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Hier wurde überhaupt kein Leben geschaffen,

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  1. Re: Hier wurde überhaupt kein Leben geschaffen,

    Autor: zuzuki 24.05.10 - 11:47

    Ehhhm?
    Bei dir scheint die Resourcenverschwendung sogar noch ein wenig extremer zu sein. Du kannst wohl hier im Forum nur schreiben, andere Beitraege aber nicht ganz lesen. Anders scheint mir deine Erwiderung auf einen Satz, auf des aus sehr viel mehr bestehenden Kommentars nicht einleuchtend.

    Dann las mich mal auf deinen Kommentar
    "(...) Leute (...) gehen (...) unausgebremmst (...).
    antworten.
    Na die haben es aber eilig. Aber wo ist dein Bezug zum Thema?

  2. Re: Hier wurde überhaupt kein Leben geschaffen,

    Autor: fghjfghjf 24.05.10 - 15:46

    zuzuki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehhhm?
    > Bei dir scheint die Resourcenverschwendung sogar noch ein wenig extremer zu
    > sein. Du kannst wohl hier im Forum nur schreiben, andere Beitraege aber
    > nicht ganz lesen. Anders scheint mir deine Erwiderung auf einen Satz, auf
    > des aus sehr viel mehr bestehenden Kommentars nicht einleuchtend.

    Du erwartest nicht von mir, dass ich Bezug nehme auf Sätze wie: "und das ist den Herren die sowas geschafft haben anzurechen... die Menschheit in der Evulotion weiter zu bringen!"

    Denn dass hier der Autor keine Ahnung hat, was Evolution ist, muss man nicht kommentieren.

    Und ja, wir sterben nicht mehr an einem Schnupfen und haben keine Parasiten. Das ist toll. Leider haben wir nur den Wettlauf gegen diese Krankheiten auf einen neuen Level gebracht.

    Früher hat unser Immunsystem gegen Mutationen in den Erregern angekämpft, heute sind es z.B. Forscher die ständig neue Antibiotika entwickeln müssen. (Und sich dabei eine goldene Nase verdienen.)

    >
    > Dann las mich mal auf deinen Kommentar
    > "(...) Leute (...) gehen (...) unausgebremmst (...).
    > antworten.
    > Na die haben es aber eilig. Aber wo ist dein Bezug zum Thema?


    Ich habe nur Textstellen weggelassen die unnötig zu kommentieren waren, nicht Bruchstücke zusammenkopiert.

    Aber um Bezug auf das Thema zu nehmen, wie du so schön möchtest: eazy ist nicht die Welt, er ist nur ein Teil davon. Und wenn es einer Art besser geht als vor 250 Jahren, dafür 80 % aller anderen Arten darunter leiden, dann geht es der Welt nicht besser. Darüber muss man nicht diskutieren.

  3. Re: Hier wurde überhaupt kein Leben geschaffen,

    Autor: zuzuki 25.05.10 - 03:05

    Was willst du denn nun?
    Sollen wir alle Forschung abbrechen, weil das negative Auswirkungen fuer die Natur haben kann?
    Ohne uns gaebe es gar keine Moral, es ist eine rein Menschliche Erfindung. Damit gibt es auch keine negativen Auswirkungen. Evolution funktioniert nicht ueber richtig und falsch, sondern ueber funtioniert und funktioniert nicht.
    Der Mensch hat gar keine Verantwortung, da er ein Teil der Natur ist. Wir koennen uns nur selber einen gefallen tun und in dieser Umwelt gut funtionieren um nicht am Ende auf der evolutionaeren Verliererseite zu stehen.
    In diesem Denken ist es gut das Gleichgeweicht der Natur nicht zu Ueberstrapazieren, da geb ich dir recht. Im gleichen Gedanken ist dann aber auch unsere kulturelle Entwicklung eine Verlaengerung der Evolution, da sie uns erlaubt uns nicht nur an die Umwelt anzupassen, sondern sie an uns anzupassen.

