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Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Muhaha 09.08.19 - 07:47

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann nicht nachvollziehen, warum es für den Menschen so derart schwer
    > ist, zu verstehen, dass unser Handeln Folgen hat. Ist es die Angst vor den
    > Konsequenzen?

    Es gibt hier mehrere Gründe.

    Ich habe zum Beispiel einen Arbeitskollegen, der ist immer prinzipiell gegen die Mehrheitsmeinung, gleichgültig der Faktenlage. Ist ein kleiner Edgelord und Hipster.

    Dann gibt es Leute, die aus idelogischen Gründen alle Argumente nicht anerkennen. Weil das mit dem Klimawandel, das ist so eine Ökosache und all diese komischen Ökosachen kommen ja immer von den Drecksökofaschisten, die mir das Steak verbieten wollen und mein Auto. Eine Auseinandersetzung mit der Thematik findet nicht statt, weil halt Ökofaschisten.

    Dann gibt es Leute, die einfach keine Veränderung wollen. Die wollen, dass ihr Leben genauso abläuft wie bisher. Und wenn da jemand herkommt und sagt, dass hier Dinge geändert werden sollten ... wird abgelehnt, ausgeblendet, ignoriert.

  2. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: vollstorno 09.08.19 - 08:08

    >> Link 1
    >> Link 2
    Vielen Dank für die Beiträge und interessanten (beängstigenden) Quellen. Es tauen sich Abgründe auf!

  3. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Anonymer Nutzer 09.08.19 - 08:24

    Sorry, ich muss Dich korrigieren. Mikroplastik entsteht nicht hauptsächlich durch die Gewalt der Natur auf ne Plastiktüte. UV-Strahlung und Wellen? Ne ne...

    Was hast Du denn für Klamotten an? Baumwolle? Leinen? Flachs? Oder ist etwas synthetisches verarbeitet? Und nun stell Dir mal vor, so hauchdünne Fäden aus Kunststoff werden in der Waschmaschine gewalkt und gewrungen, geschleudert und geschlagen. Und nun überlege mal, wie viel mehr Gewalt das ist, was Klamotten aushalten müssen im Vergleich zu den Tüten im Meer.

    Das Mikroplastik wird durch unseren Reinheitswahn ins Meer gespült.

  4. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: AllDayPiano 09.08.19 - 08:36

    https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/mikroplastik-im-meer-wie-viel-woher

  5. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: 0xDEADC0DE 09.08.19 - 09:20

    Und wie erklärst du dir dann unsere Nachbarplaneten? Weiter weg, trotzdem kühlt der eine nicht ab, während der andere von einem Extremen ins nächst gerät. Der Unterschied ist die Atmosphäre, hauptsächlich CO2. Hat da jemand auf einem der Planeten einen Ofen gebaut?

    Dass der Mensch keinen Einfluss haben soll, wie du aus dem Spiegel zitierst, hat Harald Lesch in einem seiner neueren Videos gut widerlegt.

    Quellen oder Details habe ich bewusst nur angeschnitten bzw nicht genannt. Wo kommen wir denn hin, wenn die Menschheit sich weiterhin einredet, sie sei nicht schuld am Klimawandel.

  6. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: DieSchlange 09.08.19 - 10:05

    Ich will auch mal meinen Senf dazu abgeben.

    Ich betrachte die Menschheit eher als Katalysator für den Klimawandel.
    Klimawandel auf der Erde gibt es schon seit eh und je.
    Wenn der Permafrostboden in Sibirien auftaut, werden vermutlich auch einige Bodenschätze und gutes Ackerland erschließbar werden.

    Ich finde die Entwicklung des Bevölkerungswachstums auf der Erde bedenklicher und das Statten wie Indien und China, angefüttert von westlicher Wirtschaftsgier, nun auch ihr Lebensstandard wie wir hier in DE usw. haben möchten. Das funktioniert mit den Ressourcen, die wir haben einfach nicht.

    Also her mit Wetterextremen und Katastrophen weltweit zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums.

    Der Erde interessiert es doch recht wenig, ob der Mensch auf ihr lebt oder nicht.
    Sie wird sich wieder erholen.
    "Schützt unsere Erde" Schwachsinn - "Rettet unseren Lebensraum" sollte es heißen.

    Und wer weiß überhaupt was noch alles passiert, es brauch ja nur ein Strom mal umkippen und es verändert sich wieder alles.
    Lassen wir uns überraschen.

