Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Robotik: Flugroboter für den…

in Ilmenau ist der Himmel blau

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: iDiot 03.06.10 - 14:20

    die Ingenüre scheinbar auch, denn

    man nehme einen Gasballon und lasse diesen an Seilen befestigt in die Luft steigen.
    Im Korb darunter wäre die Elektronik befestigt. Die Ballonoberfläche sei mit Solarzellen zur Stromversorgung beklebt. Für die Nacht überlege man sich alternative energiequelle, z.B. Generator am Boden und Stromversorgung über Kabel


    Aber mit Flugrobotern kann man natütlich mehr Forschungsgelder bekommen.



    Euer iDiot, der in Ilmenau studiert hat.

  2. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Rainer Haessner 03.06.10 - 14:32

    > die Ingenüre scheinbar auch, denn
    >
    > man nehme einen Gasballon und lasse diesen an Seilen befestigt in die Luft
    > steigen.
    > Im Korb darunter wäre die Elektronik befestigt. Die Ballonoberfläche sei
    > mit Solarzellen zur Stromversorgung beklebt. Für die Nacht überlege man
    > sich alternative energiequelle, z.B. Generator am Boden und Stromversorgung
    > über Kabel
    >
    > Aber mit Flugrobotern kann man natütlich mehr Forschungsgelder bekommen.

    Natürlich gehts bei publikumswirksamen Auftritten auch immer um Drittmittel. Besonders in Erinnerung bleiben mir da die spektakulären Tesa-ROM-Vorführungen.

    Die Ingenieuere deshalb gleich als besoffen zu bezeichnen? Ein paar Fragen gäbe es da aus meiner Sicht sofort. Wenn es denn mit dem seit Ewigkeiten bekannten Ballonprinzip so einfach geht, warum macht das niemand? Beispielsweise ein ehemaliger Student aus Ilmenau. Wie steuert man einen Ballon, vor allem natürlich in der x- und y-Koordinate?
    Für eine rein stationäre Aufstellung ist dann wohl immer noch ein großer Baumstamm die einfachste Lösung. Damit kann man ein paar Quadratkilometer abdecken, höher sind die Mobilfunkmasten hierzulande meist auch nicht.

  3. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Himmerlarschundzwirn 03.06.10 - 14:38

    Warum willst du den Ballon denn in der x- & y-Ebene steuern?

  4. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Sonderzeichen 03.06.10 - 14:43

    Vielleicht will er in 80 tagen um Ilmenau?

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum willst du den Ballon denn in der x- & y-Ebene steuern?

  5. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Einsatzfall 03.06.10 - 15:04

    Es kommt auf den Einsatzfall an.

    Beispiel Erdbeben. Straßen sind zugeschüttet, alle Sendemasten sind außer Betrieb, Stromleitungen sind unterbrochen.

    In solch einem Fall könnte das Gerät in der Anfangszeit eingesetzt werden. Die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften wäre möglich.

    Wenn erst einmal ein Lastwagen zur Verfügung steht, dann kann der einen Teleskop-Mast ausfahren und sogar eine Satellitenverbindung herstellen.

    So ein Mini-Kopter mit Funkkamera hingegen wäre sofort einsatzbereit und besonders hilfreich für erste Erkundungen in schwer erreichbaren Gegenden. Schnell hat man einen Überblick und kann sogar nahe an Objekte heranfliegen.

  6. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: ich, Autor 03.06.10 - 15:30

    Aus dem Artikel:
    > Die Quadrocopter sollen dabei autonom agieren: Das System erkennt selbst, wo die Mobilkommunikation zusammengebrochen ist und repariert das schadhafte Netz selbstständig. Daneben sollen sie auch dazu eingesetzt werden, Opfer zu orten.

    Dazu müssen sie in der Lage sein, ihre Position zu verändern. So was können Deine Luftballons am Kabel nicht.

    Aber mit Gepöbel kann man natürlich mehr Aufmerksamkeit bekommen.

  7. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Student aus Ilmenau 03.06.10 - 15:33

    Ist ja witzig... Als ich hier in Llle grad übern Campus gelaufen bin, hab ich 2 von den quadrocoptern fliegen sehen. Immo sind es einfach quadrocopter ohne Antennen... Zumindest sah es so aus.

    Ich glaube es geht darum in Notsituationen schnell reagieren zu können und der Quadrocopter eigenständig gps-gestützt eine lücke im mobilfunknetz findet und überbrückt.

  8. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: iDiot 03.06.10 - 15:53

    ich, Autor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu müssen sie in der Lage sein, ihre Position zu verändern. So was können
    > Deine Luftballons am Kabel nicht.
    >

    Eine GSM Zelle kann locker 20km lang sein haben. Ich denke dass es nicht notwendig ist den Lufballon oft zu verschieben.

