Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sklavenhandel und Kolonialismus…

Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: MrAnderson 07.05.19 - 14:04

    Also von einem Artikel über 1800 zu diesem Zeitpunkt hätte ich etwas andere erwartet. Bitte lasst diesen p.c. Mist bei eurer Kooperation mit der ZEIT. Eine ganze Seite dafür .. unglaublich.

    An 1800 gibt es wahrlich genug zu kritisieren (sag ich nach gut 200h ingame) ... Es ärgert mich z.B. viel mehr, dass es im Endgame kein wirklich Freies Spiel mehr gibt ... Wieder wurde von BB den Spielern Dinge versprochen, die Erwartungen geweckt haben, die aber nicht erfüllt wurden. Für Schön- und Rekordbauer ist das Spiel wieder nur mit Mods spielbar. (Auch hier wieder: Danke an Annothek dass du mir den Spielspass erhalten hast).

    Das ist ein SPIEL und keine Gameucation oder wie man das nennt. Kann man in Zukunft tatsächlich nur noch in Spielen aus dem ehemaligen Ostblock einfach so vor sich hin spielen, ohne dass gleich der moralische Zeigefinger kommt?

    Wenn es um Geschichtsrealität geht ... warum sind dann z.B. gut 2/3 der NPCs weiblich? Eigentlich dürften man dann ja nur auf den Feldern, in den Webereien und Küchen weibliche Chars sehen? Was für eine Geschichtsverfälschung! Die Kanonenfabrik wird 1800 von einer Frau geleitet ... ja klar .. LOL.

    > Wie wenig die Aufbausimulation mit der tatsächlichen Geschichte zu tun hat, vermuten aber wohl nur die wenigsten der mittlerweile über eine Million Spieler.
    Was für eine unverschämte Unterstellung? Lieber Autor: Hältst du die zu einem großen Teil erwachsenen Spieler, tatsächlich für so blöd? sry ...

    Man könnte sich auch darüber aufregen, dass 1800 nur sehr schwer ohne kriegerische Konflikte zu spielen ist. Was soll der Mist zum Beispiel? In über 10 Jahren ANNO musste ich noch nie freiwillig einen Schuss abgeben. Aber weil der 25-jährige Game-Designer auf Herausforderungen steht (die er im RL wohl noch nicht hat) zwingt er uns Spieler dazu, auch wenn wir kein Interesse daran haben. Über diese erzwungene Militarisierung könnte man sich viel mehr echauffieren.

    ... genug ... reg mich heut eh schon zu viel auf. Der Artikel war aber auf jeden Fall sinnlos ... zumindest für Gamer.

    ---
    Ich seh gerade der Autor schreibt auch für ze.tt ... das sagt alles. Bitte bleib einfach bei deiner Kinder-Online-Zeitung.

    ty+bb / thread closed / kwt

  2. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Muhaha 07.05.19 - 14:09

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ... genug ... reg mich heut eh schon zu viel auf. Der Artikel war aber auf
    > jeden Fall sinnlos ... zumindest für Gamer.

    Er ist vielleicht sinnlos für Dich persönlich, weil Du keine Lust hast Deine Scheuklappen abzulegen, aber Du sprichst hier nicht für "die Gamer", sondern nur für Dich.

  3. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: eyeQ711 07.05.19 - 14:11

    @Mr.Anderson:
    Vielen Dank für Ihren Kommentar - ich würde ihn am liebsten heiraten. YMMD :)

  4. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Rosenkohl 07.05.19 - 14:28

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte lasst diesen p.c. Mist bei eurer Kooperation mit der ZEIT.
    > Eine ganze Seite dafür .. unglaublich.
    >
    > An 1800 gibt es wahrlich genug zu kritisieren
    Sorry aber Thema verfehlt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism

    Wenn du nicht damit zurecht kommst, worüber sich andere Gedanken machen, dann lese es halt nicht.

