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  5. › Smarter: Katastrophen-App kann…

Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

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  1. Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 13:47

    und was ist eigentlich ein "WLAN-Modem"? Vom "WLAN-Kabel" habe ich in der Vergangenheit bereits gehört. Dazu:

    Bei einem zentral verwalteten Netzwerk wie dem Telefonnetzwerk ist klar, wie man welchen Teilnehmer erreicht. Wie soll das im Notfall bei einem Meshnetzwerk funktionieren? Erstellt man sich vorher einen Account so dass vor einem Netzausfall eine Zuordnung möglich ist und ich dann weiß, dass ich unter Node_ID 304932 meine Freundin antexten kann?

    Pro Minute 1% Akku weg? Das hilft im Notfall nicht lange, hm? Und an der Stadtgrenze hört die Kommunikation dann auch schon auf, hm?

    Ich finde es immer amüsant, wenn bereits bestehende und bewährte Lösungen durch hippen Mist ersetzt werden, respektive wenn der Versuch dazu unternommen wird. Allerdings konnte man da sicher toll Fördergelder abgreifen;)

    Handfunkgeräte für den persönlichen Gebrauch kosten fast nichts, sind wenig störanfällig, robust und Batterien sind über Jahre haltbar. Die Reichweite liegt bei 27 Mhz über freies Land bei > 10KM und das im allen zugänglichen 11 Meter Band. Wenn man Amateurfunk der auch als Notfallfunk eingesetzt wird dazu nimmt, erhöht sich die Reichweite auf: Weltweit.

    Smart ist "Smarter" nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 13:49 durch ckerazor.

  2. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Anonymouse 24.10.17 - 13:55

    Und die, die dich in 200 Meter dann brüllen hören, brüllen deine Nachricht dann weiter, bis zum entsprechendem Empfänger? Das wil ich sehen.

    > und was ist eigentlich ein "WLAN-Modem"? Vom "WLAN-Kabel" habe ich in der
    > Vergangenheit bereits gehört. Dazu:
    >

    Hiermit ist die Hotspot-Funktion gemeint.

    > Bei einem zentral verwalteten Netzwerk wie dem Telefonnetzwerk ist klar,
    > wie man welchen Teilnehmer erreicht. Wie soll das im Notfall bei einem
    > Meshnetzwerk funktionieren? Erstellt man sich vorher einen Account so dass
    > vor einem Netzausfall eine Zuordnung möglich ist und ich dann weiß, dass
    > ich unter Node_ID 304932 meine Freundin antexten kann?
    >

    So in der Art wird es wohl funktionieren. Eventuell wird die Telefnnummer als ID benutzt. Wie beschrieben, hopt deine Nachricht so lange von Smartphone zu Smartphone, bis es beim Empfänger ankommt.

    > Pro Minute 1% Akku weg? Das hilft im Notfall nicht lange, hm? Und an der
    > Stadtgrenze hört die Kommunikation dann auch schon auf, hm?
    >

    Aus dem Text ist doch ersichtlich, dass das Problem als solches Erkannt wurde und die App sich auch in einem frühen Entwicklungsstatus befindet.

    > Ich finde es immer amüsant, wenn bereits bestehende und bewährte Lösungen
    > durch hippen Mist ersetzt werden, respektive wenn der Versuch dazu
    > unternommen wird. Allerdings konnte man da sicher toll Fördergelder
    > abgreifen;)
    >
    > Handfunkgeräte für den persönlichen Gebrauch kosten fast nichts, sind wenig
    > störanfällig, robust und Batterien sind über Jahre haltbar. Die Reichweite
    > liegt bei 27 Mhz über freies Land bei > 10KM und das im allen zugänglichen
    > 11 Meter Band. Wenn man Amateurfunk der auch als Notfallfunk eingesetzt
    > wird dazu nimmt, erhöht sich die Reichweite auf: Weltweit.
    >
    > Smart ist "Smarter" nicht.

    Handfunkgeräte werden natürlich immer mitgeführt. Hast du gerade deines dabei? Haben deine Eltern eines dabei?

    Aber richtig, erstmal kritisieren! Wichtig!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:04 durch Anonymouse.

  3. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: smonkey 24.10.17 - 14:01

    Brüllen ist nun mal nicht verschlüsselt (mithören), es ist manipulierbar und die Korrektheit der Daten kann nicht verifiziert werden (Stichwort "Flüsterpost"). Von der "Datenrate" ganz zu schweigen.

