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  5. › Teilchenphysik: Higgs muss nicht…

es gibt sie...es gibt sie nicht

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  1. es gibt sie...es gibt sie nicht

    Autor: Uwe12 10.11.14 - 19:54

    "Wir wissen ganz genau, daß schwarze Materie aus halbschwarzem Quark besteht!
    Ob indes halbschwarzer Quark überhaupt existiert, wissen wir nicht."
    Ach?! (man denke an Loriot).

  2. Re: es gibt sie...es gibt sie nicht

    Autor: Little_Green_Bot 10.11.14 - 22:36

    Die unendliche Geschichte. Für mich als Laien klingt das klassische Higgs plausibler, weil man für Technicolor eine weitere Grundkraft bräuchte.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  3. Re: es gibt sie...es gibt sie nicht

    Autor: furanku1 11.11.14 - 13:23

    Und man für die Markenrechte in wissenschaftlichen Veröffentlichunge zahlen müsste ...

    Elementarteilchephysiker haben schon einen gewöhnungsbedürftigen Humor bei der Namensgebung.

  4. Re: es gibt sie...es gibt sie nicht

    Autor: Little_Green_Bot 11.11.14 - 16:58

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und man für die Markenrechte in wissenschaftlichen Veröffentlichunge zahlen
    > müsste ...

    Falls auf dem Markennamen von 1915 noch Rechte liegen, dann wäre es willkommene Werbung, falls die Theorie doch richtig ist. Ich glaube nicht, dass jemand für den Begriff Geld sehen will, zumal die Verwendung allegorisch ist.

    Der Bezug auf Farben geht auf neue Wellenlängen der Techniquarks zurück, wenn ich das richtig verstehe. Da Technicolor-Film im Verlauf seiner Entwicklung ein wachsendes Farbspektrum ermöglicht hat, finde ich den Namen passend.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  5. Re: es gibt sie...es gibt sie nicht

    Autor: der_wahre_hannes 11.11.14 - 17:58

    furanku1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und man für die Markenrechte in wissenschaftlichen Veröffentlichunge zahlen
    > müsste ...

    Wenn man ein Verfahren entwickelt, welches ähnlich zum Verfahren "Technicolor" ist und es unter eben diesem Namen rausbrächte... ja, dann müsste man wohl zahlen.
    Aber eine Verwechslungsgefahr ist hier wohl nicht gegeben, von daher müsste auch kein Wissenschaftler irgendwas zahlen, wenn er ein Paper über "Technicolor-Teilchen" veröffentlicht.

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