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  5. › Südkorea: Aus dem Schulbuch wird…

Und Deutschland...

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  1. Und Deutschland...

    Autor: 0mega 29.06.11 - 18:04

    ... hängt stellenweise noch in der preindustriellen Bildungssteinzeit fest. Da könnte man echt neidisch auf die Koreaner werden!

  2. Re: Und Deutschland...

    Autor: redwolf 29.06.11 - 18:51

    Selbst Arni hatte ja schon allein aus Kostengründen auf Tablet umgestellt.

    https://www.golem.de/0906/67694.html

    Dabei könnten die Schulen doch gemeinsam an den Schulbüchern kollaborativ arbeiten. Das würde in der Gänze Unsummen spaaren. Dann noch das Buch unter eine freie Lizenz oder die public Domain gestellt und gut ist.

  3. Re: Und Deutschland...

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 19:00

    Man könnte auch die schlauen Schüler die Arbeiten von den dummen Schülern korrigieren lassen. Oder jeder jeden jede Aufgabe sowie Testaufgaben um zu sehen, ob es korrekt läuft. Insbesondere ZentralAbitur bietet das an.
    Jeder sieht wo er perzentilmäßig steht und bei Bewerbungen kommen Perzentile auch besser als Noten die immer einen lehrer-abhängigen Offset haben.

    Die Eltern kriegen per Email sofort mit wo die Kinder stehen und das sie (wie bei Formel1 oder Marathon-Lauf) zurückfallen. Solche Punktraster-Modelle verstehen Eltern sehr schnell und man sieht auch, ob Prüfungsfragen Probleme machten.

  4. Re: Und Deutschland...

    Autor: Arkonos 29.06.11 - 19:33

    Gestern hab ich in den Nachrichten (Ö1) gehört, dass Koreanische Kinder (ich nehme mal an die meinen den Süden) vor den Japanischen am besten mit Texten am Bildschirm umgehen können. Österreich schneidet gaaaanz schlecht ab.

    Kinder die gut mit Texten am Bildschirm umgehen konnten, waren jedoch propotional schlechter mit Papier. Da haben die Koreaner einen der hintersten Plätze belegt, Österreicher waren jedoch vorn.

    Und auch wenn immer mehr Digital gelesen wird, Papier wird noch lange ein wichtiges Medium sein und zum lernen ist es sowieso das beste.
    Ich kann bei Ebooks nur schwer Kommentare hinzufügen, Korrekturen vornehmen, Stellen markieren und auch bei Office Tools gibts freie Linienführung nur bei Zeichenprogrammen.

    OT: Ich suche ein gutes Formel schreib Programm, welches zwar nicht rechnen muss, aber mir die Freiheit bei der Formatierung bietet, die ich am Papier habe. Math von LibreOffice ist furchbar.

  5. Re: Und Deutschland...

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 19:48

    Früher war das Tastatur und Maus. Heute sind es auch TouchScreens.
    Das kommt Papier und Deinem Formel-Zeichen-Programm halt näher als was es bisher gab.

    Die Studie hat also u.U. CRT/Maus/Tastatur-Kids analysiert obwohl Touchscreens aktuell normaler werden.
    Man sollte auch ruhig mit Papier arbeiten und es z.b. Scannen oder Fotografieren.
    Oder Nebenrechnungen auf Papier und nur Zwischenergebnisse und Endergebnisse eintippen. Oder Cheatsheets oder Formelsammlung auf Papier.

    Papierbücher hingegen werden langsam retro. Auch Rentner lieben die Schriftgrößeneinstellung am Kindle. Das macht Bücher schönerweise sehr billig bei Marketplace oder booklooker usw. Verkaufen hingegen lohnt oft nur noch bei wenigen früher mal teuren Büchern im Schrank.

  6. Re: Und Deutschland...

    Autor: Martin F. 29.06.11 - 21:19

    Arkonos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OT: Ich suche ein gutes Formel schreib Programm, welches zwar nicht rechnen
    > muss, aber mir die Freiheit bei der Formatierung bietet, die ich am Papier
    > habe. Math von LibreOffice ist furchbar.

    TeX/LaTeX? :)

    --
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  7. Re: Und Deutschland...

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 21:28

    Für echt große Formeln und Beweisketten macht das keinen Spaß. Damals gab es halt nichts anderes. Heute vielleicht auch nicht.