    Glaube eher, dass wir verhungern bevor wir das alles noch mitbekommen.

  7. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: AllDayPiano 09.08.19 - 10:30

    DieSchlange schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will auch mal meinen Senf dazu abgeben.
    >
    > Ich betrachte die Menschheit eher als Katalysator für den Klimawandel.

    Er ist kein Katalysator, er ist Auslöser. Kein natürlicher Ursprung (außer gobale Katastrophe, die uns vermutlich ausrotten würden) sind geeignet, diesen Temperaturanstieg zu begründen. Weder Sonnenwinde, noch Sonnenintensität, noch wolkenbildender kosmischer Staub, noch unsere Bahn um die Sonne. Selbst wenn man alle Faktoren überlagert, kommt man auf niedrigere Temperaturanstiege, als wir jetzt schon haben.

    > Klimawandel auf der Erde gibt es schon seit eh und je.

    Nicht in diesem Ausmaß und ohne Zutun des größten Vulkanausbruchs in Pangea oder dem Einschlag eines riesigen Asteroiden im jetzigen Golf von Mexiko.

    > Wenn der Permafrostboden in Sibirien auftaut, werden vermutlich auch einige
    > Bodenschätze und gutes Ackerland erschließbar werden.

    Es werden kaum Bodenschätze freigelegt. Der meiste Untergrund ist vulkanischen Ursprungs. Was es gibt ist eine meterdicke Erdschicht, die vollgesaugt ist, mit Wasser und massenhaft Erdstürze (siehe oben, alles schon ausgiebig erläutert). Da wird kaum nutzbare Landfläche frei!

    > Ich finde die Entwicklung des Bevölkerungswachstums auf der Erde
    > bedenklicher

    Dagegen kannst Du ganz effektiv was machen. Fenster auf und raus.

    > und das Statten wie Indien und China,

    Achso. Klar. Die Chinesen und die Inder. Aber die vermehren sich ja auch wie Kanninchen. DIE machen UNS unsere Ressourcen streitig! Die müssen weg! ... war das so gemeint?

    > angefüttert von
    > westlicher Wirtschaftsgier, nun auch ihr Lebensstandard wie wir hier in DE
    > usw. haben möchten. Das funktioniert mit den Ressourcen, die wir haben
    > einfach nicht.

    Genau. Das funktioniert nicht. Denn diese ominösen Asiaten verbrauchen tatsächlich um den Faktor 1/3 weniger Ressourcen, als der Deutsche. Und der Amerikaner fast schon das zweifache eines Deutschen. Und diese Inder erst, die brauchen tatsächlich nur das 0,7-fache dessen, was die Erde liefern kann.

    Was fällt denen auch ein, dass die genauso bescheuert großkotzig werden wollen, wie wir - vor allem jetzt, da wir die fremdne Ressourcen mehr brauchen, denn je?!

    > Glaube eher, dass wir verhungern bevor wir das alles noch mitbekommen.

    Das ist wohl ein sehr wahrscheinliches Szenario.

  8. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Mr_Funkyman 09.08.19 - 10:44

    Mein Senf noch obendrauf:

    Klimawandel hin oder her.
    Was mich am meisten stört ist diese unehrliche Diskusion.
    Als ob man erst letzte Woche rausgefunden hätte, dass das Auto einen Auspuff besitzt...
    Und die Lösung für das alles ist... TATAT eins zwei oder 2, 3mal Raten .... GELD !!!....

    Die absolute und beste Lösung für unser Klima ist --> -- > Geld! Monetas! Dolares !!!!!!!!

    Aber anstatt über Konsum-Einschränkungen, Bevölkerungsdeckelung etc zu sprechen...

    Ich begrüsse auf jedenfall den Technologischen Fortschritt der dadurch angetrieben wird.
    Und nein grosse Vogelschräder (Windräder) aufzustellen zähle ich nicht als Fortschritt.

  9. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: DieSchlange 09.08.19 - 11:17

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DieSchlange schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich will auch mal meinen Senf dazu abgeben.
    > >
    > > Ich betrachte die Menschheit eher als Katalysator für den Klimawandel.
    >
    > Er ist kein Katalysator, er ist Auslöser. Kein natürlicher Ursprung (außer
    > gobale Katastrophe, die uns vermutlich ausrotten würden) sind geeignet,
    > diesen Temperaturanstieg zu begründen. Weder Sonnenwinde, noch
    > Sonnenintensität, noch wolkenbildender kosmischer Staub, noch unsere Bahn
    > um die Sonne. Selbst wenn man alle Faktoren überlagert, kommt man auf
    > niedrigere Temperaturanstiege, als wir jetzt schon haben.

