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  5. › Robotik: Mann baut lebensechten…

Einer Rechtszeitschrift zufolge...

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  1. Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Cerdo 02.04.16 - 14:57

    > Abgesehen von der ethischen Fragwürdigkeit soll es einer Rechtszeitschrift aus dem Jahr 1894 zufolge nicht erlaubt sein, einfach Wachsfiguren von jemandem herzustellen und zu zeigen - eine auf einen lebensechten Roboter durchaus übertragbare Einschätzung.
    Ah ja... was für eine seriöse Quelle für aktuelles Recht. Ist diese Rechtszeitschrift auch in Hongkong veröffentlicht worden und hat sie sich auf die aktuelle Gesetzeslage dort bezogen?

  2. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Ebola 02.04.16 - 16:18

    Auf die DAMALS aktuelle Gesetzeslage....

  3. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: serra.avatar 02.04.16 - 16:40

    und Doppelgänger kannst du auch nicht einfach verklagen ... nur weil die jemanden ähnlich sehen, erst wenn sie sich als der Andere ausgeben ... ohne die Erlaubnis zu haben.

    ... sieht einer Schauspielerin ähnlich ... reicht da noch nicht ;p



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.16 16:43 durch serra.avatar.

  4. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: tingelchen 02.04.16 - 18:13

    Nun ja... man legt sein Aussehen ja nicht selbst fest, sondern ist Genetisch ;) Du kannst einen ja nicht wegen seiner genetischen Merkmale verklagen, nur weil du zuerst geboren wurdest und dieser dir zufällig ähnlich sieht ^^

  5. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.16 - 10:19

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja... man legt sein Aussehen ja nicht selbst fest, sondern ist
    > Genetisch ;) Du kannst einen ja nicht wegen seiner genetischen Merkmale
    > verklagen, nur weil du zuerst geboren wurdest und dieser dir zufällig
    > ähnlich sieht ^^

    Aber das ist ein Argument, was belegt, warum diese Stigmatisierung eines Abbildes völlig absurd ist. Selbst die Natur schafft es hier und da mal, teilweise sogar Kopien zu erstellen. Eineiige Zwillinge die absolut identisch ausschauen. Oder Doubles die sich stark gleichen. Im Rechtswesen jedoch wird die persönliche Optik praktisch totgeschützt. Dabei sollte eigentlich jeder wissen, daß wenn er vor die Türe geht, von anderen gesehen wird und somit zur Person der Öffentlichkeit wird. Natürlich hat man ein Recht darauf, daß die Privatsphäre gewahrt bleibt. Jedoch finde ich die Rechtssprechung bezüglich "einem Recht am eigenen Bildnis" total absurd... Der Fotograf ist der Urheber und dieser sollte das Recht an seinem Bild haben und sonst niemand... So lange er keine Privatsphäre verletzt natürlich. Das Gesetz wird einfach viel zu surreal definiert... Kann dich ja auch niemand verklagen, weil du ihn anguckst und dir sein Gesicht im Kopf merkst... Wer in die Öffentlichkeit geht, ist öffentlich. Und damit von jedem sehbar. Von daher sollte man sich ab dem Zeitpunkt auch nicht mehr auf Persönlichkeit berufen dürfen...

  6. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: tingelchen 03.04.16 - 19:56

    Mir ist kein Fall bekannt, wo ein Richter Person A verurteilt hat, weil dieser Person B ähnlich sieht. Irgendwie zweifel ich auch daran das ein Richter so eine Klage überhaupt behandeln würde ^^

    Das sieht natürlich anders aus, wenn sich Person A das zu nutze macht und sich als Person B ausgibt. Nennt sich dann Identitätsdiebstahl und gehört zu recht bestraft. Gleiches gilt auch, wenn Person A sich durch Operationen an Person B angeglichen hat. Oder eben Figuren erstellt, die wie Person B aussehen.

    Wie du schon richtig angemerkt hast :) Jeder hat das Recht auf sein eigenes Bildnis.

