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Schade

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  1. Schade

    Autor: blaulicht900 13.02.15 - 18:57

    Leider ist Methan nicht kostbar. Der Bestand auf der Erde hat sich in den letzten 40 Jahren sogar verdoppelt. Schade, kommt man auf anderen Planeten nicht so einfach wie hier an preiswertere Ressourcen kommt. Dies würde die Raumfahrt massiv weiterentwickeln und vielleicht auch Kriege für einen besseren Fortschritt ermöglichen.

  2. Re: Schade

    Autor: Bujin 13.02.15 - 19:08

    Eine Rakete verbrennt mehr Ressourcen als man damit jemals von einem anderen Planeten holen könnte. Sowas wird es niemals geben denke ich. Wenn überhaupt sind ressourcenreiche Planeten nur interessant wenn man dort Kolonien bauen möchte.

  3. Re: Schade

    Autor: Aison 13.02.15 - 21:08

    Das stimmt nur so lange der Space Elevator nicht Wirklichkeit wird.

    http://raumzeit-podcast.de/2013/07/05/rz054-space-elevator/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+raumzeit-podcast+%28Raumzeit+%28MP4%29%29

  4. Re: Schade

    Autor: tibrob 13.02.15 - 21:35

    Also wird es nicht Wirklichkeit.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  5. Re: Schade

    Autor: codefox 14.02.15 - 03:46

    Es würde schon ausreichen, ein im Weltraum betankbares Raumschiff zu haben. Das ist auch in Planung.
    SpaceX gehört so mit zu denen, die sowas machen wollen.

  6. Re: Schade

    Autor: Ach 14.02.15 - 09:49

    blaulicht900 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider ist Methan nicht kostbar. Der Bestand auf der Erde hat sich in den
    > letzten 40 Jahren sogar verdoppelt. Schade, kommt man auf anderen Planeten
    > nicht so einfach wie hier an preiswertere Ressourcen kommt. Dies würde die
    > Raumfahrt massiv weiterentwickeln und vielleicht auch Kriege für einen
    > besseren Fortschritt ermöglichen.

    Gute Nachrichten!

    In unserem Sonnensystem findet man allein in unseren Asteroiden fast alle Ressourcen, nicht nur die die wir als Menschen zum leben brauchen, sondern auch alle technischen Ressourcen zum Bau von Raumschiffen, Treibstoffe etc., und das in einer vielfachen Menge von dem was auf der Erde vorhanden ist. Vielfach meint 7x mehr als auf der Erde allein in den Asteroiden die sich in einer erdnahen Umlaufbahn bewegen und das "fast" meint dabei, wirklich alle Elemente außer Phosphor. Phosphor ist ein Lebensnotwendiges Element das man in konzentrierter Form, in unserem Sonnensystem außer auf der Erde nur noch auf der Venus findet, schwierig :]. Also steht dem Überleben im Sonnensystem eigentlich "nur" die Erschaffung einer erdunabhängigen Infrastruktur im Weg. Und das ist es, worauf sich die Raumfahrt mMn in den nächsten 100 oder so Jahren konzentrieren sollte. Hat man erst mal diese Infrastruktur, stehen der Astronomie im Allgemeinen, der Forschung und Ressourcen Förderung ganz andere und bisher ungeahnte Möglichkeiten zur Verfügung. Raumschiffe könnte man etwa nach belieben skalieren und nahezu beliebig ausstatten usw., man könnte Roman schreiben darüber, welche Türen sich plötzlich wie weit öffnen würden...

  7. Re: Schade

    Autor: erma 14.02.15 - 10:36

    Ändert jedoch nichts daran dass der menschliche Organismus nicht für kosmische Strahlung gemacht ist. Die Besatzungen der Apollomissionen hatten dabei Glück, dass das Erdmagnetfeld zum Zeitpunkt der Missionen eine außergewöhnlich starke Aktivität aufwies... Bzw. Die Sonnenaktivität relativ gering war (Flares)...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.15 10:43 durch erma.

  8. Re: Schade

    Autor: Ach 14.02.15 - 13:01

    >Ändert jedoch nichts daran dass der menschliche Organismus nicht für kosmische Strahlung gemacht ist. Die Besatzungen der Apollomissionen hatten dabei Glück, dass das Erdmagnetfeld zum Zeitpunkt der Missionen eine außergewöhnlich starke Aktivität aufwies... Bzw. Die Sonnenaktivität relativ gering war (Flares)...

