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Die Natur ist einfach und schön !

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  1. Die Natur ist einfach und schön !

    Autor: Der Theosoph 27.04.17 - 11:30

    ......... hat Albert einmal gesagt.
    Klar, das wir ( fast ) immr alles "verstehen" wollen. Leider oder vielleicht auch GsD tun wir das nicht. Viele Bereiche, Dimensionen bleiben uns mangels Entwicklungstand/status verwehrt. Von höheren "göttlichen" Fähigkeiten sind wir vrmtl. zu unserem eigenen Schutz weit entfernt. Aber mal zum Thema.

    Wie wäre es mit folgender Betrachtungsweise:
    Das Elektron als Teilchen auf seinen Weg gebracht bewegt es sich als Welle zu seinem Ziel, dem Detektor wo ein Observer - irgend ein zufälliges ( wirklich ? ) Atom - auf ihn wartet. Dort aufgetroffen "wird" es wieder zum Teilchen und unterliegt somit auch wieder den materiellen Unzulänglichkeiten, unter anderem der auf der Erde herrschenden Raumzeit. Nehmen wir mal ein idealisiertes Labor von, sagen wir mal, 10 Lichtsekunden ( nach unserer geltenden Zeitrechnung ) Länge. An dem einen Ende befindet der Teilchensender, an dem anderen der Detektor, in der Mitte die Doppelspaltblende. Legen wir nun zu Grunde, dass für uns während des "Fluges" 10 Sekunden ( oder besser ausgedrückt einfach nur "Zeit" ) vergehen, für das "Elektron" hingegen als "Welle" unterwegs aber keine Zeit vergeht - sie "existiert" schlichtweg nicht mehr. Da sie nicht mehr "existiert", unser Elektron hat ja unsere Dimension ( Raumzeit ) für die "Zeit" seines Fluges verlassen, gelten folglich auch andere Gesetzte, die Gesetze der nach unserer Bezeichnung "Quantenmechanik". Somit ist es der Kausalität nach auch egal, an welcher "Stelle" bzw. zu welchem "Zeitpunkt" ich die Blenden verändere, ja sogar wo sie sich befinden, ob nun kurz vor dem Detektor oder hinter dem Sender. Da unser Elektron als Welle ohne "Existenz" der Zeit sich zu jedem "Zeitpunkt" also an jeder nur vorstellbaren Stelle der Strecke befindet, wirkt sich natürlich auch jede Veränderung an jeder Position innerhalb der Strecke auf das Elektron aus. Da es nun überal und nirgends "superpositioniert" ist, wäre aus der Sichtweise des Elektrons/Welle im Falle einer Blendenänderung ohne Auswirkung während seines "Fluges" die Kausalität nicht mehr gewahrt. Meiner Meinung nach verhält es sich damit "mittig", wenn wir berücksichtigen, dass wir für unsere Dimension "vorwärtige" Kausalität für normal halten und gewohnt sind. Für das Elektron auf seinem Weg gilt dagegen eine .......... wie soll ich es bezeichnen ........... "gleichbleibende", konstante, all gegenwärtige Kausalität (*), am Horizont eines schwarzen Loches hingegen kehrt sich die Kausalität zu einer "rückwärtigen" um .
    Nebenbei möchte hierzu noch bemerken, das diese Erkentnisse/Überlegungen/Beobachtungen nicht neu sind, dass Informationen irdisch und selbst über kosmische Entfernungen offenbar ohne jeglichen Zeitverlust übertragen werden, was wiederum den Schluss zulässt, dass es sich hier um direkte Verknüpfungen handelt. Die Quantanwelt wird uns wohl noch sehr lange beschäftigen - begreifen werden wir sie, zumindest auf unserem Stand der Evolutionsstufe, kaum.

    (*) Abgesehen von der Unvergleichbarkeit mit irdischen Gegebenheiten, will ich es trotzdem mal mit Tetris vergleichen. Solange das Klötzchen noch fällt, kann ich es drehen wie ich will. Hinkt nat. der Vergleich, aber es gibt ja nun mal nichts Vergleichbares in unserer bekannten Dimension.

    Man möge mir nachsehen, dass ich kein Physiker bin und deswegen auch nicht auf einen reichen Fundus von Fachbegriffen zurückgreifen kann, was ich allerdings auch nicht für erforderlich halte, um eine Sache zu erklären oder beschreiben. Das haben Zivilisationen vor 1000den von Jahren auch hingekriegt, nur manchmal schade, dass die heutige rein kopfbasierende Wissenschaft all zu oft ihre phantasiehaften Beschreibungen in Ihrem überhelichen Selbstverständnis als lächerlich ignorieren und das Rad neu erfinden, anstelle alte Überlieferungen zu analysieren. Aber das ist ein anderes Thema.

    Das Problem ist, das wir nicht den ganzen Kuchen kennen und uns immer nur mit Stückchen wenn nicht gar Krümeln beschäftigen !

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