    Allerdings würde ich MathML nutzen und DocBook o.ä. und das ggf. in LaTeX konvertieren lassen falls das Sinn ergeben sollte.
    XML ist zukunfsträchtiger, weil man es für verschiedene Zielplattformen zerlegen und weiterkonvertieren kann.

  8. Re: Und Deutschland...

    Autor: Martin F. 29.06.11 - 21:42

    Arkonos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann bei Ebooks nur schwer Kommentare hinzufügen, Korrekturen
    > vornehmen, Stellen markieren und auch bei Office Tools gibts freie
    > Linienführung nur bei Zeichenprogrammen.

    Kommentarieren und markieren in PDFs geht recht einfach. Und das praktisch ohne Platzbeschränkung.

    In echte Büchern durfte man eh nichts reinschreiben, weil die ja nur von der Schule ausgeliehen waren.

    --
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  9. Re: Und Deutschland...

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 23:47

    Früher wollten ca. 90% der Leute PDFs. Heute wird Epub bevorzugt.
    Allerdings sollte Kommentieren in XML-Dokumenten (EPUB) noch einfacher gehen.

    Mit Kindle usw. kann man seine Kommentare auch an seine Kindle-iPad-App, Laptop-Kindle, usw. schicken.

    Schön wären Infrastrukturen um Kommentare zu sharen. Z.b. für Beta-Versionen von Fachbüchern oder Schulbüchern wo man dann Anmerkungen im Circle für dieses Buch shared. Im Prinzip Point-Based Discussion.
    Dazu müssten die EPUB-Programme und Apps und Reader passend erweitert werden. Oder die Server wo die Kommentare hochgeladen wurden.

    Im Prinzip könnte man darüber auch Hausaufgaben einsammeln indem man die Lösungen an die Übungs-Aufgaben schreiben (also "kommentieren") muss.

    Sinnige Kommentare könnte man auch an den Autor weiterleiten oder mit ++/+/-/--/?/~ bevoten lassen. Z.b. die Anträge beim Parteitag oder Aktien-Hauptversammlung als Testabstimmung per Kommentar-System. Die richtige Abstimmung weiter über als korrekter eingestufte Systeme wie Stimmkarten .

  10. Re: Und Deutschland...

    Autor: Maxiklin 30.06.11 - 08:33

    Thread-Anzeige schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Schön wären Infrastrukturen um Kommentare zu sharen. Z.b. für
    > Beta-Versionen von Fachbüchern oder Schulbüchern wo man dann Anmerkungen im
    > Circle für dieses Buch shared. Im Prinzip Point-Based Discussion.
    > Dazu müssten die EPUB-Programme und Apps und Reader passend erweitert
    > werden. Oder die Server wo die Kommentare hochgeladen wurden.

    Es lebe das Denglisch, bei solchen Sätzen bekomme ich die Krise :) Was hast du gegen "Kommmentare zu TEILEN", was meinst du in dem Zusammenhang mit "Circle" ? Point-Baed Discussion ? Na dann ^^. Enteder komplett englisch, oder weil deutsches Forum deutsch, so find ich das schon etwas albern ehrlich gesagt :)


    Was das Thema angeht wird es wirklich langsam Zeit, daß auch hierzulande komplett auf E-Books umgestellt wird. Das wird aber, wenn überhaupt, noch Jahrzehnte dauern. Schuld daran ist vor allem der bei uns völlig schwachsinnige und nicht (mehr) nachzuvollziehende Föderalismus. Warum Bildung Ländersache ist und nicht rein Bundesangelegenheit ist genauso Mumpitz wie bei der Polizei. Und bis sich alle Länder auf sowas einigen, ist das Jahrhundert rum, mal abgesehen von der Lobby der Schulbuchverlage, die dann ihre Felle davon schwimmen sehen. Und DRM will ich bei sowas schonmal garnicht sehen, finde PDF am besten, oder ein anderes Format, was ALLE EBook-Reader unterstützen.

