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anders auszuwerten ...
Autor: Anonymer Nutzer 17.08.12 - 17:24
Wenn die Entschluesselung der optischen Daten des Auges gelungen ist, dann
koennte man ein anderes output-Geraet herstellen ... ein solches, dass die Signale umwandelt in Braille. So ein Geraet wie die Braille-Tastatur als Empfaenger. Damit der Blinde dann weiss, was vor ihm steht oder so ... also eine Art Brille, die die optischen Daten in Braille umwandelt. DAS waere viel besser und sinnvoller als ein implant. -
Re: anders auszuwerten ...
Autor: Tannenzapfen 19.08.12 - 20:49
dschinn1001 schrieb:
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> Wenn die Entschluesselung der optischen Daten des Auges gelungen ist, dann
> koennte man ein anderes output-Geraet herstellen ... ein solches, dass die
> Signale umwandelt in Braille. So ein Geraet wie die Braille-Tastatur als
> Empfaenger. Damit der Blinde dann weiss, was vor ihm steht oder so ... also
> eine Art Brille, die die optischen Daten in Braille umwandelt. DAS waere
> viel besser und sinnvoller als ein implant.
Tut mir leid, aber ich denke du hast die Studie nicht richtig gelesen und / oder falsch verstanden.
1. Es geht nicht um ein Implantat, wie hier immer hoch und runter diskutiert wird. Ich weiß auch nicht wie ihr da alle drauf kommt... Es geht um eine Prothese, eine Kamera mit Mikrochip, der die Signale der Kamera empfängt, in den Code der Netzhaut umrechnet und ihn als Lichtimpulse auf die Ganglienzellen der Netzhaut projiziert.
2. Der Input kommt von einer CCD Kamera, der Output geht direkt auf die Netzhaut. Die Einbindung eines Gerätes, welches die Infos der CCD-Kamera als Braille-Schrift für den Blinden ausgibt ist für den Blinden nur verwirrend, gerade bei schnellen "Bildwechseln". Das Ganze gibt es allerdings schon als Braille-Bildschirm, welcher den Input vom Computer (z.B. einer Webseite) empfängt. Sehr hilfreich beim einfachen Browsen, Emailen und Ausfüllen von Formularen.