  5. Peinliches Rumgejammer...

    Autor: Herricht 07.05.19 - 14:44

    Vor allem immer dieses Geblubber gegen vermeintliche "p. c."... Da kannste auch gleich schreiben: "Ich bin AfD-Wähler, ihr scheiß Zecken". Das wäre wenigstens ehrlich.

  6. Re: Peinliches Rumgejammer...

    Autor: randya99 07.05.19 - 14:53

    Herricht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem immer dieses Geblubber gegen vermeintliche "p. c."... Da kannste
    > auch gleich schreiben: "Ich bin AfD-Wähler, ihr scheiß Zecken". Das wäre
    > wenigstens ehrlich.


    Und du kannst schreiben " ich wähle die Linke und alle, die nicht so denken wie ich, sind Rassisten"?

  7. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: AgentBignose 07.05.19 - 15:06

    Sehe ich auch so, schwacher Artikel

  8. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: LasseButen 07.05.19 - 15:30

    `Natürlich wäre es abstrus, von einer Aufbausimulation zu fordern, die Geschichte seines selbstgewählten Schauplatzes so korrekt wie nur irgendwie möglich abzubilden. Das ist auch nicht der Anspruch des Entwicklerteams, wie Ubisoft auf Nachfrage noch einmal klarstellte. Und doch muss auf der Hand liegen, dass der Flirt mit der Geschichte auch Grenzen hat... `

    Der Artikel ist gelinde gesagt furchtbar. Die Meinung zu vertreten ein Spielentwickler betreibt Geschichtsrevision weil er eine Epoche zu glimpflich darstellt in einem so abstrakten Aufbauspiel wie Anno eines ist, ist mir völlig unbegreiflich. Das ist auch immer noch ein Spiel für Kinder, mit einer Altersfreigabe von 6 Jahren, alleine diese Tatsache sollte den ganzen Artikel überflüssig machen oder wollen wir jetzt in einem friedlichen Aufbauspiel die ganzen Gräueltaten der Kolonialzeit aufarbeiten ?!

    Man spielt doch um eine gute Zeit zu verbringen, nicht um sich den Alltag mit schwerer Kost zu versüßen.

    Danke für diese kolossale Zeitverschwendung.

  9. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Muhaha 07.05.19 - 15:40

    LasseButen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Artikel ist gelinde gesagt furchtbar. Die Meinung zu vertreten ein
    > Spielentwickler betreibt Geschichtsrevision weil er eine Epoche zu
    > glimpflich darstellt in einem so abstrakten Aufbauspiel wie Anno eines ist,
    > ist mir völlig unbegreiflich.

    Das wirft man dem Entwickler aber nicht vor. Der Artikel weist nur auf die Gefahren hin, die entstehen können, wenn der Rezipient, der Spieler, solche Spiele als akkurate Nachbildung der Vergangenheit mißversteht.

    > Das ist auch immer noch ein Spiel für Kinder,
    > mit einer Altersfreigabe von 6 Jahren, alleine diese Tatsache sollte den
    > ganzen Artikel überflüssig machen oder wollen wir jetzt in einem
    > friedlichen Aufbauspiel die ganzen Gräueltaten der Kolonialzeit aufarbeiten?!

    Hast Du den Artikel gelesen, wo darauf hingewiesen wird, welche Grenzen der Wunsch nach Realismus hat? Dass es immer Kompromisse geben muss, weil das Ziel ein Unterhaltungsprodukt ist? Du hast einen Teil davon sogar selber zitiert.

    > Man spielt doch um eine gute Zeit zu verbringen, nicht um sich den Alltag
    > mit schwerer Kost zu versüßen.

    Das fordert niemand.

    > Danke für diese kolossale Zeitverschwendung.

    Du mißverstehst die Intention des Artikel.

  10. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: LasseButen 07.05.19 - 15:49

    Muhaha schrieb:

    > > Der Artikel ist gelinde gesagt furchtbar. Die Meinung zu vertreten ein
    > > Spielentwickler betreibt Geschichtsrevision weil er eine Epoche zu
    > > glimpflich darstellt in einem so abstrakten Aufbauspiel wie Anno eines
    > ist,
    > > ist mir völlig unbegreiflich.
    >
    > Das wirft man dem Entwickler aber nicht vor. Der Artikel weist nur auf die
    > Gefahren hin, die entstehen können, wenn der Rezipient, der Spieler, solche
    > Spiele als akkurate Nachbildung der Vergangenheit mißversteht.

