jetzt erzählen, dass das effizient sein soll?


    Aber selbstverständlich, weil du mit Solarzellen plus 10KWh Akku die KWK in min. 9 von 12 Monaten gar nicht mehr zur Stromerzeugung benötigst, weil die "Solarzellen-Periode" sich eben gerade über die Zeit erstreckt, in der die Heizung abgestellt bleibt. Praktischer Weise ist die KWK also immer nur dann im Betrieb, wenn ihre Abwärme von dir auch benötigt wird. Mit der Wärmepumpe als elektrischen Abnehmer optimierst du die Energieerzeugen dann um einen weiteren Faktor, oder du lädst mit der KWK den Akku während du nur mit der Abwärme heizt, was dann wiederum effizienter ist, als auf die verlustbehaftete Fernwärme zurückzugreifen.

    Das kannst du drehen und wenden wie du willst, du kannst das alles im Netz recherchieren oder besser noch selber ausrechnen, der Wärme/Sonnenenergie/Wärmepumpen Verbund schlägt das Kraftwerk immer. Auch Biomassenwärme, bei der sich kleinere Gemeinden zu einem Mini Fernwärmenetz zusammenschließen, würde von energetischer Seite nochmals übertroffen, würde man die frischen Biogase aus dem Fermenter direkt zu den Haushalten leiten um sie dort Kraft/Wärme zu koppeln. Nur ist das verständlicher Weise und geruchlich nicht mehr zumutbar.

    Wenn du also Anteile an den großen Energieversorgern hältst oder sonst wie an der zentralen Energieversorgung auf CO₂ partizipierst, dann ist jetzt vielleicht ein guter Moment gekommen das eigene Investment neu zu denken und vielleicht sogar die Erneuerbaren mit in Erwägung zu ziehen? "Mit dem Bären tanzen" nennt man das, falls du ein philosophisches Problem mit der Energiewende hast. Aber genau darin haben sich die Ökonomen ja steht's als ausgesprochen begabt erwiesen, immer zum richtigen Zeitpunkt das Pragmatismus- und Opportunismus- Kärtchen aus der Tasche zaubern, du wirst da schon was finden.

  7. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 13:49

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Also wird das entfernte Kraftwerk in seinem Wirkungsgrad immer unter dem
    > Heimkraftwerk liegen.
    > Zentralisierte bzw. hochskalierte Lösungen haben eig. immer einen deutlich
    > höheren Wirkungsgrad sowie besseres Kosten/Nutzen Verhältnis. Macht man ja
    > nicht ohne Grund so.


    Nein Leute, Umdenken ist angesagt! Das was du beschreibst war gestern, es war der rein elektrische Wirkungsgrad einer zentralisierten Wärmekraftmaschine die tatsächlich und selbstverständlich wesentlich effektiver ist als die Auslagerung von Millionen (rein)elektrischer Generatoren. Heute gesellt sich zu der Rechnung aber noch die Wärme hinzu, welche man damals theoretisch wie praktisch ignorierte und verschenkte, und mit deren Einbeziehung das Hohe Gebäude der Zentralen Stromversorgung schon mal zu zittern beginnt. Mit Solarzellen dann und spätestens mit Batterien kippt dieses Gebäude und stellt sich auf den Kopf, die alten Dogmen gelten heute nicht mehr! Erklärt ist das in vielen Threads, muss man nicht nochmal wiederholen. Wird einfach Zeit sich von neuem schlau zu machen.

  8. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: elf 02.05.15 - 13:58

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sag ich doch - für Reiche, die ein Haus, samt Solarlange, teurem E-Auto und
    > auch noch Car-Port bzw. Garage ihr eigen nennen und auch noch die Kohle
    > haben sich das Vorab Investment leisten zu können.
    >
    > Für >>57 % der deutschen Haushalte also nicht möglich (Eigenheim-Quote ist
    > 43 %)

    Elon Musk ist in Amerika, nicht D.
    Und auch hierzulande könnten es deutlich mehr Eigenheimbesitzer sein, wenn die Deutschen nicht so dermaßen risikoscheu wären. Viel liber wird auf die ach so reichen Leute geschimpft. Die die das Risiko aber eingehen, gerade die sind nicht wirklich reich.

