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  1. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: bombinho 15.06.18 - 14:50

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ja, die Kosten ...
    > Ein Liter Benzin ist bezogen auf das Einkommen heutzutage billiger als vor
    > 50 Jahren.
    > Auch bei der Ölgewinnung gibt es offensichtlich Rationalisierung.

    Die Foerderkosten haben sich im genannten Zeitraum vervierfacht.
    Da Lohnkosten etwa im 10%-Bereich zu erwarten sind, werden die restlichen 360% wohl andere Ursachen haben. Und das bei einer eigentlich zu erwartenden Kostensenkung aufgrund der Skalierung.

  2. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: Gastredner 15.06.18 - 14:54

    TöffTöff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Irgendwo muss das CO2 ja
    > > schließlich herkommen, und die Maschinerie läuft auch nicht mit Luft und
    > > Liebe.
    >
    > Ne, aber mit Luft, Wasser und Sonnenwärme! Da Liebe auch was mit Wärme zu
    > tun hat, könnte man im Scherz sogar sagen, die Maschinerie läuft mit Luft,
    > Liebe und Wasser!
    >
    > Das CO2 MUSS direkt oder indirekt aus der Luft kommen, sonst macht es im
    > Endeffekt keinen Sinn. Im übrigen gibt es sogar bereits Anlagen, die CO2
    > direkt aus der Umgebungsluft holen um es entweder zu entsorgen, oder für
    > chemische Reaktionen zu nutzen. (www.climeworks.com

    Mit Maschinerie meinte ich den gesamten Aufbau drum herum, also z. B. die Maschinen, die CO2 aus der Luft oder Industrieprozessen extrahieren und in eine Form bringen, die man in der Produktionsanlage verarbeiten kann. Das wird ebenfalls Strom benötigen, und sofern der keine astreine CO2-Bilanz aufweist, könnte sich die CO2-Bilanz des Gesamtprozesses hinreichend verschlechtern, dass es sich aus Umweltsicht einfach nicht lohnt.

  3. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: DeathMD 15.06.18 - 14:58

    Ja Öl sollte noch für ungefähr 100 Jahre vorhanden sein, wobei es in ca. 50 Jahren schon so teuer sein wird, dass man es kaum noch nutzen wird. Kohle ist mehr als genug vorhanden, für ein paar tausend Jahre.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  4. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: DeathMD 15.06.18 - 15:11

    Die Experten (ist das mittlerweile eigentlich ein Schimpfwort?) haben das Modell damals recht schnell überarbeitet, weil sie selbst gemerkt haben, dass sie auf Grund der damaligen Umstände teilweise zu konservative Annahme getroffen haben. Mittlerweile wurde es sogar mehrmals verbessert und auch Kritiker mussten feststellen, dass die Prognosen die Realität bisher sehr gut abgebildet haben. Das weißt du als Experte aber bestimmt...

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  5. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: DeathMD 15.06.18 - 15:17

    Nicht der Gewinn ist so hoch, sondern der Preis, weshalb sich die teure Gewinnung durch Teersand etc. lohnt. Wenn du dir jetzt noch die Frage stellst, wieso der Preis relativ hoch ist, warum sie solche kostspieligen Verfahren nutzen und nicht einfach mehr Öl konventionell fördern, wirst du auch erkennen, dass eben doch nicht so viel vorhanden ist.

    Ohh und um es vorweg zu nehmen, bitte nicht wieder die Theorie von Öl als nachwachsendem Rohstoff bringen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  6. Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: wonoscho 15.06.18 - 16:06

    Schon mal überlegt, warum Grönland Grönland heißt?
    Der Name Stammt von den Wickingern.
    Als die dieses Land im Mittelalter entdeckten, da war es offenbar „grünes Land“.
    Also gab es auch damals einen Klimawandel.

    Aber das ist nichts besonderes, den das Klima ändert sich andauernd.
    Nach der „Mittelalterlichen Warmzeit kam
    die Sogenannte „Kleine Eiszeit“.

    Siehe:
    Warmzeit:
    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Mittelalterliche_Warmzeit
    Kleine Eiszeit:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit

    Und was erkennt man da?

    Seit dem 19. Jahrhundert wird es offensichtlich wieder wärmer.

    Ja, es gibt einen Klimawandel,
    aber das aKlima war noch nie konstant
    Es „wandelt“ sich ständig über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg.

    Und wo ist nun das Problem?
    Wenn man das Erkannt hat, denn begreift man
    wie sinnlos die Panikmache wegen des Klimawandels ist.
    Den gab es schon immer, und wir Menschen werden daran nichts ändern.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.18 16:15 durch wonoscho.