    > Du mißverstehst die Intention des Artikel.

    Der O-Ton ist für mich ein klarer Vorwurf, auch wenn das nicht so deutlich gesagt wird, erübrigt sich sonst doch die gesamte Thematik.

    `Professor Jürgen Zimmerer, Experte für Kolonialgeschichte, hält diese Umschreibung der Geschichte für bedenklich. "Ich finde das hochproblematisch. Dadurch, dass Anno 1800 als historische Simulation daherkommt, erhebt es ja den Anspruch, die Geschichte abzubilden. Das heißt: Gerade die Spieler, die nicht zufällig Geschichte studieren oder nicht Geschichtslehrer sind, vermuten ja, dass das damals so was. Und wenn dann so ein entscheidender Faktor, der zum Wohlstand und zur Industrialisierung beigetragen hat, wie die transatlantische Sklaverei und die Sklavenwirtschaft fehlt, dann lernen sie daraus, dass es das nicht gab", so Zimmerer zu Golem.de.`

    Jeder Europäer der die Schule besucht hat wird jawohl die Kolonialzeit einzuordnen wissen. Daher finde ich die `Warnung` vollkommen unangebracht. Ganz ehrlich, nicht einmal der ungebildetste Mensch würde .. `solche Spiele als akkurate Nachbildung der Vergangenheit mißversteht`.

  11. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Flufflepuff 07.05.19 - 15:52

    >Das wirft man dem Entwickler aber nicht vor. Der Artikel weist nur auf die Gefahren hin, die entstehen können, wenn der Rezipient, der Spieler, solche Spiele als akkurate Nachbildung der Vergangenheit mißversteht.

    Und Killerspiele machen aus braven Schülern Amokläufern.

    Videospiele != Realität.

  12. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Muhaha 07.05.19 - 15:55

    Flufflepuff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und Killerspiele machen aus braven Schülern Amokläufern.
    >
    > Videospiele != Realität.

    Der eine Satz hat mit dem anderen nichts zu tun.

  13. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: teenriot* 07.05.19 - 15:56

    Und vor allem lese ich den Artikel so, dass der größte Kritikpunkt nicht das Weglassen von Dingen ist, sondern die Änderungen von Dingen gemessen am historischen Kontext ins Abstruse, die man eben gerade nicht weggelassen hat.

  14. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Day 07.05.19 - 16:13

    > Anno 1800 schreibt die Geschichte um

    > Der Umgang der Entwickler mit dem eigenen Schauplatz verdient indes Kritik: Hier wird konsequent ausgeblendet, was nicht in die heile virtuelle Welt passt.

    > Denn in Wirklichkeit hat das Entwicklerteam die Industrielle Revolution großzügig mit Radiergummi und Weichzeichner bearbeitet.

    > Interessant wird es allerdings, wenn wir uns ansehen, was genau Radiergummi und Weichzeichner zum Opfer gefallen ist. Denn hier entdecken wir Spuren einer Umdeutung der Geschichte, die über Kleinigkeiten und Details hinausgeht - und die Kritik verdient.

    > Dass Sklaverei und Sklavenhandel auch noch während der Industriellen Revolution und entgegen der spontanen Einschätzung von Riegert ein grundlegender Wirtschaftsfaktor waren, das unterschlägt die Spielwelt komplett. Ein langes, dramatisches, aber wichtiges Kapitel der frühen Neuzeit wird guter Stimmung und dem Spielspaß geopfert.

    > Der einheimischen Bevölkerung wird dabei eine ausformulierte eigene Identität jenseits von Arbeitskraft und produzierten Gütern abgesprochen und sie werden sofort in nur zwei Bevölkerungsgruppen zusammengefasst: Jornaleros und Obreros.