    > Zudem könnte man das ganze noch viel günstiger haben - hochgradig
    > rezyclierbare Blei-Akkus halten auch 10 Jahre und kosten einen Bruchteil -
    > selbst wenn die dann nach 5 Jahren gewechselt werden müssten sind die noch
    > billiger - wenn ich meiner kurzen Recherche trauen darf kosten die rund
    > ⅓ der von Tesla aufgerufenen Preise.

    Herkömmliche Akkus haben das Problem, dass man nur einen niedrigen Prozentsatz an Leistung in einer gewissen Zeit abrufen bzw. aufladen kann. LiPo sind deutlich flexibler und damit erst alltagstauglich.

    > Marketing ist eben alles -

    Das ist richtig, siehe Bill Gates oder S. Jobs. Nur hat das im Bereich Energie noch keiner so richtig gemacht. Elon Musk ist außerdem eher Techniker als BWLer.

    ) und im Gegensatz zu meinem LapTop oder Phone
    > oder Tablet it mir das Aussehen von Akkus ziemlich egal - die kämen in
    > einen Betriebsraum - ähnlich wie die Heizung und sind somit nicht mehr
    > sichtbar und ich muss es auch nicht anfassen um mich glücklich zu fühlen.

  9. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Eheran 02.05.15 - 14:02

    Es ging um die Effizenz. Die ist bei einer großen Anlage höher, siehe auch das, was ich zitiert habe, statt sich irgendwo zu verrennen.

    Ansonsten: Die Wärme brauchst du im ganzen Sommer nicht. Was machst du dann damit?
    Das Kraftwerk hier leitet die Wärme 24/7 als Dampf an die Industrie weiter. Da geht nichts verloren.

  10. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 14:31

    >Ich hatteden Spaß drei Semester,

    Drei Semester Thermodynamik an der Uni, willst du mir das erzählen?

    >Glaub mir ich weiß wovon ich spreche

    Sry, ganz bestimmt nicht.


    >Du redest von einem Stirlongmotor. Bei den Temperaturen, die ein solches Kraftwerk erreicht liegt der Wirkungsgrad eines solchen schon weit unter 80%.

    Weil du eben überhaupt nicht verstehst worüber du selber redest. Ein guter Stirlingheimgenerator hat einen rein elektrischen Wirkungsgrad von ca. 25%. Da aber die Abwärme in der KraftWärmeKopplung keine Verlust sondern Nutzenergie ist, erhöht sich der Wirkungsgrad um den Wärmeanteil der nicht durch den Schornstein ins Freihe entweicht. Und jetzt erzähl mir bitte nicht wieder die Story der KWK im Sommer, im Sommer steht die KWK still weil du dich in dieser Zeit zu 100% auf deine Photovoltaik/10Kwh Baterie Kombi stützen kannst. Nur dein Kraftwerk erzeugt CO₂ im Sommer wie blöde während es den größten Energieinhalt des Brennmittels an die Umwelt verschenkt.

    >Das ist richtig, aber wo ist hier das Problem?
    >Es macht nur Sinn, alles was Sonnenbetrieben ist, auch nur da aufzustellen wo viel Sonne scheint.

