1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Proteste gegen Gigafactory…

Totschlagsargument "rechts-extrem" unterwandert

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Totschlagsargument "rechts-extrem" unterwandert

    Autor: schap23 29.01.20 - 16:56

    Wenn einem heutzutage nichts Besseres mehr einfällt, was man den Argumenten von Leuten, die anderer Meinung sind, entgegensetzen kann, sagt man, daß die rechts-extrem unterwandert wären.

    Daß es bei der deutschen Art der Forstwirtschaft keine "erntereifen" Wälder gibt, da wir hier seit Jahrhunderten Nachhaltigkeit praktizieren, interessiert nicht. Daß der Wasserstand vielleicht in einigen Jahren steigen wird, wenn Braunkohletagebaue geflutet sind, hilft nicht bei einer Fabrik, die jetzt und nicht in ein paar Jahren gebaut wird. Die Frage, welche Steuereinnahmen der Ort selber bekommt und welche Ausgaben er für notwendige Infrastruktur hat, hat auch noch niemand beantwortet. Ganz besonders dieser Artikel nicht.

  2. Re: Totschlagsargument "rechts-extrem" unterwandert

    Autor: Dwalinn 29.01.20 - 17:02

    Ganz besonderer Kommentar, nicht

  3. Re: Totschlagsargument "rechts-extrem" unterwandert

    Autor: hottte 31.01.20 - 22:03

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz besonderer Kommentar, nicht

    leider fehlt die Bewertungs-Funktion für Kommentare sonst wäre der hier ++

  4. Re: Totschlagsargument "rechts-extrem" unterwandert

    Autor: das-emu 02.02.20 - 12:38

    Erntereife/Hiebreife Waldbestände gibt es sehr wohl. Ohne jetzt nen Aufsatz über Waldbau abzuhalten, das Ziel im Forst ist natürlich Geld mit Holz zu verdienen. Stichwort Umtriebszeit: hat z.b eine Fichte ein alter von 80-120 Jahren erreicht, ist sie erntereif. Das bedeutet nicht, das sie nicht älter werden könnte, sie könnte sogar noch sehr viel älter werden. Aber ab 80-120Jahren legt sie kaum noch weiter an Holzmasse an.

    Es gibt verschiedene Schlagmethoden in der Holzwirtschaft, zb Schirmschlag oder Femelschlag, die, wenn der bestand erntereif ist, angewendet werden um den bestand zu verjüngen. Erntereife Bäume werden nach und nach gefällt damit Licht einfallen kann und ein neuer Bestand nachwachsen kann. (Details zur den verschiedenen Systemen lasse ich jetzt weg)

    Was man nach möglichkeiten versucht zu vermeiden sind Rodungen/ Kahlschläge.

    In wiefern man diesen Kiefernwald Waldbautechnisch nutzen will/ kann/ könnte/ vorhatte/ sollte usw, weiss ich nicht. Ich kenne die örtlichen gegebebheiten und vorlieben des Försters nicht. Aber brachliegendes Industrieland mit schnellwachsenden Bäumen zu bepflanzen damit man bei einer vergabe noch etwas extra Geld damit verdient erscheint mir Sinnvoll.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKKA, München
  2. Komm.ONE Anstalt des öffentlichen Rechts, verschiedene Standorte
  3. monari GmbH, Gronau
  4. CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, Osnabrück

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-91%) 2,20€
  2. (-47%) 21,00€
  3. 36,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberpunk 2077 angespielt: Zwischen Beamtenbestechung und Gunplay mit Wumms
Cyberpunk 2077 angespielt
Zwischen Beamtenbestechung und Gunplay mit Wumms

Mit dem Auto von der Wüste bis in die große Stadt: Golem.de hat den Anfang von Cyberpunk 2077 angespielt.
Von Peter Steinlechner

  1. CD Projekt Red Cyberpunk 2077 nutzt Raytracing und DLSS 2.0
  2. Cyberpunk 2077 Die Talentbäume von Night City
  3. CD Projekt Red Cyberpunk 2077 rutscht in Richtung Next-Gen-Startfenster

Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
Laravel/Telescope
Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
  2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
  3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

Unix: Ein Betriebssystem in 8 KByte
Unix
Ein Betriebssystem in 8 KByte

Zwei junge Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang ein Betriebssystem und die Sprache C. Zum 50. Jubiläum von Unix werfen wir einen Blick zurück auf die Anfangstage.
Von Martin Wolf