    > Und doch muss auf der Hand liegen, dass der Flirt mit der Geschichte auch Grenzen hat, die dann verletzt werden, wenn grundlegende Prozesse und Phänomene der Geschichte schlicht ausgeblendet oder umgedeutet werden.

    Ich finde, das klingt schon alles sehr nach erhobenem Zeigefinger, mal von Prof. Zimmerer ganz abgesehen, den ich hier bewusst mal außen vor lasse. Der hat nicht mal verstanden, dass Anno 1800 keine Dokumentation ist.
    Unsere Welt ist voll von Fiktion, die sich in einem historischen Rahmen bewegt. Das kann man schlecht finden oder nicht, Bluebyte sind hier aber weder die ersten noch diejenigen, die die Realität am meisten verdreht haben, weshalb mir unbegreiflich ist, dass dieser Artikel erscheint. Der hätte viel besser zu einer Bild gepasst, oder bewegen wir uns jetzt hier schon auf diesem Niveau?

  15. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Zockmock 07.05.19 - 16:16

    +1, "Die Zeit" ist nun wirklich kein Aushängeschild. Finde das Thema des Artikels auch etwas was mach in einem Nebensatz im Test hätte erwähnen können, mehr aber auch nicht. Ist nur ein Spiel. Aber wir kenne ja unsere Berufsempörten :)

  16. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Muhaha 07.05.19 - 16:32

    Day schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich finde, das klingt schon alles sehr nach erhobenem Zeigefinger, mal von
    > Prof. Zimmerer ganz abgesehen, den ich hier bewusst mal außen vor lasse.

    Das ist aber nur Deine rein subjektive Wahrnehmung.

    > Der hat nicht mal verstanden, dass Anno 1800 keine Dokumentation ist.
    > Unsere Welt ist voll von Fiktion, die sich in einem historischen Rahmen
    > bewegt. Das kann man schlecht finden oder nicht, Bluebyte sind hier aber
    > weder die ersten noch diejenigen, die die Realität am meisten verdreht
    > haben, weshalb mir unbegreiflich ist, dass dieser Artikel erscheint.

    Es geht nicht darum, wer der erste war, noch wer am meisten verändert hat.

    > Der
    > hätte viel besser zu einer Bild gepasst, oder bewegen wir uns jetzt hier
    > schon auf diesem Niveau?

    Nein, das tun wir nicht. Du bekommst die ganze Thematik nur in den falschen Hals, weil in Dir irgendwo etwas getriggert wird und Du Dich angegriffen fühlst, Wozu aber kein Grund besteht. Der Artikel möchte Dir Anno nicht madig machen oder Dir ein schlechtes Gewissen einreden. Es geht hier nur um die das Thema: Wie stelle ich Geschichte in Videospielen dar und was sind die möglichen Fallen, in die man als Entwickler hierbei tappen kann.

  17. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Maatze 07.05.19 - 16:35

    Rosenkohl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MrAnderson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bitte lasst diesen p.c. Mist bei eurer Kooperation mit der ZEIT.
    > > Eine ganze Seite dafür .. unglaublich.
    > >
    > > An 1800 gibt es wahrlich genug zu kritisieren
    > Sorry aber Thema verfehlt.
    > de.wikipedia.org
    >
    > Wenn du nicht damit zurecht kommst, worüber sich andere Gedanken machen,
    > dann lese es halt nicht.

    Das ist kein Argument. Im Grunde betreibst du selbst "Whataboutism" und lenkst von der berechtigten Kritik ab. Lustig, wenn man sich selbst argumentativ demontiert.

  18. Re: Peinliches Rumgejammer...

    Autor: Maatze 07.05.19 - 16:36

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herricht schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vor allem immer dieses Geblubber gegen vermeintliche "p. c."... Da
    > kannste
    > > auch gleich schreiben: "Ich bin AfD-Wähler, ihr scheiß Zecken". Das wäre
    > > wenigstens ehrlich.
    >
    > Und du kannst schreiben " ich wähle die Linke und alle, die nicht so denken
    > wie ich, sind Rassisten"?

