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Na endlich!
Autor: UniMatriX67 12.03.21 - 17:28
wer auch sonst?
ich konnte die Matrix sehen.. -
Re: Na endlich!
Autor: Huso 12.03.21 - 17:40
Also mal abgesehen von der Basis die das Dritte Reich auf der dunklen Seite errichtet hat natürlich.
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Re: Na endlich!
Autor: Harioki 12.03.21 - 17:45
UniMatriX67 schrieb:
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> wer auch sonst?
Naja die Europäer wäre mir am liebsten. Definitiv nicht die Chinesen, wenn man sich Chinas menschenverachtende Führung anschaut. -
Re: Na endlich!
Autor: Dystopinator 12.03.21 - 18:24
Wo ist unsere Cholera oder Pest Scheindemokratie und Ausbeutungswirtschaft das nicht, die härtesten Jobs werden auch hier in D verächtlich entlohnt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.21 18:25 durch Dystopinator. -
Re: Na endlich!
Autor: Harioki 12.03.21 - 18:48
Dystopinator schrieb:
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> Wo ist unsere Cholera oder Pest Scheindemokratie und Ausbeutungswirtschaft
> das nicht, die härtesten Jobs werden auch hier in D verächtlich entlohnt.
Der Unterschied ist riesig, wir haben hier demokratische Wahlen. In China gibt es nur eine Partei. Wer China verteidigt, verteidigt leider diktatorische Unterdrückung. -
Re: Na endlich!
Autor: Pantsu 12.03.21 - 19:54
Harioki schrieb:
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> Der Unterschied ist riesig, wir haben hier demokratische Wahlen. In China
> gibt es nur eine Partei. Wer China verteidigt, verteidigt leider
> diktatorische Unterdrückung.
Wir haben eine Parteiendemokratie mit Fraktionszwang und gar Koalitionszwang.
Wer SPD wählt, bekommt CDU und umgekehrt. Oder kriegt die Grünen :D
Mein Einfluss darauf ist minimal. Wie das System letztendlich funktioniert, ist völlig egal, solange es stabil bleibt und gute Ergebnisse liefert, und da denke ich natürlich immer an Japan oder Südkorea, wo man trotz autokratischer Züge eine stabile Gesellschaft mit zumindest individuellen Freiheiten bekommt - wenn neben der ganzen Arbeit mal Zeit dafür ist.
Es können Traditionen gepflegt werden, es gibt Feste, es gibt einen wunderbaren Umgang.
Für Ausländer ist das nix, für Anarchisten auch nichts, aber man kann sich ja nehmen, was funktioniert, anstatt immer zu meckern.
Es ist wichtiger, Freiheit und wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten, anstatt einen Dauerwahlkampf, wo nichts bei rumkommt. Wir haben sehr viel "demokratische" Kultur, wir politisieren alles und nerven alle, kriegen aber nichts hin. Weniger Politik, mehr Pragmatismus.
China-Apologeten verstehe ich nicht, China zerstört seine ganze Kultur für die Partei und legt nur Wert auf optisches Technologie-Wachstum, aber nicht auf Qualität und Menschsein. Der Mensch dient der Partei und mehr nicht, er ist auch "entbehrlich".
Klar, dann ist man noch viel effizienter, wenn man auf gar nichts Rücksicht nimmt.
Wohnt sich ja auch schön im Kommieblock :D
China bringt auch kulturell nichts zustande, was irgendwie von Wert wäre.
Oh, sie haben noch Mao. Kulturrevolution ist ja auch hier langsam Mode. Danke.
Traditionelle Chinesen werden ausgegrenzt, Dissidenten härtestens verfolgt.
Wer will sowas? Soll halt nach China ziehen, lol. Genieße deinen Covid-Analabstrich bei der Einreise, muhhahaha. Wer noch echtes China erleben will, muss wohl nach Taiwan.
Und da tun sich unsere "Demokraten" sehr schwer damit, es zu verteidigen.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.21 19:59 durch Pantsu. -
Re: Na endlich!
Autor: Harioki 12.03.21 - 21:28
Pantsu schrieb:
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> Harioki schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Der Unterschied ist riesig, wir haben hier demokratische Wahlen. In
> China
> > gibt es nur eine Partei. Wer China verteidigt, verteidigt leider
> > diktatorische Unterdrückung.
