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0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

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  1. 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: M.P. 06.07.18 - 10:57

    Naja

  2. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: Muhaha 06.07.18 - 11:00

    Jeder fängt mal klein an :)

  3. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: Tantalus 06.07.18 - 11:01

    Sind immerhin 6,8 Ampere pro Quadratmeter. Und was hast Du diese Woche zur Entwicklung regenerativer Energie beigetragen?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: 6,8 Ampere pro Quadratmeter

    Autor: Brotbüchse aus Blech 06.07.18 - 11:28

    sagt so alleine für sich stehend aber auch bloß nichts aus. Es fehlt die Angabe, ob die "Solarzelle" 0,1 oder 1000V liefert? ;-)

  5. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: Quantium40 06.07.18 - 11:35

    Tantalus schrieb:
    > Sind immerhin 6,8 Ampere pro Quadratmeter. Und was hast Du diese Woche zur
    > Entwicklung regenerativer Energie beigetragen?

    Das ist im Vergleich zu herkömmlichen Halbleitersolarzellen immer noch ziemlich bescheiden.
    Bei deren typischer Zellspannung von 0,5V erreichen die auf 1m² Werte von bis 300 - 400A (entspricht 150Wp/m² - 200Wp/m²). Wenn die Zellspannung der biogenen Solarzellen natürlich deutlich höher läge, sähe die Situation möglicherweise schon etwas anders aus, da sie anscheinend über ein breiteres Absorptionsspektrum verfügen.

    Davon abgesehen ist diese Forschung aber trotzdem interessant und wichtig, da Leistung pro m² bei Solarzellen nicht alles ist.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.18 11:43 durch Quantium40.

  6. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: justanotherhusky 06.07.18 - 11:46

    Interessant wäre ob es irgendwann möglich ist, solche Solarzellen flexibel zu gestalten. In einer Tomate gibt's ja auch keine starren Paneele mit Verkabelung. Meine Vision wäre in Zukunft mal eine Fassadenfarbe die Strom produzieren kann. Das ganze Haus damit bestrichen, bringt plötzlich die 10-20 Fache Grundfläche im Vergleich zu herkömmlichen Dach-Solarzellen. Dann wäre auch ein schlechter Wirkungsgrad locker zu verschmerzen.

    Ist aber wohl noch Zukunftsmusik.

  7. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: Quantium40 06.07.18 - 11:56

    justanotherhusky schrieb:
    > . Das ganze Haus damit bestrichen, bringt plötzlich die
    > 10-20 Fache Grundfläche im Vergleich zu herkömmlichen Dach-Solarzellen.
    > Dann wäre auch ein schlechter Wirkungsgrad locker zu verschmerzen.
    Man kann auch jetzt schon Solarzellen an den Fassaden anbringen.
    Bei den typischen Einfamilienhäusern erreicht man aber selbst damit nur ein kleines einstelliges Vielfaches der Dachfläche (insbesondere bei allen Nicht-Flachdächern).

    Im Endeffekt kommt es darauf an, den Preis der Solarzellen deutlich zu senken und ihre Effizienz in suboptimalen Lagen deutlich zu verbessern, damit sich eine Rundumverkleidung von Gebäuden mit Solarzellen lohnt. (Der deutsche Weg, einfach die Strompreise in irrsinnige Höhen zu treiben, ist hingegen nicht akzeptabel.)

  8. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: jsm 06.07.18 - 12:35

    Der Punkt um den es hier geht sind doch die Kosten.
    Wenn diese Flächen nur einen Bruchteil von gewöhnlichen Solarzellen kosten (und dabei praktisch keine Ressourcen verbraucht werden) dann ist das auch noch bei einem Bruchteil der Stromausbeute ein gewaltiger Vorteil!

  9. Re: 6,8 Ampere pro Quadratmeter

    Autor: dbettac 06.07.18 - 12:39

    Das ist völlig egal, da man jede gewünschte Spannung einfach per Reihenschaltung erreichen kann.

  10. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: chefin 06.07.18 - 12:46

    Nein, wenn wir bloss minimale Energie pro qm rausholen, dann geht uns die Fläche aus.

    Wir müssen schon über die aktuellen 20% Wirkungsgrad kommen, damit sich der Flächenverbrauch rentiert. Sonst stehen wir schnell beim Punkt, das uns die Fläche für 8 Milliarden Mmenschen bzw deren Energiebedarf, nicht reicht.

    Ob das dann wirtschaftlich teurer wird, ist ein zweiter Punkt.

  11. Re: 6,8 Ampere pro Quadratmeter

    Autor: M.P. 06.07.18 - 12:51

    da braucht man aber dann weitere Quadratmeter ... man kann ja die Fläche nicht mit sich selber in Reihe schalten ....

  12. Re: 6,8 Ampere pro Quadratmeter

    Autor: Enyaw 06.07.18 - 12:51

    nein das nicht egal AxV=W
    Stromstärke x Spannung = Leistung

  13. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: Muhaha 06.07.18 - 13:45

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, wenn wir bloss minimale Energie pro qm rausholen, dann geht uns die
    > Fläche aus.

    Es geht nicht darum Energie nur noch damit zu erzeugen, sondern um das Erzeugen ZUSÄTZLICHER Energie, wo vorher GAR KEINE Energie erzeugt wurde :)

    > Wir müssen schon über die aktuellen 20% Wirkungsgrad kommen, damit sich der
    > Flächenverbrauch rentiert.

    Die Forschung bleibt mit Sicherheit nicht stehen. In der Zwischenzeit kann man aber Flächen. die man bislang nicht nutzen konnte, damit nutzen. Und später mit besseren Voltaik-Kulturen bestreichen.

