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Sobald es an andere Sprachen geht, schwankt die Qualität eh übertrieben

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  1. Sobald es an andere Sprachen geht, schwankt die Qualität eh übertrieben

    Autor: Schattenwerk 21.12.17 - 21:22

    Durfte schon viele T2S Software begutachten, auch die hochpreisige Enterprise-Software, welche man nur vom Außendienst vorgestellt bekommt.

    Oft finden solche Termine dann auch bei deutschen Kunden in englischer Sprache statt. Man ist ja International aufgestellt. Dann kommen auch oft englische Samples zur Vorstellung, wo man zeigen will wie flott das geht mit Übertragung zum Server, Latenz etc.

    Und Englisch klingt dann oft auch ziemlich gut, nicht perfekt. Vor allem Abkürzungen, Fremdwörter etc. sind immer ein Schmunzler.

    Erschreckend wird es dann immer wenn man mal eine andere der angepriesenen Sprachen testen möchte. Oft wehrt sich der Präsentator dann noch höflich aber gibt dann oft nach, wenn man ihm deutlich sagt, dass man das Tool auch für die Sprachen Deutsch und Französisch benötigt, immerhin ist man in diesen Sprachmärkten aktiv.

    Einfache Testsätze klingen dann qualitativ extrem schlecht im Vergleich zum Englisch. Naja, verwundert kaum, die Entwicklung findet meist in englischsprachigen Ländern statt. Da kümmert man sich natürlich zuerst um die eigene Sprache.

    Ähnliche Erwartungen habe ich Tacotron 2 auch. Die englischen Samples klingen echt sehr gut. Aber naja... wie gesagt: Ich will so etwas in der Qualität auch für andere Sprachen :)

  2. Re: Sobald es an andere Sprachen geht, schwankt die Qualität eh übertrieben

    Autor: nille02 21.12.17 - 21:46

    War auch mein Gedanke. Ich hatte mir Google Home und co mal angeschaut und da bekam ich erst auch nur Englisch zu hören. Das war schon sehr beeindruckend, aber sobald man auf Deutsch stellt, fühlt man sich gleich 20 Jahre zurückgeworfen.

  3. Re: Sobald es an andere Sprachen geht, schwankt die Qualität eh übertrieben

    Autor: Dromedarius 21.12.17 - 23:54

    Durch den End-To-End-Ansatz sind aber andere Sprachen an sich kein Problem mehr. Es muss lediglich eine ähnlich große Trainingsmenge, also vorgelesener Text erzeugt werden, was sicherlich kein Problem und nur relativ geringe Kosten verursacht. Es werden für andere Sprachen aber eben keine Entwickler oder Linguisten mehr benötigt. Erst, wenn die Sprache nicht mehr mit Buchstaben- oder Silbenschrift notiert wird, muss das grundsätzliche Verfahren angepasst werden (z.B. bei Chinesisch), vermute ich zumindestens.

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