  9. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: iDiot 03.06.10 - 16:05

    Einsatzfall schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt auf den Einsatzfall an.
    >
    > Beispiel Erdbeben. Straßen sind zugeschüttet, alle Sendemasten sind außer
    > Betrieb, Stromleitungen sind unterbrochen.
    >
    > In solch einem Fall könnte das Gerät in der Anfangszeit eingesetzt werden.
    > Die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften wäre möglich.
    >
    > Wenn erst einmal ein Lastwagen zur Verfügung steht, dann kann der einen
    > Teleskop-Mast ausfahren und sogar eine Satellitenverbindung herstellen.
    >
    > So ein Mini-Kopter mit Funkkamera hingegen wäre sofort einsatzbereit und
    > besonders hilfreich für erste Erkundungen in schwer erreichbaren Gegenden.
    > Schnell hat man einen Überblick und kann sogar nahe an Objekte
    > heranfliegen.

    Ich gehe davon aus dass mit Mobilfunk GSM gemeint ist.

    Sofort einsatzbereit....
    GSM ist kein isoliertes System was man sofort einsatzbereit machen kann. Es braucht Verbindungen zu anderen Systemen (HLR,MSC,BSC)
    Oder man nimmt eine Nanozelle und bindet diese über z.B. Satellit oder andere Funkstrecken ein.
    Das alles ist aber weit davon entfernt von dem vorgestellten Flugroboter getragen und mit Energie versorgt zu werden.

    Einsatzkräfte nutzen bereits ausgereifte Funktechnologie.


    Für Erkundungsflüge ist das Gerät sicherlich sinnvoll zu verwenden. Aber dafür mehrere Wissenschaftler zu bezahlen ist nicht akzeptierbar. Das kann die Wirtschaft besser.

    Und toll, natürlich muss man beim Erkundungsflug Loopings machen können.
    Lachhaft. Was hier vorgestellt wurde ist von Hobbyentwicklern weltweit schon vorgestellt worden. Eine Schande für die Reputation der Ilmenauer Absolventen.

  10. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Arkonos 03.06.10 - 16:05

    Die Helis fliegen selbstständig zu ihrer Position, egal ob die Straße dorthin frei ist oder nicht.
    Einen Ballon resistent gegen starken, wechselnden Wind machen und sehr schnell, viele davon in nicht erreichbaren Gebieten zu platzieren dürfte schwer werden.#

  11. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: iDiot 03.06.10 - 16:13

    Arkonos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Helis fliegen selbstständig zu ihrer Position, egal ob die Straße
    > dorthin frei ist oder nicht.
    > Einen Ballon resistent gegen starken, wechselnden Wind machen und sehr
    > schnell, viele davon in nicht erreichbaren Gebieten zu platzieren dürfte
    > schwer werden.#


    Die Flugroboter müssen auch erstmal in die Gegend gebracht werden. Und du brauchst Leute die sich darum kümmern z.B. die Akkus ständig nachzuladen. Einen Ballon kannst du in eine 1m3 Kiste stecken und mit einem Hubschrauber in das Gebiet bringen. Der Ballon versorgt dann ein grosses Gebiet und es reicht von Zeit zu Zeit nach dem Rechten zu sehen.

    Einen Ballon befestigt man mit 3-4 Seilen am Boden und das Ding steht. Wenn ich mir anschaue dass bei schlechtem Wetter nicht mal mantragende Maschinen fliegen können dann zweifle ich daran dass ein Flugroboter mit 80cm Durchmesser es schaffen wird in der Luft zu bleiben.

  12. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Supreme 03.06.10 - 16:24

    iDiot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Flugroboter müssen auch erstmal in die Gegend gebracht werden.

    Nein, müssen sie nicht. Das machen sie von Selbst. Denn höötest du ansatzweise verstanden worum es geht, dann wüsstest du das :-p

    > in das Gebiet bringen. Der Ballon versorgt dann ein grosses Gebiet und es
    > reicht von Zeit zu Zeit nach dem Rechten zu sehen.

    Weil die Welt ja auch eine Falche Scheibe ist und einzelne Sender halbe Hemisphären abdecken können ohne durch so blöde Hindernisse wie Häuser oder Berge gestört zu werden...

  13. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Hunden 03.06.10 - 16:26

    Die sollen die Dinger mal lieber mit VS-Geräten bestücken und bei ner Lawine kann man die Dinger dann per Sms/Anruf bestellen, die Flitzen dann zum Absender und helfen bei der Suche der Verschüttenten. Die nicht verschütteten müssen dann den Viechern nur noch irgendwie das Gebiet klarmachen.

    Denkbar natürlich nur in unmittelbareren Backcountry der Skigebiete.

    Für sowat wäre es voll gut das die Dinger sich untereinander koordinieren können.

  14. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: iDiot 03.06.10 - 16:37

    Supreme hat den absoluten Durchblick:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iDiot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Flugroboter müssen auch erstmal in die Gegend gebracht werden.
    >
    > Nein, müssen sie nicht. Das machen sie von Selbst. Denn höötest du
    > ansatzweise verstanden worum es geht, dann wüsstest du das :-p

    Wie soll deiner Meinung nach der Flugroboter vom Lagerplatz zum Einsatzort fliegen wenn die Geräte sich kaum 20 Minuten in der Luft halten können (ohne Last)? Blöd dass die Welt so gross ist, gelle?

