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Ein Traum wird wahr

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  1. Ein Traum wird wahr

    Autor: OhYeah 20.11.15 - 12:12

    Endlich können unbemannte Maschinen Genmais ernten, ähnlich wie Monsanto in Interstellar!

    Swag

  2. Re: Ein Traum wird wahr

    Autor: Dragon Of Blood 20.11.15 - 12:16

    Du meinst ähnlich Monsanto im den USA und mexico und Spanien und ...

  3. Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Emulex 20.11.15 - 12:37

    Ernstgemeinte Frage:
    Seit Ewigkeiten werden Pflanzen und Tiere durch den Menschen verändert in Form von Kreuzung.
    Merkmale werden herausgearbeitet oder eliminiert und das alles wird mehr oder minder unkontrolliert dem Zufall überlassen.

    Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?

    Widerstandsfähige Pflanzen mit hoher Effizienz in Sachen Nährwert, als Brennstoff oder zur maximierten CO2-Aufnahme - so schlecht ist das doch nicht.

    Ich kann mir einfach keine Risiken vorstellen ausser denen die es auch schon ewig bei jeder "natürlichen" Kreuzung/Mutation gibt.

  4. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: nolonar 20.11.15 - 12:46

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?

    Angst vor dem Unbekannten.

  5. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Mithrandir 20.11.15 - 12:51

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?
    >
    > Angst vor dem Unbekannten.

    Angst vor Mutanten.

    Auf der anderen Seite wird der Musikantenstadl ja auch toleriert...

  6. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Farmingrobot 20.11.15 - 12:52

    Das Problem liegt meiner Meinung nach weniger im Lebensmittel selbst, sondern in dem sehr fragwürdigen Geschäftsmodell der Kombination von gentechnischer Anpassung und passendem Pflanzenschutzmittel. Außerdem sind die Pflanzen entweder ganz steril oder die Nachzucht bei Strafe verboten.
    Das bindet Landwirte an den "Systemanbieter".

    In Ländern mit relativ stabilem Rechtssystem und einem etablierten Gemeinwesen ist das vielleicht noch ein begrenztes Problem. In vielen Ländern können die Systemanbieter jedoch extremen Druck auf die Landwirte ausüben.

  7. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: dr. phibes 20.11.15 - 12:54

    Eher die Angst vor bekannten Mechanismen, siehe Monsanto. Aber wenn nur eine Sorte Raps reicht ist das schon O.K.

  8. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Llame 20.11.15 - 13:17

    Prinzipiell hab ich auch nichts einzuwenden.

    Es besteht eher die Sorge, dass die Genmalipulation aus Profitgier der Saatguthersteller eher zum Nachteil von Umwelt und Verbraucher eingesetzt wird.

    A STRANGE GAME. THE ONLY WINNING MOVE IS NOT TO PLAY.

  9. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: dseichter 20.11.15 - 13:17

    Bei dem Thema empfehle ich zum Einstieg das Buch:
    HILFE, UNSER ESSEN WIRD NORMIERT!
    von Clemens Arvay

    Darin wird alles erklärt, was es zu diesem Thema anfänglich zu wissen gilt (guter Einstieg, um weitere Quellen bewerten zu können). Blöderweise suggeriert der Titel des Buches eine trockene Aufzählung von EU Normen...dies tut dieses Buch aber nicht.

    Die natürliche Kreuzung von Pflanzen, um den Ertrag zu erhöhen ist das eine (oder die Auslese für Nachzucht, etc.). Gezielt im Labor Eigenschaften an eine Pflanze zu bekommen ist das andere.

  10. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: RedRanger 20.11.15 - 13:17

    Na ja, das ist ein multidimensionales Problem.

    a) Saatgut mit eingebautem DRM und "Monsanto-Schutzgeld".

    b) Wollen wir einen Großteil der Ernährung wenigen Großkonzernen überlassen?

    c) Artfemde Gene in Pflanzen --> Allergien, unvorhersehbare Kombinationen.

    d) Genetische Vielfalt durch verschiedene Pflanzen ist wichtig. "Monokultur" ist schlecht, wenn es einem Schädling gelingt eine Schwäche anzugreifen, die dann in hohen Prozentteilen der Nutzpflanzen enthalten sind.