    Ja, so ist dass bei Solarthermiekraftwerken, die nur das gerichtete Sonnenlicht verwerten können, weil sie dieses auf einen kleinen Punkt oder eine Linie bündeln, durch den/die ein Wärmemedium fließt. Dieses System versagt bei diffusem Licht(diffus=chaotisch aus allen Himmelsrichtungen eintreffendes Licht) weil dieses sich nicht bündeln lässt sondern sonst wohin strahlt, und in diesen Breitengraden gibt es eben und wie wir alle vom bewölktem Himmel her sehr genau wissen, viel diffuses und wenig gerichtetes Licht. Ein weitere Bedingung betrifft die Strahlungsstärke. Bei einem Solarthermiekraftwerk darf die einen bestimmten Wert nicht unterschreiten, weil sonst der Wirkungsgrad ins stocken gerät. Denn die an diesen Kraftwerkstyp angeschlossene Wärmekraftmaschine läuft wie alle Wärmekraftmaschinen umso effektiver je höher das Temperaturgefälle das sie in mechanische Energie verwandelt. Und dieses Temperaturgefälle ist in unseren Breitengraden einfach viel zu niedrig und da kann man auch nichts dran machen.

    Während aber die Photovoltaikzelle sowohl mit diffusem Licht umzugehen weiß, wie auch mit niedrigen Temperaturen, im Gegenteil steigt bei niedrigeren Temperaturen sogar der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage. Und bitte jetzt nicht glorreich den Wirkungsgrad mit der Energiemenge gleichstellen oder verwechseln, um mich darin zu belehren, dass im Winter weniger Sonnenschein bei uns ankommt. Als Thermodynamik-"Profi" wirst du Wirkungsgrad und Energiemenge ja aber auseinanderhalten können, hof ich doch mal zumindest...

  11. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Luke321 02.05.15 - 14:34

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zentralisierte bzw. hochskalierte Lösungen haben eig. immer einen deutlich
    > höheren Wirkungsgrad sowie besseres Kosten/Nutzen Verhältnis. Macht man ja
    > nicht ohne Grund so.

    Danke. Ich verstehe sowieso nicht, wie man mit Abwärme zum Heizen argumentieren kann, wenn es um Stromerzeugung geht. Heizen muss man einen kurzen Zeitraum im Jahr während man Strom immer braucht.

  12. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Luke321 02.05.15 - 14:40

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drei Semester Thermodynamik an der Uni, willst du mir das erzählen?
    > Sry, ganz bestimmt nicht.

    Welche Qualifikation hast du denn vorzuweisen?
    Ich habe lediglich gesagt, dass in Sachen Stromerzeugung große Kraftwerke effizienter sind als kleine. Das ist genau so wie es da steht richtig.

    > Weil du eben überhaupt nicht verstehst worüber du selber redest. Ein guter
    > Stirlingheimgenerator hat einen rein elektrischen Wirkungsgrad von ca. 25%.
    > Da aber die Abwärme in der KraftWärmeKopplung keine Verlust sondern
    > Nutzenergie ist, erhöht sich der Wirkungsgrad um den Wärmeanteil der nicht
    > durch den Schornstein ins Freihe entweicht.

    Das ist aber großer Blödsinn. Es geht hier um den Strom und nicht um die Heizung. In einem ordentlich gedämmten Haus mit Erdwärme kannst du gar nicht so viel heizen, dass dein Stirlingmotor genug Strom erzeugt, ohne Saunatemperaturen zu bekommen.

    > nicht wieder die Story der KWK im Sommer, im Sommer steht die KWK still
    > weil du dich in dieser Zeit zu 100% auf deine Photovoltaik/10Kwh Baterie
    > Kombi stützen kannst. Nur dein Kraftwerk erzeugt CO₂ im Sommer wie
    > blöde während es den größten Energieinhalt des Brennmittels an die Umwelt
    > verschenkt.

    Es soll also jedes Haus ein eigenes Kraftwerk haben, das drei viertel des Jahres still steht. DAS nenn ich Fortschritt. Bravo.

