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Immer die gleiche leier.
Autor: Unix_Linux 30.01.15 - 12:34
Seit dem ich IT oder Technologie an sich verfolge (30jahre), höre ich immer wieder von durchbrüchen bei der Akkutechnik. Real sieht es so aus. dass sich seit 30 jahren kaum was getan hat. Eine steigerung von 50% in 30jahren ist etwas dürftig. OK der memoryeffekt wurde etwas gesenkt. das wars dann aber schon.
Aktuelle Batterie oder Akkutechnologie ist einfach nur peinlich.
Und auch diese ankündigung wird wieder verpuffen. Und in 2 jahren eiern wir immer noch mit LiION und LiPolymer rum.
Was alles erfunden werden sollte, im Jahre 2000 sollten alle autos fliegen, das sci-fi. zeitalter sollte eingeläutet werden.
real ist nix passiert. autos fahren immer noch mit diesel und benzin. verbrauchen immer noch 8 liter.
dei technologie entwickelt sich kaum mehr weiter. ja spielekonsolen haben jetzt eine deutlich bessere grafik und wir haben smartphones. das wars dann aber schon.
der rest in unserem leben unterscheidet sich nicht von vor 50 jahren.
in 100 jahren haben wir es immer noch nicht geschafft uns one fossile brennstoffe vorwärts zu bewegen. wir tragen immer noch eine tonne metall mit uns wenn wir eine person mit 80 kilo im auto bewegen.
die menscheit entwickelt sich nicht mehr grossartig weiter.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.15 12:43 durch Unix_Linux. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: neocron 30.01.15 - 12:43
peinlich ggue. was jetzt genau?
und in den letzten 30 jahren soll sich nichts in der Akkutechnologie getan haben?
wo lebst du? -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Unix_Linux 30.01.15 - 12:52
neocron schrieb:
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> peinlich ggue. was jetzt genau?
>
> und in den letzten 30 jahren soll sich nichts in der Akkutechnologie getan
> haben?
> wo lebst du?
was hat sich denn getan ? vor 30 jahren hatte ein AA akku ca. 1500 mAH kapazität. heutzutage hat ein AA akku eine kapazität von 3000 maH. wow. was für eine steigerung.
ich stelle mir gerade vor die prozessorentwicklung wäre auch in diesem schneckentempo vorangegangen. dann wären wir jetzt bei 8 Mhz angekommen statt bei 4 Mhz.
Wir benötigen energiezellen, die das 10-20-1000 fache fassen können, damit sich was an unserem leben was grundsätzlich ändert. sei es moderne, alternative fortbewegung oder ähnliches.
die realität sieht so aus, dass wir ständig unsere smartphones/laptops/tables aufladen müssen. ein tag laufzeit ist das höchste der gefühle.
reflektier mal dein leben von vor 30 jahren, was hat sich denn gross geändert?
wer lebt besser als vor 30 jahren? wozu rackern wir uns eigentlich tag für tag ab? unsere ach so technologisierte gesellschaft, steht an der stelle. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Quantium40 30.01.15 - 12:57
Unix_Linux schrieb:
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> Seit dem ich IT oder Technologie an sich verfolge (30jahre), höre ich immer
> wieder von durchbrüchen bei der Akkutechnik. Real sieht es so aus. dass
> sich seit 30 jahren kaum was getan hat.
Gerade bei Akkus für Mobilgeräte hat sich doch so einiges getan in den letzten 30 Jahren.
Es gab da doch so einige Entwicklungsschritte:
NiCD -> NiMH -> LSD NiMH-> LiIon -> LiPoly
Hauptproblem bei neuer Akkutechnik ist ja nicht nur die reine Kapazität, sondern dass man eine möglichst optimale Mischung aus hoher Energiedichte pro Volumen und pro Gewichtseinheit, gutem Ladewirkungsgrad, niedriger Selbstentladung, verbrauchertauglichem Arbeitstemperaturbereich, hoher Anzahl an Ladezyklen, hoher Gesamtlebensdauer und niedrigem Preis auf einmal sucht. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Xstream 30.01.15 - 12:58
Doppel AA Batterien sind jetzt auch nicht unbedingt das Maß der Dinge.
