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Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

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  1. Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Friko44 07.12.15 - 14:12

    Zitat aus dem Artikel: "Diese Nahaufnahmen, die die Vielfalt des Terrains auf Pluto zeigen, demonstrieren die Fähigkeiten unserer Sonden, faszinierende Daten zu Wissenschaftlern auf der Erde zu senden"
    Genau hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich! Bei viel zu vielen Wissenschaftlern geht es um das reine Ego ( = "Seht her, was wir Menschen tolles machen können!") und nicht um die Erforschung der wunderschönen Welt. Ginge es um letzteres, hätte er _beispielsweise_ gesagt: "Diese Nahaufnahmen demonstrieren die Schönheit, Intelligenz und Vielfalt der Natur, der Welt, in der wir leben dürfen."

    "Na und? Was macht das für einen Unterschied?" könnte man meiner Kritik entgegnen. Der Unterschied liegt in der Haltung hinter den Aussagen. Hinter ersterer Aussage steckt genau der selbstgefällige Egoismus, mit dem wir in der Welt herumwüten; hinter zweiterer Aussage würde ein Respekt vor unserer Umwelt stecken.
    Genau deshalb bin ich kein Freund der praktizierten Wissenschaften. Es geht nicht mehr um Erforschung, sondern um Vereinnahmung und Selbstdarstellung. :-(

  2. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: TheUnichi 07.12.15 - 14:33

    Werd doch einfach Wissenschaftler und mach es besser.

    Das ist Korinthenkackerei, die du hier betreibst.

    Sei glücklich, dass wir derartiges generell realisieren konnten (Die Menschheit als Ganzes, völlig egal wer und mit welcher Einstellung)

  3. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Trollversteher 07.12.15 - 14:38

    Und Du hast noch nie stolz über die Ergebnisse Deiner Arbeit/Deines Hobbies oder sonstiger Tätigekeit berichtet? Du redest immer mit der trockenen seriösen Objektivität eines Tagesschau-Sprechers in den frühen 80ern?

  4. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Friko44 07.12.15 - 14:45

    Das war ja klar, dass das kommt. :-) Nein, natürlich spricht nichts gegen ein wenig Stolz über eigene Leistungen. Betrachte meine Kritik also als Kritik an Ausmaß und Stellenwert des Eigenlobes. Das Verhältnis stimmt einfach nicht.

  5. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Friko44 07.12.15 - 14:51

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werd doch einfach Wissenschaftler und mach es besser.
    Damit wäre das Totschlagargument gegen jede Kritik dann auch schon auf dem Tisch. ;-)

    > Das ist Korinthenkackerei, die du hier betreibst.
    Und mit dieser Aussage zeigst Du, dass Du die Einstellung hinter den beiden Aussagen nicht verstanden hast. Beim Eigenlob geht es um die Betüddelung des Egos, beim zweiten um den Fortschritt.

    > Sei glücklich, dass wir derartiges generell realisieren konnten (Die
    > Menschheit als Ganzes, völlig egal wer und mit welcher Einstellung)
    Naja, die Freude wird halt extrem getrübt. Es wie beim Spenden. Wenn man es einfach tut hat es irgendwie einen höheren Wert, als wenn man es mit einem 3x1m großen Spendenscheck vor der Öffentlichkeit macht. Ersteres dient dem Zweck, letzteres eher der eigenen Beweihräucherung. Der Organisation, die diese Spendengelder erhält, kann es egal sein - so hast Du recht, Grund zur Freude besteht so oder so; ich will aber auf den "moralischen" Unterschied hinaus. Da ist es schlicht fehl am Platz, von "Korinthenkackerei" zu sprechen.

  6. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: onkel_joerg 07.12.15 - 14:56

    Leider konnte keiner dieser dummen Wissenschaftler der Sonde beibringen, ihren Namen zu tanzen, deshalb macht sie einfach das, wofür sie gebaut wurde, nämlich Daten übertragen und zwar über eine gewaltige Strecke.
    Dass die Sonde nach über 9 Jahren Flug durchs Sonnensystems immer noch so funktioniert, ist für mich ein Beweis der Fähigkeiten ihrer Erbauer und nicht von “Schönheit, Intelligenz und Vielfalt der Natur, der Welt, in der wir leben dürfen."
    Ausserdem, dafür, dass du die “praktiziereden Wissenschaften nicht magst, nutzt du ihrere Errungenschaften sehr gut.
    Frage: was sind eigentlich“nicht-praktizierende Wissenschaften“?

