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Wer nutzt wirklich "digitale Magazine"?

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  1. Wer nutzt wirklich "digitale Magazine"?

    Autor: tibrob 05.02.14 - 18:21

    Ich selbst habe noch NIE digitale Magazine gelesen und würde dafür auch kein Geld ausgeben. Bin seit Jahrzehnten Abonnent der C't und meiner Meinung nach ist es mittlerweile das einzige Magazin, dass noch halbwegs vernünftige Artikel hat (für IT-News).

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  2. Re: Wer nutzt wirklich "digitale Magazine"?

    Autor: Nebucatnetzer 05.02.14 - 19:11

    Linux Format hab ich mir ein paar Mal digital gekauft.
    Aber auch nur wenn mich ein Thema angesprochen hat.
    Ich hab jetzt zwar mal bei der Linux Voice Kampagne mitgemacht aber ob ich das Abonemment dann aktiv nutzen werde weiss ich noch nicht.

  3. Re: Wer nutzt wirklich "digitale Magazine"?

    Autor: burzum 05.02.14 - 21:44

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich selbst habe noch NIE digitale Magazine gelesen und würde dafür auch
    > kein Geld ausgeben. Bin seit Jahrzehnten Abonnent der C't und meiner
    > Meinung nach ist es mittlerweile das einzige Magazin, dass noch halbwegs
    > vernünftige Artikel hat (für IT-News).

    Die C`t kaufe ich seit zehn Jahren nicht mehr weil ich genau anderer Meinung bin. Einzig die Aufmachung unterscheidet das Heft noch von anderen Magazinen. Die iX lohnt ab und an je nach Thema, wobei wohl das letzte Heft zum Thema Web auch eine Katastrophe war.

    Ich würde sofort 10 Euro für ein *gutes* Magazin bezahlen, auch digital, bei dem der Inhalt anspruchsvoll und vorallem gut recherchiert ist. Eventuell gibt es ja mal eine Probeausgabe von dem Magazin, wenn das Niveau höher ist als bei "Bild der Wissenschaft" hätte es durchaus Unterhaltungsniveau. BdW ist nett zu lesen aber noch auf dem Level "Unterhaltung" als Wissenschaft.

    Bei Golem und Heise sind selten Artikel online zu finden die die nach wie vor massive Werbung rechtfertigen würden, noch das ich sagen würde ich möchte dafür bezahlen. Es gab hier mal 2-3 Artikel die echt klasse waren, nur leider habe ich kein Flattr.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  4. Re: Wer nutzt wirklich "digitale Magazine"?

    Autor: Trubadix 06.02.14 - 08:30

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich würde sofort 10 Euro für ein *gutes* Magazin bezahlen

    Sehe ich genauso. Guter Jornalismus sollte auch belohnt werden.

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Golem und Heise sind selten Artikel online zu finden die die nach wie
    > vor massive Werbung rechtfertigen würden, noch das ich sagen würde ich
    > möchte dafür bezahlen.

    Was erwartest du denn? Dass dir auf dieser Seite erklärt wird, wie ein Quantencomputer funktioniert? Ich finde das Nievau angemessen für das Medium und die Zielgruppe, die wie ich die Seite verstanden habe (liebes Golem-Team bitte korregiere mich wenn ich falsch liege) IT-Profis sind ... oder alles was sich dafür hält. Das sind eben nicht alles die Nerds, die dir die Von-Neumann-Architektur im Schlaf beschreiben können. Versteht mich bitte nicht falsch, ich würde mich sehr über mehr "nerdige" Artikel freuen, doch ich denke das würde ein anderer Teil der Leser nicht.

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Es gab hier mal 2-3 Artikel die echt klasse waren, nur leider habe ich kein Flattr

    Wo ein Wille, da ein Weg, Flatter ist doch keine Sekte mit einem obskuren Aufnahmeritus -.-

    Und um noch auf das Thema einzugehen, digitale Magazine werden zwangsläufig die Printmedien ablößen. Allein, weil es für die Verleger günstiger ist und sie schneller eine größere Zielgruppe mit Sekunden-Aktuellen Artikeln versorgen kann. Beispiel, in China ist gerade eine Pressekonferenz die dort (Ortszeit China) bis in die Nacht geht. Die Infos aus der Konferenz würden es nicht mehr in die Druckausgabe einer Zeitung schaffen, Digital kann der Artikel kurze Zeit nach Ende der Konferenz veröffentlicht werden, viele Stunden vor der nächsten druckausgabe. Zugegeben, es gibt wenige Personen für die das so entscheident ist, aber es ist aufjedenfall ein Vorteil ;)

    Ps. Wenn du interressante "Artikel" haben willst die sehr tiefgreifend recherchiert sind, dann geh mal auf die Homepage einer nahegelegenen Universität/Hochschule. Diese bieten oft "öffentliche Vorlesungen" an, bei denen ein Professor o.ä. über ein Thema referiert. Kann sehr interessant sein, muss aber nicht ;) kommt stark auf den Refferenten an ;)

    Mein Beitrag, Meine Meinung, Mein Art. 5 GG

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