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Ein Traum wird wahr

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  1. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: dseichter 20.11.15 - 14:45

    NeoTiger schrieb:

    > In Labor-Untersuchungen fallen übrigens auch immer wieder Demeter-Mehle
    > durch, weil sie wesentlich höhere Konzentrationen von Pilzgiften enthalten,
    > als die deutlich unbedenklicheren Reste von Fungiziden auf konventionell
    > angebautem Weizen. Naja ... wenigstens vergiftet man sich dann
    > "ökologisch".

    Einige Studien müssen aber sehr stark relativiert werden (Auftraggeber der Studie (leider oftmals verdeckt); die tatsächliche Menge, die wir zu uns nehmen müssen, damit diese schädlich wird).

    Würde bspw. ein Pilzgift enthaltenes Demeter-Mehl so inflationär in jedes (industrielle) Lebensmittel eingebracht werden, ist es mit Sicherheit schädlich, da wir es, wie Weizen oder Mais, in fast jedem Lebensmittel finden würden.
    Von den Fällen, dass ein Demeter-Mehl tatsächlich Schaden verursacht hat, habe ich auch schon gelesen. Blöderweise war die Rahmenbedingung die, dass im Anbau die Konzentration relativ zur geernteten Menge sehr stark erhöht war (privater Kleingartenanbau).
    Die Konzentration wäre in diesen Fällen, bei größeren Ernteflächen, ohne Auswirkung geblieben.
    Das es unbedenklich ist, möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht damit sagen!

  2. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: NeoTiger 20.11.15 - 14:49

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist allerdings, dass Gene eingespleisst werden, die auf
    > natürlichem Wege da gar nicht hinkämen. Damit ergibt sich das Risiko, dass
    > es langfristige Folgen für unser Erbgut zur Folge haben könnte.

    Und das genau ist absoluter Humbug. Du isst die ganze Zeit die DNA fremder Lebewesen und sie hat absolut keinen Einfluss auf deine eigene DNA. Sonst müsste ja der menschliche Körper schon längst zur pflanzlichen Photosynthese in der Lage sein.

  3. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: NeoTiger 20.11.15 - 15:00

    dseichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von den Fällen, dass ein Demeter-Mehl tatsächlich Schaden verursacht hat,
    > habe ich auch schon gelesen. Blöderweise war die Rahmenbedingung die, dass
    > im Anbau die Konzentration relativ zur geernteten Menge sehr stark erhöht
    > war (privater Kleingartenanbau).
    > Die Konzentration wäre in diesen Fällen, bei größeren Ernteflächen, ohne
    > Auswirkung geblieben.
    > Das es unbedenklich ist, möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht damit
    > sagen!

    Die Gifte, die von der kontrollierten Landwirtschaft eingesetzt werden, sind wenigstens kontrolliert und müssen sich gesetzlichen Grenzen unterwerfen, die mit voller Absicht um ein Hundertfaches geringer angesetzt werden, als nach medizinischen Erfahrungswerten überhaupt erste Schädingungen auftreten würden.

    Demhingegen kann die Ausbreitung natürlicher Gifte durch Pilzbefall oder Bakterienkulturen niemand kontrollieren. Wenn du Bio-Nahrung kaufst, ist das wie russisches Roulett gespielt.

    Außerdem unterschätzen die Menschen die Fähigkeit ihres eigenen Körpers sich selbst von Giften zu befreien - eine Eigenschaft, die sie komischerweise beim Rauchen, Alkoholgenuss oder Weihnachtsgebäck mit Mandeln ohne Ängste in Gebrauch nehmen. Schwermetalle sind die einzigen Gifte, die der Körper nicht wieder loswerden kann - aber deswegen spritzen wir ja auch unser Essen nicht mit Quecksilber.

    Das ist genauso irrational wie die Angst der Menschen vor allem was als "krebserregend" gebrandmarkt wird ... nur um sich dann im Urlaub am Strand unter der gefährlichsten Krebs-Quelle an sich eine "gesunde Sonnenbräune" zu holen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 15:00 durch NeoTiger.