    Smartphone-Nutzer gibt es eben bereits ca. 50 Millionen in Deutschland, wie viele Menschen besitzen ein Handfunkgerät?

    Mit Wlan-Modem ist ganz einfach der WLan-Chip gemeint, der ist heute in fast allen Geräten auch erlaubt eigene Netzwerke zu betreiben, z.B. W-Lan Hotspots zur mobilen Datenfreigabe.

  4. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:03

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die, die dich in 200 Meter dann brüllen hören, brüllen deine Nachricht
    > dann weiter, bis zum entsprechendem Empfänger? Das wil ich sehen.

    Schöne Antwort. Habe schmunzeln müssen. Mir ist klar, dass mein Beispiel plakativer Natur war.

    > Hiermit ist die Hotspot-Funktion gemeint.

    Der Begriff macht aber Kopfaua.

    > So in der Art wird es wohl funktionieren. Wie beschrieben, hopt deine
    > Nachricht so lange von Smartphone zu Smartphone, bis es beim Empfänger
    > ankommt.

    Dazu muss ich aber wissen, wer der Empfänger ist. Bei Meshnetzwerken gibt es im Allgemeinen kein zentrales Verzeichnis, da diese spontaner Natur sind.

    > Aus dem Text ist doch ersichtlich, dass das Problem als solches Erkannt
    > wurde und die App sich auch in einem frühen Entwicklungsstatus befindet.

    Lässt sich nicht lösen. Wirst du sehen. Schon mal dein Handy als Hotspot genutzt, vielleicht noch mit mehreren Teilnehmern die auf dein Handy eingebucht sind? Wie Eis in der Sonne schmilzt dir da der Akkustand weg.

    > Handfunkgeräte werden natürlich immer mitgeführt. Hast du gerade deines
    > dabei? Haben deine Eltern eines dabei?

    Aber natürlich nicht. Dafür haben so komische Technikleute wie ich meist solchen alten Kram daheim rumfahren. Man könnte also andere Leute ansprechen und fragen, ob jemand so was hat. Die Nutzbarkeit ist dank der hohen Reichweite und des geringen Stromverbrauchs einfach wesentlich eher gegeben, als bei dem hippen Meshnetzwerk.

    >
    > Aber richtig, erstmal kritisieren! Wichtig!

    Gern geschehen:)

  5. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:06

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brüllen ist nun mal nicht verschlüsselt (mithören), es ist manipulierbar
    > und die Korrektheit der Daten kann nicht verifiziert werden (Stichwort
    > "Flüsterpost"). Von der "Datenrate" ganz zu schweigen.

    Was im Fall einer Katastrophe natürlich auch von enormer Relevanz ist.

    >
    > Smartphone-Nutzer gibt es eben bereits ca. 50 Millionen in Deutschland, wie
    > viele Menschen besitzen ein Handfunkgerät?

    Guter Punkt. Ich schätze dass nur noch einige zehntausend Geräte vorhanden sind, wobei ich mich da auch sehr verschätzen könnte. Bei einem WLAN Meshnetzwerk hört die Kommunikation halt an der Stadtgrenze auf, da bis zur nächsten Stadt/Dorf keine Reichweite gegeben ist. Diese Einschränkung liegt bei analogem Sprachfunk nicht vor.

    >
    > Mit Wlan-Modem ist ganz einfach der WLan-Chip gemeint, der ist heute in
    > fast allen Geräten auch erlaubt eigene Netzwerke zu betreiben, z.B. W-Lan
    > Hotspots zur mobilen Datenfreigabe.

    Das weiß ich.

  6. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Klausens 24.10.17 - 14:06

    > Und an der Stadtgrenze hört die Kommunikation dann auch schon auf, hm?

    Das muss nicht sein. Auch im Katastrophenfall wird es wohl Menschenbewegungen geben und jemanden, der deine Nachricht irgendwann nach "draußen" mitnehmen kann.
    Wenn das Netz intelligent genug ist wär das durchaus denkbar.

  7. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:08

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und an der Stadtgrenze hört die Kommunikation dann auch schon auf, hm?
    >
    > Das muss nicht sein. Auch im Katastrophenfall wird es wohl
    > Menschenbewegungen geben und jemanden, der deine Nachricht irgendwann nach
    > "draußen" mitnehmen kann.
    > Wenn das Netz intelligent genug ist wär das durchaus denkbar.

    An diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht. Würde halt die Zustelldauer der Nachricht enorm verlängern. Aber interessanter Gedanke. Wäre es in dem Fall nicht einfacher, eine Nachricht auf Papier mitzunehmen?