>
> Wir haben eine Parteiendemokratie mit Fraktionszwang und gar
> Koalitionszwang.
> Wer SPD wählt, bekommt CDU und umgekehrt. Oder kriegt die Grünen :D
> Mein Einfluss darauf ist minimal. Wie das System letztendlich funktioniert,
> ist völlig egal, solange es stabil bleibt und gute Ergebnisse liefert, und
> da denke ich natürlich immer an Japan oder Südkorea, wo man trotz
> autokratischer Züge eine stabile Gesellschaft mit zumindest individuellen
> Freiheiten bekommt - wenn neben der ganzen Arbeit mal Zeit dafür ist.
> Es können Traditionen gepflegt werden, es gibt Feste, es gibt einen
> wunderbaren Umgang.
> Für Ausländer ist das nix, für Anarchisten auch nichts, aber man kann sich
> ja nehmen, was funktioniert, anstatt immer zu meckern.
> Es ist wichtiger, Freiheit und wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten,
> anstatt einen Dauerwahlkampf, wo nichts bei rumkommt. Wir haben sehr viel
> "demokratische" Kultur, wir politisieren alles und nerven alle, kriegen
> aber nichts hin. Weniger Politik, mehr Pragmatismus.
>
> China-Apologeten verstehe ich nicht, China zerstört seine ganze Kultur für
> die Partei und legt nur Wert auf optisches Technologie-Wachstum, aber nicht
> auf Qualität und Menschsein. Der Mensch dient der Partei und mehr nicht, er
> ist auch "entbehrlich".
> Klar, dann ist man noch viel effizienter, wenn man auf gar nichts Rücksicht
> nimmt.
> Wohnt sich ja auch schön im Kommieblock :D
> China bringt auch kulturell nichts zustande, was irgendwie von Wert wäre.
> Oh, sie haben noch Mao. Kulturrevolution ist ja auch hier langsam Mode.
> Danke.
> Traditionelle Chinesen werden ausgegrenzt, Dissidenten härtestens
> verfolgt.
> Wer will sowas? Soll halt nach China ziehen, lol. Genieße deinen
> Covid-Analabstrich bei der Einreise, muhhahaha. Wer noch echtes China
> erleben will, muss wohl nach Taiwan.
> Und da tun sich unsere "Demokraten" sehr schwer damit, es zu verteidigen.
Auch wenn manches in deinem Kommentar etwas überzogen dargestellt ist, kann ich dem im Großen und Ganzen nur zustimmen. Ich finde es extrem irritierend, wenn man in Foren das chinesische System kritisiert und dann teilweise mit dem Vorwurf konfrontiert wird, rassistisch gegenüber China zu sein. Nein, Chinas Politik ist rassistisch. Ob mit der systematischen Unterdrückung der Uiguren, der Ausgrenzung von Schwarzen, oder der aggressiven Expansionspolitik in andere Länder, das sind alles kritische Punkte. Oder wenn man sich einfach mal die Militärparaden von Chinas Militär anschaut und sich dann vergleichend dazu die Militärparaden der Nazis anschaut, dann gibt es, in der Choreografie und Darstellung einer Übermacht, große Parallelen. China macht dies nicht nur um zu "Posen", sondern um die Menschen auf der Welt einzuschüchtern. Alleine das ist schon problematisch. Dann gibt es noch das chinesische Sozialkredit-System, bei dem die eigene Bevölkerung gegängelt und genudgt wird, dass es einen im Westen aus den Latschen zieht. Man könnte noch so viele Beispiele heranziehen, wie die flächendeckende Videoüberwachung, Gesichts- und Standorterkennung, mit automatisierten Verhaltensanalysen usw.. usf.. Die Frage ist, ab wann sind es genug Beweise, dass einem solchen Staat Einhalt geboten werden muss? Und dann ist es natürlich kritisch zu sehen, wenn ein Staat mit diesen "Werten" seine Ideologie in die Welt (und auch ins Weltall, auf den Mond) verbreitet. Warum reagiert unsere Politik darauf nicht angemessen? -
Re: Na endlich!
