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  5. › Roboter: Nasa schickt eine…

und morgen ...

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  1. und morgen ...

    Autor: Moe479 11.12.13 - 17:46

    mit panzerung und läufen statt kameras in den armen

    die 125 kg beschereiben einen mit 85kg selbst gut durchtrainierten solldaten nebst 40kg gefechtsausrüstung, also so ziehmlich genau das was auch luft see und bodenfahrzeuge für landungen und bewegung im einsatzgebiet vorgesehen ist ...

  2. Re: und morgen ...

    Autor: Trockenobst 11.12.13 - 18:09

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit panzerung und läufen statt kameras in den armen

    Natürlich wird das so sein. Die ersten "Nützlichen" Drohnen waren ja auch keine zur Überwachung oder Pakete. Die waren militärisch.

    Die autonomen Autos die Google rumfahren lässt, waren auch nicht die Ersten. Teilautonome Truppentransporter mit Fernsteuerung, sowie den ferngesteuerten Chopper mit Eigenintelligenz gab es auch zuerst im Militär.

    Der Kapitalismus ist primär dazu da, die militärischen und luxusorientierten Produkte für die Masse verfügbar zu machen: Militärhandy -> Knochen für Angeber -> iPhone.

  3. Re: und morgen ...

    Autor: Perchlorsäure 11.12.13 - 18:31

    Keine Panik... wenn ich sehe, wie sich dieser Koloss in dem Video bewegt (im Jahre 2013, fast 14!), dann weiß ich, dass ich mir noch lange keine Gedanken machen muss. Es ist wirklich lächerlich, wie träge und "roboterhaft" diese Maschine noch ist. Woran liegt das? Sind die Motoren einfach zu träge und können nicht schneller anlaufen? Ist die Steuerung zu schwach, um die Bewegung schneller zu koordinieren? Ich finde es grotesk, dass dieser Klops dazu noch gefühlt 10 Kameras hat. Was für ein Quatsch, kein Lebewesen braucht so viele Sensoren um sich in seiner Umwelt zurecht zu finden. Die können in keiner Weise ausbessern, was an anderen Stellen fehlt.

  4. Re: und morgen ...

    Autor: Surry 11.12.13 - 18:59

    Zumal Strom per Akku mehr als bescheiden ist...bei 1h Laufzeit...

  5. Re: und morgen ...

    Autor: pythoneer 11.12.13 - 19:07

    Perchlorsäure schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Panik...

    Keine Panik? Pack dem Ding[*] ne Kamera auf den Rücken und ne Software mit OpenCV und Personenerkennung, dazu nen schönes Sturmgewehr und lass 80 von den Dinger in der Innenstadt los ...

    Und ich muss sagen, dass PETMAN und ATLAS[**] schon sehr beeindrucken sind.

    *http://www.youtube.com/watch?v=wE3fmFTtP9g
    ** http://www.youtube.com/watch?v=959puZddZxo



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.13 19:13 durch pythoneer.

  6. Re: und morgen ...

    Autor: Mixermachine 11.12.13 - 19:25

    Surry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal Strom per Akku mehr als bescheiden ist...bei 1h Laufzeit...


    Verbrennungsmotor integrieren. Rucksack mit Treibstoff.
    Die Akkutechnologie steckt ja gerade irgendwie total fest...
    Gebt dem Ding noch mehr Entwicklung und der läuft in ein paar Jahren sicher seine 10 - 20 km/h vollkommen stabil.


    Ich finde es aber eher beeindruckend wie einschüchternd

  7. Re: und morgen ...

    Autor: Perchlorsäure 11.12.13 - 21:35

    Stimmt, Atlas wirkt deutlich besser als diese NASA Kiste. Trotzdem kann ich eure Ängste nicht teilen, habt ihr wirklich Angst, dass Roboter euch erschießen? Lol wenn Obama euren Tod will habt ihr schon heute keine Chance, so? :D

  8. Re: und morgen ...

    Autor: David64Bit 12.12.13 - 02:24

    Perchlorsäure schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, Atlas wirkt deutlich besser als diese NASA Kiste. Trotzdem kann ich
    > eure Ängste nicht teilen, habt ihr wirklich Angst, dass Roboter euch
    > erschießen? Lol wenn Obama euren Tod will habt ihr schon heute keine
    > Chance, so? :D

    Ja - wenn Obama will. Was ist wenn der Obama nicht will, aber die KI des Roboters?

    An die Folgen von sowas denkt niemand, ausser die Spinner und "Fortschrittverweigerer" - Mhm, ja, wir haben damals in den späten 80ern bzw. frühen 90ern schon laut geschrien "wir werden ständig überwacht". Man sieht ja was draus geworden ist...