    Ja genau ein Katalysator!!!
    danke für die Erläuterung fehlt mur noch das Magnetfeld der erde, dessen dessen stärke den UV Durchlass beeinträchtigt.
    > > Klimawandel auf der Erde gibt es schon seit eh und je.
    >
    > Nicht in diesem Ausmaß und ohne Zutun des größten Vulkanausbruchs in Pangea
    > oder dem Einschlag eines riesigen Asteroiden im jetzigen Golf von Mexiko.

    Du sagst es, es gibt ihn eh und je. Stichwort Katalysator

    > > Wenn der Permafrostboden in Sibirien auftaut, werden vermutlich auch
    > einige
    > > Bodenschätze und gutes Ackerland erschließbar werden.
    >
    > Es werden kaum Bodenschätze freigelegt. Der meiste Untergrund ist
    > vulkanischen Ursprungs. Was es gibt ist eine meterdicke Erdschicht, die
    > vollgesaugt ist, mit Wasser und massenhaft Erdstürze (siehe oben, alles
    > schon ausgiebig erläutert). Da wird kaum nutzbare Landfläche frei!
    Kann sein.

    > > Ich finde die Entwicklung des Bevölkerungswachstums auf der Erde
    > > bedenklicher
    >
    > Dagegen kannst Du ganz effektiv was machen. Fenster auf und raus.

    Niveau abseits des Guten. einfach Dissozial.

    > > und das Statten wie Indien und China,
    >
    > Achso. Klar. Die Chinesen und die Inder. Aber die vermehren sich ja auch
    > wie Kanninchen. DIE machen UNS unsere Ressourcen streitig! Die müssen weg!
    > ... war das so gemeint?

    Nein aber den Standard den sie anstreben provoziert aus der Wirtschafsgier von uns, der muss weg. Sowie unser Anspruch sich reduzieren muss.
    Sachen nicht aus dem Kontext reißen. Danke.

    > > angefüttert von
    > > westlicher Wirtschaftsgier, nun auch ihr Lebensstandard wie wir hier in
    > DE
    > > usw. haben möchten. Das funktioniert mit den Ressourcen, die wir haben
    > > einfach nicht.
    >
    > Genau. Das funktioniert nicht. Denn diese ominösen Asiaten verbrauchen
    > tatsächlich um den Faktor 1/3 weniger Ressourcen, als der Deutsche. Und der
    > Amerikaner fast schon das zweifache eines Deutschen. Und diese Inder erst,
    > die brauchen tatsächlich nur das 0,7-fache dessen, was die Erde liefern
    > kann.

    siehe oben

    > Was fällt denen auch ein, dass die genauso bescheuert großkotzig werden
    > wollen, wie wir - vor allem jetzt, da wir die fremdne Ressourcen mehr
    > brauchen, denn je?!

    siehe oben

    > > Glaube eher, dass wir verhungern bevor wir das alles noch mitbekommen.
    >
    > Das ist wohl ein sehr wahrscheinliches Szenario.

  10. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Eheran 09.08.19 - 11:19

    >danke für die Erläuterung fehlt mur noch das Magnetfeld der erde, dessen dessen stärke den UV Durchlass beeinträchtigt.
    Wie soll das Magnetfeld UV beeinflussen? Und was hat UV dann mit der Klimaerwärmung zu tun?

  11. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: mnementh 09.08.19 - 11:24

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DieSchlange schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich will auch mal meinen Senf dazu abgeben.
    > >
    > > Ich betrachte die Menschheit eher als Katalysator für den Klimawandel.
    >
    > Er ist kein Katalysator, er ist Auslöser. Kein natürlicher Ursprung (außer
    > gobale Katastrophe, die uns vermutlich ausrotten würden) sind geeignet,
    > diesen Temperaturanstieg zu begründen. Weder Sonnenwinde, noch
    > Sonnenintensität, noch wolkenbildender kosmischer Staub, noch unsere Bahn
    > um die Sonne. Selbst wenn man alle Faktoren überlagert, kommt man auf
    > niedrigere Temperaturanstiege, als wir jetzt schon haben.
    >
    Der Mensch ist weder ein Katalysator noch ein Auslöser des Klimawandels. Er packt zum natürlichen Klimawandel nun noch einen künstlichen dazu.