    LG O.J.

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    Gold geht unverdaut durch derbste Mägen
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  7. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: JanZmus 07.12.15 - 15:03

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hinter
    > ersterer Aussage steckt genau der selbstgefällige Egoismus, mit dem wir in
    > der Welt herumwüten; hinter zweiterer Aussage würde ein Respekt vor unserer
    > Umwelt stecken.

    Das habe ich aber ganz anders kennengelernt. Gerade Wissenschaftler aus dem Bereich Raumfahrt zeichnen sich meiner Meinung nach durch einen Respekt vor unserer Umwelt aus. Hör dir doch mal die ganzen Raumfahrer an, alle sagen, wie zerbrechlich ihnen die Erde aus dem Weltall vorkam und wie sehr ihnen klar geworden ist, dass sie zu schützen sei.

    > Genau deshalb bin ich kein Freund der praktizierten Wissenschaften.

    Kein Freund aber Profiteur.

    > Es geht
    > nicht mehr um Erforschung, sondern um Vereinnahmung und Selbstdarstellung.
    > :-(

    9 Jahre Mission für ein bisschen Selbstdarstellung heute... das glaubst du doch selber nicht.

  8. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: oxmyx 07.12.15 - 15:05

    1) "Diese Nahaufnahmen, die die Vielfalt des Terrains auf Pluto zeigen, demonstrieren die Fähigkeiten unserer Sonden, faszinierende Daten zu Wissenschaftlern auf der Erde zu senden"
    2) "Diese Nahaufnahmen demonstrieren die Schönheit, Intelligenz und Vielfalt der Natur, der Welt, in der wir leben dürfen."

    Der Unterschied zwischen den beiden Sätzen ist offensichtlich, dass der erste Satz eine sinnvolle Aussage enthält, während der zweite Satz aus nichtssagendem Gaia-Geschwurbel besteht.

    Wer sich übrigens tatsächlich näher für die New Horizons-Mission interessiert, dem dürfte schon aufgefallen sein, wie enthusiastisch Alan Stern und Kollegen schon seit Monaten über die erstaunliche geologische Vielfalt des Plutosystems reden.

  9. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: powa 07.12.15 - 15:17

    oxmyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) "Diese Nahaufnahmen, die die Vielfalt des Terrains auf Pluto zeigen,
    > demonstrieren die Fähigkeiten unserer Sonden, faszinierende Daten zu
    > Wissenschaftlern auf der Erde zu senden"
    > 2) "Diese Nahaufnahmen demonstrieren die Schönheit, Intelligenz und
    > Vielfalt der Natur, der Welt, in der wir leben dürfen."

    Genau, die Kernaussage des Wissenschaftlers ist ja, dass wir Menschen auf Grund der technischen Entwicklung in der Lage sind, auf anderen Planeten, die Millionen Kilometer weit weg sind, feine und detaillierte Unterschiede im Aufbau des Terrains wahrnehmen zu können.
    Dem Wissenschaftler geht es nicht darum, dass die Welt da draußen einfach nur hübsch anzusehen ist und wie "fein" die Natur das doch gemacht hat.

  10. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Booth 07.12.15 - 15:51

    Mal kurz dazwischen gefragt: Hat jemand die offizielle Pressemitteilung gelesen? Kann es sein, dass Golem etwas gekürzt hat? Oder der Dienst von dem Golem die Nachricht übernommen hat?

  11. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: thecrew 07.12.15 - 16:02

    " "Diese Nahaufnahmen demonstrieren die Schönheit, Intelligenz und Vielfalt der Natur, der Welt, in der wir leben dürfen." "

    Die Menschheit selbst ist ein Furz im Wind. Ein Sandkorn am Strand des Universums. Wir sind so unbedeutend (intergalaktisch gesehen), dass es Wurst sein dürfte welche Aussagen Wissenschaftler treffen. Es würde nicht mal interessieren wenn wir uns selber in die Luft jagen.