    > Ja, so ist dass bei Solarthermiekraftwerken, die nur das gerichtete
    > Sonnenlicht verwerten können, weil sie dieses auf einen kleinen Punkt oder
    > eine Linie bündeln, durch den/die ein Wärmemedium fließt. Dieses System
    > versagt bei diffusem Licht(diffus=chaotisch aus allen Himmelsrichtungen
    > eintreffendes Licht) weil dieses sich nicht bündeln lässt sondern sonst
    > wohin strahlt, und in diesen Breitengraden gibt es eben und wie wir alle
    > vom bewölktem Himmel her sehr genau wissen, viel diffuses und wenig
    > gerichtetes Licht. Ein weitere Bedingung betrifft die Strahlungsstärke. Bei
    > einem Solarthermiekraftwerk darf die einen bestimmten Wert nicht
    > unterschreiten, weil sonst der Wirkungsgrad ins stocken gerät. Denn die an
    > diesen Kraftwerkstyp angeschlossene Wärmekraftmaschine läuft wie alle
    > Wärmekraftmaschinen umso effektiver je höher das Temperaturgefälle das sie
    > in mechanische Energie verwandelt. Und dieses Temperaturgefälle ist in
    > unseren Breitengraden einfach viel zu niedrig und da kann man auch nichts
    > dran machen.

    Ich habe nie gesagt, dass dor Kraftwerke in unseren Breitengraden stehen sollen.

    > Während aber die Photovoltaikzelle sowohl mit diffusem Licht umzugehen
    > weiß, wie auch mit niedrigen Temperaturen, im Gegenteil steigt bei
    > niedrigeren Temperaturen sogar der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage.
    > Und bitte jetzt nicht glorreich den Wirkungsgrad mit der Energiemenge
    > gleichstellen oder verwechseln, um mich darin zu belehren, dass im Winter
    > weniger Sonnenschein bei uns ankommt. Als Thermodynamik-"Profi" wirst du
    > Wirkungsgrad und Energiemenge ja aber auseinanderhalten können, hof ich
    > doch mal zumindest...

    Was nichts daran ändert, dass unser Planet wohlleider nicht genug Ressourcen zur Verfügung stellt um genug Photovoltaikplatten für alle zu bauen.

  13. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 14:46

    >Es ging um die Effizenz. Die ist bei einer großen Anlage höher, siehe auch das, was ich zitiert habe, statt sich irgendwo zu verrennen.

    >Ansonsten: Die Wärme brauchst du im ganzen Sommer nicht. Was machst du dann damit?
    >Das Kraftwerk hier leitet die Wärme 24/7 als Dampf an die Industrie weiter. Da geht nichts verloren.

    Meno Ehran. Im "ganzen Sommer" läuft das das KWK doch überhaupt nicht, es steht still, pause, stop, nichts, niente, aste la vista, ok? Du erzeugst allen Strom über die Solarzellen, auch den für nachts, weil du ja Batterien hast mit dem du den Strom für die Nacht speicherst. Zur Stromerzeugung brauchst du das KWK nur in der Jahreszeit, in der du ohnehin auf auf Wärme aus der Heizung angewiesen bist, nämlich im Winter, ok?

    Das große Kraftwerk kann sehr effizient sein, sogar effizienter als deine KWK und ein paar sind das sogar. Nur nützt dir das gar nichts, weil das Kraftwerk eben nicht bei dir im Wohnzimmer steht. Du brauchst Leitungen, und Leitungen geben Energie ab, ob du willst oder nicht, und dein Kraftwerksblock selber erwärmt sich ebenso, ob du willst oder nicht, und dadurch ist die Kontaktfläche deiner Wärmetransport- wie Erzeugungsstrecke mit der Umwelt um mehre Faktoren größer als bei der heimischen KWK, eigentlich sogar unendlich größer, denn die heimische KWK hat ja überhaupt keine Kontaktfläche mit der Umwelt weil es eben von vorne herein bei dir zuhause steht.

  14. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Eheran 02.05.15 - 15:31

    Ich habe keine Ahnung, was du von mir willst.
    Diese Aussage ist Unsinn, egal was du an Technikpark hast mit gigantischem Investitionsvolumen:
    >Also wird das entfernte Kraftwerk in seinem Wirkungsgrad immer unter dem Heimkraftwerk liegen.