  8. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Klausens 24.10.17 - 14:12

    Der Gag an dem Netz ist ja, dass das automatisch passieren kann.
    D.h. so ein Handy kann auf "Verdacht" mal Millionen dieser Textnachrichten speichern und versuchen die in anderen Städten zu verbreiten.
    Und entweder wenn der Speicher voll ist, oder wenn es von irgendwoher eine Lesebestätigung für die Nachricht bekommt wird diese erst gelöscht.
    Und wenn das alle Handys tun, dann reichen einige wenige, die zwischen Städten reisen.

  9. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Anonymouse 24.10.17 - 14:13

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und die, die dich in 200 Meter dann brüllen hören, brüllen deine
    > Nachricht
    > > dann weiter, bis zum entsprechendem Empfänger? Das wil ich sehen.
    >
    > Schöne Antwort. Habe schmunzeln müssen. Mir ist klar, dass mein Beispiel
    > plakativer Natur war.
    >
    > > Hiermit ist die Hotspot-Funktion gemeint.
    >
    > Der Begriff macht aber Kopfaua.
    >
    > > So in der Art wird es wohl funktionieren. Wie beschrieben, hopt deine
    > > Nachricht so lange von Smartphone zu Smartphone, bis es beim Empfänger
    > > ankommt.
    >
    > Dazu muss ich aber wissen, wer der Empfänger ist. Bei Meshnetzwerken gibt
    > es im Allgemeinen kein zentrales Verzeichnis, da diese spontaner Natur
    > sind.
    >

    Hatte ich oben gerade editiert gehabt. Eventuell wird die Telefonnummer als ID genutzt, so wie bei bekannten Messengern. Das wäre das Leichteste für den Anwender, da so keine seperaten Konten/Kontakte gepflegt werden müssen.

    > > Aus dem Text ist doch ersichtlich, dass das Problem als solches Erkannt
    > > wurde und die App sich auch in einem frühen Entwicklungsstatus befindet.
    >
    > Lässt sich nicht lösen. Wirst du sehen. Schon mal dein Handy als Hotspot
    > genutzt, vielleicht noch mit mehreren Teilnehmern die auf dein Handy
    > eingebucht sind? Wie Eis in der Sonne schmilzt dir da der Akkustand weg.
    >

    Habe ich, klar. Dabei habe ich aber nicht 1% Akku pro Minute verbraten, ohne jetzt wirklich auf den Verbrauch geachtet zu haben. KKlar, technisch bedingt wird der verbauch hoch sein, aber nehmen wir an, durch Optmierung kann man den Verbauch auf 1% alle 2 Minuten verringern, so hält das Gerät schon doppelt so lang.

    > > Handfunkgeräte werden natürlich immer mitgeführt. Hast du gerade deines
    > > dabei? Haben deine Eltern eines dabei?
    >
    > Aber natürlich nicht. Dafür haben so komische Technikleute wie ich meist
    > solchen alten Kram daheim rumfahren. Man könnte also andere Leute
    > ansprechen und fragen, ob jemand so was hat. Die Nutzbarkeit ist dank der
    > hohen Reichweite und des geringen Stromverbrauchs einfach wesentlich eher
    > gegeben, als bei dem hippen Meshnetzwerk.
    >

    Tut mir leid, aber das halte ich nicht für realistisch. Wie viele Menschen werden sowas daheim haben? Wie viele Menschen werden das dann an andere herausgeben, anstatt es selbst zu nutzen, wenn sie so von der Funktion überzeugt sind? Wie hoch sit die Wahrscheinichkeit, dass mein Ziel ähnliche Erfolge hat?

    Ein Smartphone hat heute beinahe jeder.

    > >
    > > Aber richtig, erstmal kritisieren! Wichtig!
    >
    > Gern geschehen:)

    Man sollte auch nicht den Zweck dieser App vergessen - ein Notfallszenario. Das wird hoffentlich nie eintreten, aber wenn, dann kann sowas schon sehr hilfreich sein.
    Für den Alltag ist das natürlich nicht zu gebrauchen, aber auch gar nicht gedacht. Auch wird man damit nicht alle Eventualitäten abdecken können. Muss man aber auch nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:14 durch Anonymouse.