Autor: 486dx4-160 12.03.21 - 23:53
Dystopinator schrieb:
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> Wo ist unsere Cholera oder Pest Scheindemokratie und Ausbeutungswirtschaft
> das nicht, die härtesten Jobs werden auch hier in D verächtlich entlohnt.
Zumindest gibt's bei uns keine Konzentrationslager samt Zwangssterilisation mehr. -
Re: Na endlich!
Autor: Dystopinator 13.03.21 - 03:13
Ich weis nicht wo du lebst aber z.B. im westlich verorteten Dänemark wird werdenden Eltern aus Mitleid/Wirtschaftlichkeit (deckungsgleich der Eugenik der Nazis) nahegelegt nach empfohlenen Voruntersuchungen bestimmte Kinder nicht zu bekommen ...
Und zum Thema Sterilisationen wirf mal nen kritischen blick auf z.B. Kanada:
https://www.thecanadianencyclopedia.ca/en/article/sterilization-of-indigenous-women-in-canada
Und die Konzentrationslager nennt man bei uns aufgehübscht Arbeitsstellen, richtig auch dein Platz ist auch nur eine Stelle irgen wo in der Bilanz ganz weit hinter dem Komma ... und diese Schere wächst so lange weiter, bis es wieder knallt ... da sind wir etwas lernresistent bei der entfernung von Ursachen und Wirkungen, wir arbeiten augenscheinlich lieber an der Entwicklung kreativer Vermarktungsstrategien.
Daneben unterhält der Westen z.B. weiterhin Einrichtungen wie Guantanamo für hier gänzlich unerwünschte Personen, völlig ohne jede gemeinsame Kontrolle nach Gutdünken der Geheimdienste der Führungsnation ... das ist doch einmal real gepflegte Gewaltenteilung wie nach Lehrbuch, oder nicht?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.21 03:32 durch Dystopinator. -
Re: Na endlich!
Autor: Lorphos 13.03.21 - 07:54
Genau, vergleiche einen schlechten Job mit dem KZ. Ich glaube die Diskussion ist damit beendet.
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Re: Na endlich!
Autor: BeatYa 13.03.21 - 12:20
Harioki schrieb:
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> Pantsu schrieb:
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> > Harioki schrieb:
> >
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> > -----
> > > Der Unterschied ist riesig, wir haben hier demokratische Wahlen. In
> > China
> > > gibt es nur eine Partei. Wer China verteidigt, verteidigt leider
> > > diktatorische Unterdrückung.
> >
> > Wir haben eine Parteiendemokratie mit Fraktionszwang und gar
> > Koalitionszwang.
> > Wer SPD wählt, bekommt CDU und umgekehrt. Oder kriegt die Grünen :D
> > Mein Einfluss darauf ist minimal. Wie das System letztendlich
> funktioniert,
> > ist völlig egal, solange es stabil bleibt und gute Ergebnisse liefert,
> und
> > da denke ich natürlich immer an Japan oder Südkorea, wo man trotz
> > autokratischer Züge eine stabile Gesellschaft mit zumindest
> individuellen
> > Freiheiten bekommt - wenn neben der ganzen Arbeit mal Zeit dafür ist.
> > Es können Traditionen gepflegt werden, es gibt Feste, es gibt einen
> > wunderbaren Umgang.
> > Für Ausländer ist das nix, für Anarchisten auch nichts, aber man kann
> sich
> > ja nehmen, was funktioniert, anstatt immer zu meckern.
> > Es ist wichtiger, Freiheit und wirtschaftliche Stabilität zu
> gewährleisten,
> > anstatt einen Dauerwahlkampf, wo nichts bei rumkommt. Wir haben sehr
> viel
> > "demokratische" Kultur, wir politisieren alles und nerven alle, kriegen
> > aber nichts hin. Weniger Politik, mehr Pragmatismus.
> >
> > China-Apologeten verstehe ich nicht, China zerstört seine ganze Kultur
> für
> > die Partei und legt nur Wert auf optisches Technologie-Wachstum, aber
> nicht
> > auf Qualität und Menschsein. Der Mensch dient der Partei und mehr nicht,
> er
> > ist auch "entbehrlich".
> > Klar, dann ist man noch viel effizienter, wenn man auf gar nichts
> Rücksicht
> > nimmt.