  7. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: Anonymer Nutzer 15.06.18 - 16:30

    RheinPirat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... auf Seite zwei. "Einer der Partner bei Solarjet, der Mineralölkonzern
    > Shell"
    >
    > War doch klar. Solch ein Projekt wird doch wieder in der Schublade
    > verschwinden wie so viele gute Ideen von Hochschulen.

    du gehst dabei davon aus, dass man derart projekte in der schublade verschwinden lassen, und so wie gehabt weiter machen kann.
    falsch. peak oil wird kommen - wenn es nicht schon da ist - und die folgen werden gravierend sein.
    für mehr infos: hirsch report.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hirsch-Report

  8. Re: Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: Gastredner 15.06.18 - 16:44

    wonoscho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal überlegt, warum Grönland Grönland heißt?

    Nach der mir bekannten Variante war der Name Propaganda, um mehr Siedler dort hin zu locken.

    > Aber das ist nichts besonderes, den das Klima ändert sich andauernd.

    Stimmt, aber nicht in einem so kurzen Zeitrahmen. Ein langsamer, natürlicher Klimawandel wäre kein Problem. Ein rapider Wandel des Klimas, der soziale und ökonomische Probleme verschärft und den Ökosystemen unter Umständen nicht genug Zeit zur Anpassung bietet hingegen schon.

  9. Re: Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: Invertiert 15.06.18 - 17:02

    Das ist absoluter Blödsinn. Ich stell dir mal eine äquivalenten Autovergleich auf.
    du bremst und beschleunigst ständig mit dem auto; kein problem. Also jetzt fahr bitte mit 250 km/h gegen eine wand und 'bremse' innerhalb 0.5 sekunden aufprallzeit.
    kein problem oder? Bremst ja sonst auch regelmäßig. Merkst was? Dann vergleiche mal die temperaturänderungsgeschwindigkeit. Des klimas im moment (letzte 100jahre, im vergleich zu den sonstigen klimawandelgeschwindigkeiten)

  10. Re: Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: Keridalspidialose 15.06.18 - 17:08

    Ja, das Klima unterliegt Schwankungen.

    Und wenn wir uns ganz doll Mühe geben schaffen wir vielleicht wieder Bedingungen die bussard-großen Libellen ein kuscheliges Zuhause bieten.

    Die Frage ist doch viele mehr, können wir natürliche Ursachen feststellen die die aktuelle Klimaveränderung erklären. Und dem ist nicht so. Die primäre Ursache scheint die Veränderung der Atmosphäre zu sein; und für diese gibt es auch keine natürlichen Phänomene die das erklären, ausserdem Menschen mit seinen Verbrennungabgasen.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.18 17:09 durch Keridalspidialose.

  11. Re: Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: DeathMD 15.06.18 - 17:50

    Alter... ich sag das jetzt echt ungern, aber das ist ein wissenschaftlicher Durchbruch!!! Das hat bisher kein Mensch bedacht, dass es auch einen natürlichen Klimawandel gibt und es kam auch noch keiner auf die Idee, diese natürlichen Ursachen mit zu berücksichtigen.

    Jetzt ist endlich alles klar.... Wir sind nicht Schuld und können weiter Diesel fahren!!!! Wie geil ist das denn, ich verbrenne jetzt meine alten Winterreifen... Olee oleeeee oleeee oleeeeee

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  12. Re: Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: bombinho 15.06.18 - 18:02

    Wenn Du das in Wonoschos Garage tust, hat er sicherlich nichts dagegen, es gibt ja ohnehin natuerliche Schwankungen im Kohlendioxidgehalt der Luft. Graphit ist weitgehend ungiftig und Kohlenmonoxid inhaliert man auch beim Rauchen, die paar anderen Kohlenwasserstoffe sind weitgehend naturidentisch und ursaechlich ohnehin natuerlich aus Hoelzern entstanden. ;)

    Disclaimer: Nein, Beides bitte nicht tun, die Reifen koennen doch noch als Schutz fuer ein Mikrobiotop im Wald dienen.

    Disclaimer vom Disclaimer: Auch das ist nicht richtig, lass die Reifen schreddern, daraus koennen noch Belege fuer Spielplaetze werden oder Schuhsohlen etc.

