1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Tesla: FBI untersucht…

Da scheint jemand die Behörden geärgert zu haben

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da scheint jemand die Behörden geärgert zu haben

    Autor: norbertgriese 29.10.18 - 20:39

    Es geht wohl nicht um den Schaden, sondern um falsche Aussagen. Die sind aus gutem Grund strafbar, so der CEO einer Firma diese veröffentlicht.

    Und zumindest gibt es eine reelle Chance, dass grob fahrlässige oder vorsätzlich falsche Aussagen gemacht wurden.

    Alternativ könnte man argumentieren, dass da ein technisch inkompetenter CEO falsche Aussagen von Mitarbeitern veröffentlicht hat.

    Das wird vermutlich nicht die letzte Ermittlung gegen Tesla sein.

    Norbert

  2. Re: Da scheint jemand die Behörden geärgert zu haben

    Autor: E-Mover 30.10.18 - 07:26

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht wohl nicht um den Schaden, sondern um falsche Aussagen. Die sind
    > aus gutem Grund strafbar, so der CEO einer Firma diese veröffentlicht.
    >
    > Und zumindest gibt es eine reelle Chance, dass grob fahrlässige oder
    > vorsätzlich falsche Aussagen gemacht wurden.
    >
    > Alternativ könnte man argumentieren, dass da ein technisch inkompetenter
    > CEO falsche Aussagen von Mitarbeitern veröffentlicht hat.
    >
    > Das wird vermutlich nicht die letzte Ermittlung gegen Tesla sein.
    >
    > Norbert

    Nein Norbert, und mir Sicherheit auch nicht der letzte kritische Beitrag zu Tesla von Dir. Die sind ja alle auch hochkriminell in Kalifornien! ;-)

  3. Re: Da scheint jemand die Behörden geärgert zu haben

    Autor: Kay_Ahnung 30.10.18 - 10:35

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht wohl nicht um den Schaden, sondern um falsche Aussagen. Die sind
    > aus gutem Grund strafbar, so der CEO einer Firma diese veröffentlicht.
    >
    > Und zumindest gibt es eine reelle Chance, dass grob fahrlässige oder
    > vorsätzlich falsche Aussagen gemacht wurden.
    >
    > Alternativ könnte man argumentieren, dass da ein technisch inkompetenter
    > CEO falsche Aussagen von Mitarbeitern veröffentlicht hat.
    >
    > Das wird vermutlich nicht die letzte Ermittlung gegen Tesla sein.
    >
    > Norbert

    Das er Technisch inkompetent ist ist erstmal ein Behauptung von dir nach allem was ich weiß hat er durchaus etwas auf dem Kasten. Was die Ermittlungen angeht, da hat wohl einfach jemand Anzeige erstattet oder das FBI hatte einen Verdacht ob Musk wirklich etwas falsch gemacht hat bezweifle ich und bisher spricht auch noch nichts dafür. Es ist einfach eine Ermittlung wir wissen noch nicht was dabei rauskommt und in Deutschland gibt es die schönen sprüche:

    1. Im zweifel für den Angeklagten
    2. Unschuldig bis die Schuld bewiesen ist

    Daran würde ich mich auch halten solange es noch keine anzeichen dafür gibt ob da etwas illegales geschehen ist.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe
  2. ARTHEN Kommunikation GmbH, Karlsruhe
  3. NOVENTI Health SE, München
  4. bpa.Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X für 359€, Ryzen 7 5800X für 489€)
  2. (u. a. KFA2 GeForc® RTX 3090 SG OC 24GB für 1.790,56€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
Notebook-Displays
Tschüss 16:9, hallo 16:10!

Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
  2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
  3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


    Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
    Antivirus
    Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

    Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
    Von Moritz Tremmel

    1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira
    2. Sicherheitslücke 28 Antivirenprogramme konnten sich selbst zerstören