    Für die Schüler hätte das ganze ja noch den Vorteil, daß sie dann legal ihre Handys im Unterricht nutzen könnten :D Nur was macht man dann bei den Klassenarbeiten ? Formelsammlung offen, im Hintergrund aufm Handy Google und zwischendurch die Fragen aus dem Netz raussuchen, fertig ist die 1 :)

  11. Re: Und Deutschland...

    Autor: Thread-Anzeige 30.06.11 - 10:25

    Maxiklin schrieb:
    > Thread-Anzeige schrieb:

    > Es lebe das Denglisch, bei solchen Sätzen bekomme ich die Krise :) Was hast
    > du gegen "Kommmentare zu TEILEN", was meinst du in dem Zusammenhang mit
    Der Anti-Sprachpanscher-Verein hat zwar durchaus recht, die treten aber oft so prollig auf, das man das ungern öffentlich zugibt. Wer am lautesten schreit hat nicht am meisten Recht sondern ist bestenfalls am rechtesten. Auch das das Anti-Sprach-Euphemismus-Blog einen Preis (den von Grimme) bekommen hat, ist gut.

    > "Circle" ? Point-Baed Discussion ? Na dann ^^. Enteder komplett englisch,
    Seit gestern weiss jeder was ein Circle ist: Googles feiner granulierbare Version des Facebook-Friend-Systems wo man jeden Ex-Kindergarten-Feind und Oberstufen-Bullie (wie ist das deutsche Wort dafür ?) als "Freund" eintragen "muss" oder halt nur echte Freunde was Facebooks Nutzen doch einschränkt.
    Hier muss man schon die Nutzung von Konjunktiv einschränken und mit "würde"-Konstruktionen arbeiten, weil sonst die Zahl aggressiver Postings ("Aggro-Postings" habe ich mir mal verkniffen, wäre aber genau so korrektes Foren-Deutsch gewesen) zunimmt.

    > oder weil deutsches Forum deutsch, so find ich das schon etwas albern
    > ehrlich gesagt :)
    Golem ist IT-News für Profis. Da sind solche Begriffe in Ordnung. Ich wüsste nicht das Du bei jedem IMHO-Artikel von Golem einen Aufstand veranstaltest.

    > Was das Thema angeht wird es wirklich langsam Zeit, daß auch hierzulande
    > komplett auf E-Books umgestellt wird. Das wird aber, wenn überhaupt, noch
    > Jahrzehnte dauern. Schuld daran ist vor allem der bei uns völlig
    > schwachsinnige und nicht (mehr) nachzuvollziehende Föderalismus. Warum
    > Bildung Ländersache ist und nicht rein Bundesangelegenheit ist genauso
    > Mumpitz wie bei der Polizei. Und bis sich alle Länder auf sowas einigen,
    Neben vermutlich anderen Dingen sind nach dem zweiten Weltkrieg die Dinge Ländersache gemacht worden, wo man nicht möchte, das ein zentraler Honecker oder Anführer die Regeln festlegt. Deswegen gibt es keinen Merkel-Zentralfunk oder Merkel-TV und sonst nur PayTV. Oder die Bundesregierung kann nicht die Evolutionstheorie aus den Büchern streichen. Wohl aber eine Landesregierung. Aber die ist für die Bürger viel näher und greifbarer als die EU-Zentralregierung in Luxemburg oder in Berlin.
    Die Grünen übernehmen die Schulministerien. Diese Woche zeigte sich, das das Internet wohl nur als "Sekundärverwertung" gilt. Die haben für Ebooks die Preisbindung eingeführt.
    Die Konversion auf Ipads spart sofort Lehrergehälter. Stattdessen werden natürlich Zillionen-Projekte an Schwager u.ä. vergeben. Schau mal wer den Podcast von Merkel macht oder machte. Graswurzeln könnten über Behinderten-Schulen und Freie Projekte wachsen. Behinderten-Schulen müssen angeblich ihre Lehrmaterialien oft eh selber machen und sich aus Schulbüchern zusammenkopieren. Die arbeiten gerne mit Afrikaner-Lehrern an Lernmodulen für kleines 1x1 u.ä. mit oder CopyPasten Project-Gutenberg um zufällige Diktat-Texte zu haben. Wohlgemerkt: Das wäre alles schon 1999 gegangen! Riesige Internate wie im Ausland, China, Brasilien usw. gibts dann immer weniger weil die zu Hause wohnen und von dort lernen können. Prüfungen halt in der nächsten Stadt. Die Aufgaben werden ausgewürfelt wie schon in Bochum vor Jahren im Vordiplom.

