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"ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

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  1. "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Eheran 19.07.17 - 12:00

    >ob er die Möglichkeit von hochentwickeltem Leben ausschließen könne.
    Er ist Wissenschaftler, nicht Politiker. Letztere können natürlich alles ausschließen, da sie die Wahrheit gepachtet haben. Erste hingegen können sich nur auf Wissen beziehen. Da wir nicht alles wissen ist die Möglichkeit auch nicht auszuschließen.

    Das zeigt, neben der Frage an sich, wie wenig diese Person (kritisch) denken kann. Kann so ein Politiker dann überhaupt zu irgendwas taugen? Zum Beispiel wenn die Person bei einer Entscheidung gar nicht erkennen kann, welche Variante gut ist?

  2. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: blizzy 19.07.17 - 12:21

    > Das zeigt, neben der Frage an sich, wie wenig diese Person (kritisch)
    > denken kann. Kann so ein Politiker dann überhaupt zu irgendwas taugen?

    Er ist Politiker, nicht Wissenschaftler (vermute ich).

  3. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Dino13 19.07.17 - 12:37

    Da gibt es nichts zu vermuten. Kenneth Farley ist Wissenschaftler. Wie kommt man auf die abstruse Idee das es da etwas zu vermuten gebe? Zumal 2sek Googeln gereicht hätten oder auch einfach den gesunden Menschenverstand benutzen um zu wissen was jemand als wissenschaftlicher Leiter bei der Nasa ist.

  4. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: 0xDEADC0DE 19.07.17 - 12:43

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er ist Wissenschaftler, nicht Politiker.

    > Erste hingegen können sich nur auf Wissen beziehen.

    Gott sein Dank ist das nicht so, sonst würden wir heute noch in der Holzzeit leben.

  5. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Eheran 19.07.17 - 13:07

    Das schließt nicht aus, dass man neues Wissen sammeln kann.

  6. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Dino13 19.07.17 - 13:37

    Dieses Wissen ist ja aber nicht einfach da. Es müssen Theorien aufgestellt werden, diese müssen überprüft werden usw.

  7. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Eheran 19.07.17 - 13:59

    Um _jetzt_ eine Frage zu beantworten muss man auf Wissen zurückgreifen, das schon vorhanden ist. Das hat nichts damit zu tun, dass man kein neues Wissen erlangen kann.
    Stehe ich grad auf dem Schlauch?

  8. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Trollversteher 19.07.17 - 14:03

    Es ging aber um den Fragesteller, Dana Rohrabacher, und der ist republikanischer Abgeordneter, und nicht Wissenschaftler. Dein Rant war also ziemlich überflüssig.

  9. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: chefin 19.07.17 - 14:07

    Kannst du mit 100% Sicherheit sagen, das es NIE eine Zivilisation auf dem Mars gegebn hat?

    Nach 100 Millionen Jahren wäre NICHTS mehr davon zu erkennen. Unsere Zivilisation ist jetzt grob 100.000 Jahre alt. Extrapoliere mal 900.000 Jahre dazu. Was könnte den wenn man es positiv beurteilt, in 900.000 Jahren alles entwickelt worden sein?

    Der Mars hatte mal eine dichtere Atmosphäre, irgendwann muss etwas passiert sein, das diese Atmosphäre weggeblasen hat. Würden wir Erdenmenschen in 900.000 Jahren ein solches Ereigniss überleben können, zb indem wir fortfliegen. Den hier in unserem Sonnensystem gibts keine weiteren Planeten die uns aufnehmen könnten und versorgen.

    Die Erde war damals vermutlich selbst noch völlig kahl und heiss. Sagen wir, es wäre vor 1 Milliarde Jahren gewesen. Die Erde wäre für Marszivilisation keine Alternative gewesen. Das Sonnensystem wäre aber schon 3,5 Milliarden Jahre alt gewesen, also ziemlich stabil.

