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Robotik ist dazu verdammt...

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  1. Robotik ist dazu verdammt...

    Autor: MrHouse 17.01.11 - 14:57

    Den Untergang der Menschheit zu besiegeln.

    Alles was erforscht wird, wird auch militärisch genutzt werden.

    Am Ende sieht die Welt dann so aus wie in Fallout:
    "Wear your Badge"

  2. Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: Menschenkenner 17.01.11 - 15:07

    So Leute wie du, die sich zu viele Horror-Filme reinziehen oder Speile spielen quatschen immer so Zeugs.

  3. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: WahrerMenschenKenner 17.01.11 - 15:10

    Genau, es gibt keine Kampfdrohnen...das ist nur Science Fiction.

    Alle Robotik dient nur dem Frieden, weil des Menschen Natur ja so friedfertig ist...

    Und Leute wie du haben ein Vogel-Strauss-Syndrom.

  4. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: zweckholymittel 17.01.11 - 15:14

    Das Horrorszenario ist, das Roboter eigene Intelligenz erhalten und zum Schluss kommen, die Menschheit sei überflüssig. Ferngelenkte Drohnen sind auch nur ein verlängerter, fliegender, Arm. Das ist alles noch im Rahmen. Es schützt nur den Schützen ;) Witziges Wortspiel

  5. Re: Robotik ist dazu verdammt...

    Autor: schsch 17.01.11 - 15:19

    MrHouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Untergang der Menschheit zu besiegeln.
    >
    > Alles was erforscht wird, wird auch militärisch genutzt werden.
    >


    Durch die Erfindung des Computers an sich und GPS wurde es möglich, Raketen zielgenau in feindliches Gebiet zu lenken.
    Hätten diese Erfindungen daher nicht gemacht werden sollen?


    Ach ja - und durch die Bändigung von Feuer konnte man vor Jahrzehntausenden die Hütten des Nachbarstamms gezielt niederbrennen.

  6. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: Menschenkenner 17.01.11 - 15:20

    Solche Kampfroboter werden doch vornehmlich von Leiten konstruiert, die in ihrer Jugend zu viele Horrorfilme gesehen haben und Gewaltspiele herrlich finden ...

  7. Re: Robotik ist dazu verdammt...

    Autor: ichbinsmalwieder 17.01.11 - 15:32

    schsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MrHouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den Untergang der Menschheit zu besiegeln.
    > >
    > > Alles was erforscht wird, wird auch militärisch genutzt werden.
    > >
    >
    > Durch die Erfindung des Computers an sich und GPS wurde es möglich, Raketen
    > zielgenau in feindliches Gebiet zu lenken.

    Was enorm hilft, Kollateralschäden zu minimieren.

    > Hätten diese Erfindungen daher nicht gemacht werden sollen?

    Doch, natürlich, siehe oben.

  8. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: redwolf_ 17.01.11 - 16:13

    Ja, aber sie können auch autonom agieren. Da reicht schon der Depp der auf den roten Knopf drückt. ;)

  9. Das reale Horrorszenario besteht darin...

    Autor: LockerBleiben 17.01.11 - 16:19

    Verbrechern und Spinnern Zugriff auf solche Systeme zu ermöglichen.

  10. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: .radde. 17.01.11 - 16:48

    Schublade auf -> Schublade zu

  11. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: .ratte. 17.01.11 - 16:51

    .radde. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schublade auf -> Schublade zu


    ^^

    Leider kann man damit die Nokias vom Nachbarn klauen.

  12. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: deweert 17.01.11 - 17:30

    So abwegig ist das Szenario vieler SciFi-Filme und Spiele nicht mehr. Das US-Militär demonstriert immer wieder, wie autonom agierende Kampfdronen (meist Leichtbauflieger mit Kameras und sehr schwacher Kampfausrüstung) schon heute funktionieren.

    Wenn man nun solche Dronen an einem Großrechner anschließt, diesen mit Parametern der Form "beschütze uns/mich" füttert - rückt das berühmte Skynet-Beispiel in greifbare Nähe. Das System bewertet ggf. Situationen falsch, (über)reagiert aus menschlicher Sicht und die ersten Dronen heben vom Großrechner instruiert aus den Hangars ab.

    Dabei läßt man das typische Hollywood "böser Computer" weg, sondern merkt, dass der PC ganz nüchtern nach vorprogrammierten Strukturen agiert. Je komplexer, desto schwerer sind die Reaktionen vorauszusagen.

    Dann fehlt noch die Brise Salz in der Form "beschütze uns, danach beschütze Dich (=die Verteididungsanlage) selbst damit Du uns beschützen kannst." - möchte nicht wissen, wie in 100 Jahren ein solches System die Person einstuft, die versucht den Stecker von dem ganzen System zu ziehen. Läßt das System es einfach zu und sagt: "Hey Dich kenn ich, schalt mich ruhig ab"? Hoffentlich haben die Programmierer die vielen Eventualitäten sauber reinprogrammiert.

  13. Re: Zu viele Spiele gespielt ...

    Autor: Klimakiller 17.01.11 - 17:39

    Das Video erinnert mich an die letzte Mission in GTA SanAndres für der Zero Modellbauladen. :)
    Und wie es der Zufall so will trägt diese Mission auch noch den Namen "New Model Army" xD

    http://www.youtube.com/watch?v=VL8a7TUG3aM

    achja ....
    Forscher sind auch nur Menschen ^^

  14. Und wer wartet die Dinger?

    Autor: MitessenderMitleser 18.01.11 - 07:15

    Ist ja alles ganz lustig, was ihr euch da zusammenphantasiert. Nur leider gibt es bisher keine Vollautomatischen Wartungssysteme. Und mir wäre nicht bekannt, dass solche in Planung sind.

  15. Re: Robotik ist dazu verdammt...

    Autor: Inquisitor 18.01.11 - 12:43

    MrHouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Untergang der Menschheit zu besiegeln.
    >
    > Alles was erforscht wird, wird auch militärisch genutzt werden.
    >
    > Am Ende sieht die Welt dann so aus wie in Fallout:
    > "Wear your Badge"


    warst du mal in Texas? Da siehts heute schon so aus!

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