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Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Rei 06.06.13 - 13:53

    ... aber rennen zum Mond und jetzt auch noch zum Mars.

    Die Erde ist noch immer voller Rätsel und Wunder, dennoch will man weit weg und dort Staub begutachten.
    Die Erde wird immer noch ausgeraubt und zerstörrt, dennoch will man einen neuen Planeten kolonialisieren.

    Ich bin zwar erst Anfang 20, aber schon seit ungefähr 10 Jahren frag ich mich, was die NASA und vergleichbare Organisationen geraucht haben...

  2. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: JanZmus 06.06.13 - 13:56

    Jedem, der sowas denkt oder schreibt, empfehle ich diese Lektüre hier:

    http://www.lettersofnote.com/2012/08/why-explore-space.html

  3. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: dabbes 06.06.13 - 13:57

    Das selbe zeug wie du ?

    Das eine schließt das andere doch nicht aus. Umweltschutz muss natürlich vorangetrieben werden, aber warum sollte man deswegen die Weltraumforschung einstellen ?

  4. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.06.13 - 14:00

    Rei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Erde wird immer noch ausgeraubt und zerstörrt, dennoch will man einen
    > neuen Planeten kolonialisieren.

    Wenn man andere Planeten "ausraubt" könnte man vielleicht beginnen unseren Planet zu schonen.

    Mal abgesehen davon, wenn man ein leblosen Planeten, Monde, Asteroiden ausbeutet hat es für diesen ggf. weniger/keine relevanten Umweltauswirkungen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.13 14:00 durch lolig.

  5. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: DJ_Ben 06.06.13 - 14:00

    NASA & Konsorten = Erkundung des Alls

    Wenn das einfacher und/oder lukrativer ist als die restlichen unbekannten Flecken der Erde zu erkunden ist das nach heutigen technologischen Maßstäben doch ein guter Schritt. Die Erkenntnisse aus diesem Bereich können dann möglicherweise auch genutzt werden um z.B. die Tiefsee zu erkunden.

    Natürlich muss sich an unserer Grundeinstellung was ändern im Bezug auf die Ausbeutung unseres Planeten. Solange dies aber nicht geschieht, bin ich froh darüber, das Pläne geschmiedet werden um andere Welten zu entdecken und eventuell zu kolonialisieren damit wir hier nicht alle zu grunde gehen ;)

    1.21 GIGAWATTS!

  6. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: tingelchen 06.06.13 - 14:08

    Weltraumforschung ist die Zukunft und schützt auch die Umwelt.

    Immerhin wird es der Menschheit ermöglicht Menschen von der Erde weg, hin zu anderen Planeten zu verfrachten. Das bedeutet weniger Fläche die mit Häusern voll gestellt werden muss und weniger Menschen die Ernährt werden müssen.

    Resourcen können zudem dann von Asteroiden abgebaut werden. Wir sind daher nicht mehr ausschließlich auf die Ausbeutung der Erde angewiesen. Gemessen an den Rohstoffen, die in den nahezu unerschöpflichen Vorräten vorliegen, würde die Ausbeutung praktisch nicht auffallen.


    Es sei denn, man möchtest lieber eine andere Zukunft. Eine in denen Resourcen das 100 fache von heute Kosten. Die Nahrung aus der Tube kommt und frisches Obst und Fleisch nur noch von max. 3% der Menschen genossen werden kann. Die Wohnung aus 30qm besteht, weil nicht mehr genug Platz da ist und man dafür 10.000¤/m Kaltmiete zahlen darf.
    Kinder dürfen nur noch mit Genehmigung gezeugt werden (Geburtenkontrolle) und alte Menschen werden vor ihrem natürlichen Ableben in den tot geschickt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.13 14:10 durch tingelchen.

  7. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Flexor 06.06.13 - 15:03

    Sehr schöne veranschaulichung tingelchen.
    Genau genommen wäre es wirklich sehr gut wenn der Mars bewohnbar wird und wir dort auch Pflanzen anbauen könnten.
    Man hat mal ausgerechnet das wenn wir uns weiterhin so vermehren wie wir es jetzt tun, bis 2050 nicht mehr genug Nahrungsmittel und Wasser für jeden menschen zur verfügung stehen.