  10. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Kein Kostverächter 24.10.17 - 14:15

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und was ist eigentlich ein "WLAN-Modem"? Vom "WLAN-Kabel" habe ich in der
    > Vergangenheit bereits gehört. Dazu:

    Ein WLAN-Modem ist eine etwas verunglueckte Formulierung fuer den WLAN-Chip. Ist aber nicht ganz falsch, da auch dieser die Daten auf Funkwellen moduliert und von diesen demoduliert, also durchaus ein Modulator/Demodulator (kurz Modem).

    > Bei einem zentral verwalteten Netzwerk wie dem Telefonnetzwerk ist klar,
    > wie man welchen Teilnehmer erreicht. Wie soll das im Notfall bei einem
    > Meshnetzwerk funktionieren? Erstellt man sich vorher einen Account so dass
    > vor einem Netzausfall eine Zuordnung möglich ist und ich dann weiß, dass
    > ich unter Node_ID 304932 meine Freundin antexten kann?

    Wo ist das Problem? Das ist simples Routing, so etwas macht das Internet seit Jahrzehnten.
    Ich stelle mir das eher so vor: Die App sendet regelmaessig einen Broadcast mit ihrer NodeID und eventuell weiteren Infos wie den Namen oder die Telefonnummer. Telefone mit der App in Reichweite empfangen diese, merken sie sich in ihrer eigenen Routingtabelle. Will man jemandem eine Nachricht senden, kann diese solange weitergereicht werden, bis sie beim Empfaenger ist. Natuerlich ist das nicht perfekt, aber die Alternative ist auch hier: Keine Kommunikation.

    > Pro Minute 1% Akku weg? Das hilft im Notfall nicht lange, hm? Und an der
    > Stadtgrenze hört die Kommunikation dann auch schon auf, hm?

    Der Stromverbrauch ist zu hoch, sagen die Forshcer ja selber. Aber soll man deshalb aufhoeren, an einem Prototypen (und um so etwas geht es hier) zu entwickeln, nur weil die erste Version nicht perfekt ist? Ausserdem sind sagen wir mal 90 Minuten Kommunikationsfaehigkeit besser als gar keine.

    Zum Thema Reichweite: Wenn dies die Leute innerhalb eines Katastrophengebietes verbinden kann reicht es doch aus. Es soll ja nicht bestehende Infrastruktur ersetzen, sondern eine einfache Notloesung bilden, wenn die Infrastruktur mal ausfaellt.

    > Ich finde es immer amüsant, wenn bereits bestehende und bewährte Lösungen
    > durch hippen Mist ersetzt werden, respektive wenn der Versuch dazu
    > unternommen wird. Allerdings konnte man da sicher toll Fördergelder
    > abgreifen;)

    Ich finde es immer eine gute Idee, auf bereits vorhandenen Dingen etwas aufzubauen.

    > Handfunkgeräte für den persönlichen Gebrauch kosten fast nichts, sind wenig
    > störanfällig, robust und Batterien sind über Jahre haltbar. Die Reichweite
    > liegt bei 27 Mhz über freies Land bei > 10KM und das im allen zugänglichen
    > 11 Meter Band. Wenn man Amateurfunk der auch als Notfallfunk eingesetzt
    > wird dazu nimmt, erhöht sich die Reichweite auf: Weltweit.

    Die Zivilisten innerhalb eines Katastrophengebietes haben aber eher ein Smartphone als ein Walkie-Talkie dabei. Es geht darum, dass Hilferufe oder andere Informationen an Helfer abgesetzt werden koennen. Mit meinem Smartphone kann ich das Walkie-Talkie eines THW- oder Rot-Kreuz-Helfers nicht erreichen.

    > Smart ist "Smarter" nicht.

    Ich finde es recht smart, dafuer zu sorgen, dass die Menschen im Katastrophenfall eine Kommunikationsmoeglichkeit haben, die auf einem Alltagsgegenstand basiert. Ich finde sogar, dass so etwas direkt in die Mobilbetriebssysteme eingebaut werden sollte, damit gar nicht erst eine App installiert werden muss.

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
    ----------------------------------------------------------
    Gesendet von meinem AppleTree iphone23 mit GoogleByte TalkAlways
    What the FUUK is going on?

  11. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: chefin 24.10.17 - 14:18

    Naja...und die Funkgeräte hat man natürlich immer dabei. So ein Stromausfall wird hoffentlioch 2 Tage vorher angekündigt, damit ich die Funkquetsche rauskramen kann, die Antenne aufbauen(10km Reichweite nur mit externer Antenne), die Batterien tauschen oder Akku laden.

    Muss ja alles seine Ordnung haben. Das Handy schalte ich dan so lange aus, logo, die dort verbauten Sender sind ja völlig für die Katz.

