1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Supercharger eröffnet: Altmaier…

Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Steffo 10.09.20 - 20:35

    Nämlich den deutschen Autoherstellern Druck zu machen.
    Außer VW hat es niemand verstanden, dass es mit den Verbrennern so nicht mehr lange weitergeht und Wasserstoff nur etwas für den Schwertransport ist.

  2. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: AllDayPiano 10.09.20 - 21:27

    1000 mal gehört,
    1000 mal ist nichts passiert.
    1000 und eine Nacht,
    Und es ist immernoch alles beim alten...

    Nur weil du jetzt der 1001te bist, der das wiederholt, ändert sich immernoch nichts daran, dass das eine haltlose Spekulation ist.

    Deutsche Autobauer bauen, was in Masse verkauft werden kann. Und wenn dann doch irgendwann die Welt aufwacht, nachdem man dem 3°C Ziel hinterher weint, und dann doch irgendwann kapieren, dass 7 Mrd. Menschen bei ungebremsten Konsum genug sind, um effektiv auf unseren Planeten einzuwirken, und der Massenmarkt dann doch plötzlich nach E-Autos schreit, dann werden die deutschen sie liefern.

    Ja, da hast Tesla einen riesigen Vorsprung. Und trotzdem steht da nicht VW, Mercedes, Audi oder BMW drauf. Selbst wenn das Auto 20% weniger Effizienz bietet, werden die Kunden trotzdem der Marke treu bleiben.

    Nichtmal der größte Wachstumsmarkt China mit dem Verbrennerverbot hat E-Autos dort so lukrativ gemacht, dass es sich für die deutschen gelohnt hätte. Die produzieren in einer ganz anderen Liga, als andere E-Auto Hersteller.

    VW baut seit 2008 mit dem 2,0 TFSI einen Motor mit Garantie zum kapitalen Motorschaden. Bis 2018! Der T6 hat keinen Ölkühler, der effektiv genug wäre. Eine Vollbremsung reicht, dass der Motor abdankt. VW verbaut AGR-Kühler, die sich auflösen und dicke Platten Aluminiumoxid (eine hochfeste Keramik) ungefiltert durch den Motor saugt.

    All das und trotzdem kaufen die Leute VW, als gäbe es all das nicht.

    Wie groß muss denn der Vorsprung anderer Hersteller werden, dass die Automobilisten das wirklich zu spüren bekommen?
    Versuchs gar nicht erst; du hast keine Antwort.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  3. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Dystopinator 10.09.20 - 21:40

    naja man muss soviel kapital anhäufen um die idioten aufzukaufen, nur nicht mit dem ziel monetaren profites, und dann werden die personen, die real uns allen nichts brigen auf rente oder harz entsorgt ...

  4. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Steffo 10.09.20 - 21:41

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, da hast Tesla einen riesigen Vorsprung. Und trotzdem steht da nicht VW,
    > Mercedes, Audi oder BMW drauf. Selbst wenn das Auto 20% weniger Effizienz
    > bietet, werden die Kunden trotzdem der Marke treu bleiben.

    Ja, klar. Genauso, wie sie Nokia und Black Berry treu geblieben sind. Microsoft hat auf dem Smartphone-Markt auch nichts mehr zu sagen. Gleich drei Hersteller, die binnen kürzester Zeit weggefegt wurden.
    Wer glaubt, es geht mit alter Technik immer so weiter, ist naiv und hat von der Geschichte nichts gelernt.
    Es gibt unzählige weitere Beispiele: Grundig, Telefunken, Blaupunkt etc.
    Die deutsche Solarindustrie: Weggefegt.

  5. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: JackIsBlackV8 10.09.20 - 22:22

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ja, da hast Tesla einen riesigen Vorsprung. Und trotzdem steht da nicht VW,
    > Mercedes, Audi oder BMW drauf. Selbst wenn das Auto 20% weniger Effizienz
    > bietet, werden die Kunden trotzdem der Marke treu bleiben.

    Vorsprung hat Tesla nicht. Höchstens an der Börse.

    >
    > VW baut seit 2008 mit dem 2,0 TFSI einen Motor mit Garantie zum kapitalen
    > Motorschaden. Bis 2018! Der T6 hat keinen Ölkühler, der effektiv genug
    > wäre. Eine Vollbremsung reicht, dass der Motor abdankt. VW verbaut
    > AGR-Kühler, die sich auflösen und dicke Platten Aluminiumoxid (eine
    > hochfeste Keramik) ungefiltert durch den Motor saugt.

    Diese Schäden sind mir neu. Habe ich bisher auch noch nichts von gehört. Die 2.0er sind nämlich ziemlich robust.

    > All das und trotzdem kaufen die Leute VW, als gäbe es all das nicht.

    Sind ja auch nur wenige Fälle und Mängel gibt es bei jedem Hersteller mal.

