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Wenn

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Wenn

    Autor: Gunni Lingus 05.02.21 - 12:01

    mans nur endlich einsieht.
    Dieses Elektrogegurke ist nicht zukunftsfähig, auch wenn das ein paar Verfechter mit einer Jahresfahrleistung kleiner 5000 km und eigenem Powercharger bestreiten werden.
    Ist nicht praxistauglich und wirds nie sein.

  2. Re: Wenn

    Autor: John1983 05.02.21 - 12:08

    Teslas aus den USA und ID.3/ID.4/e-tron zeigen auch, dass es besser geht.

  3. Re: Wenn

    Autor: Dino13 05.02.21 - 12:13

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mans nur endlich einsieht.
    > Dieses Elektrogegurke ist nicht zukunftsfähig, auch wenn das ein paar
    > Verfechter mit einer Jahresfahrleistung kleiner 5000 km und eigenem
    > Powercharger bestreiten werden.
    > Ist nicht praxistauglich und wirds nie sein.

    Was gibt es da nicht einzusehen? Die Reichweite wird von Jahr zu Jahr besser und selbst heute sind die Autos praxistauglich, ja selbst ein VW eUp ist es das schon.

  4. Re: Wenn

    Autor: mke2fs 05.02.21 - 12:34

    Nö, überhaupt nicht, wird nie praktisch nutzbar sein.
    Ist klar.

    Seltsam, komischerweise fährt meine Frau beruflich (selbstständig) eine Zoe seit 1 1/2 Jahren.
    Das Fahrzeug hat jetzt mehr als 70 000 Kilometer zurückgelegt, musste nie außerplanmäßig in die Werkstatt und das einzig außerplanmäßig zu tauschende war bei einer planmäßigen Wartung ein Reifen in dem sich ein Riss gebildet hatte.

    Ach ja die Batterie erfreut sich immer noch bester Gesundheit, obwohl sie nie unter 10 kW geladen wurde und fast jeden Werktag wieder auf 100% geladen wird - also etwas was Lithium-Ionen-Akkus stresst.

    Es handelt sich um eine Zoe mit R90-Motor und 40 kWh. Die Reichweite im Winter beträgt zwischen 230 und 260 Kilometer, im Sommer um die 360.
    Es ist (als Landbewohner) unser einziges Auto.

    P.S. unsere Kreiswerke betreiben hier ein Carsharing das nur aus Zoe und Nissan e-nv200 Kleinbussen besteht. Sie haben mit der Verwaltung des Kreises Verträge und die Mitarbeiter der Verwaltung benutzen für ihre Fahrten ausschließlich diese Fahrzeuge.
    Auch die Kreisstadt-Verwaltung ist jetzt auf E-Autos umgestiegen.
    Die Kreisstadt eines Nachbarkreises auch schon vor einigen Jahren.
    Scheint also so völlig unpraktikabel zu sein so ein E-Auto.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.21 12:37 durch mke2fs.

  5. Re: Wenn

    Autor: Gunni Lingus 05.02.21 - 15:03

    Bis jetzt sind E- Autonutzer nur die Spitze des Eisberges. Im Allgemeinen sind die Ladestationen frei, oder die Leute haben ein Haus mit Aussensteckdose. Wenn das Ganze im grossen Stil losgehen würde, dreht sich die Sache. Dann sind die Lader ewig besetzt. Stadt? Vergiss es doch.
    Ist eine oder von mir aus eine halbe Stunde irgendwo rumstehen zum Laden, wenn man denn irgendwann an der Reihe ist, denn keine vergeudete Lebenszeit?
    Und die Disziplin die das Konzept erfordert um immer fahrbereit zu sein haben die meisten Menschen nicht.

  6. Re: Wenn

    Autor: DrBernd 05.02.21 - 15:28

    Wir haben drei BMW i3 (Winzakku!) in der Firma. Unser GF fährt einen täglich. Geladen wird immer mal wieder zwischendurch. Dafür gibt es jetzt schon mehr als genug Ladesäulen im öffentlichen Raum und auf Parkplätzen von Supermärkten. Nie gabs Akkuprobleme in drei Jahren Nutzung.