  4. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: OhYeah 20.11.15 - 15:19

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernstgemeinte Frage:
    > Seit Ewigkeiten werden Pflanzen und Tiere durch den Menschen verändert in
    > Form von Kreuzung.
    > Merkmale werden herausgearbeitet oder eliminiert und das alles wird mehr
    > oder minder unkontrolliert dem Zufall überlassen.
    >
    > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?
    >
    > Widerstandsfähige Pflanzen mit hoher Effizienz in Sachen Nährwert, als
    > Brennstoff oder zur maximierten CO2-Aufnahme - so schlecht ist das doch
    > nicht.
    >
    > Ich kann mir einfach keine Risiken vorstellen ausser denen die es auch
    > schon ewig bei jeder "natürlichen" Kreuzung/Mutation gibt.


    Das habe ich ja nicht gesagt. Die gezielte Züchtung seit Ewigkeiten hat freilich seine Spuren. Die Genmanipulation wird jedenfalls helfen, dass die Pflanzen die extrem hohen Dosen an Spritzmitteln aushalten und dabei nicht eingehen - ob das nun positiv oder negativ zu bewerten ist sei jetzt mal dahingestellt... Jedenfalls wird die genetische Veränderung von Lebensmitteln nichts, aber auch rein gar nichts an den vorhandenen Problemen ändern, da diese woanders liegen.

    Swag



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 15:23 durch OhYeah.

  5. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: plutoniumsulfat 20.11.15 - 15:52

    Allergien ist doch kein Humbug. Deine Aussage funktioniert nämlich auch so:

    Mord soll verboten werden? Mir doch egal, ich wurde ja noch nicht umgebracht.

  6. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: bernd71 20.11.15 - 16:24

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem ist allerdings, dass Gene eingespleisst werden, die auf
    > > natürlichem Wege da gar nicht hinkämen. Damit ergibt sich das Risiko,
    > dass
    > > es langfristige Folgen für unser Erbgut zur Folge haben könnte.
    >
    > Und das genau ist absoluter Humbug. Du isst die ganze Zeit die DNA fremder
    > Lebewesen und sie hat absolut keinen Einfluss auf deine eigene DNA. Sonst
    > müsste ja der menschliche Körper schon längst zur pflanzlichen
    > Photosynthese in der Lage sein.

    Das bedeutet nicht, das du die Eigenschaften übernimmst.

  7. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: FreiGeistler 20.11.15 - 16:34

    > d) Genetische Vielfalt durch verschiedene Pflanzen ist wichtig. "Monokultur" ist schlecht, wenn es einem Schädling gelingt eine Schwäche anzugreifen, die dann in hohen Prozentteilen der Nutzpflanzen enthalten sind.

    Monokultur:
    Wenn man keine Fruchtfolge betreibt, sondern jedes Jahr auf derselben Fläche wieder dieselbe Kultur anbaut.

    Was du vermutlich meinst:
    Grosse Flächen und darum hoher Schädlingsdruck.
    Könnte man reduzieren wenn man die Felder noch länger macht und pro Kultur nur schmale Streifen säät. Oder mit kombinierten Kulturen (Direktsaat).

    Mit genetischer Vielfalt hat aber beides nicht viel zu tun.

  8. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: DY 20.11.15 - 16:40

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernstgemeinte Frage:
    > Seit Ewigkeiten werden Pflanzen und Tiere durch den Menschen verändert in
    > Form von Kreuzung.

    ja, aber nur die Kreuzungen, die die Natur von sich aus anbietet.

    > Merkmale werden herausgearbeitet oder eliminiert und das alles wird mehr
    > oder minder unkontrolliert dem Zufall überlassen.

    Ja, das Stichwort heißt hier Selektion.

    > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?

    Weil es die Gene wie aus dem Baukasten zusammenbastetelt und vielleicht Sequenzen einbaut, die in der Natur nie vorgekommen wären. Kannst ja jetzt schon sehen was die Neophytenproblematik hier bedeutet. Und das sind natürliche Pflanzen, die hier halt nicht hingehören.