    Generell gilt vor allem in Deutschland: Notfälle haben sich vorher anzumelden und müssen ihre Genehmigung permanent mit sich führen, damit man ihre Erlaubniss jederzeit prüfen kann.

    PS: CB-Funk ist ausgestorben, fast keine Geräte mehr zu bekommen. Und das was du bekommst sind keine Handquetschen sondern stationäre Geräte oder Fahrzeugeinbau.

  12. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:22

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hatte ich oben gerade editiert gehabt. Eventuell wird die Telefonnummer als
    > ID genutzt, so wie bei bekannten Messengern. Das wäre das Leichteste für
    > den Anwender, da so keine seperaten Konten/Kontakte gepflegt werden
    > müssen.

    Stimmt. Aus der international einmaligen Nummer eine ID generieren. Das funktioniert. Allerdings fehlt dann immer noch ein Telefonbuch. Angenommen du bist in einer Großstadt und dort ist ein Meshnetzwerk. Du stehst am einen Ende der Stadt, dein Ziel am anderen Ende. Woher weiß das Netzwerk wohin die Nachricht gesendet wird? Geodaten liegen keine vor. Ein zentrales Register gibt es nicht. Also bleibt nur der Broadcast durch das Meshnetz. Das funktioniert vielleicht, mit einem großen Fragezeichen versehen, für ein paar tausend Teilnehmer, wenn überhaupt. Du siehst das Grundproblem?

    > Habe ich, klar. Dabei habe ich aber nicht 1% Akku pro Minute verbraten,
    > ohne jetzt wirklich auf den Verbrauch geachtet zu haben. KKlar, technisch
    > bedingt wird der verbauch hoch sein, aber nehmen wir an, durch Optmierung
    > kann man den Verbauch auf 1% alle 2 Minuten verringern, so hält das Gerät
    > schon doppelt so lang.

    Ein Handfunkgerät kann ich tagelang nutzen mit 0815 AA Batterien. Das verbraucht im Standby praktisch gar nichts.

    >
    > Tut mir leid, aber das halte ich nicht für realistisch. Wie viele Menschen
    > werden sowas daheim haben? Wie viele Menschen werden das dann an andere
    > herausgeben, anstatt es selbst zu nutzen, wenn sie so von der Funktion
    > überzeugt sind? Wie hoch sit die Wahrscheinichkeit, dass mein Ziel ähnliche
    > Erfolge hat?

    Amateurfunkzulassungen in Deutschland gibt es Stand 2015 knapp unter 70000. Leute die Spaß am Basteln mit IT Kram oder Elektronikkram haben, gibt es wohl mehr als 70000 und genau von denen hat mit Sicherheit auch eine Menge eben noch ein Funkgerät.

    Wer sprach davon das Gerät herauszugeben? Nutzen und Teilen ist kein Thema. Von hergeben hat niemand gesprochen und zum Stichwort Erfolg bleibt wie gesagt das Problem der stark eingeschränkten Reichweite, die spätestens an der Stadtgrenze endet.

    > Man sollte auch nicht den Zweck dieser App vergessen - ein Notfallszenario.
    > Das wird hoffentlich nie eintreten, aber wenn, dann kann sowas schon sehr
    > hilfreich sein.

    Ich glaube dass das im tatsächlichen Notfall überhaupt nicht hilfreich sein wird. Warum ich das glaube, habe ich bereits ausgeführt.

  13. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:25

    Wie findet die Nachricht ihr Ziel ohne Routing oder zentrales Register? Immer Broadcast aller Nachrichten in den Äther pumpen?

  14. Auf deine Postings möchte ich nicht mehr antworten;) (kt)

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:27

    kt

  15. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:36

    Kein Kostverächter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein WLAN-Modem ist eine etwas verunglueckte Formulierung fuer den
    > WLAN-Chip. Ist aber nicht ganz falsch, da auch dieser die Daten auf
    > Funkwellen moduliert und von diesen demoduliert, also durchaus ein
    > Modulator/Demodulator (kurz Modem).

    Verunglückt. Genau darum ging es mir.

    > Wo ist das Problem? Das ist simples Routing, so etwas macht das Internet
    > seit Jahrzehnten.
    > Ich stelle mir das eher so vor: Die App sendet regelmaessig einen Broadcast
    > mit ihrer NodeID und eventuell weiteren Infos wie den Namen oder die
    > Telefonnummer. Telefone mit der App in Reichweite empfangen diese, merken
    > sie sich in ihrer eigenen Routingtabelle. Will man jemandem eine Nachricht
    > senden, kann diese solange weitergereicht werden, bis sie beim Empfaenger
    > ist. Natuerlich ist das nicht perfekt, aber die Alternative ist auch hier:
    > Keine Kommunikation.

