Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Raumfahrt: Zweite Probennahme von…

Warum geschossen und nicht gebohrt?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum geschossen und nicht gebohrt?

    Autor: JaneDoe 11.07.19 - 10:03

    Moin,

    warum wird da eigentlich ein Loch in den Asteroiden geschossen und nicht gebohrt? Die Sonde landet doch anscheinend sowieso auf dem Asteroiden. Würde eine Bohrung da nicht bessere Ergebnisse liefern, da das Geschoss ja anscheinend das Risiko birgt das Ergebnis zu verfälschen?

  2. Re: Warum geschossen und nicht gebohrt?

    Autor: Tantalus 11.07.19 - 10:06

    JaneDoe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moin,
    >
    > warum wird da eigentlich ein Loch in den Asteroiden geschossen und nicht
    > gebohrt? Die Sonde landet doch anscheinend sowieso auf dem Asteroiden.
    > Würde eine Bohrung da nicht bessere Ergebnisse liefern, da das Geschoss ja
    > anscheinend das Risiko birgt das Ergebnis zu verfälschen?

    Beim Bohren brauchst Du einen entsprechenden Gegendruck, vermutlich wird das in der minimalen Schwerkraft des Asteroiden nicht ganz trivial sein.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Bohren in 0 G Umgebung macht keinen Spass!

    Autor: stoney0815 11.07.19 - 15:23

    Wenn Ihnen schonmal ein Bohrer Stecken geblieben ist, wissen Sie was ich meine. Die Maschine schlägt wie wild aus, weil die Kraft nichtmehr in die Wand, sondern in die Hand geht. Bei Zero G (oder annährend 0 G) ist das noch viel schlimmer. Die Sonde müsste fest und stabil verankert sein, sonst dreht sich nicht der Bohrer, sondern die Sonde. Selbst wenn man das entkoppelt (ein einfaches Lager reicht da vermutlich schon) bräuchte man - wie schon korrekt bemerkt - einen Gegendruck. Bei 0G geht das wiederum nur, wenn man die Sonde verankert oder wenn man während des bohrens Schub gibt. Zumindest bis der Bohrer greift. Alles sicher lösbar, aber eben auch alles relativ kompliziert und fehleranfällig.

  4. Re: Bohren in 0 G Umgebung macht keinen Spass!

    Autor: Hotohori 11.07.19 - 15:30

    Eben, und darum ist es viel einfacher zu schießen. Da dürfte es zu erheblich weniger Problemen kommen, die man lösen muss.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. ING-DiBa AG, Nürnberg
  4. ifp l Personalberatung Managementdiagnostik, Raum Norddeutschland

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 14,97€
  2. 107,00€ (Bestpreis!)
  3. 419,00€
  4. 79,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

  1. TLS-Zertifikat: Gesamter Internetverkehr in Kasachstan kann überwacht werden
    TLS-Zertifikat
    Gesamter Internetverkehr in Kasachstan kann überwacht werden

    In Kasachstan müssen Internetnutzer ab sofort ein spezielles TLS-Zertifikat installieren, um verschlüsselte Webseiten aufrufen zu können. Das Zertifikat ermöglicht eine staatliche Überwachung des gesamten Internetverkehrs in dem Land.

  2. Ari 458: Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
    Ari 458
    Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro

    Ari 458 ist ein kleiner Lieferwagen mit Elektroantrieb, den der Hersteller mit Aufbauten für verschiedene Einsatzzwecke anbietet. Die Ausstattung ist einfach, dafür ist das Auto günstig.

  3. Quake: Tim Willits verlässt id Software
    Quake
    Tim Willits verlässt id Software

    Seit 24 Jahren ist Tim Willits einer der entscheidenden Macher bei id Software, nun kündigt er seinen Rückzug an. Was er künftig vorhat, will der ehemalige Leveldesigner und studierte Computerwissenschaftler erst nach der Quakecon verraten.


  1. 17:52

  2. 15:50

  3. 15:24

  4. 15:01

  5. 14:19

  6. 13:05

  7. 12:01

  8. 11:33