    > Wie groß muss denn der Vorsprung anderer Hersteller werden, dass die
    > Automobilisten das wirklich zu spüren bekommen?
    > Versuchs gar nicht erst; du hast keine Antwort.

    Da diese Hersteller eben die Speerspitze bilden bestimmen sie den Markt. Und die Kunden natürlich. Elektroautos sind immer noch zweite oder dritte Wahl. Aber immerhin steigt der Anteil an brauchbaren Plugins.

  6. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Pantsu 10.09.20 - 23:29

    Wenn ich meine virtuellen Streifzüge durch Japan mache, sehe ich zu ~95 % japanische Automarken. Unsere "Autonation" sollte sich was schämen. Und wenn wir uns nicht zutrauen, eigene Autos zu propagieren, warum verbünden wir uns nicht mit Nissan?
    Mir ist Elektromobilität sowas von egal, sie kommt halt, wenn sie kommt, aber ich halte ein strategisches Bündnis mit Japan für sinnvoller. Früher kamen die zu uns, um von uns zu lernen, und nun müssen wir einiges zurücklernen. Von den USA möchte ich nichts mehr lernen, die haben seit mindestens 2001 ausgedient und die Propagandafilme werden auch immer schlechter. Und Kalifornien hat immerhin das ganze Internet auf dem Gewissen.
    Mir hätte auch Metager gereicht! Soviel nicht zum Thema.

  7. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: User_x 11.09.20 - 01:47

    Metager gibts doch immer noch. Weiß gar nicht was du hast.

  8. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: AllDayPiano 11.09.20 - 07:24

    Handy, alte Technik?

    Gerade der Technikmarkt ist einer, der so abstrus ist, dass er kaum als Vergleich taugt.

    Aber wir werden ja sehen, was passiert.

    Eines ist aber klar: gehen die deutschen Automobilisten unter, werden wir alle das ganz übel zu spüren bekommen. Ich weiß nicht, wie man sich darauf "freuen" kann.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  9. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: AllDayPiano 11.09.20 - 07:26

    Wie kannst du die 2,0 TFSI Probleme nicht bemerkt haben? Es laufen und liefen massenhaft klagen gegen VW.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  10. Deine Phrasendreschmaschine hat Fehlzündungen

    Autor: M.P. 11.09.20 - 07:31

    Lass 'mal einen Service machen...

  11. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: bplhkp 11.09.20 - 07:51

    Steffo schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Die deutsche Solarindustrie: Weggefegt.


    Weggefegt von der chinesischen Solarindustrie die mit Staatsmilliarden gepampert wurde um ein um ein Monopol für China zu schaffen.
    Mit den Dumpingpreisen aus China hatte unsere Industrie keine Chance. Und mit der EEG-Umlage zahlen wir noch lange diese Investition in chinesischen Wohlstand ab.

  12. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Flexor 11.09.20 - 09:06

    JackIsBlackV8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Ja, da hast Tesla einen riesigen Vorsprung. Und trotzdem steht da nicht
    > VW,
    > > Mercedes, Audi oder BMW drauf. Selbst wenn das Auto 20% weniger
    > Effizienz
    > > bietet, werden die Kunden trotzdem der Marke treu bleiben.
    >
    > Vorsprung hat Tesla nicht. Höchstens an der Börse.
    >
    Tesla baut seine eigenen Steuergeräte und zieht diese zu einer Zentralen Einheit zusammen, alle anderen Hersteller haben X Steuergeräte die alle eine andere Sprache sprechen verbaut, weshalb diese Fahrzeuge in die Werkstatt müssen, anstatt OTA Updates zu bekommen.

    Die Batterietechnik ist auch weiter entwickelt, so auch der Motor mit dessen Übersetzung und direkt Schmierung ohne zu beachtenden Verschleiß.

    Also alles in allem würde ich schon sagen, dass Tesla da einen gewaltigen Vorsprung hat.

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steffo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Die deutsche Solarindustrie: Weggefegt.
    >
    > Weggefegt von der chinesischen Solarindustrie die mit Staatsmilliarden
    > gepampert wurde um ein um ein Monopol für China zu schaffen.
    > Mit den Dumpingpreisen aus China hatte unsere Industrie keine Chance. Und
    > mit der EEG-Umlage zahlen wir noch lange diese Investition in chinesischen
    > Wohlstand ab.

    Moment, die Chinesen hatten eine Solarindustrie parallel zu unserer.
    Irgendwann wurden hier keine Großanlagen mehr aufgestellt, die Förderungen zur Forschung haben sich verkleinert und es wurden 80.000 Leute in der Solarindustrie entlassen, dadurch hat es sich für keinen mehr gelohnt diese hier zu erforschen und wir haben es nach China abgegeben.

  13. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: ChMu 11.09.20 - 09:58

    JackIsBlackV8 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Ja, da hast Tesla einen riesigen Vorsprung. Und trotzdem steht da nicht
    > VW,
    > > Mercedes, Audi oder BMW drauf. Selbst wenn das Auto 20% weniger
    > Effizienz
    > > bietet, werden die Kunden trotzdem der Marke treu bleiben.
    >
    > Vorsprung hat Tesla nicht. Höchstens an der Börse.

