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Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

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  1. Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: M.P. 24.10.17 - 13:45

    ... kam mir schon bei der Beschreibung des Funktionsprinzips in den Sinn ...

    So richtig fällt mir dazu aber keine Lösung ein. So ein selbst-organisierendes Mesh-Netzwerk hat eben einen gewissen WLAN-Verkehr und einen gewisse Hintergrund-Rechenaufwand....

    Ich könnte mir vorstellen, dass es da nicht gelingen wird, die Laufzeit um Größenordnungen zu erhöhen.

    Tagelang ohne Nachladen und Mobilnetz die Smartphones zu nutzen, wird wohl eine Illusion bleiben...

  2. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: Sionzris 24.10.17 - 14:11

    Gut, dass ich als ehemaliger Ingresspieler ausreichend Akkupacks habe um ~20x das Telefon neu aufzuladen. Einige davon können sogar Autos starten (echt probiert!).

    Sowas gehört meiner Ansicht nach inzwischen zu einer Notfallausrüstung, wenn man nicht gerade nen Generator hat.

  3. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:14

    Sionzris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut, dass ich als ehemaliger Ingresspieler ausreichend Akkupacks habe um
    > ~20x das Telefon neu aufzuladen. Einige davon können sogar Autos starten
    > (echt probiert!).
    >
    > Sowas gehört meiner Ansicht nach inzwischen zu einer Notfallausrüstung,
    > wenn man nicht gerade nen Generator hat.

    Du hast Akkupacks, denen du 600 Ampere Stromstärke entnehmen kannst? Faszinierend. Wie heißt denn der Hersteller und was kostet das?

  4. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: Sionzris 24.10.17 - 14:20

    https://www.amazon.de/gp/product/B01DZWOVKY/

    Das funktioniert bestens. Nur wie man die Taschenlampe anmacht hab ich noch nicht rausgefunden.

    Edit: Lustig das du genau von den 600A gesprochen hast. Wir konnten unseren Gabelstapler (geschätzt aus 1980) damit nicht starten (orgelt nur kurz), der braucht einfach zuviel power, aber 3.0L Diesel oder auch ein alter Porsche aus 1982 waren kein Problem.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 14:23 durch Sionzris.

  5. Sehr interessant. War mir unbekannt. Danke:) (kt)

    Autor: ckerazor 24.10.17 - 14:24

    kt

  6. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: M.P. 24.10.17 - 15:41

  7. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: TrollNo1 25.10.17 - 08:06

    https://www.amazon.de/Anker-Starthilfe-Spitzenstrom-Sicherheitsschutz-Taschenlampe/dp/B011KI510Y/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1508910555&sr=8-1&keywords=anker+10000+auto

    Den hab ich meinem alten Polo. Ist echt praktisch, wenn die Batterie im Winter mal wieder schwach ist. Man kann alleine sein Auto fremdstarten. Plus auf Plus und Minus auf Minus, geht sehr intuitiv. Der lädt anscheinend einen Kondensator auf, da es eine kurze Zeit dauert, bis man starten kann.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  8. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: Mixermachine 25.10.17 - 08:29

    Ein Kondensator speichert wahrscheinlich zu wenig Energie (in der Größe).
    Ich denke, das Gerät versucht den Bleiakku des Autos etwas vor zu laden.

    Build nicer stuff

  9. Re: Das im letzten Absatz benannte "Akkuproblem"

    Autor: Sionzris 25.10.17 - 09:08

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß aber auch nicht Ansatzweise, ob die was taugen

    Vermutlich reichts zum starten, hat aber den Nachteil, dass es keinen USB Ladeport hat und extrem klobig ist. Nichts was ich in meinen Rucksack stecke.



    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Kondensator speichert wahrscheinlich zu wenig Energie (in der Größe).
    > Ich denke, das Gerät versucht den Bleiakku des Autos etwas vor zu laden.

    Da das Akkupack nur für ca. 5 Sekunden Strom abgibt, glaube ich nicht an einen "Ladeeffekt".



    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Den hab ich meinem alten Polo. Ist echt praktisch, wenn die Batterie im
    > Winter mal wieder schwach ist. Man kann alleine sein Auto fremdstarten.
    > Plus auf Plus und Minus auf Minus, geht sehr intuitiv. Der lädt anscheinend
    > einen Kondensator auf, da es eine kurze Zeit dauert, bis man starten kann.

    Anker ist eine sehr gute Wahl, hatte ich auch überlegt, aber es war mir zu wenig Spitzenstrom. Wir benutzen das Akkupack inzwischen auch in der Werkstatt für Starthilfe bei Kunden. Das bedeutet so 2-3x die Woche (ja wir haben viele ältere Kunden mit 1000km Laufleistung im Jahr...). Man kann überraschend oft starten ohne das man neu Aufladen muss. Es kommt mit einem Kfz-Ladeadapter und ist einfach handlich. Zudem sind die Gesichter der älteren Herren Goldwert wenn "das kleine Spielzeug" ihren uralten Mercedes starten kann.

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