    Sind zumindest die "Probleme", die mir im Moment einfallen. Ob man die Punkte überhaupt als Problem sieht und wie wichtig einem das jeweils ist, muss man wohl selbst entscheiden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 13:18 durch RedRanger.

  11. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.15 - 13:24

    dseichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die natürliche Kreuzung von Pflanzen, um den Ertrag zu erhöhen ist das eine
    > (oder die Auslese für Nachzucht, etc.). Gezielt im Labor Eigenschaften an
    > eine Pflanze zu bekommen ist das andere.


    Wo genau ist der Unterschied?

  12. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Érdna Ldierk 20.11.15 - 13:32

    Alf Edel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dseichter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die natürliche Kreuzung von Pflanzen, um den Ertrag zu erhöhen ist das
    > eine
    > > (oder die Auslese für Nachzucht, etc.). Gezielt im Labor Eigenschaften
    > an
    > > eine Pflanze zu bekommen ist das andere.
    >
    > Wo genau ist der Unterschied?

    Tierische DNA in Nutzpflanzen, z.B.

    Ich will doch keinen Maiskolben mit Gecko-DNA. Hinterher wachsen mir noch Körperteile nach oder so.

  13. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: nolonar 20.11.15 - 13:52

    Érdna Ldierk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tierische DNA in Nutzpflanzen, z.B.
    >
    > Ich will doch keinen Maiskolben mit Gecko-DNA. Hinterher wachsen mir noch
    > Körperteile nach oder so.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass den Fleischfressern unter uns keine Hörner, Eutern, oder Federn wachsen. Oder irre ich mich da etwa?

    Oder aber Tierfleisch enthält keinerlei Spuren von tierischen DNA. Das fände ich jedenfalls verstörender als Gecko DNA in Mais...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 13:53 durch nolonar.

  14. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: dseichter 20.11.15 - 13:54

    Versuche mal, zusammenzufassen, wenngleich dies sehr viel mehr ist als das Folgende:

    Natürliche Kreuzung:
    Es werden Pflanzen, die in einer Region gut gedeihen, miteinander gekreuzt bzw. nur von den stärksten Pflanzen Saatgut für die Aussaat im nächsten Jahr herangezogen.
    Dabei bekommt die Pflanze selbst die direkte Veränderungen der Umgebung (Klima, Bodenbeschaffenheit) mit. Hierzu zählen auch Resistenzen gegen Schädlinge, etc.
    Dadurch gibt es Vielzahl an unterschiedlichen Sorten einer Pflanzenart.
    Abwehrkräfte innerhalb der Pflanze sind hierbei im speziellen zu erwähnen, die wiederum die einzelne Pflanze reicher an Inhaltsstoffen machen.
    Es wird dann von einer sog. Kulturpflanze gesprochen. Da sie an die regionalen Gegebenheiten angepasst wird und Veränderungen in der Umwelt besser verkraftet.

    Gentechnische Kreuzung:
    Es werden Eigenschaften von Pflanzen extrahiert und durch Zucht (bspw. CMS Verfahren) im Labor "generiert". Diese Pflanzen sind dann nur in künstlichen Umgebungen lebensfähig (künstlich = definierter Cocktail aus Pesitiziden und Dünger erforderlich). Monsanto und wie sie alle heißen verdienen das meiste Geld nicht an dem Saatgut, sondern an den benötigten Chemikalien, die der Landwirt zusätzlich braucht, um die Saat zum Wachsen zu bekommen (die Abhängigkeit, da das Saatgut nicht im nächsten Jahr verwendet werden kann, mal nur nebenbei erwähnt).
    Das Saatgut ist in den meisten Fällen immer das gleiche, da die Bedingungen im Labor/Gewächshaus immer die gleichen sind.
    Oftmalsi st nur ein hoher Ertrag notwendig und Anpassungen finden meist nur in der Art und Weise statt, dass Pestizide und Dünger angepasst werden (was wesentlich billiger in der Herstellung ist und der Landwirt jedoch dringend benötigt, damit er überhaupt einen Ertrag hat).