    Um ehrlich zu sein sehe ich auch unseren Lebenszweck nicht darin unser Genom in die naechste Generation zu tragen, genauso wenig wie ich ihn darin sehe so wenig schaden in unserem Oekosystem anzurichten wie moeglich.
    Sondern rein in der Erkenntnis.
    Ersteres, naemlich unsere Fortplanzung zu garantieren laeuft groesstenteils mit dem Erkenntnisgewinn konform. Letzteres im Gross der Faelle auch, jedoch nicht immer.


    Wir haben das erste mal in unserer Geschichte einen Vorsprung, vor Krankheiten. Den habe wir uns erkaepft haben durch meist einfache Techniken, wie fliessend Wasser. Wir haben heutzutage keine Pandemien mehr, an denen in wenigen Jahren ein drittel der europaeischen Bevoelkerung stirbt.
    Ja Viren mutieren, aber was interessiert uns das, wenn wir immer noch durch den Urstamm des Virus sterben koennten? Die Sterberaten gehen runter und der modernen Forschung haben wir ein Grossteil dessen zu verdanken.

    Wenn du unser Grosshirn so abstossend findest, benutz es doch einfach nicht. Aber den Tipp hast du ja schon verinnerlicht, wie deine Posts eindruckvoll beweisen.

  4. Re: Hier wurde überhaupt kein Leben geschaffen,

    Autor: fghjfghjf 25.05.10 - 08:40

    zuzuki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was willst du denn nun?
    > Sollen wir alle Forschung abbrechen, weil das negative Auswirkungen fuer
    > die Natur haben kann?
    > Ohne uns gaebe es gar keine Moral, es ist eine rein Menschliche Erfindung.
    > Damit gibt es auch keine negativen Auswirkungen. Evolution funktioniert
    > nicht ueber richtig und falsch, sondern ueber funtioniert und funktioniert
    > nicht.
    > Der Mensch hat gar keine Verantwortung, da er ein Teil der Natur ist. Wir
    > koennen uns nur selber einen gefallen tun und in dieser Umwelt gut
    > funtionieren um nicht am Ende auf der evolutionaeren Verliererseite zu
    > stehen.
    > In diesem Denken ist es gut das Gleichgeweicht der Natur nicht zu
    > Ueberstrapazieren, da geb ich dir recht. Im gleichen Gedanken ist dann aber
    > auch unsere kulturelle Entwicklung eine Verlaengerung der Evolution, da sie
    > uns erlaubt uns nicht nur an die Umwelt anzupassen, sondern sie an uns
    > anzupassen.
    >
    > Um ehrlich zu sein sehe ich auch unseren Lebenszweck nicht darin unser
    > Genom in die naechste Generation zu tragen, genauso wenig wie ich ihn darin
    > sehe so wenig schaden in unserem Oekosystem anzurichten wie moeglich.
    > Sondern rein in der Erkenntnis.
    > Ersteres, naemlich unsere Fortplanzung zu garantieren laeuft groesstenteils
    > mit dem Erkenntnisgewinn konform. Letzteres im Gross der Faelle auch,
    > jedoch nicht immer.
    >
    > Wir haben das erste mal in unserer Geschichte einen Vorsprung, vor
    > Krankheiten. Den habe wir uns erkaepft haben durch meist einfache
    > Techniken, wie fliessend Wasser. Wir haben heutzutage keine Pandemien mehr,
    > an denen in wenigen Jahren ein drittel der europaeischen Bevoelkerung
    > stirbt.
    > Ja Viren mutieren, aber was interessiert uns das, wenn wir immer noch durch
    > den Urstamm des Virus sterben koennten? Die Sterberaten gehen runter und
    > der modernen Forschung haben wir ein Grossteil dessen zu verdanken.
    >
    > Wenn du unser Grosshirn so abstossend findest, benutz es doch einfach
    > nicht. Aber den Tipp hast du ja schon verinnerlicht, wie deine Posts
    > eindruckvoll beweisen.


    Von was du wieder ausgehst. Ich darf doch als Biologe meiner eigenen "Branche" gegenüber zynisch eingestellt sein? Da musst du gar nichts verteidigen ;)

    Naja, aber wer kennt das nicht, für ein Experiment muss ich im Minimum 6 Mäuse bestellen und töten, weil es mit weniger statistisch nicht relevant wäre, unabhängig davon ob eine reichen würde. Jap, Zynismus ist hier fehl am Platz ;)

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