    Die Fragestellung mag im ersten Moment naiv und blöd daher kommen. Schaut man aber genauer hin, könnte es drauf abzielen, das man dann erfoschen könnte wie sich eine Zivilisation entwickelt die dem Untergang geweiht ist. Könnte es zb sein, das man Technologien dort finden kann. Öffnet es einen Gedankengang, das vieleicht eine Zivilisation gab, die ein globales zerstörerisches Ereigniss überlebt hat. Weil sie wegfliegen konnten. Können Wissenschaftler das aber 100% ausschliessen, muss man andere Wege einschlagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.17 14:12 durch chefin.

  10. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Trollversteher 19.07.17 - 14:22

    Auch Du übersiehst das Problem, dass für einen evolutionären Prozess, der ein solch komplexes Wesen wie den Mensch hervorbringt, eine stabile gemäßigte Phase von ein paar hundert tausend bis Millionen Jahre nicht ausreicht. Das Leben auf der Erde hat vor 3.5 Mrd. Jahren begonnen, und auch wenn es einige punktuelle herbe Rückschläge in diesem Zeitraum gegeben hat (Vulkanausbrüche, Meteorideneinschläge, Eis- und Dürrezeiten etc) sind die Umstände im großen und ganzen während dieser ganzen Zeit doch relativ stabil geblieben - ich denke nicht, dass es auf dem Mars über einen so langen Zeitraum solch stabile Zustände gegeben hat.

  11. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Dino13 19.07.17 - 14:27

    Ich hab es einfach komplett verkehrt gelesen. Ich möchte mich entschuldigen. Danke für darauf Hinweisen.

  12. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Anonymer Nutzer 19.07.17 - 20:03

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du mit 100% Sicherheit sagen, das es NIE eine Zivilisation auf dem
    > Mars gegebn hat?
    >
    > Nach 100 Millionen Jahren wäre NICHTS mehr davon zu erkennen. Unsere
    > Zivilisation ist jetzt grob 100.000 Jahre alt. Extrapoliere mal 900.000
    > Jahre dazu. Was könnte den wenn man es positiv beurteilt, in 900.000 Jahren
    > alles entwickelt worden sein?
    >
    > Der Mars hatte mal eine dichtere Atmosphäre, irgendwann muss etwas passiert
    > sein, das diese Atmosphäre weggeblasen hat. Würden wir Erdenmenschen in
    > 900.000 Jahren ein solches Ereigniss überleben können, zb indem wir
    > fortfliegen. Den hier in unserem Sonnensystem gibts keine weiteren Planeten
    > die uns aufnehmen könnten und versorgen.
    >
    > Die Erde war damals vermutlich selbst noch völlig kahl und heiss. Sagen
    > wir, es wäre vor 1 Milliarde Jahren gewesen. Die Erde wäre für
    > Marszivilisation keine Alternative gewesen. Das Sonnensystem wäre aber
    > schon 3,5 Milliarden Jahre alt gewesen, also ziemlich stabil.
    >
    > Die Fragestellung mag im ersten Moment naiv und blöd daher kommen. Schaut
    > man aber genauer hin, könnte es drauf abzielen, das man dann erfoschen
    > könnte wie sich eine Zivilisation entwickelt die dem Untergang geweiht ist.
    > Könnte es zb sein, das man Technologien dort finden kann. Öffnet es einen
    > Gedankengang, das vieleicht eine Zivilisation gab, die ein globales
    > zerstörerisches Ereigniss überlebt hat. Weil sie wegfliegen konnten. Können
    > Wissenschaftler das aber 100% ausschliessen, muss man andere Wege
    > einschlagen.