Schau mal hier:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/Secondary_cell_energy_density.svg
Stand der Technik vor 30 Jahren war in entweder Blei oder NiCd, Blei ist heute noch relevant aber das ist ein anderes Anwendungsgebiet.
NiCd bietet 40-50Wh/kg, Li-Po bietet dagegen 150-200Wh/kg also eher eine Vervierfachung als eine Verdopplung. Gleichzeitig viel weniger Probleme mit Memory Effekt etc.
Klar kein Wachstum im Bereich wie man es von Halbleitern kennt aber schon ein großer Fortschritt. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: golam 30.01.15 - 12:58
Natürliche Grenzen
2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.15 13:04 durch golam. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Moridin 30.01.15 - 12:59
Auch wenn ich es nicht ganz so pessimistisch sehe: grundlegend stimme ich dir zu.
Nicht nur bei der Akku-Technologie, sondern überall gibt es anscheinend nur kleine Schritte und/oder Varianten bereits etablierter Technologien - bahnbrechende neue Technologien sind sehr selten. (SSDs könnte man mit gutem Willen als sowas betrachten.)
Früher war ich mal von Technologie begeistert - heute finde ich sie eher langweilig, da einen nichts mehr überrascht. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Anonymer Nutzer 30.01.15 - 12:59
+++
Das ist gefühlt die millionste Nachricht über tolle neue Akkus mit x-facher Kapazität bla bla. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: 0xDEADC0DE 30.01.15 - 13:00
Unix_Linux schrieb:
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> Seit dem ich IT oder Technologie an sich verfolge (30jahre), höre ich immer
> wieder von durchbrüchen bei der Akkutechnik. Real sieht es so aus. dass
> sich seit 30 jahren kaum was getan hat.
Ach ja? Wie viel Kapazität hatten denn die Smartphone-Akkus vor 30 Jahren?
> Was alles erfunden werden sollte, im Jahre 2000 sollten alle autos fliegen,
> das sci-fi. zeitalter sollte eingeläutet werden.
Du verwechselst Science Fiction mit Realität... und Zukunftsprognosen von irgendwelchen Visionären sollte man auch nicht für bahre Münze nehmen. Ich sag nur
Ich zitiere die angebliche Aussage von damaligen IBM-Chef Thomas J. Watson: "Ich glaube, es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf Computern."
> real ist nix passiert. autos fahren immer noch mit diesel und benzin.
> verbrauchen immer noch 8 liter.
Es gibt genügend Fahrzeuge auf dem Markt, die weniger verbrauchen. Alternativen wie Wasserstoff, verschiedene Gas-Sorten und auch Elektroantrieb gibt es auch. Wieso unterschlägst du diese "Erfindungen"? Neu ist Elektroantrieb übrigens nicht, den gab es schon damals, als die Autos noch in den Kinderschuhen steckten.
> dei technologie entwickelt sich kaum mehr weiter. ja spielekonsolen haben
> jetzt eine deutlich bessere grafik und wir haben smartphones. das wars dann
> aber schon.
Das ist also nichts? Seltsam, früher sah man so was nur in SiFi-Serien und -Filmen und die waren auch deutlich klobiger als es aktuell möglich ist.
> der rest in unserem leben unterscheidet sich nicht von vor 50 jahren.
Ach wirklich... Internet, leistungsfähige Computer, sichere Autos, Flachbildschirme, das alles gab es vor 50 Jahren sicher auch.
> in 100 jahren haben wir es immer noch nicht geschafft uns one fossile
> brennstoffe vorwärts zu bewegen. wir tragen immer noch eine tonne metall
> mit uns wenn wir eine person mit 80 kilo im auto bewegen.
Das Fahrrad ist schon über 100 Jahre alt, du musst es nur nutzen.
> die menscheit entwickelt sich nicht mehr grossartig weiter.