    Ich hatte angenommen dass der Einfachheit halber mit periodischen Broadcasts gearbeitet wird. Eine dynamische Routingtabelle auf jedem Handy würde allerdings den Akkuverbrauch von 1% Ladestand pro Minute Nutzung erklären;)

    > Der Stromverbrauch ist zu hoch, sagen die Forshcer ja selber. Aber soll man
    > deshalb aufhoeren, an einem Prototypen (und um so etwas geht es hier) zu
    > entwickeln, nur weil die erste Version nicht perfekt ist? Ausserdem sind
    > sagen wir mal 90 Minuten Kommunikationsfaehigkeit besser als gar keine.

    Das stimmt. Keine Frage.

    > Zum Thema Reichweite: Wenn dies die Leute innerhalb eines
    > Katastrophengebietes verbinden kann reicht es doch aus. Es soll ja nicht
    > bestehende Infrastruktur ersetzen, sondern eine einfache Notloesung bilden,
    > wenn die Infrastruktur mal ausfaellt.

    Ich bin davon überzeugt dass "Smarter" genau dies nicht leisten können wird.

    > Ich finde es immer eine gute Idee, auf bereits vorhandenen Dingen etwas
    > aufzubauen.

    Das finde ich auch.

    > Die Zivilisten innerhalb eines Katastrophengebietes haben aber eher ein
    > Smartphone als ein Walkie-Talkie dabei. Es geht darum, dass Hilferufe oder
    > andere Informationen an Helfer abgesetzt werden koennen. Mit meinem
    > Smartphone kann ich das Walkie-Talkie eines THW- oder Rot-Kreuz-Helfers
    > nicht erreichen.

    Klar. Deswegen muss man halt die "Elektronikfreaks" in der Nachbarschaft ansprechen. Die haben so was.

  16. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Anonymouse 24.10.17 - 14:37

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Hatte ich oben gerade editiert gehabt. Eventuell wird die Telefonnummer
    > als
    > > ID genutzt, so wie bei bekannten Messengern. Das wäre das Leichteste für
    > > den Anwender, da so keine seperaten Konten/Kontakte gepflegt werden
    > > müssen.
    >
    > Stimmt. Aus der international einmaligen Nummer eine ID generieren. Das
    > funktioniert. Allerdings fehlt dann immer noch ein Telefonbuch. Angenommen
    > du bist in einer Großstadt und dort ist ein Meshnetzwerk. Du stehst am
    > einen Ende der Stadt, dein Ziel am anderen Ende. Woher weiß das Netzwerk
    > wohin die Nachricht gesendet wird? Geodaten liegen keine vor. Ein zentrales
    > Register gibt es nicht. Also bleibt nur der Broadcast durch das Meshnetz.
    > Das funktioniert vielleicht, mit einem großen Fragezeichen versehen, für
    > ein paar tausend Teilnehmer, wenn überhaupt. Du siehst das Grundproblem?
    >

    Das Telefonbuch hast du bereits auf dem Telefonbuch, oder wie verwaltest du momentan die Nummern deiner Kontakte? Ja, das Ganze läuft per Broadcast ab, wennes nach dem Artikel geht.
    Wie da die Grenzen des Machbaren sind, ist aus dem Artikel nicht ersichtlich - darüber lässt sich nur spekulieren.


    > > Habe ich, klar. Dabei habe ich aber nicht 1% Akku pro Minute verbraten,
    > > ohne jetzt wirklich auf den Verbrauch geachtet zu haben. KKlar,
    > technisch
    > > bedingt wird der verbauch hoch sein, aber nehmen wir an, durch
    > Optmierung
    > > kann man den Verbauch auf 1% alle 2 Minuten verringern, so hält das
    > Gerät
    > > schon doppelt so lang.
    >
    > Ein Handfunkgerät kann ich tagelang nutzen mit 0815 AA Batterien. Das
    > verbraucht im Standby praktisch gar nichts.
    >

    Das ist schön. Trotzdem habe ich keins. Und meine Eltern auch nicht. Und meine Freundin nicht. Und meine Verwandten auch nicht. Meine Freunde wohl auch nicht.