    Und bei den Fertigungs Zahlen.
    Und bei den verkauften Einheiten.
    Und bei der Steuer Technik.
    Und bei den Motoren.
    Und bei den Batterien.
    Und bei der Verfuegbarkeit.
    Und beim Ladesystem. (es gibt eins)

    >
    > >
    > > VW baut seit 2008 mit dem 2,0 TFSI einen Motor mit Garantie zum
    > kapitalen
    > > Motorschaden. Bis 2018! Der T6 hat keinen Ölkühler, der effektiv genug
    > > wäre. Eine Vollbremsung reicht, dass der Motor abdankt. VW verbaut
    > > AGR-Kühler, die sich auflösen und dicke Platten Aluminiumoxid (eine
    > > hochfeste Keramik) ungefiltert durch den Motor saugt.
    >
    > Diese Schäden sind mir neu. Habe ich bisher auch noch nichts von gehört.
    > Die 2.0er sind nämlich ziemlich robust.

    wow. Really?
    >
    > > All das und trotzdem kaufen die Leute VW, als gäbe es all das nicht.
    >
    > Sind ja auch nur wenige Fälle und Mängel gibt es bei jedem Hersteller mal.
    >
    > > Wie groß muss denn der Vorsprung anderer Hersteller werden, dass die
    > > Automobilisten das wirklich zu spüren bekommen?
    > > Versuchs gar nicht erst; du hast keine Antwort.
    >
    > Da diese Hersteller eben die Speerspitze bilden bestimmen sie den Markt.
    > Und die Kunden natürlich. Elektroautos sind immer noch zweite oder dritte
    > Wahl. Aber immerhin steigt der Anteil an brauchbaren Plugins.

    Plugins und brauchbar zusammen geht nicht. Ein Plugin verbindet alle Nachteile beider Systeme und bringt ausser einem theoretischem und auf dem Papier vorhandenem minimalen Minderverbrauch, nichts.

  14. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: bplhkp 11.09.20 - 10:19

    Investitionen lohnen sich halt auch nicht mehr, wenn man im Vergleich zum direkt subventionierten Wettbewerb zu teuer ist.

  15. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: AllDayPiano 11.09.20 - 11:21

    Eher wurden 150.000 Arbeitsplätze vernichtet.

    Hauptsache 12.000 in der Kohle retten.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  16. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Steffo 11.09.20 - 12:05

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eines ist aber klar: gehen die deutschen Automobilisten unter, werden wir
    > alle das ganz übel zu spüren bekommen. Ich weiß nicht, wie man sich darauf
    > "freuen" kann.

    Es geht nicht darum sich zu freuen, sondern Dinge realistisch einzuschätzen und aus der Vergangenheit zu lernen.

  17. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: AllDayPiano 11.09.20 - 13:15

    Es gibt keine Vergangenheit. Höchstens mit Firmen wie Horch oder NSU. Aber das ist doch auf heute, und die jetzige Situation gar nicht übertragbar.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  18. Re: Dahinter steckte sicherlich eine Strategie

    Autor: Steffo 11.09.20 - 14:18

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keine Vergangenheit. Höchstens mit Firmen wie Horch oder NSU. Aber
    > das ist doch auf heute, und die jetzige Situation gar nicht übertragbar.

    Wie bitte? Ich habe hier Beispiele aus anderen Branchen aufgezeigt. Scheinbar hast du Probleme diese Erfahrungswerte auf andere Branchen zu übertragen und meinst, dass die deutsche Autoindustrie der heilige Gral wäre.
    Weiter solltest du dir mal anschauen, wie viele Marken zuvor eigenständig waren und nun Teil eines großen Konzerns sind, weil sie alleine nicht überlebensfähig waren. Diese Konsolidierung geht immer weiter.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ESG InterOp Solutions GmbH, Wilhelmshaven, Koblenz
  2. Gemeindewerke Haßloch GmbH, Haßloch
  3. über InterSearch Personalberatung GmbH & Co. KG, Raum Münster/Osnabrück
  4. ATP Autoteile GmbH, Pressath

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,49€
  2. gratis
  3. 10,49€
  4. (u. a. Fallout 76 für 14,99€, Fallout 4: Game of the Year Edition für 16,99€, Fallout 4 VR...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

Oneplus 8T im Test: Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro
Oneplus 8T im Test
Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro

Das Oneplus 8 wird durch das 8T abgelöst. Im Test überzeugen vor allem die Kamera und die Ladegeschwindigkeit. Ein 8T Pro gibt es 2020 nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bloatware Oneplus installiert keine Facebook-Dienste mehr vor
  2. Smartphone Oneplus 8 und 8 Pro bekommen Android 11
  3. Mobile Neues Oneplus-Smartphone für 200 US-Dollar erwartet