Na Gott sei Dank spielen deine Aussagen auch keine große Rolle... ^^ -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: katzenpisse 30.01.15 - 13:05
Unix_Linux schrieb:
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> was hat sich denn getan ? vor 30 jahren hatte ein AA akku ca. 1500 mAH
> kapazität. heutzutage hat ein AA akku eine kapazität von 3000 maH. wow. was
> für eine steigerung.
Bestenfalls 1000 mAh. Und eine Steigerung um 200 % ist also nix. Aha. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Quantium40 30.01.15 - 13:08
Unix_Linux schrieb:
> die realität sieht so aus, dass wir ständig unsere
> smartphones/laptops/tables aufladen müssen. ein tag laufzeit ist das
> höchste der gefühle.
Dafür hat ein heutiges Smartphone aber die Rechenleistung des schnellsten Computers von Anfang 1985 (also von vor ziemlich genau 30 Jahren - Cray-XMP mit etwas unter 1GFlops Peak).
Die Cray-XMP hätte von der Energiemenge eines aktuellen Smartphoneakkus vermutlich nichtmal gebootet. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Replay 30.01.15 - 13:36
Unix_Linux schrieb:
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> die menscheit entwickelt sich nicht mehr grossartig weiter.
Stimmt. Weil wir nach wie vor im Zeitalter des Feuers festsitzen, was unser größtes Problem ist (Umweltzerstörung, Kampf um Rohstoffe, etc.).
Den nahezu alles funktioniert bloß, weil irgendwo ein Feuer brennt. Egal ob Auto, Flugzeug, Produktion, alles basiert nach wie vor auf der Kraft durch Feuer/Verbrennung. Und das ist wirklich mehr als dürftig, das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, Steinzeit.
Wenn man sich die geistige Entwicklung ansieht, kommt man zum gleichen Schluß. Ein Blick in die Zeitung - Kriege, Konflikte, Terror, Umweltzerstörung, das volle Programm.
Ich zumindest definiere den Begriff „Entwicklung“ jedenfalls anders. Und zwar dergestalt, daß man wirklich weiterkommt. Also Technologien hervorbringt, welche die eigene Lebensgrundlage nicht zerstört. Daß man wirklich vernünftig auf diesem Planeten zusammenleben kann. Eigentlich simple Dinge, scheinbar nach wie vor zu hoch für einen Großteil der Spezies Mensch.
Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: renderview 30.01.15 - 13:47
Völlig richtig. Was hat sich denn in den ca. letzten 40 Jahren getan? Digital Tech. die ohne Ende an allen Ecken krankt oder unsicher ist. Siehe Window. Internet zumeist für Spiele, Videos und Porno und Cyberkriminalität. Ein wenig Energie-Effizienz . Ein wenig Armut ist verschwunden dank unseres Kapitalismus der eher Kannibalismus heissen sollte. Klimawandel den es nicht geben darf deswegen besser weg sehen. Es trifft ja die nächste Generation. Immer noch, wie erwähnt bewegen wir fossil 800Kg Metall um ca. 80Kg Fleisch mit ca. 500gr. Gehirnmasse durch die Gegend zu fahren. Die hochgeschätzte Wissenschaft und Akademie immer noch eine Weihrauchkammer . Am Beispiel Akku sieht man das sehr gut wie Forschung forscht des Selbstzwecks wegen. Nie starben mehr Menschen an Krankheiten wie Krebs als zuvor weil der Wohlstand eben auch Müll und Gifte produziert. Nie waren mehr Kriege als je zuvor. Eben nur kleine welche die meisten trotz Internet nicht wahrnehmen. Ach, auf dem Mond ist man gewesen mit einem Rechner der Leitung C64. Effektiv hat sich nicht wirklich viel getan. Hört sich sehr pessimistisch an. Ist es aber nicht. Wenn man älter ist und das alles erlebt hat dann sieht man das deutlicher oder überhaupt erst.
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Re: Immer die gleiche leier.