    >
    > > in das Gebiet bringen. Der Ballon versorgt dann ein grosses Gebiet und
    > es
    > > reicht von Zeit zu Zeit nach dem Rechten zu sehen.
    >
    > Weil die Welt ja auch eine Falche Scheibe ist und einzelne Sender halbe
    > Hemisphären abdecken können ohne durch so blöde Hindernisse wie Häuser oder
    > Berge gestört zu werden...

    Ein einzelner Ballon kann locker eine Fläche von mehreren qkm abdecken. Wenn es Berge oder Hochhäuser gibt dann werden entsprechend mehrere aufgebaut. Die notwendige Anzahl dürfte gering sein (<5) um ein Gebiet von 50 qkm zu befeuern.



    Nicht genug dass wir eine (nicht vom Volk gewählte) Kanzlerin und bald eine Präsidentin haben(werden) dann grassiert hier auch noch die gemeine Trollitis.

  15. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: Supreme 03.06.10 - 17:29

    iDiot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll deiner Meinung nach der Flugroboter vom Lagerplatz zum Einsatzort
    > fliegen wenn die Geräte sich kaum 20 Minuten in der Luft halten können
    > (ohne Last)? Blöd dass die Welt so gross ist, gelle?

    Die Welt müssen sich auch nicht vernetzten.

    > Ein einzelner Ballon kann locker eine Fläche von mehreren qkm abdecken.
    > Wenn es Berge oder Hochhäuser gibt dann werden entsprechend mehrere
    > aufgebaut. Die notwendige Anzahl dürfte gering sein (<5) um ein Gebiet von
    > 50 qkm zu befeuern.

    Glücklicherweise sind solche wie du nie dafür zuständig anderen das Leben zu retten. Bei der Fach(in)kompetenz würden vermutlich mehr umkommen als durch die Katastrophe selbst.

  16. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: supremeisteindummschwätzer 03.06.10 - 17:34

    was für ein dummgeschwätz das supreme hier losläßt, geht ja auf keine kuhhaut.

  17. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: KKKOK 03.06.10 - 19:44

    rein aus interesse, wäre ein klassiches coaxial Rotor - System nicht effizienter als ein 4 - rotor System wie es ein Quad - Copter hat?

    Ich habe es mir nicht durchgerechnet und auch nicht die avionischen Eigenschaften gegenübergestellt, aber spontan würde ich doch vermuten das ein coaxial System Vorteile hätte.

  18. Getroffene Hunde heulen

    Autor: Supreme 03.06.10 - 21:38

    supremeisteindummschwätzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Da verträgt wohl jemand nicht die Wahrheit.

  19. Re: in Ilmenau ist der Himmel blau

    Autor: H4ndy 03.06.10 - 22:10

    Ich glaub das QC-System ist einfacher zu positionieren und die Mechanik der Rotoren ist nicht so komplex. Man braucht prinzipiell nur die Leistung der vier Rotoren anzupassen, um das Geraet zu bewegen, bei deinem System kommt eine komplizierte Neigetechnik zum Einsatz.

    Was jetzt aber energieeffizienter ist, weiss ich auch nicht. Vielleicht kann man dem QC-Prinzip mehr Last bewegen...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln
  3. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen
  4. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

  1. Microsoft: Support für Windows 10 Mobile endet dieses Jahr
    Microsoft
    Support für Windows 10 Mobile endet dieses Jahr

    Microsoft hat offiziell einen Termin für das Supportende für Windows 10 Mobile bekanntgegeben. Ab Dezember 2019 wird es keine Updates mehr für das Smartphone-Betriebssystem geben. Microsoft rät zum Wechsel auf Android oder iOS.

  2. Digitaler Assistent: Google Assistant erlaubt mehrere Befehle in einem Zuruf
    Digitaler Assistent
    Google Assistant erlaubt mehrere Befehle in einem Zuruf

    Die Nutzung des Google Assistant wird einfacher. Anwender können zwei bis drei Befehle mit einem Zuruf ansagen, diese arbeitet das Gerät nacheinander ab. Der Nutzer muss nicht erst warten, bis ein Kommando ausgeführt wird.

  3. Symfonisk: Ikea bringt Sonos-kompatible Lautsprecher
    Symfonisk
    Ikea bringt Sonos-kompatible Lautsprecher

    Es gibt neue Details zur Zusammenarbeit zwischen Ikea und Sonos. Das schwedische Möbelhaus Ikea will im August Multiroom-Lautsprecher unter der Bezeichnung Symfonisk auf den Markt bringen, in denen Sonos-Technik stecken wird.


  1. 11:46

  2. 11:08

  3. 10:43

  4. 15:39

  5. 15:13

  6. 14:16

  7. 13:17

  8. 09:02