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«benutzt bereits Mikroprogrammierung»

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  1. «benutzt bereits Mikroprogrammierung»

    Autor: erlenmayr 29.11.22 - 15:22

    «bereits», das klingt so, als wäre das ein Fortschritt. In der Tat waren die ältesten Rechner schon mikroprogrammiert, und moderne Rechner wie Sparc, Power, Alpha, ARM und RISC-V sind es nicht.

  2. Re: «benutzt bereits Mikroprogrammierung»

    Autor: jhi (Golem.de) 29.11.22 - 15:48

    Stimmt, das kann man so lesen. Ich habe die Stelle umformuliert, damit deutlicher wird, dass es um den Bezug zu aktuellen x86-Prozessoren geht.
    Bei RISC-Architekturen ist Mikroprogrammierung aufgrund des kleinen Befehlssatzes weniger sinnvoll, Logik ist da oft schneller und möglicherweise auch kompakter.

    Johannes Hiltscher
    (Golem.de)

  3. Re: «benutzt bereits Mikroprogrammierung»

    Autor: JouMxyzptlk 29.11.22 - 16:45

    Da fällt mir die andere "Microprogrammierung" ein, als noch Steckdrähte genutzt wurden um Code zu schreiben.

  4. Re: «benutzt bereits Mikroprogrammierung»

    Autor: Quantium40 29.11.22 - 20:35

    Prinzipiell sind Microcodes für die CPU weder Rückschritt noch Fortschritt.
    Es gab sie schon sehr früh, zumal man damit einiges an Chipfläche sparen kann, und gleichzeitig gab es immer wieder mal CPUs, die stattdessen vollständig festverdrahtet waren. Beides hatte jeweils seine eigenen Vor- und Nachteile.

    Aufgrund der hohen Komplexität heutiger CPUs kommt aber praktisch keine mehr ohne eine Form von Microcodierung aus. Gerade im Rahmen der Spectre-Lücke zeigte sich dann aber auch, wie praktisch das sein kann. Ohne diese Funktionalität hätte man auch bei IBMs Power oder bei FUJITSUs SPARC-Kisten nichts mehr patchen können.

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