    > > Klimawandel auf der Erde gibt es schon seit eh und je.
    >
    > Nicht in diesem Ausmaß und ohne Zutun des größten Vulkanausbruchs in Pangea
    > oder dem Einschlag eines riesigen Asteroiden im jetzigen Golf von Mexiko.
    >
    Das ist grundfalsch. Das Ausmaß war erdgeschichtlich größer. Nach der Erdentstehung betrug die bodennahe Temperatur etwa 180 Grad und benötigte 600 Millionen Jahre um auf 100 Grad abzukühlen.

    Auch wenn wir näher rangehen zeigt sich dass es erdgeschichtlich massive Klimaänderungen gab. Schau auf dieses Diagramm:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e6/Erdgeschichte.svg
    Da sieht man dass es Phasen gab wo wir nicht in einer Eiszeit waren, sprich es gab kein ganzjähriges Eis oder Schnee auf Polen oder Bergen.

    Was der menschengemachte Klimawandel anders macht ist die *Geschwindigkeit*. Wir haben jetzt in knapp 100 Jahren einen Klimawandel herbeigeführt der sonst Millionen von Jahren benötigt.

  12. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Eheran 09.08.19 - 11:44

    >Das Ausmaß war erdgeschichtlich größer.
    >Was der menschengemachte Klimawandel anders macht ist die *Geschwindigkeit*.
    Klimawandel = Änderung des Klimas. Niemand hat von etwas anderem gesprochen und normale, geologische Änderungsgeschwindigkeiten wäre für uns quasi irrelevant.

    >Nach der Erdentstehung betrug die bodennahe Temperatur etwa 180 Grad und benötigte 600 Millionen Jahre um auf 100 Grad abzukühlen.
    Das sind 80°C in 600 mio. jahren..... wir haben jetzt 1°C nach 100 Jahren gegenüber dort 1°C in 7,5 mio. Jahren.

    >Auch wenn wir näher rangehen
    Bitte was? Die gesamte Zeit seit dem Ende der Dinosarier wäre auf dem Bild grad 2 Pixel rechts am Rand. Hier kannst du dir mal genau angucken wie schnell sich aktuell das Klima ändert im Vergleich zu normalen Schwankungen.

  13. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Mimus Polyglottos 09.08.19 - 11:47

    Danke für deine Mühe und den guten Beitrag!

  14. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: mnementh 09.08.19 - 12:00

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch der letzte Satz musste sein.
    >
    > Bisher konnte keiner derjenigen, die den menschengemachten Klimawandel als
    > Unfug titulieren, stichhaltige Beweise liefern. Viel eher basieren diese
    > Kontraargumentationsketten auf falschem wissen und den Trugschlüssen
    > anderer, die ohne dass notwendige Hintergrundwissen irgendwelche eigenen
    > Erkenntnisse generierten.
    >
    Zustimmung.

    > Immer dann, wenn wenige eine komplett andere Meinung haben, sollte man
    > entweder die größte Verschwörung der Welt, oder schlicht einen Irrtum
    > vermuten. Und da ersteres so gut wie nie stattfindet, ist Möglichkeit Nr 2
    > wohl eindeutig plausibler.
    Autsch.

    Also als Nikolaus Kopernikus das heliozentrische Weltbild vertrat und sah dass die verbreitete Lehrmeinung eine andere war, da bestand nur die Möglichkeit, dass entweder er irrt oder alle Welt sich verschworen hat ein geozentrisches Weltbild zu propagieren. Nicht Tor 3: Claudius Ptolemäus hatte seinerzeit basierend auf seinen Beobachtungen eine plausibel erscheinende Theorie entworfen, die zu Kopernikus Zeiten mit moderneren Beobachtungen nicht mehr vereinbar war?

    Oder als Einstein die Relativitätstheorie entwarf, deckte er eine Newton gestartete Verschwörung auf?

    Wissenschaftlicher Fortschritt besagt einfach, dass modernere Methoden der Messung und Beobachtung neue Erkenntnisse liefern, die auch bestehenden und anerkannten wissenschaftlichen Theorien widersprechen können. Du hast Recht dass Verschwörungen auf globalen Skalen unwahrscheinlich sind. Aber es gibt neben Irrtum und Verschwörung noch mehr Möglichkeiten.