    Ne - danke. Ich verzichte solang nur irgend möglich auf Roboter im Haushalt, Selbstfahrende Autos oder sonstirgedwas, was einer KI auch nur ein bisschen ähnlich ist. Es reicht, wenn ein bescheuerter Zugriff drauf bekommt...
    Würde das ganze sogar fast schlimmer als die Atombombe klassifizieren - so ne Atombombe macht im Umkreis von ein paar 100 km die Landschaft unbewohnbar und reisst im allerschlimmsten Fall ein paar 100.000 Menschen in die ewigen Jagdgründe. So eine kleine Armee von Robotern...naja, wir kennen ja alle die Sci-Fi Filme.

    Über 1984 hat man ja auch immer gesagt "sowas wird eh nie Realität werden". iRobot, Terminator und mit der Entwicklung von dem blutenden Roboter sind die Cylonen auch für die breite Masse noch unvorstellbar weit weg....
    Fortschritt um jeden Preis - das Schicksal der Menschheit.

  9. Re: und morgen ...

    Autor: Trubadix 12.12.13 - 08:04

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ja - wenn Obama will. Was ist wenn der Obama nicht will, aber die KI des Roboters?

    Das was du hier ansprichst ist ein sehr komplexes Thema in der Philosophie und Ethik.

    Was wäre wenn Roboter selbständig denken und handeln könnten? Würde diese uns als Bedrohung ansehen? Würden sie uns als minderwertig/fehlerhaft ansehen?

    Der humanoide Roboter "Data" in Star Track hat eine Möglichkeit gezeigt, in der Mensch und Maschine zusammenarbeiten, letztere ggf. für Lebewesen tödliche Aufgaben bewältigt und so immer wieder andere rettet. ich bleib mal bei der gleichen Serie, die Borg sind ein krasses Gegenbeispiel, sie nutzen ihre technische Überlegenheit dafür andere Lebensformen zu eliminieren, angeblich um diese zu verbessern. Doch ich denke mit den beiden Beispielen wird klar, wie unterschiedlich KI ausfallen kann.

    In einem Beitrag weiter oben wurde die Agilität der heutigen Roboter bemängelt, dazu auch noch ein paar Worte. Die Motoren arbeiten so "langsam", da sie sehr präzise sein sollen und müssen, das Gleichgewicht zu halten ist für den Menschen zwar keine Aufgabe, das geschieht unterbewusst, doch für einen Roboter ist es eine gigantische Leistung die durch präzise und langsame Bewegungen vereinfacht wird. Zudem sparen langsame Motoren oft Strom und verlängert somit die Einsatzdauer. Selbige ist noch ein Hauptproblem, die Lithium-Ionen-Akkus sind sehr teuer wenn sie große Leistungsmengen aufnehmen sollen, da sind Schwefel-Ionen-Akkus wesentlich günstiger, doch stecken diese noch in den Kinderschuhen. Durch die gesteigerte Nachfrage nach Elektrofahrzeugen sollte sich jedoch meines Erachtens der Akkumarkt schnelle entwickeln, da viele Käufer bereit sind für ein Elektroauto mit entsprechend Reichweite viel Geld auszugeben.
    Damit sollte dann auch die Robotik schnelle Vorstöße machen können.

    Mein Beitrag, Meine Meinung, Mein Art. 5 GG

  10. Re: und morgen ...

    Autor: PascalEhlert 12.12.13 - 09:06

    "In einem Beitrag weiter oben wurde die Agilität der heutigen Roboter bemängelt, dazu auch noch ein paar Worte. Die Motoren arbeiten so "langsam", da sie sehr präzise sein sollen und müssen, das Gleichgewicht zu halten ist für den Menschen zwar keine Aufgabe, das geschieht unterbewusst, doch für einen Roboter ist es eine gigantische Leistung die durch präzise und langsame Bewegungen vereinfacht wird. Zudem sparen langsame Motoren oft Strom und verlängert somit die Einsatzdauer. Selbige ist noch ein Hauptproblem, die Lithium-Ionen-Akkus sind sehr teuer wenn sie große Leistungsmengen aufnehmen sollen, da sind Schwefel-Ionen-Akkus wesentlich günstiger, doch stecken diese noch in den Kinderschuhen. Durch die gesteigerte Nachfrage nach Elektrofahrzeugen sollte sich jedoch meines Erachtens der Akkumarkt schnelle entwickeln, da viele Käufer bereit sind für ein Elektroauto mit entsprechend Reichweite viel Geld auszugeben.
    Damit sollte dann auch die Robotik schnelle Vorstöße machen können."

    Bullshit!

    Hier fehlt ganz klar die richtige Software!
    Was du momentan siehst, sind klobige prozedurale Abläufe.

    In diesem Video sieht man wunderbar, was mit der richtigen Software passieren kann.
    http://www.youtube.com/watch?v=wE3fmFTtP9g

    (nette Überlegung, dass Ding mit ner MG montiert auf dich zurennen? :D)

    mfg



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.13 09:11 durch PascalEhlert.