  7. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Tobias Claren 03.04.16 - 20:56

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist kein Fall bekannt, wo ein Richter Person A verurteilt hat, weil
    > dieser Person B ähnlich sieht. Irgendwie zweifel ich auch daran das ein
    > Richter so eine Klage überhaupt behandeln würde ^^
    >
    > Das sieht natürlich anders aus, wenn sich Person A das zu nutze macht und
    > sich als Person B ausgibt. Nennt sich dann Identitätsdiebstahl und gehört
    > zu recht bestraft. Gleiches gilt auch, wenn Person A sich durch Operationen
    > an Person B angeglichen hat. Oder eben Figuren erstellt, die wie Person B
    > aussehen.

    Das ist wohl kaum so sicher wie hier dargestellt.
    Wenn sich jemand operieren lässt, dann ist das auch sein Aussehen.
    Damit wären auch Fotos, und evtl. sogar "Real Dolls" etc. von dem/der legal, wenn der "Kopierte" seine Zustimmung gibt.

    Denn wenn jemand zufällig so aussieht wie ein Anderer, hat der Bekanntere ja hoffentlich kein Monopol auf die "Gesichtsmarke".

    Ob die "Intention" dass man sich hat verändern lassen einen Unterschied macht, darf zumindest bezweifelt werden (bis nach einem Urteil).
    Z.B. ein rechtsradikaler Populist oder gar Pornodarsteller.
    Da wäre es dem/der Anderen nicht recht, auch wenn der Doppelgänger in keinster Weise den Namen nutzt. Im zweiten Beispiel evtl. noch eher als im Ersten.


    Ich erinnere mich aber auch an den Fall der Familie Shell die gegen den Mineralölkonzern verloren. Obwohl Shell.de eine Familienseite war.....
    Nicht vom Namen in Bezug auf die Royal Dutch Shell profitiert hat.
    Allerdings sollte so etwas wie das Aussehen anders gewertet werden.

  8. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: NeoXolver 04.04.16 - 01:43

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Fotograf ist der Urheber und dieser sollte das Recht an seinem Bild
    > haben und sonst niemand... So lange er keine Privatsphäre verletzt
    > natürlich. Das Gesetz wird einfach viel zu surreal definiert... Kann dich
    > ja auch niemand verklagen, weil du ihn anguckst und dir sein Gesicht im
    > Kopf merkst... Wer in die Öffentlichkeit geht, ist öffentlich. Und damit
    > von jedem sehbar. Von daher sollte man sich ab dem Zeitpunkt auch nicht
    > mehr auf Persönlichkeit berufen dürfen...
    Naja hier handelt es sich eher um einen Lobbywunsch der Photographen. Denn grundsätzlich halte ich die Urheberschaft eines Photographen für recht zweifelhaft: Da dieser nur den Auslöser betätigt und der Rest durch das Motiv selbst erzeugt wird. Nun stellt sich mir schon die Frage in wiefern ich eine schöpferische Leistung darin besteht Person X, ohne dessen Wissen, in Situation Y zu photographieren. Ansich verwertet der Photograph in diesem Fall das Eigentum des Motivs.
    Was anderes ist natürlich wenn der Photograph das Motiv beauftragt und arrangiert. In einem solchen Fall liegen die Rechte sicherlich beim Photographen.

  9. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Dwalinn 04.04.16 - 10:31

    >Jedoch finde ich die Rechtssprechung bezüglich "einem Recht am eigenen Bildnis" total absurd... Der Fotograf ist der Urheber und dieser sollte das Recht an seinem Bild haben und sonst niemand... So lange er keine Privatsphäre verletzt natürlich.

    Die frage ist ab wann wird die Privatsphäre verletzt?
    Wenn jemand mich zufällig Fotografiert und mein Gesicht/Körper was auch immer dann für eine Werbung nützt?