> > Wohnt sich ja auch schön im Kommieblock :D
> > China bringt auch kulturell nichts zustande, was irgendwie von Wert wäre.
>
> > Oh, sie haben noch Mao. Kulturrevolution ist ja auch hier langsam Mode.
> > Danke.
> > Traditionelle Chinesen werden ausgegrenzt, Dissidenten härtestens
> > verfolgt.
> > Wer will sowas? Soll halt nach China ziehen, lol. Genieße deinen
> > Covid-Analabstrich bei der Einreise, muhhahaha. Wer noch echtes China
> > erleben will, muss wohl nach Taiwan.
> > Und da tun sich unsere "Demokraten" sehr schwer damit, es zu
> verteidigen.
>
> Auch wenn manches in deinem Kommentar etwas überzogen dargestellt ist, kann
> ich dem im Großen und Ganzen nur zustimmen. Ich finde es extrem
> irritierend, wenn man in Foren das chinesische System kritisiert und dann
> teilweise mit dem Vorwurf konfrontiert wird, rassistisch gegenüber China zu
> sein. Nein, Chinas Politik ist rassistisch. Ob mit der systematischen
> Unterdrückung der Uiguren, der Ausgrenzung von Schwarzen, oder der
> aggressiven Expansionspolitik in andere Länder, das sind alles kritische
> Punkte. Oder wenn man sich einfach mal die Militärparaden von Chinas
> Militär anschaut und sich dann vergleichend dazu die Militärparaden der
> Nazis anschaut, dann gibt es, in der Choreografie und Darstellung einer
> Übermacht, große Parallelen. China macht dies nicht nur um zu "Posen",
> sondern um die Menschen auf der Welt einzuschüchtern. Alleine das ist schon
> problematisch. Dann gibt es noch das chinesische Sozialkredit-System, bei
> dem die eigene Bevölkerung gegängelt und genudgt wird, dass es einen im
> Westen aus den Latschen zieht. Man könnte noch so viele Beispiele
> heranziehen, wie die flächendeckende Videoüberwachung, Gesichts- und
> Standorterkennung, mit automatisierten Verhaltensanalysen usw.. usf.. Die
> Frage ist, ab wann sind es genug Beweise, dass einem solchen Staat Einhalt
> geboten werden muss? Und dann ist es natürlich kritisch zu sehen, wenn ein
> Staat mit diesen "Werten" seine Ideologie in die Welt (und auch ins
> Weltall, auf den Mond) verbreitet. Warum reagiert unsere Politik darauf
> nicht angemessen?
Wie soll unsere Politik reagieren?
Srtrafen verhängen um das Land in Unmut zu bringen?
Krieg führen um die Menschenleben, welche nach unserer Weltanschauung ein unwertes Leben führen gleich ganz auszulöschen?
Was will man machen? Es ist eine Weltmacht, die scheiße ist aber so ist es leider nunmal. Eine innere Unruhe könnte helfen, aber dafür ist das Regime meines Erachtens schon zu stark.
Dass es zu alledem auch noch große Pläne erfolgreich verfolgt macht das alles nur noch schwerer.
Ich finde es beeindruckend, wie diese geleitete Herde nun ins Weltall vorstößt, wo der freie westliche Kapitalismus ein Problem bei hat. Sobald hier Vorreiter-Unternehmen von Staaten unterstützt werden gibt es doch gleich wieder einen Aufschrei...
Alles nicht so einfach. Wir sollten die Zeit in Freiheit genießen und alles dafür tun es so beizubehalten. Es kann jederzeit zu einer Kehrtwende kommen... -
Re: Na endlich!
Autor: Huso 13.03.21 - 20:30
486dx4-160 schrieb:
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> Zumindest gibt's bei uns keine Konzentrationslager samt Zwangssterilisation
> mehr.
Bei uns nicht, aber dafür bei unseren treuen Bündnispartnern auf der anderen Seite des großen Teichs. Da werden bis heute Frauen in Gefängnissen zwangssterilisiert (siehe zum Beispiel die Berichterstattung über die Fälle in Kalifornien), und die Lager für die Mexikaner sind auch nichts anderes. -
Re: Na endlich!
Autor: Niaxa 13.03.21 - 20:48
Ist ok Huso



