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hier in Deutschland

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  1. hier in Deutschland

    Autor: moppi 13.09.11 - 10:30

    sind sie nicht gut, sie würden von wanderern gefunden und dann zerstört werden.

    unsere wälder sind zu klein um so was erst mal zu machen, desweitern sind unsere wälder gut beforstet und es gibt so gut wie keinen wilden wald wo man nicht so einfach hin kommt.

    aber für länder wie die USA wo es wirklich extrem viel wild fläche noch gibt is es sicherlich eine praktische sache, auch wenn man eher so was für noch langfristigere planungen brauch. weil wenn man alle paar monate neu verteilen muss ist das eher umwelt verschmutzung. wenn sie wirklich nachher so billig sind, dann ist das eher e-müll verklappung :\ weil da wird sich sicherlich keiner hinstellen die wieder zu suchen.

    hier könnte ein bild sein

  2. Re: hier in Deutschland

    Autor: Muhaha 13.09.11 - 10:45

    Du hast schon verstanden, dass diese Sensoren nicht einfach so im Wald verteilt werden, sondern erst NACH dem Ausbruch eines Feuers hineingeworfen werden?

  3. Re: hier in Deutschland

    Autor: nero negro 13.09.11 - 10:58

    Wusstest du nicht, dass die deutschen auch bei einem Waldbrand in den Wald gehen und solche Dinger zerstören? ^^

  4. Re: hier in Deutschland

    Autor: Eckstein 13.09.11 - 11:07

    Sowohl als auch (s.Artikel). Zum anderen sind ausdrücklich nicht nur Waldbrände als Einsatzszenario gedacht (s.Artikel).

  5. Re: hier in Deutschland

    Autor: Muhaha 13.09.11 - 11:14

    nero negro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wusstest du nicht, dass die deutschen auch bei einem Waldbrand in den Wald
    > gehen und solche Dinger zerstören? ^^

    Ach stimmt, ich vergaß :)

  6. Re: hier in Deutschland

    Autor: moppi 13.09.11 - 12:01

    also dsa währ hier in D nicht üblich so was nachträglich zu machen, wie ich schon gesagt hab unsere wald flächen sind nciht so unüberschaubar wie in den USA, wenn wir (die feuerwehr) vorort sind und wir dann die luftüberwachung rufen. dann brauchen wir die bälle auch nicht mehr im nachhinein. sondern dann ist es ja schon ein gekesselt.

    wir brauchen die infos wenn wir eintreffen. und nicht wenn das feuer aus ist. ergo wir brauchen die sensoren eher dann schon fest installiert. vorallem die verwaltung steht auf feste sachen ;)

    hier könnte ein bild sein

  7. Re: hier in Deutschland

    Autor: burzum 13.09.11 - 12:15

    moppi schrieb:
    -------------------
    > wir brauchen die infos wenn wir eintreffen. und nicht wenn das feuer aus
    > ist. ergo wir brauchen die sensoren eher dann schon fest installiert.
    > vorallem die verwaltung steht auf feste sachen ;)

    Das mag sein aber dann ist wohl der Einsatzzweck des Geräts an Dir und Deinen Anforderungen vorbeigegangen. Hast Du den Artikel gelesen?

  8. Re: hier in Deutschland

    Autor: Seasdfgas 13.09.11 - 12:33

    ist ja schon angedeutet worden, die teile sind nicht wirklich für den wald gedacht, zumindest dort nicht um gase zu prüfen sondern eher, um eventuell genauere daten zu ausbreitung und verhältnissen im zentrum eines feuers zu sammeln (kann ja vielleicht eines tages nützlich sein)

    wirklich nützlich könnten sie eher für situationen werden, in denen nicht sicher ist, was hier brennt, und was man am sichersten zum löschen einsetzen sollte.

    die 20 sekunden verzögerung zwischen reinwerfen und datenanalyse am laptop (man fährt ihn schlauerweise auf der hinfahrt hoch) sollten noch drin sein.

  9. Re: hier in Deutschland

    Autor: moppi 13.09.11 - 13:13

    bei einem gebäude brand ist es eigentlich irrelavant zu wissen was da genau brennt.
    man hat sein PA auf und rein gehts. infos was das für stoffe sind ist dann egal da kommt eh wasser drauf, wenn es eine firma ist dann wissen die genau was brennt und wissen was am effektivsten ist. eine gasflasche wird es auch nicht messen können bis sie einem um die ohren fliegt.

    und technik mit rein schleppen ist nur noch ballast ... wenn man bedenkt was man hier in D eh schon mit sich rum schleppen MUSS

    jedes mehr system ist eher hinderlich. vorallem du hast selber keine chanche das auszuwerten. da du mit selber kämpfen musst

    hier könnte ein bild sein

  10. Re: hier in Deutschland

    Autor: r3verend 13.09.11 - 13:58

    moppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei einem gebäude brand ist es eigentlich irrelavant zu wissen was da genau
    > brennt.
    > man hat sein PA auf und rein gehts. infos was das für stoffe sind ist dann
    > egal da kommt eh wasser drauf, wenn es eine firma ist dann wissen die genau
    > was brennt und wissen was am effektivsten ist. eine gasflasche wird es auch
    > nicht messen können bis sie einem um die ohren fliegt.