    Wenn ich mir z.b. Pluto ansehe oder Mars oder auch Titan. So ist es einmal mehr der Beweiß, dass es von "Erdähnlichen" Planeten nur so wimmeln muss da draußen. (habitable Zone vorausgesetzt). Was wäre z.b. wenn jedes System mit einem Zwerg- Normalstern einen Planeten wie die Erde in seiner Habitatzone hervorbringt?

  12. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: elf 07.12.15 - 17:49

    Wenn ich mit Stolz über meine Arbeit berichte, dann habe ich dafür nicht 5 Mrd.$ von fremden Menschen verpulvert. Von daher sehe ich die Kritik von Friko44 als durchaus berechtigt.
    Das Geld für die Wissenschaftler ist ja gerade dafür da, damit sie damit sie in der Lage sind die tollen Bilder machen können. Ich erwarte das geradezu von ihnen und nicht dass sie sich selbst profilieren.

  13. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: oxmyx 07.12.15 - 18:13

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mit Stolz über meine Arbeit berichte, dann habe ich dafür nicht 5
    > Mrd.$ von fremden Menschen verpulvert. Von daher sehe ich die Kritik von
    > Friko44 als durchaus berechtigt.
    > Das Geld für die Wissenschaftler ist ja gerade dafür da, damit sie damit
    > sie in der Lage sind die tollen Bilder machen können. Ich erwarte das
    > geradezu von ihnen und nicht dass sie sich selbst profilieren.

    Das gesamte New Horizons-Programm hat in seiner 15-jährigen Laufzeit von 2001 bis heute insgesamt $700 Mio. gekostet. Aber offensichtlich sind Fakten in dieser Pseudodebatte nicht so wichtig.

    Wer sich für das Thema wirklich interessiert, weiß die mittlerweile über 3000 Bilder (und in Zukunft noch viele mehr) und die leidenschaftliche Arbeit der Menschen zu schätzen, die dieses Projekt verwirklicht haben.

    Diese Menschen haben einen großen Teil ihres Arbeitslebens in diese Mission investiert und damit so viel mehr für die Menschheit geleistet als all diejenigen, denen nur dümmliche Gaia-Philosophie dazu einfällt.

  14. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: a user 08.12.15 - 12:45

    Du verwechselst die Einstellung der Wissenschaftler mit der, der Pressesprecher.

    Aber ja, es gibt auch einige Pseudowissenschaftler, die besser als Pressesprecher abreiten sollten. Von solchen Presseaussagen aber auf eine weitverbreitete Haltung unter Wissenschaftlern zu schließen stellt dich aber kein deut besser da.

    Ich habe da persönlich eine ganz andere Erfahrung.

  15. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 12:51

    >Wenn ich mit Stolz über meine Arbeit berichte, dann habe ich dafür nicht 5 Mrd.$ von fremden Menschen verpulvert. Von daher sehe ich die Kritik von Friko44 als durchaus berechtigt.

    Unsinn. Es ist völlig egal, wieviel Geld Du "verpulvert" hast. Für jede Leistung, die Du zB. in Deinem Job erbringst "verpulvert" Dein Arbeitgeber Unsummen an Geld (je nach Branche/Tätigkeit) - trotzdem mindert das doch nicht den Stolz, den man bei Abschluss eines erfolgreichen Projektes auf die geleistete Arbeit hat?

    >Das Geld für die Wissenschaftler ist ja gerade dafür da, damit sie damit sie in der Lage sind die tollen Bilder machen können. Ich erwarte das geradezu von ihnen und nicht dass sie sich selbst profilieren.

    In welcher Welt lebst Du? Ich denke kaum ein Zeitalter in der Geschichte der Menscheit war jemals so angefüllt von Individuen die sich selbst derart profilieren - da zählt ein Wissenschaftler, der Stolz auf die entwickelten Geräte und Werkzeuge ist ja noch eher zu den positiven Beispielen.

  16. +1 (k.T.)

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 12:51

    kein Text...

  17. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 12:55

    >Das war ja klar, dass das kommt. :-) Nein, natürlich spricht nichts gegen ein wenig Stolz über eigene Leistungen. Betrachte meine Kritik also als Kritik an Ausmaß und Stellenwert des Eigenlobes. Das Verhältnis stimmt einfach nicht.