    Durch die gentechnische Kreuzung haben sehr viele Obst und Gemüsearten, aber auch Getreide, Inhaltsstoffe verloren. Nicht unwesentlich, gerade bei Obst und Gemüse, ist auch die geschmackliche Vielfalt stark reduziert worden, da es nur einige wenige Basissorten genutzt werden (bei Äpfel bspw. 6 Sorten, obwohl es hunderte, regional unterschiedliche, Sorten gibt).

    Es ist in jedem Fall ein Thema, das nicht so einfach erklärt werden kann, da es weit mehr ist, als das oben beschriebene. Habe mich über Monate hinweg mit dem Thema (und viele Randthemen, die damit zusammenhängen) befasst und bin selbst Schrittweise immer mehr aus den normalen Supermärkten ausgestiegen und beziehe nur noch regionale und sessionale Produkte, deren Produzenten nachhaltige Landwirtschaft betreiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.15 13:56 durch dseichter.

  15. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: tokie 20.11.15 - 13:57

    > >
    > > Ich will doch keinen Maiskolben mit Gecko-DNA. Hinterher wachsen mir
    > noch
    > > Körperteile nach oder so.

    Um sowas zu bewerkstelligen wäre eine Substanz von Nöten, die deine Körpereigene DNA angreift und gezielt verändert. Wie soll so etwas entstehen, wenn man im Labor in eine Pflanze ein ganz bestimmtes Gen einbringt, um eine ganz bestimmte Eigenschaft in dieser Pflanze zu erzeugen? Diese Spukgeschichten von Mutationen etc. sind nichts als Panikmache. Es gibt genug legitime Gründe gegen genetisch veränderte Nutzpflanzen, -Tiere und Lebensmittel. Aber das ist bestimmt keiner davon.

  16. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Omnibrain 20.11.15 - 14:01

    > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?
    >

    Ein paar Leute sind hat prinzipiell gegen alles - was immer hervorgekramt wird sind dann Allergien - wtf hab keine Lebensmittel Allergien - also interessiert mich das nicht.

    Mein Problem mit Genfood ist das selbe was ich mit der Atomkraft habe:

    Nämlich die Industrie die darauf aus ist ihren Gewinn zu maximieren.

    Bei Genfood läuft das so: Erzählt wird dir was von irgendwelchen Superflanzen die in der Wüste wachsen, wasser Produzieren und mit ihren Pollen Islamisten befrieden.

    Die Wahrheit ist aber das die Pflanzen angepasst werden, um immer stärkere Dosen von Giftstoffen zu vertragen, weil die normalen Pflanzengifte immer höher dosiert werden müssen, um zu wirken. Da die Saatgut Hersteller gleichzeitig auch noch das Pflanzenschutzmittel liefern ist das eine gute Einnahmequelle.

    Lebensmittel sind sowieso billig genug - ist sowieso fraglich, ob man da mittelfristig überhaupt Ersparnis hat als Mitteleuropäer. Auf jeden Fall will ich sowas nicht essen.

    -> Ist jedem Freigestellt - man sollte aber evtl. vorher bei Monsanto anfragen, ob eine genetische Anpassung an das Essen erforderlich ist :)

  17. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: HerrWolken 20.11.15 - 14:02

    Érdna Ldierk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alf Edel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dseichter schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Die natürliche Kreuzung von Pflanzen, um den Ertrag zu erhöhen ist das
    > > eine
    > > > (oder die Auslese für Nachzucht, etc.). Gezielt im Labor Eigenschaften
    > > an
    > > > eine Pflanze zu bekommen ist das andere.
    > >
    > >
    > > Wo genau ist der Unterschied?
    >
    > Tierische DNA in Nutzpflanzen, z.B.
    >
    > Ich will doch keinen Maiskolben mit Gecko-DNA. Hinterher wachsen mir noch
    > Körperteile nach oder so.

    Genau solche Qualifizierten Asssagen machen für mich die Gwnveränderuksangst auch nicht nachvollziehbar. Nur weil du Essen mit einer bestimmten DNA isst baut dein Organismus diese Sequenzen doch nicht in deine eigene DNA ein. Dir wachsen ja auch keibe Blätter nur weil du Salat mit Salat-DNA isst. Das ist so Banane.

    Ich bin gar nicht pro Gen-Manipulation. Aber ich verstehe nicht was daran schlimm ist. Also im Sinne vob „ich weß nicht was daran schlimm ist“. Ich höre immer nur so einen Quatsch wie diesen. Aber man muss nicht unbedingt Bio stdieren um zu Wissen das das eigene Erbgut nicht ganz so einfach verändert wird. Monokulturen und Pflanzenpatente sind sicher eine üble Sache. Es sind jedoch beides keine Notwendigkeiten der Genmanipuliertion.

  18. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: NeoTiger 20.11.15 - 14:24

    Omnibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Wahrheit ist aber das die Pflanzen angepasst werden, um immer stärkere
    > Dosen von Giftstoffen zu vertragen, weil die normalen Pflanzengifte immer
    > höher dosiert werden müssen, um zu wirken. Da die Saatgut Hersteller
    > gleichzeitig auch noch das Pflanzenschutzmittel liefern ist das eine gute
    > Einnahmequelle.

    Jeden, der sich über giftige Pflanzenschutzmittel auf seinem Essen beschwert, werde ich genauestens beobachten, und sobald er sich eine Flasche Bier öffnet, die zu 5% das Nervengift Alkohol enhält, schallend auslachen.

    In Labor-Untersuchungen fallen übrigens auch immer wieder Demeter-Mehle durch, weil sie wesentlich höhere Konzentrationen von Pilzgiften enthalten, als die deutlich unbedenklicheren Reste von Fungiziden auf konventionell angebautem Weizen. Naja ... wenigstens vergiftet man sich dann "ökologisch".

  19. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: dseichter 20.11.15 - 14:32

    HerrWolken schrieb:

    > Ich bin gar nicht pro Gen-Manipulation. Aber ich verstehe nicht was daran
    > schlimm ist. Also im Sinne vob „ich weß nicht was daran schlimm
    > ist“. Ich höre immer nur so einen Quatsch wie diesen. Aber man muss
    > nicht unbedingt Bio stdieren um zu Wissen das das eigene Erbgut nicht ganz
    > so einfach verändert wird. Monokulturen und Pflanzenpatente sind sicher
    > eine üble Sache. Es sind jedoch beides keine Notwendigkeiten der
    > Genmanipuliertion.

    Ein kleiner Ausflug in die Biologie
    https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution%C3%A4re_Entwicklungsbiologie#Epigenetische_Vererbung

    Ich persönlich sehe weniger die Gefahr im genmanipulierten Erzeugnis selbst (rein auf Gesundheit/Schädlichkeit), als vielmehr die eingesetzten Chemikalien, die benötigt werden, damit diese wachsen.
    Da fehlen uns momentan leider noch die notwendigen Studien und die daraus resultierenden Ergebnisse (Glyphosat ist ja nur das medial ausgeschlachtete Beispiel).

  20. Re: Was ist so schlimm an Gen-Lebensmitteln?

    Autor: Sharra 20.11.15 - 14:33

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernstgemeinte Frage:
    > Seit Ewigkeiten werden Pflanzen und Tiere durch den Menschen verändert in
    > Form von Kreuzung.
    > Merkmale werden herausgearbeitet oder eliminiert und das alles wird mehr
    > oder minder unkontrolliert dem Zufall überlassen.
    >
    > Aber vor Genfood haben alle Angst...weil?
    >
    > Widerstandsfähige Pflanzen mit hoher Effizienz in Sachen Nährwert, als
    > Brennstoff oder zur maximierten CO2-Aufnahme - so schlecht ist das doch
    > nicht.
    >
    > Ich kann mir einfach keine Risiken vorstellen ausser denen die es auch
    > schon ewig bei jeder "natürlichen" Kreuzung/Mutation gibt.

    Grundsätzlich ist Genmanipulation erst einmal positiv. Man kann höheren Ertrag, bei widerstandsfähigeren Pflanzen usw erzielen, wie du ja richtig erkannt hast.

    Das Problem ist allerdings, dass Gene eingespleisst werden, die auf natürlichem Wege da gar nicht hinkämen. Damit ergibt sich das Risiko, dass es langfristige Folgen für unser Erbgut zur Folge haben könnte. Zur Zeit ist das noch eine recht abstrakte Gefahr. Das Problem ist allerdings, dass es zu spät wäre, wenn man es dann in 50 Jahren oder so dann doch nachweisen kann. Denn dann ist der Schaden bereits angerichtet.

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