  15. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 15:52

    Welche Qualifikation hast du denn vorzuweisen?

    Eine Metallbezogene Lehre, ein Ingenieurbezogens Abitur und ein Ingenieurbezogenes Studium, (natürlich alles mit Abchluss) und jetzt erzähl mir bitte von deinen drei Semstern Thermodynamik, darum hast du dich schon wieder gedrückt, also bitte...

    >Das ist aber großer Blödsinn. Es geht hier um den Strom und nicht um die Heizung. In einem ordentlich gedämmten Haus mit Erdwärme kannst du gar nicht so viel heizen, dass dein Stirlingmotor genug Strom erzeugt, ohne Saunatemperaturen zu bekommen.

    Du musst eigentlich nur das Fenster aufmachen, aber wie kommst du als wissender Thermodynamiker überhaupt dazu, ein perfekt gedämmtes Erdwärmehaus als Standard in De anzunehmen? So ein Malleur darf einem Dpl. Ing. eingentlich nicht unterlaufen! Recherchiere doch mal vor allem für dich selber die Durchschnittswärmeabgabe eines normalen Heizkörpers, dann setze dazu wenns recht ist den Wirkungsgrad eines Diesel- oder Stirlinggenerators ins Verhältnis um die erzeugte Wärmemenge vorherzusagen die, sagen wir mal, bei der Ladung der Hausbatterie mit einer KWh Strom frei wird, und welchen Teil eines durschschnittlichen Heizwerts diese Wärmemenge darstellt. Dann erübrigt sich jedes weitere verkaufen von Vermutungen als Tatsachen, und du sagst doch dass du das schon 3 Semester lang getan hast, also ja eigentlich kein Problem, oder?

    >Es soll also jedes Haus ein eigenes Kraftwerk haben, das drei viertel des Jahres still steht. DAS nenn ich Fortschritt. Bravo.

    Manchmal, da muss man eben immer wieder bei null anfangen, wieder und immer wieder. Ist dir jemals aufgefallen, dass derzeit so gut wie jedes Gebäude in De eine eingene Heizanlage hat? Und das selbst deine eigene Heizanlage bei dir zu hause drei viertel des Jahre still steht wie du selber sagst(8 von 12 Monaten)? Mit der KWK wird der Hausstrom eben genau von dieser Heizenergie gewonnen, und alles was daneben geht wird wieder zu, na(?) Heizenergie natürlich! Es kann überhaupt nichts verloren gehen und die Wärme brauchst du im Winter ja eh! Darüber hinaus verbessert die Wärmepumpe das Verhältnis noch einmal!


    >Was nichts daran ändert, dass unser Planet wohlleider nicht genug Ressourcen zur Verfügung stellt um genug Photovoltaikplatten für alle zu bauen.


    Das schlimme daran ist, dass man allein schon über das Powerwall-Video im Golem Beitrag das Wissen um den Energiegehalt des Sonnelichts praktisch auf dem Servierteller angeboten bekommt. Bist du nicht mal in der Lage dazu, dir das anzuschauen und zumindest einen Hauch davon zu verarbeiten? Weist du, für opportunistische-Bauchgefühl-Matematik findet sich hier wohl nicht so leicht ein Abnehmer, und die Zeit arbeitet mit dem unaufhaltsamen Anwachsens des Allgemeinwissens um die Energieeffizienz einfach nur gegen dich, Zeitgeist eben. In ein paar Jahren schon stehst du vielleicht mal ein paar kleinen Knirpsen gegenüber, die, in deiner besonderen Zählweise, schon 2 komplette Ingenieurstudiengänge absolviert haben, obwohl noch im Vorschuhlalter! Was sagst du da? Schau lieber mal in das Video rein und fang an mit der Wärmeberechnung.