    Ich möchte Dich mal sehen, wenn Du einen großen Teil Deiner Lebenszeit in ein Projekt investiert hast, und dieses dann nach vielen Jahren erfolgreich und fehlerlos seinen Job tut. Ist ja nicht so, dass sich hier jemand etwas darauf einbildet, dass er eine tolle Website zusammengeklickt oder den abgestürzten Rechner eines Kollegen wieder zum Laufen bekommen hat - und selbst da gönne ich jedem den Stolz auf die eigene Leistung...

  18. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: violator 09.12.15 - 14:35

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war ja klar, dass das kommt. :-) Nein, natürlich spricht nichts gegen
    > ein wenig Stolz über eigene Leistungen. Betrachte meine Kritik also als
    > Kritik an Ausmaß und Stellenwert des Eigenlobes. Das Verhältnis stimmt
    > einfach nicht.

    Diese Wissenschaftler haben aber etwas geleistet, was noch nie einer vorher so hinbekommen hat, weil es unglaublich schwer ist. Daher dürfen die wohl auch etwas stolzer sein als der normale Büroangestellte. ;)

  19. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: elf 09.12.15 - 15:05

    oxmyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich mit Stolz über meine Arbeit berichte, dann habe ich dafür nicht 5
    > > Mrd.$...

    > Das gesamte New Horizons-Programm hat in seiner 15-jährigen Laufzeit von
    > 2001 bis heute insgesamt $700 Mio. gekostet.

    Stimmt. Nicht mal Curiosity kommt auf die Hälfte von 5 Mrd.$. Selbst Cassini-Huygens
    kommt auf "gerade mal" 3,7 Mrd. $
    Ich kann leider nicht mehr nachvollziehen, wie ich auf die 5 kam.

    > Diese Menschen haben einen großen Teil ihres Arbeitslebens in diese Mission
    > investiert und damit so viel mehr für die Menschheit geleistet als all
    > diejenigen, denen nur dümmliche Gaia-Philosophie dazu einfällt.

    oxmyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sich übrigens tatsächlich näher für die New Horizons-Mission
    > interessiert, dem dürfte schon aufgefallen sein, wie enthusiastisch Alan
    > Stern und Kollegen schon seit Monaten über die erstaunliche geologische
    > Vielfalt des Plutosystems reden.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  20. Re: Hier wird das Problem der Wissenschaft sehr deutlich

    Autor: TheUnichi 09.12.15 - 17:37

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Werd doch einfach Wissenschaftler und mach es besser.
    > Damit wäre das Totschlagargument gegen jede Kritik dann auch schon auf dem
    > Tisch. ;-)

    Und warum machst du es dann nicht?

    > > Das ist Korinthenkackerei, die du hier betreibst.
    > Und mit dieser Aussage zeigst Du, dass Du die Einstellung hinter den beiden
    > Aussagen nicht verstanden hast. Beim Eigenlob geht es um die Betüddelung
    > des Egos, beim zweiten um den Fortschritt.
    >
    > > Sei glücklich, dass wir derartiges generell realisieren konnten (Die
    > > Menschheit als Ganzes, völlig egal wer und mit welcher Einstellung)
    > Naja, die Freude wird halt extrem getrübt. Es wie beim Spenden. Wenn man es
    > einfach tut hat es irgendwie einen höheren Wert, als wenn man es mit einem
    > 3x1m großen Spendenscheck vor der Öffentlichkeit macht. Ersteres dient dem
    > Zweck, letzteres eher der eigenen Beweihräucherung. Der Organisation, die
    > diese Spendengelder erhält, kann es egal sein - so hast Du recht, Grund zur
    > Freude besteht so oder so; ich will aber auf den "moralischen" Unterschied
    > hinaus. Da ist es schlicht fehl am Platz, von "Korinthenkackerei" zu
    > sprechen.

    Du hast mich nicht verstanden.

    Wenn diese Leute Dinge tun, die die Menschheit langfristig weiterbringen, sollen sie sich doch beweihräuchern lassen.
    Du würdest dich auch nicht über ein paar interessante Werbegeschenke aufregen, wenn du mal was tolles erfindest.

    Man muss kein Genie sein oder besondere Gene haben, um die Welt zu verändern. Manchmal reicht es, nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, da ist es völlig egal, ob du gerade nach einer Mordserie aus dem Knast kommst, solange du danach Dinge zum positiven wandelst, ob gewollt oder nicht.

    Der Hype danach kommt von alleine, auch dagegen kann man sich schlecht wehren.

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