    > >
    > > Tut mir leid, aber das halte ich nicht für realistisch. Wie viele
    > Menschen
    > > werden sowas daheim haben? Wie viele Menschen werden das dann an andere
    > > herausgeben, anstatt es selbst zu nutzen, wenn sie so von der Funktion
    > > überzeugt sind? Wie hoch sit die Wahrscheinichkeit, dass mein Ziel
    > ähnliche
    > > Erfolge hat?
    >
    > Amateurfunkzulassungen in Deutschland gibt es Stand 2015 knapp unter 70000.
    > Leute die Spaß am Basteln mit IT Kram oder Elektronikkram haben, gibt es
    > wohl mehr als 70000 und genau von denen hat mit Sicherheit auch eine Menge
    > eben noch ein Funkgerät.
    >
    > Wer sprach davon das Gerät herauszugeben? Nutzen und Teilen ist kein Thema.
    > Von hergeben hat niemand gesprochen und zum Stichwort Erfolg bleibt wie
    > gesagt das Problem der stark eingeschränkten Reichweite, die spätestens an
    > der Stadtgrenze endet.

    Also finden sich dann alle erstmal beim Amateurfunker ein, dessen große Stunde nun geschlagen hat sofern er bei der Katastrophe nicht gestorben ist, um Nachrichten an Freunde und Verwandte aufzugeben? Der wird sich freuen, von unzähligen Menschen Nachrichten weitergeben zu dürfen.

    Erinnert mich ein wenig an die Szene aus Independence Day...

    >
    > > Man sollte auch nicht den Zweck dieser App vergessen - ein
    > Notfallszenario.
    > > Das wird hoffentlich nie eintreten, aber wenn, dann kann sowas schon
    > sehr
    > > hilfreich sein.
    >
    > Ich glaube dass das im tatsächlichen Notfall überhaupt nicht hilfreich sein
    > wird. Warum ich das glaube, habe ich bereits ausgeführt.

    Musst du auch nicht. Ich selbst sehe da vor allem auch Probleme bei der Verbreitung dieser App.
    Aber die Idee dahinter finde ich wesentlich realistischer als dein Amaterufunkter-Luftschloß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:38 durch Anonymouse.

  17. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: Klausens 24.10.17 - 14:42

    Das wird wohl ziemlich viel auf Broadcast rauslaufen.
    Aber man kann schon ein wenig regulierend eingreifen.

    Und so ein Netz zu entwickeln hat bestimmt seinen Reiz.

    * Nachrichten verlieren vielleicht mit der Zeit an Wichtigkeit.
    * Nachrichten steigen an Wichtigkeit, wenn die an viele Handys gesendet werden, die die Nachricht noch nicht kennen
    * Handys steigen an Wichtigkeit, wenn sie viele Nachrichten weitergeleitet haben, die zum Schluss eine Lesebestätigung erhalten haben
    * Handys steigen an Wichtigkeit, wenn sie mit vielen verschiedenen Handys in Kontakt kommen
    * Handys spezialisieren sich vielleicht auf bestimmte Nachrichten. (Quasi alle die mit "A" beginnen) um im Netz mehr Speicherplatz zu haben.
    * ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:49 durch Klausens.

  18. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:49

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Telefonbuch hast du bereits auf dem Telefonbuch, oder wie verwaltest du
    > momentan die Nummern deiner Kontakte? Ja, das Ganze läuft per Broadcast ab,
    > wennes nach dem Artikel geht.

    Mir ging es darum wie die Nachricht den Weg zum Ziel findet, nicht um die lokale Verwaltung von IDs der Meshnetzwerkteilnehmer. BC also. Nun ob das mit tausenden oder zehntausenden Teilnehmern gut funktioniert, sei mal dahingestellt.

    > Das ist schön. Trotzdem habe ich keins. Und meine Eltern auch nicht. Und
    > meine Freundin nicht. Und meine Verwandten auch nicht. Meine Freunde wohl
    > auch nicht.

    Das ist bedauerlich.

    > Also finden sich dann alle erstmal beim Amateurfunker ein, dessen große
    > Stunde nun geschlagen hat sofern er bei der Katastrophe nicht gestorben
    > ist, um Nachrichten an Freunde und Verwandte aufzugeben? Der wird sich
    > freuen, von unzähligen Menschen Nachrichten weitergeben zu dürfen.

