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Wehe, wenn das reisst!

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  1. Wehe, wenn das reisst!

    Autor: fastmouse 20.10.14 - 17:56

    In Deckung!

  2. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: Sebbi 20.10.14 - 17:58

    fastmouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deckung!

    Wieso? Fällt doch in den Pazifik rund um die Bodenstation.

  3. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: furanku1 20.10.14 - 18:13

    Nein, auch das hat man schon durchgerechnet. Das Reststeil würde sich wohl doch um die Erde wickeln:

    http://gassend.net/spaceelevator/breaks/index.html

  4. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: rob3110 20.10.14 - 18:20

    wobei bei dieser Simulation atmosphärische Effekte nicht berücksichtigt wurden. Teile des Seils würden sehr wahrscheinlich in der Atmosphäre verglühen aufgrund der hohen Geschwindigkeiten. Wie viel des Seils auf die Erde stürzt und wie viel verglüht ist schwer zu sagen. Außerdem macht die Simulation leider keine Aussagen zur den Effekten beim Aufschlag, ob es zu verheerenden Beschädigungen an Gebäuden usw kommen könnte, oder nicht.

  5. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: Elgareth 21.10.14 - 16:20

    rob3110 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei bei dieser Simulation atmosphärische Effekte nicht berücksichtigt
    > wurden. Teile des Seils würden sehr wahrscheinlich in der Atmosphäre
    > verglühen aufgrund der hohen Geschwindigkeiten. Wie viel des Seils auf die
    > Erde stürzt und wie viel verglüht ist schwer zu sagen. Außerdem macht die
    > Simulation leider keine Aussagen zur den Effekten beim Aufschlag, ob es zu
    > verheerenden Beschädigungen an Gebäuden usw kommen könnte, oder nicht.

    Das ist doch unheimlich leicht, relativ zur Länge gesehen... würde das nicht einfach wie ein Faden zu Boden segeln?

  6. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: violator 21.10.14 - 17:13

    rob3110 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei bei dieser Simulation atmosphärische Effekte nicht berücksichtigt
    > wurden. Teile des Seils würden sehr wahrscheinlich in der Atmosphäre
    > verglühen aufgrund der hohen Geschwindigkeiten.

    Und wodurch soll diese hohe Geschwindigkeit entstehen? Das Ding hat schliesslich keinen Raketenantrieb oder so, das "fällt" einfach.

  7. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: plutoniumsulfat 21.10.14 - 17:28

    beim Wiedereintritt fallen Raumschiffe quasi auch nur. Die gehen zwar nicht senkrecht runter, aber dort wird es auch ziemlich warm. Haben die nicht eine Kevlarschicht vorn dran?

  8. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: violator 21.10.14 - 20:49

    Ja aber das Spaceshuttle hat immer schon ne Rotationsgeschwindigkeit, das verweilt ja nicht brav auf der Stelle im Orbit und lässt sich dann einfach fallen. Ausserdem braucht das Shuttle ne gewisse Geschwindigkeit, weils sonst gar nicht in die Atmosphäre eintreten könnte, sondern wieder abprallt.

  9. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: plutoniumsulfat 21.10.14 - 22:02

    Well der Winkel zu steil ist?

  10. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: dabbes 22.10.14 - 11:06

    Und man kann am Ende des Seiles im Weltraum keine Rakete befestigen, die es ins All zieht ?

    Man kann auf der Bodenstation auch keine Seilaufwicklung einbauen ?

    Das sind ja technisch unlösbare Probleme!

  11. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: mfeldt 22.10.14 - 12:46

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fastmouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In Deckung!
    >
    > Wieso? Fällt doch in den Pazifik rund um die Bodenstation.

    Verstehe ich garnicht. Je nachdem wo es reißt, verliert ja der obere Teil erstmal die Verbindung zur Erde, bewegt sich danach also kräftefrei in die Richtung weiter, die er im Moment des Abriß' hatte. Ein paar Triebwerke am oberen Ende können die Sache regeln.

    Dem unteren Teil fehlt dann die Fliehkraft um aufrecht zu bleiben, es beginnt sich also in Richtung Westen zu neigen und wickelt sich, je nach verbleibender Länge, um die Erde.

    Will man das vermeiden, baut man am besten Sollbruch/-sprengstellen ein, mit denen man das ganze in handliche Stücke zerlegen kann. Eine Trennung in 10km Höhe würde vielleicht schon reichen, den unteren Teil kann man in eine Sicherheitszone stürzen lassen, den oberen müßte man entweder wegschaffen oder weiter zerkleinern.

  12. Re: Wehe, wenn das reisst!

    Autor: plutoniumsulfat 22.10.14 - 14:10

    der obere Teil bewegt sich gen Weltraum, da er, bedingt durch das Gegengewicht und die Zentrifugalkraft herausgeschleudert wird. Das wird mit Triebwerken so einfach nicht zu lösen sein, diese müssten im Moment des Abreißens sofort maximalen Schub liefern und auch entsprechend dimensioniert sein.

    Bei den Geschwindigkeiten wickelt sich wahrscheinlich auch nichts um die Erde. Der obere Teil des unteren Endes verglüht wohl größtenteils in der Atmosphäre, während einige Kilometer (wie viele, weiß ich nicht, bin auch kein Raketenwissenschaftler) sich herumwickeln, oder besser gesagt, der Länge nach in den Pazifik stürzen.

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