  16. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 16:05

    >Diese Aussage ist Unsinn, egal was du an Technikpark hast mit gigantischem Investitionsvolumen:

    Sehr lustig, :] hängst du dich jetzt schon an Formfehlern auf? Du wirst doch wohl die Aussage verstehen:

    >Also wird selbst das effizienteste Ferenwärmekraftwerk unter die Effiziens einer heimischen KWK-Anlage fallen, sobald man die unvermeidlichen Leitungsverluste hinzurechnet.

    Was denn sonst :]?

  17. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Ach 02.05.15 - 16:21

    Wärme macht den größten Teil unseres Energieverbrauchs aus, in KWh gerechnet und trotzdem sie nur ein drittel des Jahres zum Heizen genutzt wird. Und da liegt die riesige Chance den Energieverbrauch um Größenordnungen zu reduzieren, und darum geht es im Grunde bei dieser ganzen Wärmedebatte. Wärme ist übrigens nicht nur Heizen sondern auch Warm Wasser.

  18. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Luke321 02.05.15 - 16:37

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Metallbezogene Lehre, ein Ingenieurbezogens Abitur und ein
    > Ingenieurbezogenes Studium, (natürlich alles mit Abchluss) und jetzt erzähl
    > mir bitte von deinen drei Semstern Thermodynamik, darum hast du dich schon
    > wieder gedrückt, also bitte...

    Die Lehre hab ich übersprungen und bin mit allgemeinem Abitur direkt an die Uni.
    Wenn du die Ausbildung an deutschen Universitäten anzweifeln willst, darfst du das gerne tun, aber da bin ich der falsche Ansprechpartner.

    > Du musst eigentlich nur das Fenster aufmachen, aber wie kommst du als
    > wissender Thermodynamiker überhaupt dazu, ein perfekt gedämmtes
    > Erdwärmehaus als Standard in De anzunehmen? So ein Malleur darf einem Dpl.
    > Ing. eingentlich nicht unterlaufen!

    Wie kommst du dazu alte Häuser mit neuen Kraftwerken auszustatten, die bei Renovierung überflüssig werden?
    Ich finde es amüsant wie du dich um alle Gegenargumente herumwindest und dich aber immer in neue Unlogik verstrickst.

    Recherchiere doch mal vor allem für
    > dich selber die Durchschnittswärmeabgabe eines normalen Heizkörpers, dann
    > setze dazu wenns recht ist den Wirkungsgrad eines Diesel- oder
    > Stirlinggenerators ins Verhältnis um die erzeugte Wärmemenge vorherzusagen
    > die, sagen wir mal, bei der Ladung der Hausbatterie mit einer KWh Strom
    > frei wird, und welchen Teil eines durschschnittlichen Heizwerts diese
    > Wärmemenge darstellt. Dann erübrigt sich jedes weitere verkaufen von
    > Vermutungen als Tatsachen, und du sagst doch dass du das schon 3 Semester
    > lang getan hast, also ja eigentlich kein Problem, oder?

    Die Wärme interessiert mich nach wie vor nicht. Ich rede immernoch vom Strom und habe auch nie von etwas anderem geredet. Kein Mensch wird die Investition für ein solches Kraftwerk tätigen, das 8 Monate im Jahr aus ist.

    > Manchmal, da muss man eben immer wieder bei null anfangen, wieder und immer
    > wieder. Ist dir jemals aufgefallen, dass derzeit so gut wie jedes Gebäude
    > in De eine eingene Heizanlage hat? Und das selbst deine eigene Heizanlage
    > bei dir zu hause drei viertel des Jahre still steht wie du selber sagst(8
    > von 12 Monaten)? Mit der KWK wird der Hausstrom eben genau von dieser
    > Heizenergie gewonnen, und alles was daneben geht wird wieder zu, na(?)
    > Heizenergie natürlich! Es kann überhaupt nichts verloren gehen und die
    > Wärme brauchst du im Winter ja eh! Darüber hinaus verbessert die Wärmepumpe
    > das Verhältnis noch einmal!