    Du meinst dass persönliche Nachrichten im Fall einer Katastrophe von Relevanz sind? Ah. Ich dachte eher an die Alarmierung von Hilfs- und Rettungskräften, was ja in jedem Fall die höchste Priorität hat. Der Funker ist ja auch der Einzige der das kann, denn dein Handy erreicht jemanden im Nachbardorf/Stadt eben nicht.

    > Musst du auch nicht. Ich selbst sehe da vor allem auch Probleme bei der
    > Verbreitung dieser App.
    > Aber die Idee dahinter finde ich wesentlich realistischer als dein
    > Amaterufunkter-Luftschloß.

    Das "Luftschloss" hat in der Vergangenheit international schon unzählige Male Hilfe geleistet. Die App wird sich erst mal noch bewähren müssen. Beziehungsweise hoffentlich eher nicht.

  19. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:54

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wird wohl ziemlich viel auf Broadcast rauslaufen.

    Richtig.

    >
    > Und so ein Netz zu entwickeln hat bestimmt seinen Reiz.

    Ohne jeden Zweifel ist das Projekt interessant. Ich hinterfrage einfach die Praktikabilität. Auch hinterfrage ich die Verwendung der dafür eingesetzten Fördermittel.

  20. Re: Also 200 Meter weit kann ich auch Brüllen

    Autor: ChMu 24.10.17 - 15:14

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und was ist eigentlich ein "WLAN-Modem"? Vom "WLAN-Kabel" habe ich in der
    > Vergangenheit bereits gehört. Dazu:
    >
    > Bei einem zentral verwalteten Netzwerk wie dem Telefonnetzwerk ist klar,
    > wie man welchen Teilnehmer erreicht. Wie soll das im Notfall bei einem
    > Meshnetzwerk funktionieren? Erstellt man sich vorher einen Account so dass
    > vor einem Netzausfall eine Zuordnung möglich ist und ich dann weiß, dass
    > ich unter Node_ID 304932 meine Freundin antexten kann?

    Es geht doch hier nicht um individuelle Communication? Es geht darum in einem Katastropenfall Information an die im Katastrophengebiet sich befindichen Menschen senden zu koennen?
    >
    > Pro Minute 1% Akku weg? Das hilft im Notfall nicht lange, hm? Und an der
    > Stadtgrenze hört die Kommunikation dann auch schon auf, hm?

    Deshalb wird genau daran ja auch gearbeitet. Immerhin muss der Hotspot ja als relay doppelt arbeiten. Der einfache Hotspot verbraucht bei mir etwa 15% Akku pro h, also laeuft da noch einiges schief.
    >
    > Ich finde es immer amüsant, wenn bereits bestehende und bewährte Lösungen
    > durch hippen Mist ersetzt werden, respektive wenn der Versuch dazu
    > unternommen wird. Allerdings konnte man da sicher toll Fördergelder
    > abgreifen;)

    Es gibt aber keine bewaehrte Loesung, Hubschrauber mit Lautsprechern werden zwar auch heute noch genutzt aber warum nicht vorhandene Technik welche sowiso am Mann ist, nutzen?
    >
    > Handfunkgeräte für den persönlichen Gebrauch kosten fast nichts, sind wenig
    > störanfällig, robust und Batterien sind über Jahre haltbar. Die Reichweite
    > liegt bei 27 Mhz über freies Land bei > 10KM und das im allen zugänglichen
    > 11 Meter Band. Wenn man Amateurfunk der auch als Notfallfunk eingesetzt
    > wird dazu nimmt, erhöht sich die Reichweite auf: Weltweit.

    Das hilft im beschriebenen Szenario nichts. Wenn eine ein bischen motivierte Terror Gruppe die Frankfurter Innenstadt hochgehen laesst, so geht es um vieleicht 20qkm welche versorgt werden muessen. Wenn Deutschland oder Europaweit Kommunication, Strom ect weg waere, haetten die Ueberlebenden eh andere Sorgen. Es geht hier um Notfall Szenarien, da ist es auch unwichtig ob ein 20km weiter befindliches Dorf welches wunderbar versorgt ist, die Nachricht der Rettungskraefte erhaellt.
    >
    > Smart ist "Smarter" nicht.

    Finde ich schon. Die Bandbreite befinded sich im baud Bereich, sollte ausser dem Stromverbrauch eigendlich keine grosse Huerde darstellen. Sollte eigendlich Pflicht sein, sowas in Smartphones einzubauen. Schon heute koennen an alle in einer Zelle befindlichen Personen sms versendet werden, aber dafuer brauchts eben den Cell Tower der ohne Strom oder ohne Gebaeude wo er drauf steht, nichts nutzt.

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