    Genfood heißt bislang:
    ich, also Monsanto und Co baut eine Gensequenz ein, die für das Totalherbizid Glyphosat, also RoundUp eine Resistenz in die Pflanze einbaut. Die Frage ist, ob sich diese Gensequenz dann auch in die jeweilige Wildform durch Pollenflug einkreuzt und damit verbreitet. Dann hätte man Glyphosat, welches durchaus Sinn ergibt verheizt....
    Das bedeutet weder der verbraucher, noch der Landwirt hat davon Vorteile. Einzig Monsanto verdient doppelt. Und die Rückstandsproblematik ist da noch nichtmal diskutiert....

    > Widerstandsfähige Pflanzen mit hoher Effizienz in Sachen Nährwert, als
    > Brennstoff oder zur maximierten CO2-Aufnahme - so schlecht ist das doch
    > nicht.

    Nur wo bleiben diese?
    Tomaten auf Grönland, wo bleiben diese?
    Und vor allem, welchen Sinn ergibt das. Denn da wachsen nichtmal Laubwaldbäume richtig.

    Und Pflanzen mit Schwermetalltoleranz willst Du ganz sicher nicht auf dem Teller haben.

    Das bedeutet es gibt KEINE sinnvolle Neuvorstellung außerhalb des Glyphosatbereichs wo es um massive Gewinne und Abhängigkeiten geht.
    Nun frage ich Dich, warum soll ich etwas beführworten, wo die Gesellschaft nur Nachteile hat?


    > Ich kann mir einfach keine Risiken vorstellen ausser denen die es auch
    > schon ewig bei jeder "natürlichen" Kreuzung/Mutation gibt.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Intel mal einen 1 nm Prozess bei den CPUs einführen wird....

  9. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: FreiGeistler 20.11.15 - 16:56

    > Dabei bekommt die Pflanze selbst die direkte Veränderungen der Umgebung (Klima, Bodenbeschaffenheit) mit. Hierzu zählen auch Resistenzen gegen Schädlinge, etc.
    >Dadurch gibt es Vielzahl an unterschiedlichen Sorten einer Pflanzenart.
    >Abwehrkräfte innerhalb der Pflanze sind hierbei im speziellen zu erwähnen, die wiederum die einzelne Pflanze reicher an Inhaltsstoffen machen.
    >Es wird dann von einer sog. Kulturpflanze gesprochen. Da sie an die regionalen Gegebenheiten angepasst wird und Veränderungen in der Umwelt besser verkraftet.

    Das fällt jetzt eher unter Esoterik als unter Kulturpflanze...

    Auch der Rest... Sorry, du würfelst teilweise Fakten durcheinander, Teilweise auch Aberglaube.

    Hier mal nüchterne Fakten:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kulturpflanze
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pflanzenz%C3%BCchtung
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gentechnik
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Epigenetik
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Selektion_%28Evolution%29

    Apropos: Durch Züchtung (=künstliche Auslese) sind Nutzpflanzen eher wertvoller an "Inhaltsstoffen" und vor allem an Ertrag geworden. Dafür sind sie auch Empfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 17:00 durch FreiGeistler.

  10. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: FreiGeistler 20.11.15 - 17:00

    > weil die normalen Pflanzengifte immer höher dosiert werden müssen, um zu wirken.
    Dafür hätte ich gerne Quellen.

    Dass Lebensmittel zu billig sind stimme ich zu (Food Waste).

  11. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: plutoniumsulfat 20.11.15 - 17:14

    Durch den vermehrten Einsatz entwickeln sich Resistenzen. Nichts neues eigentlich.

  12. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Thurius 20.11.15 - 17:59

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nolonar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Emulex schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?
    > >
    > > Angst vor dem Unbekannten.
    >
    > Angst vor Mutanten.
    >
    > Auf der anderen Seite wird der Musikantenstadl ja auch toleriert...


    Jeden Tag mutieren Zellen...
    Auch in deinen Körper!

  13. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Steffo 20.11.15 - 19:34

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?