    Ja und jetzt überleg doch mal warum niemand mit seiner Heizung Strom erzeugt. Nach deiner Logik müsste jeder eine Stirlingmotor neben dem Kachelofen haben. Sind alle dumm?

    > Das schlimme daran ist, dass man allein schon über das Powerwall-Video im
    > Golem Beitrag das Wissen um den Energiegehalt des Sonnelichts praktisch auf
    > dem Servierteller angeboten bekommt. Bist du nicht mal in der Lage dazu,
    > dir das anzuschauen und zumindest einen Hauch davon zu verarbeiten? Weist
    > du, für opportunistische-Bauchgefühl-Matematik findet sich hier wohl nicht
    > so leicht ein Abnehmer, und die Zeit arbeitet mit dem unaufhaltsamen
    > Anwachsens des Allgemeinwissens um die Energieeffizienz einfach nur gegen
    > dich, Zeitgeist eben. In ein paar Jahren schon stehst du vielleicht mal ein
    > paar kleinen Knirpsen gegenüber, die, in deiner besonderen Zählweise, schon
    > 2 komplette Ingenieurstudiengänge absolviert haben, obwohl noch im
    > Vorschuhlalter! Was sagst du da? Schau lieber mal in das Video rein und
    > fang an mit der Wärmeberechnung.

    Häh? Was soll ich denn mit dem Energiegehalt des Sonnenlichts? Weißt du was man zur Herstellung von Akkus und Solarpaneln für Rohstoffe braucht? Wenn ja wird der Begriff seltene Erden vertraut sein und die heißen nicht zum Spaß so.

    Aus deinen persönlichen Angriffen, verbunden mit ständigem infragestellen schließe ich, dass du keine stichhaltigen Argumente mehr liefern wirst. Ich habe lediglich gesagt, dass große Kraftwerke aus dem Grund bestehen, dass die Stromerzeugung hier effizienter von statten geht als im kleinen Maßstab. Das konntest du bis jetzt nicht widerlegen und das wird dir auch nicht mehr gelingen. Alles was mit Heizung oder anderer Abwärme zu tun hat kannst du dir gerne schön reden wie du möchtest, einigen wir uns einfach darauf, dass meine eigentliche Aussage mit Bezug auf die reine Stromerzeugung richtig ist.
    Weitere Diskussionen werden mir zu anstrengend. Wir werden sehen ob in 50 Jahren jedes Haus ein eigenes Kraftwerk hat, ich bezweifle es aber das mag nur meine bescheidene Meinung sein.
    Ich bin raus.

  19. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: Eheran 02.05.15 - 16:56

    Und wie belegst du nun diese Aussage?
    Ich sauge nicht so gern aus Fingern.

  20. Re: 3500$ um Strom im Wert von 3$ zu speichern?

    Autor: DerGoldeneReiter 02.05.15 - 17:44

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Notebook Akku zerbröselt schon nach drei Jahren. Wie lange hält denn
    > so ein teil wenn es ständig ge- und entladen wird?

    Du vergleichst aber jetzt nicht ein Notebook-Akkusystem mit dem vom Tesla?

    Diese BMS von Laptops lutschen den Akku von 100-0% aus und viele (wenn nicht alle) BMS versorgen das Notebook durch den Akku, auch bei vollem Akku und mit angeschlossenen Netzteil. Beides, Vollladung und Tiefenentladung, ist nicht gut für den Akku. Und konstantes durchströmen von einem Vollen Akku ist auch nicht gut. Da sind bestimmt noch andere Feinheiten über das misshandeln von Akkus an die ich nicht gedacht habe.
    Ich will damit sagen, dass Notebook-BMS mit denen von Elektroautos oder solchen Stromspeichern NICHT zu vergleichen sind. Trotzdem wird oft damit gleichgesetzt ohne groß darüber nachzudenken. Es ist NICHT das gleiche!

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