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Normiert USB-Anschluss + Kabel

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  1. Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: Freakey 09.01.15 - 12:11

    Es mag ja nur schwarzseherei zu sein, aber wenn sich das durchsetzt, dann sind die guten einheitlichen Standards der USB-Kabel (außer Apple) gestorben. 20A sind mit den Anschluss und Kabel nicht mehr möglich. Außer man bekommt das Laden irgendwie Wireless hin...

  2. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: oliver.n.h 09.01.15 - 12:40

    Usb c und pd errmöglichen 100W mit höherem Ladestrom (5A)
    und 4 facher Spannung (20V).

    Das Kabel und der Stecker ist kein Engpass damit in 2016.

    Problem ist im Moment hauptsächlich der Akku selber.

  3. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 12:42

    Das Ultraschnell laden lässt sich nur mit folgender Umsetzung kostengünstig und wirtschaftlich technisch realisieren:

    Das Smartphone bekommt 2 dicke Löcher, in denen 2 1,5mm dicke und 8mm breite Kontaktstifte hinein passen, links und rechts außen. In der Mitte ist die gewöhnliche MicroUSB oder USB-Typ-C-Buchse.

    Das Smartphone wird nun auf eine Ladeschale, die das Netzteil beinhaltet gesetzt. Der Weg des hohen Stromes von 40 Ampere auf der Sekundärseite ist nun sehr kurz und erfolgt über die Kontaktstifte, die im Smartphone direkt mit dem Akku verbunden sind. Die Ladesteuerung steckt also auch im Netzteil. So ist das Schnellladen möglich.

    Wenn man sein Schnellladegerät gerade nicht bei hat, lässt sich das Smartphone über die USB-Buchse über den herkömmlichen Weg laden. -> EU Konform

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  4. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 12:44

    Mit 20 Volt und 5 Ampere das Smartphone zu laden benötigt eine sehr große Ladesteuerung im Smartphone. So ist das nicht wirtschaftlich zu lösen. Siehe die andere Antwort in diesem Thread von mir.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: DerUhu 09.01.15 - 13:05

    Das ist Unsinn. Es ist die schlechteste Lösung, die Spannung so niedrig und damit Übertragungsverluste hoch zu halten. Eine Ladesteuerung für die üblichen Lithiumakkus und Zellen ist für 5 bis 30V Eingangsspannung ähnlich groß zu bekommen. Bei Stückzahlen im 7-stelligen Bereich sind die Kosten auch sehr ähnlich.
    Wie kommt man nur auf die Idee, dass das nicht gehen soll? Hast du überhaupt mal eine Ladesteuerung für irgendeinen Akku gebaut, oder, wenn nicht, zumindest mal ein paar paper oder Schaltungen dazu angesehen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.15 13:14 durch DerUhu.

  6. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 13:16

    Wie viele Zellen willst du im Handy einbauen? 7 kleine Zellen mit geringer Kapazität? Und wie wandelst du die Spannungen für die Verbraucher dann möglichst mit geringem Verlust runter?

    Es geht nicht nur um das Laden, sondern auch um das Entladen. Ein Smartphone arbeitet mit allen Komponenten nunmal mit 3,3 Volt. Da ist ein StepDown/Up-Converter hinter der Schutzschaltung für den Akku angebunden, der die Spannung konstant auf 3,3 hält, auch wenn die Zelle bei 3 Volt angelangt ist und bald abschaltet.

    Mit 7 Zellen müsste dieser Wandler größer ausfallen und komplexer. Es wäre nur noch ein StepDown-Buck, jedoch mit einer größeren Spule. Das bekommt man nicht in einem Smartphone unter. Das klappt einfach nicht.

    Daher muss die "letzte Meile" eben eine niedrige Spannung aufweisen. Das ist bei einer kurzen Entfernung von wenigen Zentimetern auch kein sonderliches Problem mehr.

    Anders geht es in diesem Anwendungsfall nicht.

    Und ja, ich habe schon selber LiIon-Ladeschaltungen gelötet, die funktionieren wunderbar. (PIC oder Atmel Controller, etc.)

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.15 13:20 durch Lala Satalin Deviluke.

  7. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: pumok 09.01.15 - 15:46

    ziel ist es, die spule und den mosfet möglichst klein zu bauen. dieses ziel kann mit einem schnellen FET mit niedrigen einschaltwiderstand erreicht werden.
    er muss sehr schnell sein, damit die schaltflanken scharf sind und der spannungsabfall beim schalten klein ist. ausserdem kann dadurch die taktfrequenz erhöht werden, was kleinere spulen ermöglicht.
    der einschaltwiderstand muss klein sein, um die verluste und dadurch die thermische belastung gering zu halten.

    ich denke die anzahl zellen macht keinen grossen unterschied, so wie ich DerUhu verstehe will er die ladeschaltung mit einer höheren eingangspannung versorgen um die strombelastung der kontakte zu verringern und dennoch eine grössere leistung übertragen zu können.
    es gibt so oder so 2 schaltregler in einem handy, einer vor und einer nach dem akku. ich würde es auf jeden fall so designen, dass nur einer der beiden schaltregler einen grossen spannungshub machen muss, also nur eine akku zelle verwenden.

  8. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.01.15 - 17:31

    Dazu müsste man die Spannung dann zweimal konvertieren, was zweimal zu mindestens 5% Verlust führt. Ist keine so gute Idee.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  9. Re: Normiert USB-Anschluss + Kabel

    Autor: pumok 12.01.15 - 08:59

    die spannung wird doch schon 2x konvertiert oder hast du schon mal einen 5.0 volt handy akku oder einen, der seine spannung unabhängig vom ladezustand kostant behält gesehen?
    warum soll das keine gute idee sein? du scheinst dich mit der technik weniger gut auszukennen als du selber denkst...

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