    Stimmt bis auf die Wirkung des Erdmagnetfeldes. Dessen Einfluss wird auf die Entfernung so gering dass man ihn im Mondorbit ignorieren kann. Auch gibt es einen gewissen Unterschied zwischen der Sonnen- und der kosmischen Strahlung den man bedenken muss. Während sich die Sonnenstrahlung relativ einfach durch ausreichend dimensionierte Raumschiffwände bzw. sogar durch ein künstliches Magnetfeld abschirmen lässt, besteht die kosmische Strahlung teilweise und tatsächlich aus ultra schnell umherschwirrenden Eisen Partikeln, also richtigen Atomen. Und die lassen sich nicht "ganz" so leicht bremsen. Besonders gefährlich wirken die sich im Gehirn aus und haben bei andauernder Bestrahlung einen ähnlichen Effekt auf die Gehirnzellen wie die Alzheimerkrankheit. Schützen kann man sich vor denen nicht durch ein Magnetfeld und nur durch unmöglich dicke Wände. Das ist derzeit noch eine der ungelösten Fragen beim permanenten Aufenthalt im Raum.

  9. Re: Schade

    Autor: worsel22 14.02.15 - 15:41

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blaulicht900 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leider ist Methan nicht kostbar. Der Bestand auf der Erde hat sich in
    > den
    > > letzten 40 Jahren sogar verdoppelt. Schade, kommt man auf anderen
    > Planeten
    > > nicht so einfach wie hier an preiswertere Ressourcen kommt. Dies würde
    > die
    > > Raumfahrt massiv weiterentwickeln und vielleicht auch Kriege für einen
    > > besseren Fortschritt ermöglichen.
    >
    > Gute Nachrichten!
    >
    > In unserem Sonnensystem findet man allein in unseren Asteroiden fast alle
    > Ressourcen, nicht nur die die wir als Menschen zum leben brauchen, sondern
    > auch alle technischen Ressourcen zum Bau von Raumschiffen, Treibstoffe
    > etc., und das in einer vielfachen Menge von dem was auf der Erde vorhanden
    > ist. Vielfach meint 7x mehr als auf der Erde allein in den Asteroiden die
    > sich in einer erdnahen Umlaufbahn bewegen und das "fast" meint dabei,
    > wirklich alle Elemente außer Phosphor. Phosphor ist ein Lebensnotwendiges
    > Element das man in konzentrierter Form, in unserem Sonnensystem außer auf
    > der Erde nur noch auf der Venus findet, schwierig :]. Also steht dem
    > Überleben im Sonnensystem eigentlich "nur" die Erschaffung einer
    > erdunabhängigen Infrastruktur im Weg. Und das ist es, worauf sich die
    > Raumfahrt mMn in den nächsten 100 oder so Jahren konzentrieren sollte. Hat
    > man erst mal diese Infrastruktur, stehen der Astronomie im Allgemeinen, der
    > Forschung und Ressourcen Förderung ganz andere und bisher ungeahnte
    > Möglichkeiten zur Verfügung. Raumschiffe könnte man etwa nach belieben
    > skalieren und nahezu beliebig ausstatten usw., man könnte Roman schreiben
    > darüber, welche Türen sich plötzlich wie weit öffnen würden...


    Hast du dazu (und zu deinem Post mit den Eisenatomen) ne Quelle, bzw. woher weißt du das alles?

  10. Re: Schade

    Autor: Ach 14.02.15 - 19:36

    Eine bestimmte Adressse habe ich nicht. Die Informationen sammle ich aus Berichten, Sendungen, oder gut gemachten Präsentationen und Vorlesungen zum Thema zusammen, die ich vor allem auf YT finde.

    Wenn es interessiert, die Suchmasken geb ich gerne weiter :]

    YT - Astronomie

    YT - Universe

    YT - Universum

    Und bevor ich´s vergesse, Seti Institute natürlich!
    Seti Talks darf man in der Beziehung keinesfalls auslassen!

    Seti Talks


    Viel Spaß bei Schmökern :]



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.15 19:45 durch Ach.

  11. Re: Schade

    Autor: worsel22 14.02.15 - 21:50

    Wow, vielen Dank!

  12. Re: Schade

    Autor: Ach 15.02.15 - 15:19

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