  13. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: M4r7in 16.06.18 - 05:49

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gastredner schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber nein, Hauptsache erst einmal meckern und sinnlos
    > Verschwörungstheorien
    > > in die Gegend werfen. -.-
    >
    > Genau das ist der Punkt. Was wurden uns nicht alles für grandiose
    > Innovationen verkauft, die dann angeblich unter dem Druck der bösen bösen
    > Ölkonzerne oder Automobilisten vernichtet wurden?
    >
    > Gab es nicht schon um die 2000er rum das Auto, das nur 2 Liter / 100km
    > verbraucht? Aber das hätten die bösen Ölkonzerne ja nie mit sich machen
    > lassen. Und drum ist das wieder verschwunden.
    >
    > Dass man die 2 Liter problemlos erreichen kann, wenn man auf jegliche
    > Umweltstandards pfeift, und den Dreck direkt und ungefiltert in die Umwelt
    > bläst, ist ja kein Geheimnis. Nur unter Einhaltung der Grenzwerte geht das
    > nicht mehr. Eine Sache, die dem Loremo das Genick gebrochen hat.

    Solange die Hälfte der Bevölkerung ihre Brötchen lieber mit dem Kleinlaster, anstelle eines normalen PKW holen, wird das eh nix.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.18 05:53 durch M4r7in.

  14. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: Anonymer Nutzer 16.06.18 - 07:13

    Die GRÜNEN Öko-Deppen und weltuntergangsgeilen Schwachköpfe sterben wohl nie aus. Da muss sich Merkel um die Wiederwahl ihrer GRÜN-sozialistischen Regierung keine Sorgen machen.

    Übrigens hat dieser ominöse Club of Rome schon 1972 behauptet, das Öl gehe in 30 Jahren aus.

  15. Re: Ach ja, der Klimawandel ...

    Autor: Ach 16.06.18 - 08:51

    Hast du so ne nette Anekdote auch über global abschmelzende Gletscher und vor allem über die sich verflüchtigenden Polkappen parat? Dass vielleicht Santa Claus tatsächlich ein Hawaiianischer Kampfschwimmer war, seine Skier ursprünglich einmal Surfbretter und seine Rentiere von den Frauen abgeleitet wurden, denen er pausenlos hierher lief? Oder hab ich jetzt nur Eike neu inspiriert? Hmm...

  16. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: Anonymer Nutzer 16.06.18 - 09:48

    M4r7in schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gastredner schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Aber nein, Hauptsache erst einmal meckern und sinnlos
    > > Verschwörungstheorien
    > > > in die Gegend werfen. -.-
    > >
    > > Genau das ist der Punkt. Was wurden uns nicht alles für grandiose
    > > Innovationen verkauft, die dann angeblich unter dem Druck der bösen
    > bösen
    > > Ölkonzerne oder Automobilisten vernichtet wurden?
    > >
    > > Gab es nicht schon um die 2000er rum das Auto, das nur 2 Liter / 100km
    > > verbraucht? Aber das hätten die bösen Ölkonzerne ja nie mit sich machen
    > > lassen. Und drum ist das wieder verschwunden.
    > >
    > > Dass man die 2 Liter problemlos erreichen kann, wenn man auf jegliche
    > > Umweltstandards pfeift, und den Dreck direkt und ungefiltert in die
    > Umwelt
    > > bläst, ist ja kein Geheimnis. Nur unter Einhaltung der Grenzwerte geht
    > das
    > > nicht mehr. Eine Sache, die dem Loremo das Genick gebrochen hat.
    >
    > Solange die Hälfte der Bevölkerung ihre Brötchen lieber mit dem
    > Kleinlaster, anstelle eines normalen PKW holen, wird das eh nix.

    Der Loremo war in aller erster Linie ein Plattform, die für verschiedene Motorisierungen bzw. Antriebskonzepte taugt. Als BEV hätte/hat (Testfahrt siehe YouTube) er ja auch nur 6 kWh/100 km nach NEFZ verbraucht, statt bei BEVs heute üblichen 14-20 kWh... ich halte den Loremo aus technischer Sicht daher noch heute für grenzgenial. Auch, weil die Ansätze, auf die er baut allesamt so naheliegend sind und er auch ganz ohne teures "Karbon" auskommt und trotzdem inkl. Akku nur etwa 600 kg wiegt/wog.

    Beim Marketing haben sie es aber leider komplett verhaun und seit dem neuen Management (welches die drei Gründer um den Erfinder des Loremo gechasst hat) ging überhaupt nichts mehr voran... während es zuvor halt langsame, aber stetige Fortschritte in Richtung Serienfertigung gab. Nur hätte man für den Aufbau einer solchen (Klein-) Serienfertigung mindestens 100 Millionen Euro benötigt und da muss man ehrlich sagen, dass Loremo sich einfach nur dämlich angestellt hat. Entweder eben bei der (Groß-) Investorensuche oder eben was Crowd-Funding betrifft. Schließlich gab es anfangs 50.000 registrierte Kaufinteressenten, hätte man von jedem nur 2.000 Euro Anzahlung genommen (bzw. von jedem zweiten 4.000 Euro), hätte man die 100 Millionen bereits zusammen gehabt und hatte die Serienfertigung innerhalb von vielleicht 18-24 Monaten umsetzen können.

