1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raumfahrt: Mit Kernfusion in drei…

und warum

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. und warum

    Autor: Technikfreak 10.04.13 - 22:07

    funktioniert diese Art von Energie-Gewinnung auf der Erde nicht. Wäre es nicht einfacher einen solchen Reaktor erst einmal für zivile Erdprojekte zu entwickeln?

  2. Re: und warum

    Autor: Anonymer Nutzer 10.04.13 - 22:18

    Abgesehen davon dass sowieso keine militärische sondern zivile Forschung ist, schau mal da:
    https://forum.golem.de/kommentare/wissenschaft/raumfahrt-mit-kernfusion-in-drei-monaten-zum-mars/fusionsreaktor-vs.-fusionstriebwerk/72279,3317221,3317221,read.html#msg-3317221

  3. Re: und warum

    Autor: Technikfreak 11.04.13 - 21:48

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen davon dass sowieso keine militärische sondern zivile Forschung
    Woher weisst du das?

    > ist, schau mal da:
    > forum.golem.de#msg-3317221
    Leider beantwortet das meine Frage nicht, denn die Problematiken sind
    auf der Erde genau gleich, wie im Weltall, im Gegenteil, vermutlich im Weltall noch etwas aufwändiger.

  4. Re: und warum

    Autor: Anonymer Nutzer 11.04.13 - 22:42

    Sowohl NASA als auch ESA sind zivile Organisationen, die betreiben keine Rüstung. Dementsprechend ist das ein ziviles Projekt wenn eine der Organisationen das angeht. Der nette Mensch der in dem Artikel zitiert wird arbeitet auch an der University of Washington - die ist auch zivil. Sein Unternehmen arbeitet zwar mit der Airforce zusammen (die könnten durchaus Rüstung betreiben), allerdings auch mit der NASA, und die Airforce ist schon seit ein paar Jahrzehnten vom Weltraum abgezogen, dafür wurde ja die NASA gegründet.
    Also in absehbarer Zeit alles zivil. Ob natürlich in 200 Jahren Raumjäger mit solchen Antrieben rumfliegen... ;-)

    > Leider beantwortet das meine Frage nicht, denn die Problematiken sind
    > auf der Erde genau gleich, wie im Weltall, im Gegenteil, vermutlich im Weltall noch > etwas aufwändiger.

    Im Weltraum hast du schon Vorteile gegenüber bodengestützden Anlagen (hier die "Entsorgung" des Antriebsstrahls)
    Was ich meinte ist, dass der "Reaktor" hier kein wirklicher Reaktor ist wie man ihn in Kraftwerken verwenden würde/könnte. Da brauchts andere Reaktoren, daher auch mein Verweis auf die andere Diskussion, wo ich das schon angesprochen hatte.

  5. Re: und warum

    Autor: Technikfreak 11.04.13 - 23:17

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowohl NASA als auch ESA sind zivile Organisationen, die betreiben keine
    > Rüstung. Dementsprechend ist das ein ziviles Projekt wenn eine der
    > Organisationen das angeht. Der nette Mensch der in dem Artikel zitiert wird
    > arbeitet auch an der University of Washington - die ist auch zivil.
    Aha und wer sagt dir, wie das Ganze finanziert wird?
    Wenn du wüsstest, wieviele Geld das Militär in zivile Organisationen steckt, dann
    würdest du nicht so leichtsinnig argumentieren...
    > schon seit ein paar Jahrzehnten vom Weltraum abgezogen, dafür wurde ja die
    > NASA gegründet.
    Das mit der NASA stimmt war, aber auch die erhalten Gelder vom Militär und abgesehen davon, laufen gewissen Projekte immer noch unter der Airforce,
    insbesondere bei Trägerraketen.
    > Also in absehbarer Zeit alles zivil.
    wie gesagt, belege das bitte

    > Im Weltraum hast du schon Vorteile gegenüber bodengestützden Anlagen (hier
    > die "Entsorgung" des Antriebsstrahls)
    > Was ich meinte ist, dass der "Reaktor" hier kein wirklicher Reaktor ist wie
    > man ihn in Kraftwerken verwenden würde/könnte. Da brauchts andere
    > Reaktoren, daher auch mein Verweis auf die andere Diskussion, wo ich das
    > schon angesprochen hatte.
    Der Antriebsstrahl dürfte bei Wasserstoff und Eisen der Aluminum kein Problem sein.
    Im Kern dürften sich solche Reaktoren kaum unterscheiden, mal abgesehen von der
    Kühlung. Aber ich habe es nicht konstruiert und so ist das reine Spekulation.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen
  3. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
  4. Nagel-Group | Kraftverkehr Nagel SE & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, München, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (1TB für 41,65€, 5TB für 92,65€)
  2. (u. a. Hitman 3 - Epic Games Store Key für 34,49€, Medieval Dynasty für 8,99€)
  3. 2.449,00€
  4. gratis (bis 22.04.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme