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e-book reader mit linux

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  1. e-book reader mit linux

    Autor: ä 07.01.10 - 20:36

    gibt es so etwas?

  2. Re: e-book reader mit linux

    Autor: ereader 07.01.10 - 21:00

    Von dieser Berliner Firma. Aber auch nicht billiger als Kindle. <txtr> heisst es wohl.

    Vielleicht auch diese zwei China-Reader die auch preislich uninteressant sind. Insbesondere wenn man 19% Einfuhrsteuer zahlen muss.

    Netbooks gibts laut ct ab 270 Euro. Damit kann man sich auch einen Reader bauen.

    Aber wer zu viel Geld und die Moral eines Boni-Bankers hat, dem sind Kosten natürlich egal. Weil er auf Kosten anderer lebt.

    Interessant sind vielleicht diese PixelQi-Geröte. Die sind bisher aber nur angekündigt. Aktuell ist CES. Da sollte man sich umsehen und hoffen, das bis Ende des Jahres ein bezahlbares Slate also Tablett mit Android oder Maemo oder so etwas herauskommt.
    wwwww

    Und wem Linux egal ist: Hier wird oft ein alter günstiger Palm von Ebay als Reader empfohlen.

  3. Re: e-book reader mit linux

    Autor: Stebs 07.01.10 - 21:15

    Die meisten E-Reader basieren auf Linux.

  4. Re: e-book reader mit linux

    Autor: lino 07.01.10 - 21:32

    ereader schrieb:
    -----------------------------------------------
    >
    > Netbooks gibts laut ct ab 270 Euro. Damit kann man sich auch einen Reader
    > bauen.

    Zu groß zu unhandlich zu schlechtes Display zu geringe akkulaufzeit.


    > Und wem Linux egal ist: Hier wird oft ein alter günstiger Palm von Ebay als
    > Reader empfohlen.

    Als Besitzer eines alten Plams (Tungsten T3) kann ich nur sagen. Maximal eine Notlösung. Das Display ist doch etwas zu klein und ziemlich anstrengend für die Augen.

    Es hat schon einen grund warum sich Palms und Pocket PCs nie als eBook Reader durchgesetzt haben.

    Richtige eBook Reader haben dank eInk Displays einfach eine unschlagbare Akkulaufzeit und ausgezeichnete Leseeigenschaften. Außerdem sollte ein entsprechender Leser schon Taschenbuchgroße Displays besitzen.

    Bisher sehe ich zwar noch an jedem eBook Reeder irgendwelche Ecken und Kanten. Aber zum Regelmäßigen Lesen sind sie allen Netbooks oder Palms deutlichst überlegen.

    Ich persönlich will noch 1-3 Generationen warten bis die Geräte ausgereifter sind.
    Aber selbst aktuell gibt es keine wirklich brauchbare Konkurrenz.

  5. Re: e-book reader mit linux

    Autor: tqm 07.01.10 - 22:07

    Die Digital Reader von iREX verwenden Linux, den Quellcode kann man sich auf der Supportseite runterladen - eine offene Lösung ist das dennoch nicht.

  6. Re: e-book reader mit linux

    Autor: windows-patch 07.01.10 - 22:11

    Der T3 war wohl auch nicht gemeint.
    Google liefert aus forum.golem.de:
    "Nen gebrauchten Palm m500 bei Ebay ersteigern und dann Ebook Reader wie Plucker, Tomeraider, Mobipocket, eReader, iSilo oder Adobe Reader installieren. ..."

    Der T3 hat höhere Auflösung (320x480) als der m500 (160x160*4Graustufen) aber der T3 hat Farbe. Vielleicht war dies das Problem. Vielleicht aber auch nicht. Ich kann es nicht beurteilen. Die Displaygröße ist bei Handgeräten teilweise wichtiger als die Auflösung. Bei Laptops kann man sich näher dran setzen. Bei Tablets, PDAs und Handies bekommt man auf Dauer aber einen Arm-Krampf.

    In der IT sind 20-30%. Preisverfall pro Jahr nicht ungewöhnlich.
    Momentan sind die Reader für normale Leute noch zu teuer und somit uninteressant. Der Run beginnt bei 200 Euro und jeder hat einen, wenn die Tageszeitungen ihre Abos mit Readern verkaufen und Papier und für entfernte Kunden Porto sparen.

    Die Armut hier erkennt man daran, das kaum jemand BluRays für 9,99 bei Amazon kauft und keine 110 Euro für einen BD-Life-Philips-BD-Player hat. Solche Leute kaufen ja auch keine Zeitungen oder Zeitschriften-Abos und nennt man in der Disco- und Gastgewerbe-Branche "Wasserhahn-Trinker-Kiddies" die kein Geld für Getränke ausgeben und Aldi-Schnaps einschmuggeln wollen. Auf deren Preisgeheule braucht man überhaupt nichts zu geben. Für Steve Jobs existieren solche Jammerlappen vermutlich nicht einmal.

    Es hängt auch davon ab, was man wo lesen will. Nicht jeder liegt am Strand und liest Schnulz-Romane in großer Schrift. Das ist aber seltsamerweise der einzige Einsatzzweck, der beschrieben wird. Zeitschriften oder Zeitungen oder Anleitungen oder Landkarten kennen viele hier anscheinend gar nicht.

    RSS-Feeds als Tageszeitungs-Ersatz gehen auch auf dem Sofa auf einem Tablett. Laufzeit ist egal.
    Ebenso wenn man nur im Zug die heise-News liest, die man sonst eh zu Hause lesen müsste um informiert zu sein.
    Reparaturanleitung oder Einbau-Anleitung aufs Tablett oder digitalen Bilderrahmen, in eine Klarsichtfolie und ab in die Garage und einbauen oder reparieren. Fernsteuerung für den Bilderrahmen in eine Plastiktüte um mit öligen Fingern blättern zu können.

    Und das man die Farb-Bilder aus dem E-ct-Abo oder der Tageszeitung vom graustufen-EReader aufs Handy oder EBilderrahmen überträgt, wo sie in Farbe angezeigt werden, ist doch wohl klar und selbstverständlich. Farbe hat man. Nur muss sie nicht im Reader sein.

    Und Kostenloser Content ist endlos vorhanden. DRM ist also egal.

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