    Es wird schon Situationen geben wo das gebraucht wird. Glaube kaum das Intel den Kram entwickelt ohne das es konkrete Anforderungen der Feuerwehr eingeholt hat.

    > und technik mit rein schleppen ist nur noch ballast ... wenn man bedenkt
    > was man hier in D eh schon mit sich rum schleppen MUSS

    Die Dinger sehen verdammt klein aus. Glaube nicht das die als "Ballast" gelten.

    >
    > jedes mehr system ist eher hinderlich. vorallem du hast selber keine
    > chanche das auszuwerten. da du mit selber kämpfen musst

    Hier bietet sich das System der Arbeitsteilung an. Ein Techniker macht die Auswertung und passt die Löschstrategie an während die anderen Löschen. Gibt es bei größeren Bränden nicht so oder so jemanden der den Überblick wahren muss?

  11. Re: hier in Deutschland

    Autor: moppi 13.09.11 - 14:15

    r3verend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird schon Situationen geben wo das gebraucht wird. Glaube kaum das
    > Intel den Kram entwickelt ohne das es konkrete Anforderungen der Feuerwehr
    > eingeholt hat.

    eher in den USA, hier in D eher weniger


    > Die Dinger sehen verdammt klein aus. Glaube nicht das die als "Ballast"
    > gelten.

    also du hast deinen anzug (10 kilo mit der mit zeit schwerer wird) die flasche auf dem buckel hat auch noch mal (10 kilo) dann der gürtel (2-3 kilo mit beil) seil (1 kilo) feuerwehr axt (3 kilo), dann noch handlampe und funke, optional ox-tool und selbstretter.

    man sieht dann aus wie ein esel, wo soll man noch so was mit sich rum schleppen ? wenn man reingeht ist man der mann fürs grobe. und nicht was könnte ich analysiern.

    > Hier bietet sich das System der Arbeitsteilung an. Ein Techniker macht die
    > Auswertung und passt die Löschstrategie an während die anderen Löschen.
    > Gibt es bei größeren Bränden nicht so oder so jemanden der den Überblick
    > wahren muss?

    es giebt schon eine gewisse einteilung. aber der leiter draussen weiss nicht was drinne ist, sondern hat immer ein grobes bild und er wird auch nicht gross in diese sachen eingreifen können. weil er auch andere sachen zutun hat

    es läuft vorallem bei grösseren sachen immer ein geleitet chaos und zu viele informationen sind dann hinderlich.

    um so was zu verstehen muss man echt das selber machen.

    hier könnte ein bild sein



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.11 14:16 durch moppi.

  12. Re: hier in Deutschland

    Autor: chillum 14.09.11 - 19:40

    Ich bin ja kein Brandexperte und hab den Artikel auch nur überflogen, aber ...

    ich denke es geht bei den Dingern hier eher um ein großes strategisches Gesamtbild von Waldbränden, als um Feuerwehrmänner, welche die Dinger um sich rum verstreuen.

    Aus Flugzeugen abgeworfen erhält der Leitstand ein aktuelles Bild der Lage, ohne irgendeinen Infrarotsatelliten bemühen zu müssen (wenn sie sowas dürfen).

    Gekoppelt mit Wetterfaktoren sollten diese Daten eine genaue Prognose des Brandes ermöglichen. Löschversuche können gezielter plaziert werden, ergo weniger Verwüstung, Risiko und was weiss ich noch.

    In Haus-/Industriebränden könnte ich mir (genaue Positionsermittlung vorausgesetzt) ebenfalls Anwendungsfälle vorstellen. In Räumen platziert/geworfen können die Dinger wohl aussagen WAS da eigentlich brennt und wie heftig.

    Ich vermute mal sowas würde die Feuerwehr durchaus interessieren, anstatt jedesmal auf die Aussagen eines geschockten Besitzers vertrauen zu müssen, was wo wie und wieviel im Bereich XY lag.

    just my 2 cents und viele Grüße,
    clayt0n

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