  17. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: DeathMD 16.06.18 - 13:50

    Der eigentlich gar nicht so ominöse Club of Rome hat das Modell ein paar Jahre später schon angepasst, weil sie auf Grund der damaligen Verhältnisse (Ölkrise) zu konservative Annahmen getroffen haben. Das Modell wurde darauf hin noch ein paar Mal überarbeitet und die derzeit letzte Fassung kann die Realität sehr gut abbilden, wenn man die vorausgesagten Daten mit der Realität vergleicht.

    Wüsste man bestimmt, wenn man es lesen würde und weniger Zeit mit herumheulen über die grünen Öko-Deppen und die grün-sozialistische Regierung verbringen würde, aber so minderbemittelte Schwachköpfe sterben wohl nie aus.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  18. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: oxybenzol 16.06.18 - 16:06

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Loremo war in aller erster Linie ein Plattform, die für verschiedene
    > Motorisierungen bzw. Antriebskonzepte taugt. Als BEV hätte/hat (Testfahrt
    > siehe YouTube) er ja auch nur 6 kWh/100 km nach NEFZ verbraucht, statt bei
    > BEVs heute üblichen 14-20 kWh...

    Der Lorema kann die Physik nicht überlisten. Um 6 kWh/ 100 km zu erreichen , muss das Auto klein und leicht sein. Wie beliebt klein ist, sieht man ja an den SUV-Verkäufen und wenn das Gewicht gering ist, kommt automatisch die Frage nach dem Chrashtestergebnis.

    https://youtu.be/X58oEF1dBqg?t=45
    Fall der BEV die gleiche Ausstattung hat, dann gibts dafür nicht mal ne Straßenzulassung, weil man selbst bei den Sitzen am Gewicht gespart hat. Dazu kommt dann noch ne Moped-Bereifung. Also was bringt der NEFZ, wenn man solch ein Auto nicht fahren darf und auch nicht will.

  19. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: goto10 16.06.18 - 16:13

    > Davon abgesehen treffe ich recht haeufig auf Leute, die Offshore gearbeitet
    > haben. Die Jobs dort werden weniger und weniger.

    Davon abgesehen treffe ich recht häufig auf Leute, die in der Landwirtschaft gearbeitet
    haben. Die Jobs dort werden weniger und weniger.

    Hat das wirklich ursächlich damit zu tun, dass die Förderung von Öl sich nicht mehr rechnet? ;-)

  20. Re: War interessant zu lesen bis...

    Autor: bombinho 18.06.18 - 04:31

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Davon abgesehen treffe ich recht haeufig auf Leute, die Offshore
    > gearbeitet
    > > haben. Die Jobs dort werden weniger und weniger.
    >
    > Davon abgesehen treffe ich recht häufig auf Leute, die in der
    > Landwirtschaft gearbeitet
    > haben. Die Jobs dort werden weniger und weniger.
    >
    > Hat das wirklich ursächlich damit zu tun, dass die Förderung von Öl sich
    > nicht mehr rechnet? ;-)

    Ja, durchaus. Das Geschaeft auf den Oelplattformen ist nach wie vor nur mit entsprechender Manpower aufrechtzuerhalten, ansonsten buesst man teures Equipment und Menschen ein.

    Wenn weniger Leute Oelplattformen installieren, dann ist das nicht, weil man automatisiert hat, sondern weil man einfach weniger Plattformen aufstellt.

    Jetzt koenntest Du ja argumentieren, dass man im Oelgeschaeft langsam sein Geld rein hat und es etwas ruhiger angeht oder alternative Foerdermethoden nutzt.

    Aber warum sollte man teuere, aufwaendige Methoden nutzen, wenn es noch jede Menge gibt?

    Und ja, auch in der deutschen Landwirtschaft rechnet sich mitunter Anbau nicht mehr.
    Fuer die Industrie ist Import guenstiger und fuer die Bauern lohnt es sich, nur bestimmte oder garkeine Pflanzen anzubauen und die Milchwirtschaft wurde schon vor Jahren in die Knie gezwungen. International wird das wieder ausgeglichen.

    Wohingegen das Oelgeschaeft bereits seit den Anfaengen international taetig war.

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