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20.000 kWh ????

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  1. 20.000 kWh ????

    Autor: eichenweg 31.10.16 - 13:10

    Da freut sich aber der Stromanbieter und lässt die Korken knallen..... Unser Bungalow
    (freistehend, Bj. 1975) mit Nachtspeicherheizung, 145 m² beheizter Fläche verbraucht
    pro Heizperiode (ca. 270 Tage/Jahr) 9.297 kWh. Mal ein paar mehr oder weniger. Wir haben auch keine 3-fach Verglasung für die großen Fensdterflächen und keine nachträgliche Wärmedämmung (mit z.B. Styroporsch....,) falls man das annehmen würde.
    Dazu kommen noch pro Heizperiode ca. 1500 Watt seitens der Buchenscheite für den Kaminofen, man will es ja romantisch haben.... Zusammen mit dem restlichen Stromverbrauch für einen ziemlich "elektrischen" Haushalt, liegt unser jährlicher Gesamtverbrauch bei etwa 12.300 kwh. Mal ein paar mehr oder weniger.

  2. Re: 20.000 kWh ????

    Autor: spammeloop 31.10.16 - 15:05

    Na Ja man muss aber auch sagen das 1975 deutlich nach dem Ölschock
    ist. Du hast warscheinlich doppelt verglaste Fenster und ordendliche Wände. Die Bausubstans in den USA ist zum einen älter, die Bauvorschiften sind weniger Streng und Energie ist billig. Aber natürlich hast du recht. 20MWh is schon eher Großzügig wenn man nicht ein Herrenhaus zu beheizen hat.

    Edit: Natürlich ist auch erst mit PV Stom zu erzeugen und dann damit zu Heizen nicht unbeding geschick und Wärmepumpen sind deutlich effizineter als El-Energie in Wärme umzuwandeln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.16 15:08 durch spammeloop.

  3. Re: 20.000 kWh ????

    Autor: eichenweg 01.11.16 - 11:02

    Gut, unser Bungalow wurde damals 1975 bezogen, aber schon 1972 geplant und der Baubeginn war noch vor dem Ölschock. Doch hatten sich die Bauherren/Architekten was gedacht dabei. Wir haben 2-fach Verglasung für die sehr großen Glasflächen, Rahmen/Fenster aus Mahagoni (war damals noch problemlos, dafür sind die heute noch wie neu!) und eine ordentliche Dämmung aus Mineralwolle und Heraklithplatten
    und kein Kunststoffscheiß. Unser Energieverbrauchskennwert liegt bei 74,5 kWh/m²/Jahr und kann sich auch mit den heutigen Normen durchaus sehen lassen.
    Wir waren Anfangs sehr skeptisch beim Hauskauf eben wegen der E-Heizung, aber ein paar Rechenaufgaben haben unsere Zweifel sofort beseitigt und wir sind auch von der Zukunft der E-Heizungen (nicht Infrarotheizung oder E-Fußbodenheizungen) mittels
    Speicher überzeugt. Da wird sich in Zukunft noch viel tun, obwohl derzeit die Umwandlung z.B. von Kohle in Strom in Wärme noch fragwürdig ist. Aber genauso kann man auch den Einsatz von Öl und Gas zur Wärmeerzeugung hinterfragen in Hinblick auf die politischen "Probleme" die sich in den Förderländern abspielen.

  4. Re: 20.000 kWh ????

    Autor: Bautz 01.11.16 - 11:47

    Die frage ist auch auf wie viel Grad du heizt. Wir mitteleuropäer sind da eher defensiv mit 19 - 22 Grad (ich z.B. 19,5). In Amerika läuft man im Haus auch im Winter in Shorts rum, da wird dann halt auf 26 Grad oder mehr geheizt. Diese zusätzlichen 5 Grad können den Energiebedarf halt mal einfach verdoppeln.

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