    Das Problem ist einfach, dass Pflanzen dahingehend manipuliert werden, so dass sie selbst Pestizide herstellen und das sollen wir essen? Es gibt Studien die bei Viehtiere zeigen, dass sich bei ihnen Krebs und Tumore bilden. Weshalb nicht bei uns?

    L. G.,
    Steffo

  14. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: DrWatson 20.11.15 - 21:14

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?
    >
    > Das Problem ist einfach, dass Pflanzen dahingehend manipuliert werden, so
    > dass sie selbst Pestizide herstellen und das sollen wir essen?

    So wie Kartoffeln oder Äpfel? Ziemlich viele Pflanzen stellen von Natur aus pestizide her.

    >Es gibt
    > Studien die bei Viehtiere zeigen, dass sich bei ihnen Krebs und Tumore
    > bilden. Weshalb nicht bei uns?

    Das finde ich interessant. Hast du einen Link?

    >
    > L. G.,
    > Steffo

  15. Das ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Mommfried 21.11.15 - 08:27

    Es gibt Dokus dazu; in den USA gibt es Pflanzen, denen Abwehr Mechanismen gentechnisch eingepflanzt wurden. Oh Wunder, jetzt merkt man, dass sie auch den Menschen schädigen und nicht nur die Insekten. Ansonsten lies mal bei Greenpeace nach

  16. Re: Das ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: FreiGeistler 21.11.15 - 20:31

    @Mommfried & @alle
    Du stellst Behauptungen auf.
    Der Typische Mensch ist zu bequem zu googeln und diskutiert gerne.
    Deshalb wäre es nett wenn du Links (Quellenangabe) zu deinen Behauptungen posten würdest.
    Ansonsten gibt es entweder endlose Diskussionen um Nichtigkeiten oder deine Behauptungen werden als blosses blabla abgetan und ignoriert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.15 20:32 durch FreiGeistler.

  17. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Kleba 22.11.15 - 10:51

    Einer der Gründe wird mit Sicherheit sein, dass wir einfach noch nicht absehen können, ob die gentechnische Manipulation irgendwelche (schädlichen) Auswirkungen hat.

    Die Hersteller sagen natürlich, dass es keine derartigen Auswirkungen gibt. Das kann evtl. sogar sein, es kann aber auch einfach an unserem derzeitigen Kenntnisstand liegen. Wenn wir in ein paar Jahrzehnten merken, dass wir damit Unrecht hatten ist es u.U. zu spät. Deswegen ist es imho wichtig, das Ganze sehr wissenschaftlich anzugehen (und damit meine ich keine vom Hersteller bezahlten Studien die eh zu einem positiven Ergebnis kommen, sondern langfristige neutrale Forschung). Sowohl die starke Relativierung der (möglichen) Risiken, als auch die extreme Abneigung ist meiner Meinung nach nicht pauschal nachvollziehbar.

    LG
    Kleba

  18. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: justnsucker 25.11.15 - 15:42

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir einfach keine Risiken vorstellen ausser denen die es auch
    > schon ewig bei jeder "natürlichen" Kreuzung/Mutation gibt.

    Ehrlich, wir schreiben 2015 und Du solltest Deine Wissenslücken schleunigst ausbessern. Das ist keine Sache von Vorstellung sondern von Wissen.

    https://www.youtube.com/watch?v=9RQ-xqZ-0cg&t=1632

    Empfehle die ganze Doku aber deswegen hier nur ganz kurz: sobald eine transgene Pflanze von einer natürlichen befruchtet wird(oder umgekehrt), sind alle Hersteller-Angaben für die Katz. Dann wandert das importierte Toxin von den Wurzeln in den Fruchtkörper, es ändert sich der Phenotyp des Organismus (das kannst sogar Du dann mit bloßem Auge erkennen) und von den biochemischen Prozessen fange ich gar nicht erst an.

    "Grüne" Gentechnik == Pfusch

  19. Re: Das ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Lugen 28.11.15 - 23:30

    Vermutlich sprechen sie über diesen Artikel.
    https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft-gentechnik/risiken-der-gentechnik/studie-ueber-fuetterungsversuche-ratten

    https://en.wikipedia.org/wiki/MON_863



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.15 23:35 durch Lugen.

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