    +1

  13. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: FreiGeistler 19.07.17 - 20:08

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Du übersiehst das Problem, dass für einen evolutionären Prozess, der
    > ein solch komplexes Wesen wie den Mensch hervorbringt, eine stabile
    > gemäßigte Phase von ein paar hundert tausend bis Millionen Jahre nicht
    > ausreicht. Das Leben auf der Erde hat vor 3.5 Mrd. Jahren begonnen, und
    > auch wenn es einige punktuelle herbe Rückschläge in diesem Zeitraum gegeben
    > hat (Vulkanausbrüche, Meteorideneinschläge, Eis- und Dürrezeiten etc) sind
    > die Umstände im großen und ganzen während dieser ganzen Zeit doch relativ
    > stabil geblieben - ich denke nicht, dass es auf dem Mars über einen so
    > langen Zeitraum solch stabile Zustände gegeben hat.

    Muss es ja auch nicht. Für einfachere Lebensformen (nach denen wir auf dem Mars ja suchen) reichen ein paar 100 Millionen Jahre lang stabile Bedingungen.
    Auf der Erde hat sich das leben fast 3 Milliarden Jahre nur sehr schleichend entwickelt, mehr durch chemischen Zufall. Erst als "Tod durch Vererbung" (RNA vs. DNA) ausgereift war, hat es eine evolutionäre "Explosion" gegeben, wodurch komplexere Lebensformen möglich wurden. DAS brauchte Zeit, nicht "Leben" an sich.

  14. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Libertybell 19.07.17 - 21:21

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch Du übersiehst das Problem, dass für einen evolutionären Prozess,
    > der
    > > ein solch komplexes Wesen wie den Mensch hervorbringt, eine stabile
    > > gemäßigte Phase von ein paar hundert tausend bis Millionen Jahre nicht
    > > ausreicht. Das Leben auf der Erde hat vor 3.5 Mrd. Jahren begonnen, und
    > > auch wenn es einige punktuelle herbe Rückschläge in diesem Zeitraum
    > gegeben
    > > hat (Vulkanausbrüche, Meteorideneinschläge, Eis- und Dürrezeiten etc)
    > sind
    > > die Umstände im großen und ganzen während dieser ganzen Zeit doch
    > relativ
    > > stabil geblieben - ich denke nicht, dass es auf dem Mars über einen so
    > > langen Zeitraum solch stabile Zustände gegeben hat.
    >
    > Muss es ja auch nicht. Für einfachere Lebensformen (nach denen wir auf dem
    > Mars ja suchen) reichen ein paar 100 Millionen Jahre lang stabile
    > Bedingungen.
    > Auf der Erde hat sich das leben fast 3 Milliarden Jahre nur sehr
    > schleichend entwickelt, mehr durch chemischen Zufall. Erst als "Tod durch
    > Vererbung" (RNA vs. DNA) ausgereift war, hat es eine evolutionäre
    > "Explosion" gegeben, wodurch komplexere Lebensformen möglich wurden. DAS
    > brauchte Zeit, nicht "Leben" an sich.

    Wobei uns auch hier der Vergleich fehlt, da wir nun einmal aktuell die einzige bekannte Lebensform im Universum sind. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Entwicklung auch wesentlicher schneller voran gehen kann. Auch kann nicht bewiesen werden, dass die Entwicklung auf der Erde nicht "besonders lang" dauerte. Es ist schlichtweg die mit dem aktuellem Wissen plausibelste Theorie, dass komplexes Leben längere Zeiten zur Entwicklung benötigt. Aber eben auch nur unter Annahme des uns bekannten Lebens.

    Gelten in dem Fachbereich eigentlich immernoch die Theorien Pasteurs im Bezug auf die Entstehung von Leben ? Um die Frage zu konkretisieren: Konnte die Entstehung von komplett neuem Leben gezeigt werden ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.17 21:25 durch Libertybell.

  15. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 19.07.17 - 22:53

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mars hatte mal eine dichtere Atmosphäre,
    > irgendwann muss etwas passiert sein, das diese
    > Atmosphäre weggeblasen hat.

