1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Roboterhaustier: Marscat hört im…

Hatten wir doch schonmal?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hatten wir doch schonmal?

    Autor: TFN 13.01.20 - 05:52

    Vor 10 Jahren gab es doch schon den AIBO und den wollte keiner so richtig. Wahrscheinlich war er mit 2000¤ etwas zu teuer für die Meisten. Dafür war er aber auch viel fortgeschrittener.
    Den Sensor für Berührungen haben sie gemeinsam...
    Bleibt abzuwarten, ob die Katze werksseitig auch als "Alarmanlage" durch das Haus laufen, Radio streamen oder VoIP bzw. Skype Videoanrufe ausführen kann

  2. Re: Hatten wir doch schonmal?

    Autor: malamuGER 13.01.20 - 07:15

    In den USA und Japan erfreut sich der Aibo noch moderater Beliebtheit. Der beträchtliche Preis ist wahrscheinlich der größte Hinderungsgrund.

  3. Re: Hatten wir doch schonmal?

    Autor: TFN 13.01.20 - 08:04

    Naja, produziert wird er aber schon einige Jahre nicht mehr :-(

  4. Re: Hatten wir doch schonmal?

    Autor: quasides 13.01.20 - 08:15

    Nichts anderes als yet another kickstarter scam
    Ich versteh nur nicht warym man den unsinn in den news bewerben muss.

    Ein blick ins video reicht. Zb wird behauptet die katze koennte selbstaendig sehen und dinge erkennen. Klingt nach mega ai...

    Gleich darauf heist es da drinn läuft ein rasperri. Damit ist klar das das ganze dort stark limitiert ist.

    Auch das handling im video ist ziemlich dürftig. Die schauspieler heben das reglose objekt wie eine echte katze um damit zu spielen. Wäre eigentlich ein echt witziges video wenn man die bedeutubgsscheangere standart kickstarter musik weglässt

  5. Re: Hatten wir doch schonmal?

    Autor: Sil53r Surf3r 13.01.20 - 14:43

    TFN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, produziert wird er aber schon einige Jahre nicht mehr :-(

    Der Aibo wird seit 2017 erneut produziert und ist in Japan seit 18. Januar 2018 für umgerechnet ca. 1.660 ¤ erhältlich. Er ist eine ganz andere Hausnummer.

    Persönlich würde ich einen Nao von Aldebaran Robotics bevorzugen, aber damit gelangt man noch einmal in eine höhere Sphäre von Preiskategorie (zwischen 5 und 10 k¤).

  6. Re: Hatten wir doch schonmal?

    Autor: TFN 13.01.20 - 18:17

    Sil53r Surf3r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TFN schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, produziert wird er aber schon einige Jahre nicht mehr :-(
    >
    > Der Aibo wird seit 2017 erneut produziert und ist in Japan seit 18. Januar
    > 2018 für umgerechnet ca. 1.660 ¤ erhältlich. Er ist eine ganz andere
    > Hausnummer.
    >

    Danke für die Info 🙂 Wobei er wohl eher kein Deutsch kann, wenn man ihn in Japan bestellt...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
  2. DIgSILENT GmbH, Gomaringen
  3. finanzen.de, Berlin
  4. IDS GmbH, Ettlingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. MSI Optix G24C für 155,00€, Asus VP278H für 125,00€, LG 27UD59-W für 209,00€ und HP...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Schräges von der CES 2020 Die Connected-Kartoffel
  3. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch

Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

  1. Smartphones: Qualcomm nutzt RISC-V in Snapdragon-Chips
    Smartphones
    Qualcomm nutzt RISC-V in Snapdragon-Chips

    Einer der größten SoC-Entwickler setzt mittlerweile auf RISC-V: Qualcomm integriert Kerne mit der offenen Befehlssatzarchitektur für den Embedded-Einsatz in aktuellen und zukünftigen Snapdragon-Chips.

  2. Lenovo: Thinkpad-Firmware soll gegen defekte USB-Anschlüsse helfen
    Lenovo
    Thinkpad-Firmware soll gegen defekte USB-Anschlüsse helfen

    Viele Thinkpads haben offenbar fehlerhafte Controller, so dass nach einiger Zeit USB-Typ-C-Buchsen und Thunderbolt 3 ausfallen. Eine neue Firmware von Lenovo soll diesen Bug beheben. Eine große Anzahl an Geräten ist betroffen.

  3. Spaceway-1: Defekter US-Fernsehsatellit könnte explodieren
    Spaceway-1
    Defekter US-Fernsehsatellit könnte explodieren

    Der US-Satellitenbetreiber DirecTV hat bei der US-Regulierungsbehörde FCC eine Sondergenehmigung beantragt, um einen Satelliten unverzüglich aus seiner Umlaufbahn zu entfernen. Das irreguläre Manöver soll verhindern, dass der Satellit explodiert und zu Weltraumschrott wird.


  1. 15:12

  2. 14:34

  3. 14:12

  4. 13:47

  5. 13:25

  6. 13:12

  7. 12:49

  8. 12:01