Autor: ralfi 30.01.15 - 13:57
renderview schrieb:
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> Nie starben mehr Menschen an Krankheiten wie Krebs als zuvor weil der Wohlstand
> eben auch Müll und Gifte produziert.
jein. Denn wie formulierte es ein Arzt mal: "Die Gesamtmortalität ist Eins" D.h. nimmt die Zahl der Toten in einem Krankheitsbild ab, *muß* sie in anderen steigen. Dazu kommt bei Krebs, daß durch die immer längere Lebensdauer des Menschen, einfach die Wahrscheinlichkeit steigt, irgendwann in seinem Leben an Krebs zu erkranken.
Also gerade im medizinischen Umfeld muß man extrem aufpassen, wenn man sagt, daß es dort zuwenig Fortschritt gibt. Mir persönlich wird da eher zuwenig im Erreger induziertem Bereich getan. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: bernd71 30.01.15 - 14:07
Moridin schrieb:
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> Auch wenn ich es nicht ganz so pessimistisch sehe: grundlegend stimme ich
> dir zu.
>
> Nicht nur bei der Akku-Technologie, sondern überall gibt es anscheinend nur
> kleine Schritte und/oder Varianten bereits etablierter Technologien -
> bahnbrechende neue Technologien sind sehr selten. (SSDs könnte man mit
> gutem Willen als sowas betrachten.)
>
> Früher war ich mal von Technologie begeistert - heute finde ich sie eher
> langweilig, da einen nichts mehr überrascht.
SSD waren auch keine bahnbrechenden neue Technologie. Es sind auch nur Flash-Speicherkarten mit dem gleichen Interface wie Festplatten. Neues ist in der Regel die Weiterentwicklung von Bestehendem.
Und wer behaupted, dass sich die Akkutechnologie nicht weiter enwickelt hat sollte mal einen Realitätscheck machen. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: neocron 30.01.15 - 14:10
Unix_Linux schrieb:
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> was hat sich denn getan ? vor 30 jahren hatte ein AA akku ca. 1500 mAH
> kapazität. heutzutage hat ein AA akku eine kapazität von 3000 maH. wow. was
> für eine steigerung.
100% Steigerung ist "nichts"?
aha ...
> ich stelle mir gerade vor die prozessorentwicklung wäre auch in diesem
> schneckentempo vorangegangen. dann wären wir jetzt bei 8 Mhz angekommen
> statt bei 4 Mhz.
man stelle sich vor, unterschiedliche Technologien haben unterschiedliche Herausforderungen ...
laecherliche Argumente ...
> Wir benötigen energiezellen, die das 10-20-1000 fache fassen können, damit
> sich was an unserem leben was grundsätzlich ändert. sei es moderne,
> alternative fortbewegung oder ähnliches.
richtig, wir benoetigen so einiges ... aber nur weil wir es benoetigen, kann man damit die Forschung nicht beschleunigen ...
seit wann hat die Notwendigkeit etwas mit der Loesungsfindung zu tun?
> reflektier mal dein leben von vor 30 jahren, was hat sich denn gross
> geändert?
alles ...
> wer lebt besser als vor 30 jahren? wozu rackern wir uns eigentlich tag für
> tag ab? unsere ach so technologisierte gesellschaft, steht an der stelle.
ich rackere mich nicht ab ... und die Frage muss ich mir auch nicht stellen, ich sehe es, wofuer ich arbeite ... an zwei Enden ... bei meinem Arbeitgeber, und auf meinem Bankkonto ... -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Replay 30.01.15 - 14:14
Viele Probleme mit Erregern sind hausgemacht. MRSA heißt das Stichwort.
Würde man mit Antibiotika sehr sparsam umgehen und das Zeug z. B. nicht bei Erkältungen verschreiben (wo sie sowieso nicht wirken, da Erkältungen zu 90 % viral und nicht bakteriell sind) und in den Krankenhäusern so banale Dinge wie Hygiene ernster nehmen, würden viele bakterielle Infektionen nicht auftreten.
Hinzu kommt noch die Massentierhaltung mit dem entsprechend massenhaften prophylaktischem Einsatz von Antibiotika.