    > ist das Jahrhundert rum, mal abgesehen von der Lobby der Schulbuchverlage,
    > die dann ihre Felle davon schwimmen sehen. Und DRM will ich bei sowas
    > schonmal garnicht sehen, finde PDF am besten, oder ein anderes Format, was
    > ALLE EBook-Reader unterstützen.
    PDF ist für Ebooks ungeeignet. in Verbindung mit Freien Flächen für Notizen ist es sogar noch ungeeigneter als schon für Bücher wo man die Schrift größer drehen will. Oder wieso sonst ist Kindle einer von Oprahs Favourites (Das ist ein Zitat und quasi fest-stehender Begriff für von Oprah empfohlene Produkte, also habe ich ihn nicht übersetzt und musste das um diesen kommentar ergänzen. Na super.) ? Und wer Oprah ist oder Streisand-Effekt, kann man bei Wikipedia schauen. Es gibt auch eine Doku "The Oprah-Effect" die immer wieder auf CNBC kostenfrei zu sehen ist.

    > Für die Schüler hätte das ganze ja noch den Vorteil, daß sie dann legal
    > ihre Handys im Unterricht nutzen könnten :D Nur was macht man dann bei den
    > Klassenarbeiten ? Formelsammlung offen, im Hintergrund aufm Handy Google
    > und zwischendurch die Fragen aus dem Netz raussuchen, fertig ist die 1 :)
    Man könnte die Prüfungs-App bei iOS sperren wenn man sie beendet. Dann hat man vorzeitig abgegeben ;-) Ob im Hintergrund dann P2P oder Musik läuft ist im Prinzip dann egal. Für Prüfclipse an Laptops wäre das schwieriger gewesen. Aber an den Tabletts und Pads hat man den Vorteil, das nur eine App läuft und man nicht die Prüfungs-Anwendung (oder Webseite) und eine zweite Webseite nebeneinander packen und collaborativ die Aufgaben in einem Fenster löst und ins Prüfungs-Fenster reinkopieren kann. Da hätten die Pads und Tabletts durchaus Vorteile gegenüber Systemen mit Window-Managern ("Fenster-Verwalter" ist wohl kaum eine brauchbare Übersetzung) und halt vielen Fenstern.
    Ich hoffe aber, das spätestens IOS-6 mehrere Apps auf einem HD-TV oder FullHD-Monitor gleichzeitig darstellen kann. Und vielleicht sind Apps in Vernünftigen OS eher Widgets die man "überall" einbauen und kombinieren kann. Aber aktuell ist es wohl möglich, das man am Tablett nicht mal eben den Browser aufruft und die Prüfungs-App das nicht mitkriegt.
    Es gibt dann zugelassene Tabletts und andere müssen ein Schul-Tablett nutzen oder das von der Schwester. Das ist bei Taschenrechnern ja auch so.


    Wegen Formelsammlungen: Wer Prüfungen mit Formelsammlungen machen "darf", muss oft viele viele Aufgaben mit diesen Formeln rechnen. Wirklich toll ist das nicht. Das ist nur ein vermeintlicher Vorteil eher für FH/Bachelor wo man z.b. 100 Buchungsätze als Aufgabe kriegt oder 100 Umsatz-Steuern erkennen und berechnen muss. Für Ausbildungs-Berufe und vielleicht FH ist das teilweise OK. Für Diplom bzw. Master finde ich das anspruchslos wie Telefonbücher auswendig lernen. Ein Azubi hingegen sollte vielleicht 20 RAL-Farben aufsagen können und bei der Anzahl der RAL-Grautöne nicht ganz daneben liegen.

  12. Re: Und Deutschland...

    Autor: Satan 30.06.11 - 15:47

    MathML ist ein krampf, was man da alles tippen muss.. :S Für Formeln mag ich Latex, ist nur recht viel zu lernen, aber wenn mans einigermaßen kann, sehr einfach und effektiv, imho.

  13. Re: Und Deutschland...

    Autor: Thread-Anzeige 01.07.11 - 16:02

    ich habe riesige XML-Dokumente zu 90% per Completion zusammengestellt.
    XMLbuddy von Eclipse ist z.b. selbst-lernend und braucht kein DTD sondern lernt aus dem Eingetippten welche Attributwerte vorkommen und schlägt dann nur diese vor.

    Vielleicht gibts auch mal Apps fürs Phone oder Pad welche das erleichtern, weil bei dieser Aufgabenstellung (Matheformeln umwandeln, abändern, Gleichungen lösen usw.) Touchscreens vielleicht sogar am schnellsten von Verhinderern akzeptiert werden.

    Für eine einzeilige Formel pro Seite ("e=mc^2 " "a^2+b^2=c^2" "p/2+/- sqrt(q/2)" oder was auch immer) und drumherum normaler Text kann man nehmen was man will.

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