  10. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.16 - 10:35

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist kein Fall bekannt, wo ein Richter Person A verurteilt hat, weil
    > dieser Person B ähnlich sieht. Irgendwie zweifel ich auch daran das ein
    > Richter so eine Klage überhaupt behandeln würde ^^

    Wurde bereits verhandelt: http://web.stanford.edu/dept/HPS/HistoryWired/Davis/DavisAuthenticity.html

  11. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: der_wahre_hannes 04.04.16 - 14:32

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die frage ist ab wann wird die Privatsphäre verletzt?
    > Wenn jemand mich zufällig Fotografiert und mein Gesicht/Körper was auch
    > immer dann für eine Werbung nützt?

    Ob das deine Privatsphäre verletzt weiß ich nicht. Aber dein Recht am eigenen Bild darf der Fotograf natürlich nicht einfach so verletzten und mit dir als Teil des Motivs einfach so Werbung machen.

  12. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: schueppi 04.04.16 - 16:39

    Also ich finde ja, dass "Commander Data" aus StarTrek Brent Spiner nachempfunden wurde. ^^

  13. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 04.04.16 - 19:08

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich finde ja, dass "Commander Data" aus StarTrek
    > Brent Spiner nachempfunden wurde. ^^

    Nicht etwa umgekehrt? ;-)

  14. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.16 - 19:10

    NeoXolver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja hier handelt es sich eher um einen Lobbywunsch der Photographen. Denn
    > grundsätzlich halte ich die Urheberschaft eines Photographen für recht
    > zweifelhaft: Da dieser nur den Auslöser betätigt und der Rest durch das
    > Motiv selbst erzeugt wird. Nun stellt sich mir schon die Frage in wiefern
    > ich eine schöpferische Leistung darin besteht Person X, ohne dessen Wissen,
    > in Situation Y zu photographieren. Ansich verwertet der Photograph in
    > diesem Fall das Eigentum des Motivs.
    > Was anderes ist natürlich wenn der Photograph das Motiv beauftragt und
    > arrangiert. In einem solchen Fall liegen die Rechte sicherlich beim
    > Photographen.

    Bitte was? O.o Der Fotograf nutzt eine Maschine, um einen Moment festzuhalten. Einen Moment, welchen er im Sucher gesehen hat. Egal was er da sieht, es ist "öffentlich" und sollte somit frei sein für alle! Egal ob nun mit den Augen oder der Kamera gesehen... Und das "nur" ein Knöpfchen drücken macht einen gewaltigen Unterschied! Fotografie ist kein "nur"... Sonst könnte jeder Roboter Fotografie betreiben und es bräuchte keine Menschen/Fotografen mehr -.-

  15. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.04.16 - 19:16

    schueppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich finde ja, dass "Commander Data" aus StarTrek Brent Spiner
    > nachempfunden wurde. ^^

    Der Schauspieler spielt ja auch Data als Rolle! XD
    Da wurde nix nachempfunden! xD

  16. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: tingelchen 04.04.16 - 19:40

    Tobias Claren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist kein Fall bekannt, wo ein Richter Person A verurteilt hat, weil
    > > dieser Person B ähnlich sieht. Irgendwie zweifel ich auch daran das ein
    > > Richter so eine Klage überhaupt behandeln würde ^^
    > >
    > > Das sieht natürlich anders aus, wenn sich Person A das zu nutze macht
    > und
    > > sich als Person B ausgibt. Nennt sich dann Identitätsdiebstahl und
    > gehört
    > > zu recht bestraft. Gleiches gilt auch, wenn Person A sich durch
    > Operationen
    > > an Person B angeglichen hat. Oder eben Figuren erstellt, die wie Person
    > B
    > > aussehen.
    >
    > Das ist wohl kaum so sicher wie hier dargestellt.
    > Wenn sich jemand operieren lässt, dann ist das auch sein Aussehen.
    > Damit wären auch Fotos, und evtl. sogar "Real Dolls" etc. von dem/der
    > legal, wenn der "Kopierte" seine Zustimmung gibt.
    >
    Na, Person B verklagt auch nicht Person A, weil sich diese eine Zustimmung von Person B geholt hat :) Klage wird immer nur dann erhoben, wenn es ohne Zustimmung erfolgt. Ich mein geht natürlich auch mit. Aber dann legt man dem Richter einfach das Zustimmungsschreiben vor und die Sache ist gegessen.

