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@golem: Eben größtenteils kein Testverfahren! Begrifflichkeit verbessern.

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  1. @golem: Eben größtenteils kein Testverfahren! Begrifflichkeit verbessern.

    Autor: kagebe 30.07.14 - 09:49

    > Das Besondere an Sel4 ist das ausgiebige Testverfahren, dem der Code unterzogen wurde. Der Verifizierungsprozess umfasste nicht nur die von Werkzeugen wie Lint oder Coverity durchgeführten Prüfungen[...]

    Habt ihr mal quer in das von euch zu Testverfahren verlinkte Papier reingelesen? Gleich im ersten Satz steht "comprehensive machine-checked formal verification" und so geht es weiter. Das ist etwa der Gegensatz zu "ausgiebige Testverfahren", was die in der Informatik gebräuchliche Begrifflichkeit angeht.

    Das Wort "Test" taucht in dem von euch verwendeten Sinne nur einmal im Artikel auf, wenn es darum geht, das die Modellierung mancher Hardwareeigenheiten nur "getestet" wurde.

    Hier geht es darum, dass die Korrektheit des Microkernel formal bewiesen wurde! Das geht weit über das, was Lint und Coverity tun hinaus und bedient sich eines anderen Ansatzes: Manuelle Beweise werden mit Hilfe eines (bewiesenermaßen korrekten) semi-automatischen Beweisassistenten geprüft, im Gegensatz zu syntaktischer Analyse auf übelriechenden Code (Lint, Coverity) oder statischer Programmanalyse (Coverity). Wobei erstere auf Heuristiken basiert, und auf schlechten Code hinweisen kann, und letztere vielleicht in einem Artikel theoretisch korrekt bewiesen wurde, aber die Implementierung von Coverity nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.14 09:50 durch kagebe.

  2. Re: @golem: Eben größtenteils kein Testverfahren! Begrifflichkeit verbessern.

    Autor: Hello_World 30.07.14 - 12:21

    +1

    Wer in Zusammenhang mit formaler Verifikation das Wort „testen“ in den Mund nimmt, hat gar nichts verstanden.

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