    Zu Deutsch, entweder wir suchen uns neue Nutzfläche aka neue bewohnbare Planeten oder es werden hier viele Menschen hunger leiden müssen...

  8. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Rei 06.06.13 - 16:14

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das selbe zeug wie du ?
    >
    > Das eine schließt das andere doch nicht aus. Umweltschutz muss natürlich
    > vorangetrieben werden, aber warum sollte man deswegen die Weltraumforschung
    > einstellen ?


    Weniger, ich rauche nicht.

    Das eine schließt das andere nicht aus, aber ich frage mich, warum man zu den Sternen will und nicht mal mit dem klar kommt, was man hat.

    Wie wollen wir einen anderen Planeten erfolgreich besiedeln, wenn wir nicht mal auf unserer eigenen Erde schonend leben können?
    Wie wollen wir da irgendwas machen, was Bestand hat, wenn wir das nicht mal hier schaffen? Wir haben unsere Erde zugrunde gerichtet und jetzt soll das auf anderen Planeten weitergehen?


    Aber auch mal weiter fantasiert:

    Und falls auf dem Mars Leben existieren sollte, egal in welcher Form, welches Recht haben Menschen, dann "deren" Planeten zu "erobern"? Diese Frage hat weniger mit meiner Ausgangsfrage zu tun, aber doch berechtigt. Wenn es auf dem Mars, oder später auf anderen Planeten (was für eine Fantasie, dass der Mensch mal weiter kommt), Leben gibt (wohl noch in Formen, die wir nicht verstehen [wollen]), was dann? Entmachten wir diese und "besetzten" den Planeten? Like Pilger und amerikanische Ureinwohner? Oder verhandeln wir so lange, bis wir sie dazu haben, unsere Vorstellungen und Maßstäbe an zu wenden, nur um dann wieder das zu bekommen, was wir wollen? (Ich trau so eine Boshaftigkeit uns sehr wohl zu.)

  9. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: bofhl 06.06.13 - 16:36

    Rei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das selbe zeug wie du ?
    > >
    > > Das eine schließt das andere doch nicht aus. Umweltschutz muss natürlich
    > > vorangetrieben werden, aber warum sollte man deswegen die
    > Weltraumforschung
    > > einstellen ?
    >
    > Weniger, ich rauche nicht.
    >
    > Das eine schließt das andere nicht aus, aber ich frage mich, warum man zu
    > den Sternen will und nicht mal mit dem klar kommt, was man hat.
    >
    > Wie wollen wir einen anderen Planeten erfolgreich besiedeln, wenn wir nicht
    > mal auf unserer eigenen Erde schonend leben können?
    > Wie wollen wir da irgendwas machen, was Bestand hat, wenn wir das nicht mal
    > hier schaffen? Wir haben unsere Erde zugrunde gerichtet und jetzt soll das
    > auf anderen Planeten weitergehen?

    Wir richten die Erde aufgrund der immer größer werdenden Anzahl von Menschen und den Zwang, diese zu versorgen automatisch zu Grunde! Daran führt einfach kein Weg vorbei (egal wie viel an Ressourcenschonung wir schaffen könnten) Eine Abhilfe wäre die Verteilung des Personals, also der Menschheit, auf ein größeres Gebiet - eben andere Planeten.

    Ein anderer Weg wäre die Begrenzung der Anzahl der Menschen auf diesen Planeten mit allen Mitteln - also der Unterbindung der Fortpflanzungsfähigkeit, nur wollen wir so was?

  10. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Cesair 06.06.13 - 16:37

    Rei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das eine schließt das andere nicht aus, aber ich frage mich, warum man zu
    > den Sternen will und nicht mal mit dem klar kommt, was man hat.

    genau DORT ist dein Problem, du pauschalisierst: "man".
    Es gibt solche und solche Menschen. Es gibt Leute die töten gerne, weil sie denken, auf diese Weise, Recht, Ehre, Freiheit, Ressourcen und Geld zu erlangen.
    Wieder andere leisten ihren Beitrag, indem sie forschen und entdecken. Da gehörst du anscheinend nicht dazu, was gut ist, denn ich erachte die Mars-Mission als absolut wichtig.