Seit Krankenhäuser privatisiert wurden, dem unbedingten Sparzwang und der Gewinnmaximierung unterliegen, bleiben die Patienten und die Hygiene auf der Strecke. MRSA war vor der Privatisierungswelle kaum ein Thema.
Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: 0xDEADC0DE 30.01.15 - 14:16
Die Gifte, die wir über unsere Kleidung (Chemierückstände, Weichmacher, etc) aufnehmen und über unser Essen (Pestizite, Fungizide, etc) sollte man aber nicht unter den Tisch kehren. Es stimmt schon, unsere Industrie macht uns tatsächlich auch krank, leider.
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Re: Immer die gleiche leier.
Autor: Mailman 30.01.15 - 14:29
Ich sags ja nicht gerne, weil gleich wieder irgendein Depp "Verschwörungstheorie" rufen wird, aber es gibt einen guten Grund, warum es kaum "revolutionäre" Technologien gibt und statt dessen nur minimale Weiterentwicklungen bestehender Technologien. Alles was "revolutionär" wäre und tatsächlich dem Menschen helfen würde, bedroht automatisch bereits bestehende Firmen/Infrastrukturen usw. Deswegen wird so etwas unterdrückt, indem Patente z.B. von Ölfirmen gekauft werden und nie das Tageslicht erblicken. Für jeden der das immer noch nicht glauben mag:
Es werden seit Jahrzenten KRIEGE (so Zeug bei dem verdammt viele Menschen sterben) für Öl geführt. Das heisst es gibt Menschen, die haben kein Problem damit, jede Menge anderer Menschen kaltblütig umzubringen, für Öl. Warum halten die so hartnäckig dran fest? Weil Öl die momentane Grundlage unserer gesamten Zivilisation ist und dementsprechend die mächtigsten Strukturen der Welt Öl-basiert sind. Die Leute/Konzerne die da drin stecken werden ALLES tun, um ihre Position zu erhalten. Effiziente Stromspeicherung ist DIE Schlüsseltechnologie, um den gesamten Öl-Wahnsinn langfristig bedeutungslos zu machen. Natürlich wird das dementsprechend unterdrückt. Das hat auch mit Verschwörungstheorie nichts zu tun. Das ist einfach gesunder (bzw. kranker) Menschenverstand.
Also Kurzfassung: Es gibt Menschen, die haben kein Problem damit, Millionen von Menschen zu töten/ins Unglück zu stürzen, um "ihr" Öl gegen Bedrohung zu verteidigen. Akkutechnologie ist auch eine solche Bedrohung. Daher --> wird unterdrückt.
Das ist vor allem deswegen keine "Verschwörungstheorie", da es schlichtweg aus der Sicht von Firmen/des Marktes "business as usual" ist. "Was? Konkurrenz? Können wir sie ausstechen? Nein? Können wir sie aufkaufen und verschwinden lassen? Ja? Super!"
Geschieht jeden Tag tausendfach auf der ganzen Welt. Könnt ihr in jeder Zeitung jeden Tag nachlesen am Beispiel von Technologien, die es in die Zeitung schaffen, weil sich da die Leute nicht so sehr drüber aufregen würden, wie über sowas wichtiges wie Akkutechnologie. -
Re: Immer die gleiche leier.
Autor: ralfi 30.01.15 - 14:31
Ändert aber nichts an der Tatsache, daß die durchschnittliche Lebenserwartung ständig steigt. Bei den industriellen Faktoren ist es ja eher so, daß wir den einen Faktor gegen einen anderen tauschen. Nicht daß das gut wäre, aber häufig ist es leider auch so, daß sich die Schädlichkeit erst nach einiger Zeit zeigt.
Und teilweise ist es ja sogar so, daß wir es erst dem medizinischen Fortschritt zu verdanken haben, daß wir erkennen, daß gewisse Stoffe schädlich sind. Die Gefährlichkeit von kleinsten Fasern (Asbest z.B.) ist wohl ein klassisches Beispiel hierfür.