    Die Marsatmosphäre kann von vornherein instabil gewesen sein. Wenn sie bei der Entstehung des Mars entstanden sein sollte und der der Verlust nur geringfügig größer ist als die Produktion, würde sie sich über Jahrmilliarden einfach nur verdünnt haben, ohne dass es ein isoliertes kataklysmisches Ereignis oder eine Reihe solcher Ereignisse gegeben haben müsste.

    Die Erde verliert auch ständig Atmosphäre. Aber auf ihrer Oberfläche finden jedoch - im Gegensatz zum Mars - kräftige Prozesse statt, die der Atmosphäre wieder Partikel zuführen. Die Erde ist zudem dichter an der Sonne, die Energie und Partikel für diesen Zyklus nachliefert und hat eine dreimal so hohe Schwerkraft, um Atmosphäre zu halten.

    Darüber hinaus wäre es sogar denkbar, dass die dichte Atmosphäre des Mars nur eine "kurze" Episode war und diese davor genauso dünn oder sogar dünner war. Es gibt bekanntlich auch planetare, solare und kosmische Ereignisse, die Atmosphäre eines Planeten verdichten können.

  16. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Anonymer Nutzer 20.07.17 - 02:39

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du mit 100% Sicherheit sagen, das es NIE eine Zivilisation auf dem
    > Mars gegebn hat?

    Nein, aber ich kann wenigstens mit 100% Sicherheit sagen, dass niemand mit 100% Sicherheit sagen kann ob es jemals eine Zivilisation auf dem Mars gab.

    Wenn das nämlich nicht der Fall wäre, würden wir heute deutlich mehr über Mars-Archäologen reden als über US-Politiker. Leider sieht die Realität anders aus.

  17. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: Trollversteher 20.07.17 - 08:53

    >Muss es ja auch nicht. Für einfachere Lebensformen (nach denen wir auf dem Mars ja suchen) reichen ein paar 100 Millionen Jahre lang stabile Bedingungen. Auf der Erde hat sich das leben fast 3 Milliarden Jahre nur sehr schleichend entwickelt, mehr durch chemischen Zufall. Erst als "Tod durch Vererbung" (RNA vs. DNA) ausgereift war, hat es eine evolutionäre "Explosion" gegeben, wodurch komplexere Lebensformen möglich wurden. DAS brauchte Zeit, nicht "Leben" an sich.

    Moment, "chefin", auf die ich hier geantwortet habe, sprach von Zivilisationen, nicht von primitiven Formen des Lebens.

  18. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: 0xDEADC0DE 20.07.17 - 09:17

    Du hattest doch geschrieben, dass sie sich NUR auf Wissen beziehen können und das ist eben grundlegend falsch. Man muss den Schlauch, auf dem man steht, nicht zwingend ans Auge halten um zu prüfen ob Wasser rauskommt.

  19. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: emuuu 20.07.17 - 11:05

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du mit 100% Sicherheit sagen, das es NIE eine Zivilisation auf dem
    > Mars gegebn hat?


    So eine Fragestellung ist im Prinzip das gleiche wie ein Kind, dass immer weiterfragt: "Und daaann?"

    In der Wissenschaft ist es sehr sehr häufig so, dass man verschiedene Sachen nicht 100% belegen/ausschließen kann. Dafür benötigt man nämlich die Hybris der Meinung zu sein alles zu wissen.
    Daher wird in der Wissenschaft mit "hinreichend wahrscheinlich" gearbeitet. Kannst du zu 100% ausschließen, dass du eine Flugreise überlebst? Nein, aber es ist hinreichend wahrscheinlich und darum setzt du dich in einen Flieger.

    Insofern ist die Frage nach einer 100%-Gewissheit im wissenschaftlichen Umfeld einfach dumm.

  20. Re: "ob er die Möglichkeit [...] ausschließen könne"

    Autor: FreiGeistler 20.07.17 - 11:54

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moment, "chefin", auf die ich hier geantwortet habe, sprach von
    > Zivilisationen, nicht von primitiven Formen des Lebens.

    Ja so, sorry.
    Golem mobile und die fehlende Baumansicht...

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