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Das alles spricht ja nicht für owon!

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  1. Das alles spricht ja nicht für owon!

    Autor: AllDayPiano 22.11.16 - 14:03

    Im ersten Artikel fragte jemand "Warum nicht Windows"?

    Die Frage sollte sich Owon tatsächlich stellen. Sie haben hier ein akzeptables Gerät mit extrem hoher Ausfalltendenz gebaut.

    Die Implementation der Basisfunktionalität eines Betriebssystems ist unter aller sau.

    Hätten die Hersteller auf ein vernünftiges Linux oder Windows gesetzt, würde der Käse dank funktionierendem Dateisystem auch in 10 Jahren noch laufen.

    Hier kann man ja förmlich darauf warten, dass Original und Kopie irgendwann sterben.

  2. Re: Das alles spricht ja nicht für owon!

    Autor: maze_1980 22.11.16 - 16:34

    Der Flash wird wohl max. 10x überschrieben, und alle Daten sind 2x abgelegt. Das hält ewig.
    Vorhe explodieren Elkos, die Referenzspannung ändert, das Plastik verfällt, etc.

  3. Re: Das alles spricht ja nicht für owon!

    Autor: AllDayPiano 22.11.16 - 20:28

    Bei Nand Flash spielt das nicht überschreiben überhaupt keine Rolle

  4. Re: Das alles spricht ja nicht für owon!

    Autor: derdiedas 22.11.16 - 20:41

    Gegen Owon spricht vor allem das das DSO kaum gegen die leicht teurere Konkurrenz von Rigol und Siglent was das Kerngeschäft - messen und analysieren von Signalen angeht mithalten kann.

    https://www.youtube.com/watch?v=RmJ2pZloW18

    Gruß ddd

  5. Ja und nein...

    Autor: Elchinator 22.11.16 - 21:08

    Das wesentlichste Teil - die Hardware - scheint ja ab Werk durchaus brauchbar zu sein.
    Woran es krankt, ist die Software. Die läßt sich aber prinzipiell tauschen, auch wenn das, wie hier gezeigt, alles andere als trivial ist. Aber es ist möglich, auch nachträglich. Schrottige Hardware kann man dagegen nur noch wegwerfen.
    Wenn der Hersteller jetzt nicht reagiert, scheint es ja wenigstens eine aktive Community zu geben. Damit hat die Hardware womöglich eine längere Lebensdauer als besser designte, aber nicht gewartete Konkurrenzprodukte.

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