  11. Re: und morgen ...

    Autor: David64Bit 12.12.13 - 09:52

    Trubadix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > David64Bit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Ja - wenn Obama will. Was ist wenn der Obama nicht will, aber die KI des
    > Roboters?
    >
    > Das was du hier ansprichst ist ein sehr komplexes Thema in der Philosophie
    > und Ethik.
    >
    > Was wäre wenn Roboter selbständig denken und handeln könnten? Würde diese
    > uns als Bedrohung ansehen? Würden sie uns als minderwertig/fehlerhaft
    > ansehen?
    >
    > Der humanoide Roboter "Data" in Star Track hat eine Möglichkeit gezeigt, in
    > der Mensch und Maschine zusammenarbeiten, letztere ggf. für Lebewesen
    > tödliche Aufgaben bewältigt und so immer wieder andere rettet. ich bleib
    > mal bei der gleichen Serie, die Borg sind ein krasses Gegenbeispiel, sie
    > nutzen ihre technische Überlegenheit dafür andere Lebensformen zu
    > eliminieren, angeblich um diese zu verbessern. Doch ich denke mit den
    > beiden Beispielen wird klar, wie unterschiedlich KI ausfallen kann.

    Als "Hardcore-Trekkie" ist mir das bewusst - aber man darf nicht vergessen, dass z.B. Data in Star Trek nicht militärisch "benutzt" wird. Natürlich hat er Selbstverteidigungsalgorythmen und anderweitiges (Siehe die Folge mit Lore und den Borg, als er versucht die Wut zu "Spüren" und gnadenlos einen Holo-Borg nach dem anderen erwürgt), schlussendlich ist Data aber mehr Mensch als viele von uns jemals sein werden. Und das liegt IMHO mit daran, dass er richtig "aufgezogen" wurde und Dr. Soong einiges richtig gemacht hat.

    Ich bin mir allerdings zu 100% Sicher, dass wir noch lange nicht soweit fortgeschritten sind um einen Roboter bzw. einen Androiden zu "programmieren", der sich dann auch Menschenähnlich verhält. Das scheitert schon daran, dass die Wissenschaftler Geld wollen.

  12. Re: und morgen ...

    Autor: Bouncy 12.12.13 - 11:14

    Trubadix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Motoren arbeiten so "langsam", da sie sehr präzise sein sollen und müssen
    Schonmal nen Industrieroboter in Aktion gesehen? Schnell, flüssig, geschmeidige Richtungswechsel, enorm kräftige Antriebe und trotzdem millimetergenaue Positionierung mit Reaktion auf externe Einflüsse - nichts davon schließt sich gegenseitig aus, wenn man es denn so bauen will. Keine Ahnung allerdings, warum man das im humanoiden Bau nicht tut, muß nen anderen Grund haben als den Antrieb, eventuell tatsächlich die Stromversorgung...

  13. Re: und morgen ...

    Autor: Trubadix 12.12.13 - 11:41

    > Hier fehlt ganz klar die richtige Software!
    > Was du momentan siehst, sind klobige prozedurale Abläufe.
    >
    > In diesem Video sieht man wunderbar, was mit der richtigen Software

    Ich glaube du verkennst den Unterschied zwischen zweibeiniger und vierbeiniger Fortbewegung. Zudem ist die Wild Cat genauso wie der Alpha Dog komplett anderes Ausgelet, beide sind rein dafür gedacht zu laufen, ggf. auch noch Lasten zu tragen. Das merkt man schon allein an der Konstruktion... klar kann man dann anders vorgehen. Software ist sicher eine Möglichkeit dieses Problem zu lößen, doch eine software, die schnelle zweibeinige Bewegungen unterstützt benötigt viele Sensoren, überleg dir mal wie viele sensoren du im Menschlichen Körper für das Gleichgewicht hast. Das in einem Robotter ähnlich nachzubilden ist gelinde gesagt komplex. Überlege dir mal was bei dir passier wenn du läufst, wie viele Muskeln dabei mitspielen, welche Rückmeldungen du aus verschiedensten körperteilen erhälst. Das ist nicht einfach nur mit Software zu lößen. Zweibeiniges gehen ist nicht ohne grund nur wenigen Wesen vorbehealten, da es erstens komplex und zweitens nicht so effinzient ist.

    Mein Beitrag, Meine Meinung, Mein Art. 5 GG

  14. Re: und morgen ...

    Autor: PascalEhlert 12.12.13 - 21:37

    "Schonmal nen Industrieroboter in Aktion gesehen? Schnell, flüssig, geschmeidige Richtungswechsel, enorm kräftige Antriebe und trotzdem millimetergenaue Positionierung mit Reaktion auf externe Einflüsse"

    Die Software ist die Basis für jegliche feinmotorischen Antriebe.
    Es liegt nicht an mangelnder Motoren- oder Energiequellen/Leistung sondern an dem perfektem harmonischen Zusammenspiel der Systematiken (darunter Sensoren).

    Wir sind noch nicht soweit in der Informationsverarbeitung, wie wir es glauben! ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.13 21:38 durch PascalEhlert.

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