  14. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: Aki-San 06.07.18 - 14:18

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, wenn wir bloss minimale Energie pro qm rausholen, dann geht uns die
    > Fläche aus.
    >
    > Wir müssen schon über die aktuellen 20% Wirkungsgrad kommen, damit sich der
    > Flächenverbrauch rentiert. Sonst stehen wir schnell beim Punkt, das uns die
    > Fläche für 8 Milliarden Mmenschen bzw deren Energiebedarf, nicht reicht.
    >
    > Ob das dann wirtschaftlich teurer wird, ist ein zweiter Punkt.

    Dir ist schon klar das wir immer noch bei einem 10.000 stel der Sonneneinstrahlung liegen mit dem Weltstromverbrauch? So viel Fläche brauchst du also nicht, wenn wir dann mal anfangen, weniger Energie zu verschwenden (Wärmeoptimierung und Ressourcenreduktion), dann sind wir schnell in bereichen, wo ein Dach schon den Bedarf eines Einfamilienhauses decken kann.

  15. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: mfgchen 06.07.18 - 15:10

    Das ist jetzt schon der Fall, jedenfalls bilanziell - im Jahr produziere ich ca. 9.000 kW mit meiner PV-Anlage (9,8 kWp über 3 Dachseiten verteilt).
    Ich verbrauche selber ca. 3.000 kW für den Haushalt + 5.000 - 8.000 kW für die Luft-Wasser-Wärmepumpe (wohne das erste Jahr darin, weiß also genaue Werte noch nicht).
    Könnte also gut sein, dass ich über das Jahr gesehen genug Strom für mich selber produziere.
    Wenn ein E-Auto dazu kommt, wird es allerdings knapp damit.


    Aki-San schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, wenn wir bloss minimale Energie pro qm rausholen, dann geht uns
    > die
    > > Fläche aus.
    > >
    > > Wir müssen schon über die aktuellen 20% Wirkungsgrad kommen, damit sich
    > der
    > > Flächenverbrauch rentiert. Sonst stehen wir schnell beim Punkt, das uns
    > die
    > > Fläche für 8 Milliarden Mmenschen bzw deren Energiebedarf, nicht reicht.
    > >
    > > Ob das dann wirtschaftlich teurer wird, ist ein zweiter Punkt.
    >
    > Dir ist schon klar das wir immer noch bei einem 10.000 stel der
    > Sonneneinstrahlung liegen mit dem Weltstromverbrauch? So viel Fläche
    > brauchst du also nicht, wenn wir dann mal anfangen, weniger Energie zu
    > verschwenden (Wärmeoptimierung und Ressourcenreduktion), dann sind wir
    > schnell in bereichen, wo ein Dach schon den Bedarf eines Einfamilienhauses
    > decken kann.

  16. Re: 6,8 Ampere pro Quadratmeter

    Autor: Cerdo 06.07.18 - 15:55

    Enyaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AxV=W
    > Stromstärke x Spannung = Leistung
    Du meinst wohl I·U=P

  17. Re: 6,8 Ampere pro Quadratmeter

    Autor: mannzi 07.07.18 - 10:48

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Enyaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > AxV=W
    > > Stromstärke x Spannung = Leistung
    > Du meinst wohl I·U=P


    Es ist beides mehr oder weniger richtig. Du kannst auch Einheiten verrechnen. Das hat bei physikalischen Aufgaben direkt zur Folge, das du dein Ergebnis mit Sicht auf Logik Fehler schon etwas gesichert hast.

  18. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: emdotjay 07.07.18 - 13:38

    mfgchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist jetzt schon der Fall, jedenfalls bilanziell - im Jahr produziere
    > ich ca. 9.000 kW mit meiner PV-Anlage (9,8 kWp über 3 Dachseiten
    > verteilt).
    > Ich verbrauche selber ca. 3.000 kW für den Haushalt + 5.000 - 8.000 kW für
    > die Luft-Wasser-Wärmepumpe (wohne das erste Jahr darin, weiß also genaue
    > Werte noch nicht).
    > Könnte also gut sein, dass ich über das Jahr gesehen genug Strom für mich
    > selber produziere.
    > Wenn ein E-Auto dazu kommt, wird es allerdings knapp damit.

    Du meinst wohl kWh und nicht kW

  19. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: AFUFO 07.07.18 - 20:21

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, wenn wir bloss minimale Energie pro qm rausholen, dann geht uns die
    > Fläche aus.
    >
    > Wir müssen schon über die aktuellen 20% Wirkungsgrad kommen, damit sich der
    > Flächenverbrauch rentiert. Sonst stehen wir schnell beim Punkt, das uns die
    > Fläche für 8 Milliarden Mmenschen bzw deren Energiebedarf, nicht reicht.
    >
    > Ob das dann wirtschaftlich teurer wird, ist ein zweiter Punkt.

    dieses Problem ist einfach zu lösen Menschen menge reduzieren ^^

  20. Re: 0.686 Milliampere pro Quadratzentimeter

    Autor: mfgchen 09.07.18 - 09:24

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mfgchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist jetzt schon der Fall, jedenfalls bilanziell - im Jahr produziere
    > > ich ca. 9.000 kW mit meiner PV-Anlage (9,8 kWp über 3 Dachseiten
    > > verteilt).
    > > Ich verbrauche selber ca. 3.000 kW für den Haushalt + 5.000 - 8.000 kW
    > für
    > > die Luft-Wasser-Wärmepumpe (wohne das erste Jahr darin, weiß also genaue
    > > Werte noch nicht).
    > > Könnte also gut sein, dass ich über das Jahr gesehen genug Strom für
    > mich
    > > selber produziere.
    > > Wenn ein E-Auto dazu kommt, wird es allerdings knapp damit.
    >
    > Du meinst wohl kWh und nicht kW

    Ups - ja, selbstverständlich kWh -.-

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