  15. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: mnementh 09.08.19 - 12:03

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das Ausmaß war erdgeschichtlich größer.
    > >Was der menschengemachte Klimawandel anders macht ist die
    > *Geschwindigkeit*.
    > Klimawandel = Änderung des Klimas. Niemand hat von etwas anderem gesprochen
    > und normale, geologische Änderungsgeschwindigkeiten wäre für uns quasi
    > irrelevant.
    >
    Ich sehe Ausmaß als was anderes an als Geschwindigkeit, aber OK, Definitionsfrage.

    > >Nach der Erdentstehung betrug die bodennahe Temperatur etwa 180 Grad und
    > benötigte 600 Millionen Jahre um auf 100 Grad abzukühlen.
    > Das sind 80°C in 600 mio. jahren..... wir haben jetzt 1°C nach 100 Jahren
    > gegenüber dort 1°C in 7,5 mio. Jahren.
    >
    > >Auch wenn wir näher rangehen
    > Bitte was? Die gesamte Zeit seit dem Ende der Dinosarier wäre auf dem Bild
    > grad 2 Pixel rechts am Rand. Hier kannst du dir mal genau angucken wie
    > schnell sich aktuell das Klima ändert im Vergleich zu normalen
    > Schwankungen.
    Was meine Aussage war, wir ändern das Klima viel schneller. Ich verglich Hundert Jahre menschengemachtem Klimawandel mit Millionen von Jahren natürlichem.

  16. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Eheran 09.08.19 - 12:13

    >Ich sehe Ausmaß als was anderes an als Geschwindigkeit, aber OK, Definitionsfrage.
    Es heißt doch überall Klimawandel und Klimaerwärmung (climate change) und nicht Klimaausmaß oder so? Es geht immer um die Änderung (-sgeschwindigkeit).

  17. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: DieSchlange 09.08.19 - 12:21

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >danke für die Erläuterung fehlt mur noch das Magnetfeld der erde, dessen
    > dessen stärke den UV Durchlass beeinträchtigt.
    > Wie soll das Magnetfeld UV beeinflussen? Und was hat UV dann mit der
    > Klimaerwärmung zu tun?


    weil das Magnetfeld uns vor kosmischer Strahlung und sonnwinden schützt.
    Glaubst du die Sonnenstrahlen sind heißer und der UV-Index höher, weil wir die Umwelt verschmutzen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.19 12:22 durch DieSchlange.

  18. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: Eheran 09.08.19 - 12:40

    >weil das Magnetfeld uns vor kosmischer Strahlung und sonnwinden schützt.
    Und was hat diese jetzt mit UV zu tun? Du ziehst immer größere Kreise, aber von den Kreisen ist noch keiner geschlossen.
    A) Weniger Magnetfeld -> B) mehr Kosmischer Strahlung und Sonnwind -> C) mehr UV -> D) Klimaerwärmung
    Den Zusammenhang B->C und C->D sollst du darlegen.

    >Glaubst du die Sonnenstrahlen sind heißer und der UV-Index höher, weil wir die Umwelt verschmutzen?
    Sonnenstrahlung wird heißer? Meinst du vielleicht intensiver, höhere Leistung pro Fläche?
    Hast du mal was vom Ozonloch gehört? Das wurde bzw. wird durch Umweltverschmutzung erzeugt. Hat allerdings wenig mit der Klimaerwärmung zu tun, sofern du oben den Zusammenhang nicht erläuterst.

  19. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: AllDayPiano 09.08.19 - 12:46

    Wer hat denn eigentlich diesen Oberbullshit der vogelschreddernden Windräder erfunden? Irgendwer muss diese Geschichte ja mal zusammengeolgen haben. Oder ist das auch wieder so eine Sache, die einem Freund vom verwandtem dessen Kumpel seine Schwiegerurgroßschwägerin passiert ist?

  20. Re: Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre?

    Autor: mnementh 09.08.19 - 13:13

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer hat denn eigentlich diesen Oberbullshit der vogelschreddernden
    > Windräder erfunden? Irgendwer muss diese Geschichte ja mal zusammengeolgen
    > haben. Oder ist das auch wieder so eine Sache, die einem Freund vom
    > verwandtem dessen Kumpel seine Schwiegerurgroßschwägerin passiert ist?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage#Vogel-_und_Fledermausschlag

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