    > Denn wenn jemand zufällig so aussieht wie ein Anderer, hat der Bekanntere
    > ja hoffentlich kein Monopol auf die "Gesichtsmarke".
    >
    Wenn dieses Aussehen genetisch ist. Dann nicht. Ja :)

    > Ich erinnere mich aber auch an den Fall der Familie Shell die gegen den
    > Mineralölkonzern verloren. Obwohl Shell.de eine Familienseite war.....
    > Nicht vom Namen in Bezug auf die Royal Dutch Shell profitiert hat.
    > Allerdings sollte so etwas wie das Aussehen anders gewertet werden.
    >
    Hier spielt das Markenrecht eine Rolle. Da ist die Lage noch etwas anders. Es gab vor ewigen Zeiten mal ein Urteil, das URL's kostenfrei freigegeben werden mussten, wenn die URL gleich dem Markennamen (shell.de) ist. Ist fraglich ob man dabei auch die Familiennamen beachtet hat, oder diese schlicht vergessen wurden.

  17. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 04.04.16 - 19:49

    Clarissa1986 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Schauspieler spielt ja auch Data als Rolle! XD
    > Da wurde nix nachempfunden! xD

    Ironie, Clarissa. In diesem Fall die sogenannte "Sokratische Ironie".

  18. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: Dwalinn 05.04.16 - 09:20

    Genau darauf wollte ich hinaus, daher finde ich "das recht am eigenen Bild" auch wichtig

  19. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: EvilSheep 05.04.16 - 13:49

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja... man legt sein Aussehen ja nicht selbst fest, sondern ist
    > Genetisch ;) Du kannst einen ja nicht wegen seiner genetischen Merkmale
    > verklagen, nur weil du zuerst geboren wurdest und dieser dir zufällig
    > ähnlich sieht ^^

    Noch nicht.

    Warte mal noch ein bisschen und irgendwelche rechtsverdreher werden da schon möglichkeiten finden sich ein bestimmtes aussehen patentieren zu lassen.

    Ich meine diese Schwachköpfe geben auch Patente auf natürliche DNA Sequenzen.
    Überhaupt, welcher hirnlose Logikphobiker kam auf die Idee man könnne sich Dinge die man nicht selber erfunden hat irgendwie als eigenes Werk oder geistiges Eigentum schützen lassen.

  20. Re: Einer Rechtszeitschrift zufolge...

    Autor: tingelchen 05.04.16 - 14:04

    EvilSheep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tingelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun ja... man legt sein Aussehen ja nicht selbst fest, sondern ist
    > > Genetisch ;) Du kannst einen ja nicht wegen seiner genetischen Merkmale
    > > verklagen, nur weil du zuerst geboren wurdest und dieser dir zufällig
    > > ähnlich sieht ^^
    >
    > Noch nicht.
    >
    > Warte mal noch ein bisschen und irgendwelche rechtsverdreher werden da
    > schon möglichkeiten finden sich ein bestimmtes aussehen patentieren zu
    > lassen.
    >
    Nun, ein solches Patent würde mich nicht wundern. Aber ein Rechtsstreit dürfte in einer Niederlage enden :) Problematisch wird es wohl erst mit Designer Babys. Aber bis dahin wird es noch was dauern.

    > Ich meine diese Schwachköpfe geben auch Patente auf natürliche DNA
    > Sequenzen.
    > Überhaupt, welcher hirnlose Logikphobiker kam auf die Idee man könnne sich
    > Dinge die man nicht selber erfunden hat irgendwie als eigenes Werk oder
    > geistiges Eigentum schützen lassen.
    >
    Das Patent wird afaik nicht auf die DNA Sequenz selbst gewährt. Sondern auf die Technik, die damit verbunden ist. In dieser Angelegenheit gibt es tatsächlich einige Merkwürdigkeiten :)

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