  11. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: freddypad 06.06.13 - 16:57

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wir richten die Erde aufgrund der immer größer werdenden Anzahl von
    > Menschen und den Zwang, diese zu versorgen automatisch zu Grunde! Daran
    > führt einfach kein Weg vorbei (egal wie viel an Ressourcenschonung wir
    > schaffen könnten) Eine Abhilfe wäre die Verteilung des Personals, also der
    > Menschheit, auf ein größeres Gebiet - eben andere Planeten.
    >
    > Ein anderer Weg wäre die Begrenzung der Anzahl der Menschen auf diesen
    > Planeten mit allen Mitteln - also der Unterbindung der
    > Fortpflanzungsfähigkeit, nur wollen wir so was?

    Wie ich in einem anderen Thread schon schrieb, glaube ich, dass wir Menschen selber herzlich wenig gegen die Überbevölkerung tun können. Wir können jedenfalls nichts dagegen tun, was irgendwie mit Gesetzen vereinbar wäre oder unsere Entwicklung nicht behindern würde.
    Nein, ich glaube eher, dass sich das schon ganz von alleine regelt. Wenn wir uns hier vor Menschen kaum noch bewegen können, dann gibts eben die nächste neue Seuche gegen die wir machtlos sein werden. Oder aber ein paar immer schlimmere Naturkatastrophen töten mal ein paar Millionen Menschen. Oder ein Supervirus geht mal wieder um.
    Oder vielleicht tun wir unfreiwillig gar doch selber etwas gegen die Überbevölkerung, indem ein neuer Krieg ausbricht.
    Ich mache mir jedenfalls überhaupt keine Sorgen, dass wir hier wirklich unbegrenzt immer mehr werden könnten. Das wird nicht passieren. Das regelt sich ganz ohne unser zutun.
    Wir leben zwar durch Fortschritte z.B. in der Medizin immer länger und wir können uns immer besser gegen bedrohliche Naturereignisse wappnen und haben dank unserer Intelligenz und Zivilisation keine natürlichen Feinde.
    Aber wenn die Natur nen Schluckauf bekommt (z.B. Vulkanausbruch, Eiszeit, Erdbeben, Tsunami etc.) oder die nächste brandneue Seuche um sich greift, dann sind wir erstmal machtlos und werden dezimiert. Ganz ohne unsere Beteiligung. :-)

    Ach ja, noch ein Nachtrag:
    Wir richten nicht die Erde zu Grunde. So viel Macht haben wir nicht. Die Erde erholt sich von uns Menschen immer wieder. Keine Sorge.
    Nein, wir richten uns im Endeffekt einfach selbst zu Grunde durch unser Verhalten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.13 17:00 durch freddypad.

  12. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: hubie 06.06.13 - 17:15

    @TE ... Nur weil man die Zahl Pi noch nicht "bis auf die letzte Stelle" ausgerechnet hat, kann man sie ja trotzdem einsetzen um den Flächeninhalt eines Kreises hinreichend genau zu berechnen... das eine schließt das andere nicht aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.13 17:49 durch gs (Golem.de).

  13. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Charles Marlow 06.06.13 - 18:23

    Also bleiben wir jetzt alle brav hier und warten darauf, dass unserer Zivilisation ein Asteroid, Supervulkan, Supervirus, oder die eigene Dummheit das Licht ausbläst.

    Vor 40 Jahren gab's mal in einem Mad Magazine eine nette Parodie, was wohl gewesen wäre, wenn solche wie Du bei bestimmten Entscheidungen der Menschheitsgeschichte Recht bekommen hätten.

    Es war höchst amüsant! Vor allem weil es in Wirklichkeit dann doch nicht so gekommen ist.

  14. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: blackout23 06.06.13 - 20:48

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bleiben wir jetzt alle brav hier und warten darauf, dass unserer
    > Zivilisation ein Asteroid, Supervulkan, Supervirus, oder die eigene
    > Dummheit das Licht ausbläst.


    Fände ich auch besser! Scheiss Fortschritt Man! Kann ich mir den nicht einfach auf mein iPad runterladen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.13 20:51 durch blackout23.

  15. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: GodsBoss 06.06.13 - 21:34

    > ... aber rennen zum Mond und jetzt auch noch zum Mars.
    >
    > Die Erde ist noch immer voller Rätsel und Wunder, dennoch will man weit weg
    > und dort Staub begutachten.
    > Die Erde wird immer noch ausgeraubt und zerstörrt, dennoch will man einen
    > neuen Planeten kolonialisieren.