    Gerade in der Stadt ist das jetzt schon alles mehr als machbar. Hier im Forum schlagen immer die Experten mit ihren hunderttausenden KM Jahresleistung auf. Das ist nicht die Norm. Der gemeine Deutsche fährt ~40km am Tag mit dem Auto, über alle PKW inklusive aller Freizeit- und Pendelfahrten.

    Was wirklich nicht zukunftsfähig ist, sind die stinkenden Verbrenner. Zum Glück bin ich noch jung genug, um das schrittweise Ableben diesen Gattung zu erleben ;)

  7. Re: Wenn... Bierverbrauch in Norwegen!!

    Autor: Jossele 05.02.21 - 15:40

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aussensteckdose. Wenn das Ganze im grossen Stil losgehen würde, dreht sich
    > die Sache. Dann sind die Lader ewig besetzt.

    Absolut! Leider ist man ja erst im Zuge des verstärkten Ausbaues der Ladestationen auf diese Naturkonstante gestoßen: Die Ladesäulenkennzahl! Die gibt es für jedes Land und besagt - in Relation zur Bevölkerung - wieviele Ladesäulen maximal betrieben werden können. Wenn mehr Säulen gebaut werden, ist dass komplett Sinnlos weil ja die Höchstzahl überschritten wurde und zu den neuen Säulen keine Elektronen mehr fließen.
    Das hat in Ländern wie Norwegen schon dazu geführt, das verzweifelte Elektroautobesitzer die dort irgendwo gestrandet sind mit ihrer Axt - die jeder Norweger im Elektroauto mitführen muss! - die benachbarte Ladesäule umgehackt hat, damit seine Säule endlich mit den so dringen benötigten Elektronen versorgt wurde! Mittlerweile hat sich eine Art Gleichgewicht gebildet zwischen den Norwegern die neue Säulen aufstellen und denen die die alten umhacken. Aber wie man den dortigen Foren entnehmen kann, ist das auch nicht wirklich eine Dauerlösung: Immer mehr norwegische Altsäulenbesitzer verteidigen nämlich Ihre Säule mit aggressiven Mitteln (sie verteilen solange großzügig Bier an die attackierenden Säulenhacker bis alle total abgefüllt sind und lallend nach Hause wanken. Fahren dürfens ja nimmer.. naja, und die Akkus sind halt immer noch leer).
    Unterm Strich hat Norwegen nun nicht nur die meisten Elektroautos pro Einwohner sondern auch einen pro-Kopf Bierverbrauch von Bayern und Tschechien zusammen!!

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  8. Re: Wenn

    Autor: lestard 05.02.21 - 16:18

    DrBernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür gibt es jetzt schon mehr als genug Ladesäulen im öffentlichen Raum und auf Parkplätzen
    > von Supermärkten.

    Das kommt halt auf die Stadt an.

  9. Re: Wenn

    Autor: Steffo 05.02.21 - 19:11

    Gunni Lingus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis jetzt sind E- Autonutzer nur die Spitze des Eisberges. Im Allgemeinen
    > sind die Ladestationen frei, oder die Leute haben ein Haus mit
    > Aussensteckdose. Wenn das Ganze im grossen Stil losgehen würde, dreht sich
    > die Sache. Dann sind die Lader ewig besetzt. Stadt? Vergiss es doch.
    > Ist eine oder von mir aus eine halbe Stunde irgendwo rumstehen zum Laden,
    > wenn man denn irgendwann an der Reihe ist, denn keine vergeudete
    > Lebenszeit?
    > Und die Disziplin die das Konzept erfordert um immer fahrbereit zu sein
    > haben die meisten Menschen nicht.

    Man muss nun nicht unbedingt ein Haus oder eine Garage haben. Es gibt ja auch in Großstädten Wohnblöcke mit Tiefgaragen. Dort könnte man auch Leitungen zum Laden verlegen.
    Der Arbeitgeber und die Supermärkte können mitspielen. Das sieht man ja heute schon teils.
    An Laternen kann man teils schon heute laden.

    Das ist alles machbar, wenn man in Lösungen und nicht in Problemen denkt.
    Vor 100 Jahren musste man sich schließlich das Benzin auch aus der Apotheke holen.

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