Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raumfahrt: US-Regierung gibt der…

Gebt das Geld besser gleich Space X oder Blue Origin

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gebt das Geld besser gleich Space X oder Blue Origin

    Autor: burzum 12.02.18 - 12:20

    Das Video veranschaulicht gut wieso. https://www.youtube.com/watch?v=wePA66dk5KQ

    Die NASA hat sicher fähige Leute aber dieser Moloch aus Bürokratie und Verstrickung von Behörden mit privaten Konzernen ist gelinde gesagt suboptimal. Wer weiß wo da überall Millionen versickern.

    Alles was sie erreicht haben ist der Plan für eine bereits jetzt, nicht geflogene, teurere Rakete mit einem schlechteren, länger dauernden Konzept den Mars zu erreichen.

    Ich hoffe ich werde Musks (oder eine andere) Umsetzung des Marsfluges noch erleben. :)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.18 12:21 durch burzum.

  2. Re: Gebt das Geld besser gleich Space X oder Blue Origin

    Autor: teenriot* 12.02.18 - 13:12

    Yo, einfach 3-5 Milliarden im voraus für X Starts überweisen und mal schauen was Musk draus macht.

  3. Re: Gebt das Geld besser gleich Space X oder Blue Origin

    Autor: Icestorm 12.02.18 - 13:31

    Tja, Musk hat ja auch keine 14 Tote seit 1986 zu beklagen bzw. zu verantworten.
    Du wärst der Erste, der bei einem weiteren Unglück die NASA angreift.

    Tote bei Missionen wären noch in den 1960ern, als man sich mit der UdSSR einen Wettkampf leistete akzeptiert worden.
    Heute gäbe es einen Aufschrei, und selbst Musk müsste zwischen Erde und Mars treibende Leichen fürchten. Auch wenn Musk für viele ein Superman ist, so kann er auch keine 100%ig Sicherheit garantieren bzw. versprechen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.18 13:36 durch Icestorm.

  4. Re: Gebt das Geld besser gleich Space X oder Blue Origin

    Autor: teenriot* 12.02.18 - 13:45

    Das Problem bei dieser Argumentation ist ja gerade, dass die NASA auch mit exorbitant hohen Kosten und Aufwendungen die Toten nicht vermeiden konnte. Das kann kein Argument dagegen sein auf SpaceX zu setzen. Ein Teil der Todesopfer geht im übrigen auf menschliches Versagen zurück, dagegen kann man sich nicht versichern. Von daher, niemand verspricht und erwartet 100% Sicherheit, weder NASA noch SpaceX. In anderen Bereichen sind durch die Privatwirtschaft wesentlich mehr Unfalltote zu beklagen, ohne dass dieses Wirtschaften grundsätzlich infrage gestellt werden würde. Leben ist nun mal tödlich.

  5. Re: Gebt das Geld besser gleich Space X oder Blue Origin

    Autor: SegmenFault 12.02.18 - 15:58

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, Musk hat ja auch keine 14 Tote seit 1986 zu beklagen bzw. zu
    > verantworten.
    > Du wärst der Erste, der bei einem weiteren Unglück die NASA angreift.
    >
    > Tote bei Missionen wären noch in den 1960ern, als man sich mit der UdSSR
    > einen Wettkampf leistete akzeptiert worden.
    > Heute gäbe es einen Aufschrei, und selbst Musk müsste zwischen Erde und
    > Mars treibende Leichen fürchten. Auch wenn Musk für viele ein Superman ist,
    > so kann er auch keine 100%ig Sicherheit garantieren bzw. versprechen.


    Das Argument kann man leicht umdrehen: Ein Privatunternehmen fürchtet sich selbstverständlich wesentlich mehr vor schlechter PR als ein Staatskonzern. Warum also bei der Sicherheit sparen? Ich wüsste nicht, dass Airbus oder Boing überwiegend dem Staat gehören, trotzdem betreiben diese Firmen wirksames Risikomanagement.

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. IOS Gesellschaft für innovative Optimiersoftware mbH, Aachen
  2. LuK GmbH & Co. KG, Bühl
  3. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  4. Daimler AG, Großraum Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. bei ubisoft.com
  2. 2,29€
  3. 35,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen
  2. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  3. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

  1. Dying Light 2: Stadtentwicklung mit Schwung
    Dying Light 2
    Stadtentwicklung mit Schwung

    E3 2018 Klettern und kraxeln im Parcours-Stil, dazu tolle Grafik und eine verschachtelte Handlung mit sichtbaren Auswirkungen auf eine riesige Stadt: Das polnische Entwicklerstudio Techland hat für Dying Light 2 große Pläne.

  2. DNS Rebinding: Google Home verrät, wo du wohnst
    DNS Rebinding
    Google Home verrät, wo du wohnst

    Besitzer eines Google Home oder Chromecast können von Webseiten auf wenige Meter genau lokalisiert werden. Hintergrund des Angriffs ist eine Technik namens DNS Rebinding.

  3. Projekthoster: Teahub will gemeinnützige Alternative zu Github erstellen
    Projekthoster
    Teahub will gemeinnützige Alternative zu Github erstellen

    Das Projekt Teahub will eine gemeinnützige Organisation gründen und so mit seiner gleichnamigen Plattform zahlreichen Open-Source-Projekten eine neue Heimat bieten. Der Dienst ist als Alternative zu kommerziellen Hostern wie etwa Github gedacht.


  1. 17:54

  2. 16:21

  3. 14:03

  4. 13:50

  5. 13:31

  6. 13:19

  7. 13:00

  8. 12:53