    Bitte? Wieviel Prozent des Volumens der Erde sind unbewohnbar? Über 99%? Die Erde zerstören im Sinne von zerlegen und das Material für den Bau von Raumstationen nutzen würde Platz für Billionen von Menschen schaffen. Energie gäbe es auch genug, das Meiste wird von der Sonne nutzlos in den Weltraum abgestrahlt. Pro Sekunde mehr als die Menschheit im Jahr bräuchte*.

    * Energie-Abstrahlung der Sonne: 3,845*10^26 Joule pro Sekunde (Quelle); Energie„verbrauch“ der Menschheit: 5,05*10^20 Joule pro Jahr (Quelle)

    > Ich bin zwar erst Anfang 20, aber schon seit ungefähr 10 Jahren frag ich
    > mich, was die NASA und vergleichbare Organisationen geraucht haben...

    Die sind einfach nur etwas weitsichtiger als andere. Langfristig bleibt der Menschheit keine Wahl als in den Weltraum hinauszuziehen, um das Sterben immerhin etwas hinauszuzögern.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  16. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: DrWatson 06.06.13 - 22:13

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat mal ausgerechnet das wenn wir uns weiterhin so vermehren wie wir es
    > jetzt tun, bis 2050 nicht mehr genug Nahrungsmittel und Wasser für jeden
    > menschen zur verfügung stehen.

    Wenn ich nach einer Roten Ampel Vollgas gebe, bin ich relativ schnell bei 50 km/h – wenn ich weiter so beschleunige, müsste ich nach etwa einer Minute die Schallmauer durchbrechen. Einen lauten Knall habe ich dann allerdings noch nicht gehört.

    scnr

  17. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: GodsBoss 06.06.13 - 22:21

    > Sehr schöne veranschaulichung tingelchen.
    > Genau genommen wäre es wirklich sehr gut wenn der Mars bewohnbar wird und
    > wir dort auch Pflanzen anbauen könnten.

    Was bringen die Pflanzen auf dem Mars, wenn die Menschen hier sind? Willst du sie hierherbringen? Der Aufwand ist so energieintensiv, da kannst du auch einfach auf der Erde Pflanzen mit Kunstlicht wachsen lassen.

    Ebenso unrealistisch ist es, eine nennenswerte Menschen zum Mars zu bringen, das müssten ja Hunderte von Millionen werden, um einen halbwegs brauchbaren Effekt zu liefern.

    > Man hat mal ausgerechnet das wenn wir uns weiterhin so vermehren wie wir es
    > jetzt tun, bis 2050 nicht mehr genug Nahrungsmittel und Wasser für jeden
    > menschen zur verfügung stehen.

    Wenn, die Prognosen sind da zum Glück nicht ganz so schlimm.

    > Zu Deutsch, entweder wir suchen uns neue Nutzfläche aka neue bewohnbare
    > Planeten oder es werden hier viele Menschen hunger leiden müssen...

    Auf Planeten wohnen ist, langfristig gesehen, unökonomisch und unsinnig: Man kommt nur unter erheblichem Energie-Aufwand weg und der größte Teil der Materie eines Planeten liegt nutzlos im Inneren herum.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  18. "Macht Euch die Erde untertan."

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.13 - 01:26

    Ok, Auftrag erledigt.

    What next?

  19. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Gl3b 07.06.13 - 08:17

    "Ecken der Erde..."
    Erde hat keine Ecken, sie ist eine Kugel ;)

    Kleiner Scherz.
    Schönes WE

  20. Re: Wir kennen nicht mal alle Ecken der Erde...

    Autor: Destroyer2442 07.06.13 - 10:44

    Irgendwie verstehe ich das Argument nicht, dass wir den Mars nicht kolonialisieren sollten, weil wir auf der Erde unseren eigenen Lebensraum (und das anderer Lebewesen) zerstören, schließlich gibt es auf dem Mars kein Leben, welches wir großartig zerstören könnten, im Gegenteil um uns dort ansiedeln zu können müssten wir erstmal leben auf den Mars "exportieren" und die Erde oder den Mars "Zerstören" können wir auch nicht, wie schon ein anderer geschrieben hatte, dazu fehlt uns einfach die Macht.

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