    Vermutlich hast du da nen Punkt getroffen. Nur aus der Ecke kann man kein Problem mit P C haben. Das ist Neusprech

  19. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Maatze 07.05.19 - 16:37

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flufflepuff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und Killerspiele machen aus braven Schülern Amokläufern.
    > >
    > > Videospiele != Realität.
    >
    > Der eine Satz hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Doch hat er und er hat Recht.

  20. Re: Die ZEIT Kooperation tut wohl nicht gut.

    Autor: Day 07.05.19 - 16:47

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Day schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich finde, das klingt schon alles sehr nach erhobenem Zeigefinger, mal
    > von
    > > Prof. Zimmerer ganz abgesehen, den ich hier bewusst mal außen vor lasse.
    >
    > Das ist aber nur Deine rein subjektive Wahrnehmung.
    >
    > > Der hat nicht mal verstanden, dass Anno 1800 keine Dokumentation ist.
    > > Unsere Welt ist voll von Fiktion, die sich in einem historischen Rahmen
    > > bewegt. Das kann man schlecht finden oder nicht, Bluebyte sind hier aber
    > > weder die ersten noch diejenigen, die die Realität am meisten verdreht
    > > haben, weshalb mir unbegreiflich ist, dass dieser Artikel erscheint.
    >
    > Es geht nicht darum, wer der erste war, noch wer am meisten verändert hat.
    >
    > > Der
    > > hätte viel besser zu einer Bild gepasst, oder bewegen wir uns jetzt hier
    > > schon auf diesem Niveau?
    >
    > Nein, das tun wir nicht. Du bekommst die ganze Thematik nur in den falschen
    > Hals, weil in Dir irgendwo etwas getriggert wird und Du Dich angegriffen
    > fühlst, Wozu aber kein Grund besteht. Der Artikel möchte Dir Anno nicht
    > madig machen oder Dir ein schlechtes Gewissen einreden. Es geht hier nur um
    > die das Thema: Wie stelle ich Geschichte in Videospielen dar und was sind
    > die möglichen Fallen, in die man als Entwickler hierbei tappen kann.

    Das ist nicht meine subjektive Wahrnehmung, sondern mit Blick auf die Kommentare hier zumindest die subjektive Wahrnehmung eines Großteils der hier Schreibenden. Und ich fühle mich hier auch nicht persönlich angegriffen sondern sehe das als einen Angriff auf ein Entwicklerstudio, das diese Kritik meiner Meinung nach in keinster Weise verdient hat. Das hat nichts mit einem qualitativ hochwertigem Artikel zu einem Spiel zu tun. Das hat was von einem Artikel über Hassia Mineralwasser, der sich um die Gefahren durch Hassia Mineralwasser dreht wie z.B. wenn man es über seinen Laptop kippt geht der kaputt. Ja ach. Hätt ich jetzt nicht gedacht. Und bei Volvic passiert das nicht? Warum wird hier derart negativ über Anno 1800 und Bluebyte berichtet, während das bei den anderen tausenden von Spielen, Filmen, Büchern usw. vorher kein Problem war? Wenn es hier wirklich um die weichgespühlte Darstellung von Geschichte in Videospielen bzw. Medien allgemein ginge, dann wäre Anno nur ein Beispiel und andere wären ebenfalls erwähnt. Alleine die Überschrift zeigt aber sehr klar, dass es hier um Anno geht.
    Sorry, aber hier wurde im Dreck gewühlt, um endlich auch mal was negatives schreiben zu können. Wie gesagt: Bildzeitung.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG Holding, Köln
  2. CYBEROBICS, Berlin
  3. Modis GmbH, Bonn
  4. Horváth & Partners Management Consultants, München, Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99€
  2. 3,99€
  3. 4,99€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
Nuki Smart Lock 2.0 im Test
Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
    Vernetztes Fahren
    Wer hat uns verraten? Autodaten

    An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
    2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
    3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften